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Ausländische Investoren kaufen deutsche Firmen im großen Stil
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Wachsende Einkommensungleichheit in Deutschland laut WSI-Studie
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Bundesregierung übernimmt hälftige Beteiligung am Rüstungskonzern KNDS
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Rheinmetall senkt Prognose und Aktie
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Wall Street: KI-Sorgen lösen Tech-Verluste aus
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Einkommen von Altenpflegern: Gehaltsspanne und regionale Unterschiede
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847 Millionen Dollar Powerball-Jackpot in New Jersey unverglichen
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SCANDIC FINANCE ने एलेक्स बोडी को समूह का उपाध्यक्ष नियुक्त किया
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SCANDIC FINANCE แต่งตั้งอเล็กซ์ โบดี เป็นรองประธานกลุ่มบริษัท
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SCANDIC FINANCE Grubu, Alex Bodi’yi başkan yardımcılığına atadı
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Alex Bodi wiceprezesem grupy SCANDIC FINANCE
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Алекс Боди е назначен за вицепрезидент на групата SCANDIC FINANCE
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Alex Bodi a SCANDIC FINANCE vállalatcsoport új alelnöke
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Ο Άλεξ Μπόντι νέος αντιπρόεδρος του ομίλου SCANDIC FINANCE
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Alex Bodi byl jmenován viceprezidentem skupiny SCANDIC FINANCE
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Alex Bodi utsedd till vicepresident för SCANDIC FINANCE-koncernen
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تعيين أليكس بودي نائبًا لرئيس مجموعة SCANDIC FINANCE
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SCANDIC FINANCEグループ、アレックス・ボディ氏を副社長に任命
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SCANDIC FINANCE 그룹, 알렉스 보디 부사장 선임
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亞歷克斯・博迪獲任命為 SCANDIC FINANCE 集團副總裁
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Алекса Боді призначено віцепрезидентом групи SCANDIC FINANCE
Letzte Nachrichten
Erzeugung von Wein und Most im vergangenen Jahr um sechs Prozent höher
Die deutschen Winzerinnen und Winzer blicken dank günstiger Witterungsbedingungen auf einen guten Ertrag im vergangenen Jahr: Sie erzeugten 2022 hierzulande 8,94 Millionen Hektoliter Wein und Most, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Montag mitteilte. Das waren rund eine halbe Million Hektoliter oder sechs Prozent mehr als im Vorjahr. Verglichen mit dem Durchschnitt der Jahre 2016 bis 2021 wurden 3,5 Prozent mehr Wein und Most produziert.
First Citizens Bank übernimmt insolvente Silicon Valley Bank
Das US-Finanzinstitut First Citizens Bank übernimmt die insolvente Silicon Valley Bank (SVB). Wie der Bundeseinlagensicherungsfonds FDIC in der Nacht zum Montag mitteilte, kauft die Bank sämtliche Einlagen und Kredite der geschlossenen Bank. Die Transaktion umfasst demnach Einlagen in Höhe von 119 Milliarden Dollar (110,5 Milliarden Euro) sowie zusätzlich 72 Milliarden Dollar an Vermögen.
Anne-Sophie Mutter hält Leidenschaft in der Musik für wichtiger als Perfektion
Die Stargeigerin Anne-Sophie Mutter hält in der Musik Leidenschaft für viel wichtiger als das Streben nach Perfektion. "Perfektion ist eine Illusion", sagte die 59-Jährige der "Augsburger Allgemeinen" vom Montag. "Selbst keine Fehler machen zu wollen, wäre absurd." In der Freude und in der Leidenschaft liege "weitaus mehr Qualität".
Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Musk beziffert Wert von Twitter auf 20 Milliarden US-Dollar
Der Tech-Unternehmer Elon Musk hat den aktuellen Wert von Twitter mit 20 Milliarden US-Dollar (18,56 Milliarden Euro) beziffert - weniger als die Hälfte der 44 Milliarden Dollar (40,8 Milliarden Euro), die er vor einem halben Jahr bei der Übernahme des Kurzbotschaftendienstes bezahlt hat. In einer internen E-Mail, aus der US-Medien zitieren, beschreibt der Unternehmer den Wertverlust des Unternehmens und erklärt, die Kommunikationsplattform habe derart große finanzielle Schwierigkeiten gehabt, dass sie zeitweise vor dem Bankrott gestanden habe.
