-
Ausländische Investoren kaufen deutsche Firmen im großen Stil
-
Wachsende Einkommensungleichheit in Deutschland laut WSI-Studie
-
Bundesregierung übernimmt hälftige Beteiligung am Rüstungskonzern KNDS
-
Rheinmetall senkt Prognose und Aktie
-
Wall Street: KI-Sorgen lösen Tech-Verluste aus
-
Einkommen von Altenpflegern: Gehaltsspanne und regionale Unterschiede
-
847 Millionen Dollar Powerball-Jackpot in New Jersey unverglichen
-
SCANDIC FINANCE ने एलेक्स बोडी को समूह का उपाध्यक्ष नियुक्त किया
-
SCANDIC FINANCE แต่งตั้งอเล็กซ์ โบดี เป็นรองประธานกลุ่มบริษัท
-
SCANDIC FINANCE Grubu, Alex Bodi’yi başkan yardımcılığına atadı
-
Alex Bodi wiceprezesem grupy SCANDIC FINANCE
-
Алекс Боди е назначен за вицепрезидент на групата SCANDIC FINANCE
-
Alex Bodi a SCANDIC FINANCE vállalatcsoport új alelnöke
-
Ο Άλεξ Μπόντι νέος αντιπρόεδρος του ομίλου SCANDIC FINANCE
-
Alex Bodi byl jmenován viceprezidentem skupiny SCANDIC FINANCE
-
Alex Bodi utsedd till vicepresident för SCANDIC FINANCE-koncernen
-
تعيين أليكس بودي نائبًا لرئيس مجموعة SCANDIC FINANCE
-
SCANDIC FINANCEグループ、アレックス・ボディ氏を副社長に任命
-
SCANDIC FINANCE 그룹, 알렉스 보디 부사장 선임
-
亞歷克斯・博迪獲任命為 SCANDIC FINANCE 集團副總裁
-
Алекса Боді призначено віцепрезидентом групи SCANDIC FINANCE
-
Alex Bodi, numit vicepreședinte al grupului SCANDIC FINANCE
-
Alex Bodi zum Vizepräsidenten der Konzerngruppe SCANDIC FINANCE berufen
-
Großbrand zerstört Schreinerei in Krefeld und schließt Schulzentrum
Letzte Nachrichten
Ungeachtet der ESC-Schlappe sind Lord of the Lost in Deutschland auf Erfolgsspur
Ungeachtet der Schlappe beim diesjährigen Eurovision Song Contest ist die Band Lord of the Lost in Deutschland auf der Erfolgsspur. Ihr bereits im Dezember veröffentlichtes Album "Blood & Glitter" schnellte am Wochenende in den deutschen Charts zurück an die dritte Position, wie GfK Entertainment am Montag in Baden-Baden mitteilte. Die Darkrockband muss sich nur den Neuveröffentlichungen von Feine Sahne Fischfilet ("Alles glänzt") und dem "Best Of"-Album von Helene Fischer geschlagen geben.
Habeck stellt Gesetz für LNG-Terminal vor Rügen vor
Das Bundeswirtschaftsministerium hat die nötige Gesetzesänderung für den beschleunigten Bau neuer LNG-Importinfrastruktur vor der Ostseeinsel Rügen vorgestellt. Die gesetzliche Planungsbeschleunigung werde so auf die geplante Anlage im Hafen von Mukran auf Rügen ausgeweitet, hieß es am Montag aus Ministeriumskreisen. Demnach sollen dort zwei schwimmende Importterminals für Flüssigerdgas verankert und eine Anbindungspipeline nach Lubmin gebaut werden.
Pokerlegende Doyle Brunson im Alter von 89 Jahren gestorben
Im Alter von 89 Jahren ist die US-Pokerlegende Doyle Brunson gestorben. "Wir geben schweren Herzens das Ableben unseres Vaters Doyle Brunson bekannt", erklärte die Familie des zweifachen Poker-Weltmeisters, der als "Godfather of Poker" bekannt war, am Sonntag. Angaben zur Todesursache machte die Familie zunächst nicht.
Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
EVG lädt Deutsche Bahn zu Gesprächen am Dienstag in kleiner Runde ein
Nach der Absage des Warnstreiks bei der Deutschen Bahn am Wochenende will die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) nun sehr schnell über die Fortsetzung der Tarifverhandlungen sprechen. Die EVG habe die Bahn "kurzfristig für Dienstag" zu Tarifgesprächen in kleiner Runde eingeladen, teilte die Gewerkschaft am Montag mit. Die Verhandlungen müssten jetzt "konstruktiv" geführt werden. Dazu müssten "ganz schnell" die Grundlagen gelegt werden.
Kartellamt leitet erste Missbrauchsverfahren wegen Energiepreisbremsen ein
Das Bundeskartellamt hat erste Missbrauchsverfahren gegen Energieversorgungsunternehmen eingeleitet, die möglicherweise zu hohe Erstattungen vom Staat wegen der Energiepreisbremsen verlangt haben. Es handele sich um eine zweistellige Zahl von Gasversorgern, teilte die Bonner Behörde am Montag mit. Das Ratgeberportal Finanztip.de warnte Verbraucher außerdem vor falsch berechneten Erstattungssummen.
EU-Kommission sieht Europa nach Energiepreisschock im Aufwind
Nach dem Energiepreisschock im Ukraine-Krieg sieht Brüssel Europa wieder im Aufwind: Die EU-Kommission rechnet laut ihrer Frühjahrsprognose vom Montag in diesem Jahr mit einem Wachstum von 1,1 Prozent in der Eurozone und 1,0 Prozent in der EU. Das ist etwas mehr als im Februar vorhergesagt. Deutschland hinkt mit 0,2 Prozent hinterher. Überraschend positiv fällt die Prognose für die Ukraine aus.
Kartellamt leitet erste Missbrauchsverfahren gegen Energieversorger ein
Das Bundeskartellamt in Bonn hat erste Missbrauchsverfahren gegen Energieversorgungsunternehmen eingeleitet, die möglicherweise zu hohe Erstattungen vom Staat wegen der Energiepreisbremsen verlangt haben. Es handele sich um eine zweistellige Zahl von Gasversorgern, teilte am Montag Kartellamtspräsident Andreas Mundt mit. "Wir haben Anhaltspunkte dafür, dass die zugrundeliegenden Preise gegenüber den Endkunden sachlich nicht gerechtfertigt sein könnten."
Bundesnetzagentur sieht kaum Auswirkungen von Atomausstieg
Einen Monat nach der Abschaltung der letzten deutschen Atomkraftwerke sieht die Bundesnetzagentur kaum Auswirkungen auf dem Strommarkt. An der Börse seien keine Preissteigerungen festzustellen, Strom sei im Gegenteil sogar billiger geworden, sagte die Vizepräsidentin der Behörde, Barbie Kornelia Haller, am Montag dem Bayerischen Rundfunk. "Die Auswirkungen sind extrem gering", stellte sie fest.
Süßwarenindustrie-Beschäftigte fordern deutlich mehr Geld für untere Tarifgruppen
Die Beschäftigten in der Süßwarenindustrie haben deutliche Gehaltssteigerungen gefordert und mit Streiks gedroht. "Das ist die letzte Chance für die Arbeitgeber, flächendeckende Streiks zu verhindern", erklärte der stellvertretende Vorsitzende der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG), Freddy Adjan, vor der am Montag startenden zweiten Tarifverhandlungsrunde.
Brüssel rechnet nur mit 0,2 Prozent Wachstum in Deutschland in diesem Jahr
Die EU-Kommission sieht die Konjunkturaussichten für Deutschland zurückhaltender als die Bundesregierung: Die Brüsseler Behörde rechnet nur mit einem Wachstum von 0,2 Prozent des Bruttoinlandsproduktes (BIP) im laufenden Jahr, wie sie in ihrer am Montag veröffentlichten Frühjahrsprognose schreibt. Das sind 0,2 Prozentpunkte weniger als Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) Ende April vorausgesagt hatte.