Großstreik im Verkehrssektor in Deutschland begonnen
In Deutschland hat in der Nacht zum Montag der angekündigte Großstreik im Verkehrssektor begonnen. Seit Mitternacht sind bundesweit rund 350.000 Beschäftigte in verschiedenen Bereichen zu einem 24-stündigen Warnstreik aufgerufen. Wegen des Tarifkonfliktes im öffentlichen Dienst und bei der Bahn hatten die Dienstleistungsgesellschaft Verdi und die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) den Streikaufruf gestartet.
Frankreichs Premierministerin kündigt Treffen mit Oppositionsvertretern an
Frankreichs Premierministerin Elisabeth Borne hat nach den Massenprotesten gegen die Rentenreform Gespräche mit der Opposition angekündigt. In der ersten April-Woche werde sie führende Oppositionspolitiker sowie Vertreter der Regierungsparteien und der Gemeinden treffen, um "das Land zu beruhigen", sagte Borne am Sonntag der Nachrichtenagentur AFP.
Ampel-Koalition ringt um Einigung in strittigen Punkten
Die Spitzen der Koalitionsparteien SPD, Grünen und FDP ringen bei ihrem Treffen im Berliner Kanzleramt weiter um eine gemeinsame Position in wichtigen Streitfragen. In der Sitzung des Koalitionsausschusses am Sonntagabend ging es nach Angaben aus Koalitionskreisen um den beschleunigten Ausbau der Infrastruktur und um Gesetze zum ökologischen Umbau von Wirtschaft und Energieversorgung. Neben diesen konkreten Projekten seien bei dem Spitzentreffen aber auch "sehr grundsätzliche Fragen" zur Arbeit und zum Kurs des Ampel-Bündnisses zur Sprache gekommen, hieß es am Abend aus Koalitionskreisen.
Talbrücke Eisern an Autobahn 45 bei Siegen gesprengt
An der Autobahn 45 bei Siegen ist die Talbrücke Eisern gesprengt worden. Wie die Autobahn GmbH des Bundes am Sonntag mitteilte, lief bei der Sprengung der 327 Meter langen Brücke alles wie geplant. "Die Brücke ist ganz sauber in ihre vorbestimmte Richtung gekippt und liegt jetzt da, wo sie liegen soll", erklärte Sprengmeister Michael Schneider.
Weltrekord bei Schlumpfversammlung in Frankreich knapp verpasst
In der bretonischen Stadt Landerneau haben sich am Wochenende bei Regenwetter Tausende blau bemalte Menschen mit weißen und roten Mützen versammelt, um den Weltrekord für das größte Schlumpftreffen zu knacken. In der Stadt mit 16.000 Einwohnern wurden am Samstag abschließend rund 2600 Schlümpfe gezählt, damit scheiterte der Rekordversuch knapp.
Paus und Buschmann zufrieden mit Einigung bei geplantem Selbstbestimmungsgesetz
Nach der Einigung auf einen Referentenentwurf zum Selbstbestimmungsgesetz zeigen sich die beiden verantwortlichen Regierungsmitglieder, Bundesfamilienministerin Lisa Paus (Grüne) und Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP), zufrieden. Paus erklärte am Sonntag gegenüber der Nachrichtenagentur AFP, dies sei der entscheidende Schritt zur Abschaffung des Transsexuellengesetzes "mit seiner Herabwürdigung und Diskriminierung von Trans*menschen". Buschmann kündigte an, dass der Öffentlichkeit aller Voraussicht nach schon "sehr bald" ein fertiger Gesetzentwurf vorgestellt werden könne.
Scharfe Kritik an Gewerkschaften vor Beginn von großen Streiks im Verkehrssektor
Vor den für Montag angekündigten massiven Warnstreiks im Verkehrssektor gibt es scharfe Kritik aus den Kommunen, von der Bahn und der Union. Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi verteidigte den Aufruf zum Streiken im Arbeitskampf dagegen. Der Flughafen München wurde bereits am Sonntag bestreikt - die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) schloss auch Streiks in den Osterferien nicht mehr aus.
Einigung mit EU-Kommission zu E-Fuels stößt auf geteiltes Echo
Die Einigung zwischen Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) und der EU-Kommission über die künftige Zulassung von mit E-Fuels betriebenen Autos stößt auf ein geteiltes Echo. Die Beteiligten äußerten sich erleichtert, dass damit die Blockade für die geplanten europäischen Regeln zu Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor überwunden sei. Es gab aber auch kritische Stimmen, die vor Gefahren durch die Einigung für den Klimaschutz warnten.
Grünen-Chefin Ricarda Lang ist verlobt
Grünen-Chefin Ricarda Lang hat sich verlobt. Die 29-Jährige teilte am späten Samstagnachmittag ein Foto von sich und ihrem Partner Florian Wilsch auf Twitter, auf dem sie einen goldenen Ring am Finger trägt. Dazu schrieb sie das Wort "verlobt" mit einem Herz.
Tornado zieht im US-Bundesstaat Mississippi Schneise der Verwüstung
Im südlichen US-Bundesstaat Mississippi hat ein Tornado schwere Zerstörungen angerichtet. Wie die Behörden am Samstag mitteilten, kamen mindestens 25 Menschen ums Leben, Dutzende weitere wurden verletzt. Der von heftigem Regen und Gewittern begleitete Tornado hatte am Freitagabend (Ortszeit) eine regelrechte Schneise durch mehrere Ortschaften gezogen. Zehntausende Menschen in Mississippi sowie in den angrenzenden Staaten Alabama und Tennessee wurden von der Stromversorgung abgeschnitten.
In Deutschland gilt wieder die Sommerzeit
Seit dem frühen Sonntagmorgen gilt in Deutschland wieder die Sommerzeit. Um 02.00 Uhr wurden die Uhren um eine Stunde auf 03.00 Uhr vorgestellt, die Nacht zum Sonntag war also eine Stunde kürzer. Die Sommerzeit wurde aus Gründen der Energieeinsparung 1980 in Deutschland eingeführt. Kritikern zufolge sind dadurch entstehende Energiespareffekte aber kaum nachweisbar. Außerdem klagen einige Menschen über gesundheitliche Beeinträchtigungen durch die Umstellung wie vorübergehende Schlafstörungen. Andere freuen sich dagegen über längere helle Abende.
Bahngewerkschaft EVG schließt Streiks rund um Ostern aus
Nach dem großen Verkehrsstreik kommenden Montag müssen Zugreisende in Deutschland für Ostern laut Eisenbahngewerkschaft EVG keinen Bahn-Streik befürchten. "Da wir mit Streiks die Arbeitgeber und nicht die Reisenden treffen wollen, werden wir rund um die Osterfeiertage nicht verhandeln", erklärte die EVG nach Angaben der "Bild am Sonntag". "Damit können Streiks rund um die Feiertage für alle Reisenden ausgeschlossen werden."
Zahlreiche Wahrzeichen weltweit in "Earth Hour" in Dunkelheit getaucht
Das Brandenburger Tor in Berlin, das Colosseum in Rom, die Harbour Bridge in Sydney - rund um den Globus sind am Samstag während der "Earth Hour" Wahrzeichen und andere Gebäude in Dunkelheit getaucht worden. Millionen Menschen, tausende Städte und Unternehmen folgten dem Aufruf von Umwelt- und Klimaschützern und schalteten jeweils um 20.30 Uhr Ortszeit für eine Stunde das Licht aus, wie die Umweltorganisation WWF mitteilte.
Putin kündigt Stationierung taktischer Atomwaffen in Belarus an
Der russische Präsident Wladimir Putin hat die Stationierung taktischer Atomwaffen im verbündeten Nachbarland Belarus angekündigt. Daran sei "nichts Ungewöhnliches", die USA stationierten seit langer Zeit taktische Atomwaffen auf dem Gebiet ihrer Verbündeten, sagte Putin in einem am Samstag im russischen Fernsehen ausgestrahlten Interview. Zudem kündigte der russische Präsident an, in der Ukraine Geschosse mit abgereichertem Uran einzusetzen, falls Kiew solche Munition vom Westen geliefert bekomme.