Macron empfängt Milliardär Musk im Elysée
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat den Multimilliardär Elon Musk am Montag im Elysée empfangen. Sie hätten über "die Attraktivität Frankreichs" mit Blick auf ausländische Investoren gesprochen, teilte der Elysée mit, ohne Details zu nennen. Bei ihrem letzten Treffen im Dezember in New Orleans hatten der Präsident und der US-Unternehmer bereits über Vorhaben wie die Produktion elektrischer Autos und Batterien gesprochen.
Weltgrößter US-Goldproduzent Newmont übernimmt Konkurrenten Newcrest in Ausralien
Der größte Goldproduzent der Welt, Newmont aus den USA, kann seinen australischen Konkurrenten Newcrest übernehmen: Newcrest teilte am Montag mit, das Unternehmen akzeptiere das Übernahmeangebot in Höhe von 19 Milliarden Dollar (17,5 Milliarden Euro). Newmont baut seine führende Position damit weiter aus - der Konzern baut dann Gold und Kupfer in Nord- und Südamerika, Südafrika, Australien und Papua-Neuguinea ab.
Nach Absage von Streik sollen Montag doch 90 Prozent der Züge nach Plan fahren
Nach Absage des Warnstreiks der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) sollen am Montag doch deutlich mehr Züge im Fernverkehr der Deutschen Bahn fahren als zunächst angenommen. Der Bahnbetrieb sei am Morgen "weitgehend planmäßig angelaufen", so dass rund 90 Prozent der regulär geplanten Züge am Montag fahren würden, teilte die DB mit. Am Dienstag werde das vollständige Zugangebot zur Verfügung stehen.
Dreimal mehr ungenutzte Büroarbeitsplätze als vor Corona
In Deutschlands Büros sind laut einer Ifo-Umfrage an einem durchschnittlichen Tag drei Mal so viele Arbeitsplätze ungenutzt wie vor der Corona-Pandemie. Der Anteil betrage im Schnitt aktuell 12,3 Prozent, wie das Ifo-Institut in München am Montag mitteilte. Vor der Pandemie habe dieser Anteil bei nur 4,6 Prozent gelegen. Viele Beschäftigte arbeiten mittlerweile oft im Homeoffice.
Biden vor Gesprächen über drohenden Zahlungsausfall der USA "optimistisch"
US-Präsident Joe Biden hat sich zuversichtlich gezeigt, eine Einigung mit den oppositionellen Republikanern zur Vermeidung eines Zahlungsausfall des Landes treffen zu können. "Ich denke, wir werden es tun können", sagte Biden am Sonntag während einer Fahrradtour in Delaware zu Journalisten. "Ich glaube wirklich, es gibt ein Verlangen auf ihrer Seite und unserer, eine Vereinbarung zu treffen", fügte der Präsident hinzu.
Bei der Deutschen Bahn sollen am Montag zwei Drittel der Fernzüge fahren
Nach Absage des Warnstreiks der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) sollen bei der Deutschen Bahn (DB) am Montag wieder zwei Drittel der geplanten Fernverkehrszüge fahren. Ab Dienstag sollen dann alle ICE- und IC-Züge wieder wie geplant unterwegs sein, wie die Bahn am Sonntag mitteilte. Die Rückkehr zum Normalangebot nach Absage des 50-stündigen Warnstreiks sei "ein einmaliger Kraftakt".
Kinder zündeln an Spraydose - Jungen bei Explosion schwer verletzt
Beim Zündeln an einer Spraydose sind in Baden-Württemberg zwei Kinder schwer verletzt worden. Insgesamt vier Kinder im Alter von elf und zwölf Jahren hätten am Samstagabend in Lorch östlich von Stuttgart mit Farbe an eine Brücke gesprüht, teilte die Polizei in Aalen mit. Danach hätten sie versucht, die Spraydose mit einem Feuerzeug anzuzünden.