Woidke hält Kohleausstieg bereits 2032 unter Umständen für möglich
Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) hält ein deutliches Vorziehen des Kohleausstiegs unter bestimmten Voraussetzungen nun doch für machbar. "Vielleicht ist es möglich, dass wir es 2032 oder 2033 schaffen", sagte Woidke der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". Dafür müsse es aber einen "großen gesellschaftlichen Konsens" geben nach dem Vorbild der früheren Kohlekommission.
Bundesweite Streiks am Montag sorgen für kontroverse Debatten
Die für Montag angekündigten bundesweiten Streiks besonders im Verkehrssektor sorgen für kontroverse Debatten. Während die Wirtschaftsweise Monika Schnitzer Verständnis für die Streikenden äußerte, kam unter anderem aus Kommunen massive Kritik. Mehrere Bundesländer kündigten an, sie wollten das geltende Sonntagsfahrverbot für Lkw an diesem Wochenende de facto aussetzen, um mögliche Lieferprobleme zu vermeiden.
Wissing und EU-Kommission legen Streit um Verbrenner-Aus bei
Der Streit um das Verbrenner-Aus zwischen der EU-Kommission und Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) ist beigelegt. Bundesregierung und Kommission verständigten sich über die künftige Zulassung von mit E-Fuels betankten Autos, wie Wissing und EU-Kommissar Frans Timmermans am Samstag unabhängig voneinander mitteilten. Wissing und die FDP hatten wegen des Streits um die E-Fuels das geplante EU-weite Verbot für Neufahrzeuge mit fossil betriebenen Verbrennungsmotoren ab 2035 blockiert.
Handwerk zeigt sich bei Wärmepumpen-Einbau optimistisch
Der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) ist optimistisch, den angestrebten Einbau von 500.000 zusätzlichen Wärmepumpen pro Jahr stemmen zu können. "Wenn wir die Anzahl der Wärmepumpen nehmen, dann schaffen wir das", sagte ZDH-Präsident Jörg Dittrich am Montag im Deutschlandfunk. Er verwies allerdings auf mögliche Engpässe bei der Lieferung von Wärmepumpen sowie für notwendige weitere Sanierungsarbeiten.
Intel-Mitgründer Gordon Moore im Alter von 94 Jahren gestorben
Der Mikroprozessoren-Pionier und Intel-Mitgründer Gordon Moore ist im Alter von 94 Jahren gestorben. Moore starb "im Kreise seiner Familie zuhause in Hawaii", teilte das kalifornische Unternehmen Intel am Samstag mit. Apple-Chef Tim Cook nannte Moore in einem Tweet "einen Gründungsvater des Silicon Valley" dem "wir Nachfolger alle zur Dankbarkeit verpflichtet sind."
Knappe Mehrheit der Frauen gegen Möglichkeit zum Schwimmen "oben ohne"
Eine knappe Mehrheit der Frauen in Deutschland ist einer Umfrage zufolge dagegen, dass alle ohne Oberteil ins Schwimmbad dürfen. 55 Prozent der befragten Frauen sprächen sich dagegen aus - 56 Prozent der Männer seien dafür, berichtete das Magazin "Focus" am Samstag. Insgesamt befürworteten 47 Prozent das Schwimmen "oben ohne", während es 44 Prozent ablehnten.
Städtebund kritisiert für Montag geplanten Großstreik als überzogen
Der Deutsche Städte- und Gemeindebund hat den angekündigten bundesweiten Verkehrsstreik als überzogen kritisiert. "Der Streik am Montag kommt einem Generalstreik ziemlich nahe und geht weit über einen Warnstreik hinaus", sagte Gemeindebunds-Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Samstag). Außerdem seien die Arbeitsniederlegungen "unhöflich von den Gewerkschaften, weil ja genau am Montag die nächste Verhandlungsrunde stattfindet".