Eichhörnchen hängt an Hausfassade fest - Feuerwehr rückt mit Steckleiter an
Die Feuerwehr München hat mit allerhand Aufwand ein Eichhörnchen befreit, das sich an einer Hauswand in einem Netz verfangen hatte. Das Tier musste "seinen ungesicherten Aufstieg an der Fassade eines Hauses abbrechen" und erreichte "somit den möglichen Gipfel nicht", wie die Feuerwehr am Wochenende mitteilte. Ein Anwohner rief die Feuerwehr zur Hilfe.
Lemke kritisiert Kommunikation der Grünen zu Heizungsplänen
Im Streit über die geplanten neuen Vorgaben für Heizungen hat Bundesumweltministerin Steffi Lemke (Grüne) die Kommunikation ihrer eigenen Partei kritisiert: Die Grünen hätten "nicht sofort den richtigen Ton getroffen" und "mehr und besser" erklären müssen, sagte sie der "Bild am Sonntag". Die rasche Wärmewende in Deutschland sei aber notwendig: "Was nicht mehr geht, ist zu behaupten, wir hätten noch viele Jahre Zeit", wie CDU-Chef Friedrich Merz das tue.
Ehemaliger US-Manager verklagt Tiktok-Mutterkonzern wegen seiner Kündigung
Ein ehemaliger US-Manager von Bytedance, dem chinesischen Mutterkonzern der Videoplattform Tiktok, hat seinen früheren Arbeitgeber wegen seiner Kündigung verklagt. Der frühere Leiter der Technikabteilung war nach eigenen Angaben entlassen worden, weil er auf eine "Kultur der Rechtlosigkeit" im Unternehmen aufmerksam gemacht hatte. Am Freitag fügte Yintao Yu seiner Klage zudem einen Zusatz an, in dem er Bytedance vorwirft, ein "nützliches Propagandawerkzeug" für die Kommunistische Partei Chinas zu sein.
Konzernchef Blume nennt E-Auto für 20.000 Euro "sinnvolles Ziel" für VW
Volkswagen möchte ein Elektroauto "in der Preisregion um die 20.000 Euro" anbieten. "Ich halte das für eine lohnende Überlegung und ein sinnvolles Ziel für die Marke VW", sagte Konzernchef Oliver Blume der "Bild am Sonntag". Für Volkswagen wäre dies der "übernächste Schritt".
Selenskyj besucht Deutschland und bekommt Aachener Karlspreis
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj besucht am Sonntag Deutschland. Es handelt sich um seinen ersten Besuch hierzulande seit Beginn des russischen Angriffskriegs im Februar 2022. Selenskyj und das ukrainische Volk werden am Sonntag mit dem Aachener Karlspreis geehrt (15.30 Uhr).
Favoritin Loreen holt für Schweden den Sieg beim Eurovision Song Contest
Sieg der Favoritin: Die Schwedin Loreen hat den diesjährigen Eurovision Song Contest gewonnen. Die ESC-Siegerin des Jahres 2012 ist damit erst die zweite Künstlerin, die den weltweit beachteten Wettbewerb zwei Mal gewann. Ihr Song "Tattoo" wurde in der Nacht zum Sonntag von Jurys und Publikum zur besten der 26 Darbietungen gekürt. Deutschland landete mit der Band Lord of the Lost erneut auf dem letzten Platz.
Schweden gewinnt mit Loreen und "Tattoo" Eurovision Song Contest in Liverpool
Jubel in Schweden, Enttäuschung in Deutschland: Beim diesjährigen Eurovision Song Contest (ESC) in Liverpool hat die Schwedin Loreen mit ihrem Song "Tattoo" gewonnen. Die 39-Jährige, die vorab bereits als absolute Favoritin gegolten hatte, bekam in der Nacht zum Sonntag die meisten Punkte von Jurys und Publikum. Deutschland wurde erneut Letzter. Die Hamburger Band Lord of the Lost bekam für ihren Song "Blood & Glitter" nur drei Jury-Punkte und ein schwaches Publikum-Ergebnis.