Gwyneth Paltrow beteuert in Prozess um Skiunfall ihre Unschuld
Im Zivilprozess gegen Hollywood-Star Gwyneth Paltrow wegen eines Skiunfalls hat die US-Schauspielerin ihre Unschuld beteuert. Nicht sie, sondern der gegen sie klagende Terry Sanderson habe den Zusammenstoß 2016 in den Rocky Mountains verursacht, schilderte Paltrow am Freitag (Ortszeit) vor dem Gericht in Park City im Bundesstaat Utah.
Baugewerkschaft fordert massive Ausweitung staatlicher Förderprogramme
Angesichts der Krise in der Baubranche fordert die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt eine massive Ausweitung staatlicher Förderprogramme. "Notwendig ist eine Wohnungsbau-Sonder-Investition durch den Bundeshaushalt", sagte der Bundesvorsitzende der Baugewerkschaft, Robert Feiger, dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND/Samstagsausgaben). Allein für den sozialen Wohnungsbau werde "in einem ersten Schritt dringend eine Förderung in Höhe von rund 50 Milliarden Euro bis zum Jahr 2025" benötigt.
Wirtschaftsweise: Zu früh für Entwarnung für globalen Bankensektor
Die Wirtschaftsweise Veronika Grimm will nach dem Zusammenbruch der Silicon Valley Bank und der Zwangsfusion der Credit Suisse mit der UBS noch keine Entwarnung für den globalen Bankensektor geben. "Man sollte schon sehr wachsam sein", sagte Grimm der "Welt am Sonntag". "Man muss aber auch aufpassen, dass man nicht durch übertriebenen Alarmismus das Risiko einer Bankenkrise vergrößert." Psychologie spiele in dieser Situation eine entscheidende Rolle.
Ratingagentur Fitch stuft Argentinien auf eine Stufe vor Zahlungsausfall herab
Die Fähigkeit Argentiniens, seine Schulden in ausländischer Währung zu begleichen, ist laut der Ratingagentur Fitch auf ein gefährlich niedriges Maß gesunken. Fitch stufte das südamerikanische Land am Freitag von CCC- um zwei Stufen herab auf C. Das bedeutet, dass ein Zahlungsausfall nach Einschätzung der Agentur unmittelbar droht. Mit Stufe C ist Argentinien nur noch eine Stufe von D, dem teilweisen oder vollständigen Zahlungsausfall, entfernt.
Macron bekräftigt "notwendige" Rolle der Atomkraft im Kampf gegen Klimawandel
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat die Notwendigkeit der Atomkraft beim europäischen Kampf gegen den Klimawandel bekräftigt. "Wir haben uns das Ziel der Dekarbonisierung der Wirtschaft und der Versorgungssicherheit gesetzt. Um dies zu erreichen, werden die erneuerbaren Energien nicht ausreichen, und Atomkraft ist notwendigerweise auch Teil unserer Antwort", sagte Macron zum Abschluss des EU-Gipfeltreffens am Freitag in Brüssel.
Der Traum vom Fliegen - in Beton umgesetzt
Seit seiner Kindheit faszinieren ihn Flugzeuge, geflogen ist er aber noch nie: Ein kambodschanischer Bauarbeiter hat sich seinen Traum nun aber zumindest halbwegs erfüllt und mitten im Reisfeld ein eigenes Flugzeug als Haus gebaut. Seine ganzen Ersparnisse, umgerechnet knapp 19.000 Euro, gingen für dieses Projekt drauf - aber die holt er sich nun nach und nach von Touristen wieder.
Wissing rechnet mit baldiger Einigung im Streit um Verbrenner-Aus
Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) rechnet mit einer baldigen Einigung im Verbrenner-Streit mit der EU-Kommission. Es müssten lediglich "letzte juristische Fragen noch geklärt werden, was die technische Umsetzung" angehe, sagte Wissing am Freitag in Mainz. Er arbeite "in engen Gesprächen" mit der Brüsseler Behörde an einer Lösung. Auch Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) kündigte eine "ziemlich zügige" Lösung an.