Punktevergabe beim Eurovision Song Contest in Liverpool beginnt
Beim Finale des Eurovision Song Contest (ESC) hat die Stimmabgabe begonnen. Die Millionen ESC-Zuschauer in aller Welt wurden aufgerufen, telefonisch, per SMS oder über die Eurovision-App für ihre Favoriten zu stimmen. Dafür wurde die Telefonnummer 01371-3636 freigeschaltet. Die Zuschauer dürfen jeweils nicht für die Künstler aus ihrem eigenen Heimatland stimmen, sondern nur für Starter aus einem anderen Land.
Deutsche Band Lord of the Lost heizt ESC-Publikum in Liverpool ein
Beim Eurovision Song Contest in Liverpool ist die deutsche Band Lord of the Lost mit ihrem Song "Blood & Glitter" aufgetreten. Die Dark-Rock-Band aus dem Hamburger Stadtteil St. Pauli heizte den rund 6000 Zuschauern in der Liverpooler M&S Bank Arena mit rockigen E-Gitarren und dem düsteren Gesang von Frontmann Chris Harms ein.
ESC-Favoriten Schweden und Finnland begeistern das Publikum in Liverpool
Beim Eurovision Song Contest (ESC) in Liverpool haben die beiden Favoriten Schweden und Finnland mit ihren Auftritten begeistert. Die Schwedin Loreen sang mit ihrem hymnischen und gefühlvollen Titel "Tattoo" einen Song in bester ESC-Manier. Sie verzichtete auf Tänzer, wurde aber mit Rauch und einer Lichtshow dramatisch in Szene gesetzt.
Eurovision Song Contest in Liverpool gestartet
Mit einem farbenfrohen Spektakel hat am Samstagabend in Liverpool der 67. Eurovision Song Contest (ESC) begonnen. Zum Auftakt führten die Sieger des Vorjahres, die ukrainische Band Kalush Orchestra, unterstützt von anderen Künstlern ihren Sieges-Song "Stefania" vor den rund 6000 Fans in der Liverpooler M&S Bank Arena auf. Danach liefen die Starter-Künstler und Bands ein.
Temperatur in Singapur steigt auf 40-Jahres-Hoch
Inmitten einer Hitzewelle in weiten Teilen Süd- und Südostasiens ist in Singapur die höchste Temperatur seit 40 Jahren gemessen worden. Mit 37 Grad Celsius war es genauso heiß wie zuletzt im April 1983, wie die Nationale Umweltbehörde am Samstag im Onlinedienst Facebook berichtete.
ESC-Fans in aller Welt fiebern Finale in Liverpool entgegen
ESC-Fans in aller Welt fiebern dem Finale des Musikwettbewerbs am Abend in Liverpool entgegen. Als Favorit geht Schweden mit Sängerin Loreen und ihrem Song "Tattoo" ins Rennen. Die üblicherweise treffsicheren Buchmacher räumen der ESC-Siegerin von 2012 bei der Show am Samstagabend eine Siegchance von 52 Prozent ein. Deutschland hat die Chance auf einen respektablen Platz im Mittelfeld.
Koalition einigt sich auf Grundkonzept für Tierwohlabgabe
Die Ampel-Koalition hat sich im Grundsatz auf eine Tierwohlabgabe verständigt. "Es ist noch viel zu klären, aber wir haben uns als Agrarsprecher:innen der Ampel auf ein grundlegendes Prinzip geeinigt", sagte die Grünen-Agrarpolitikerin Renate Künast dem "Tagesspiegel" vom Samstag. "Jetzt geht es um Details, und die sind nicht ohne."
ESC-Fans in aller Welt fiebern dem Finale in Liverpool entgegen
ESC-Fans in aller Welt fiebern am Samstag dem Finale des Musikwettbewerbs am Abend in Liverpool entgegen. Als Favorit geht Schweden mit Sängerin Loreen und ihrem Song "Tattoo" ins Rennen. Die üblicherweise treffsicheren Buchmacher räumten der ESC-Siegerin von 2012 am Samstag eine Siegchance von 53 Prozent ein. Ihr schärfster Konkurrent ist demnach mit einer 22-prozentigen Siegchance der Finne Käärijä mit dem Song "Cha Cha Cha" und seiner schrillen Bühnenshow.