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Bundesregierung übernimmt hälftige Beteiligung am Rüstungskonzern KNDS
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Rheinmetall senkt Prognose und Aktie
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Wall Street: KI-Sorgen lösen Tech-Verluste aus
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Einkommen von Altenpflegern: Gehaltsspanne und regionale Unterschiede
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847 Millionen Dollar Powerball-Jackpot in New Jersey unverglichen
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SCANDIC FINANCE ने एलेक्स बोडी को समूह का उपाध्यक्ष नियुक्त किया
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SCANDIC FINANCE แต่งตั้งอเล็กซ์ โบดี เป็นรองประธานกลุ่มบริษัท
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SCANDIC FINANCE Grubu, Alex Bodi’yi başkan yardımcılığına atadı
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Alex Bodi wiceprezesem grupy SCANDIC FINANCE
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Алекс Боди е назначен за вицепрезидент на групата SCANDIC FINANCE
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Alex Bodi a SCANDIC FINANCE vállalatcsoport új alelnöke
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Ο Άλεξ Μπόντι νέος αντιπρόεδρος του ομίλου SCANDIC FINANCE
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Alex Bodi byl jmenován viceprezidentem skupiny SCANDIC FINANCE
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Alex Bodi utsedd till vicepresident för SCANDIC FINANCE-koncernen
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تعيين أليكس بودي نائبًا لرئيس مجموعة SCANDIC FINANCE
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SCANDIC FINANCEグループ、アレックス・ボディ氏を副社長に任命
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SCANDIC FINANCE 그룹, 알렉스 보디 부사장 선임
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亞歷克斯・博迪獲任命為 SCANDIC FINANCE 集團副總裁
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Алекса Боді призначено віцепрезидентом групи SCANDIC FINANCE
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Alex Bodi, numit vicepreședinte al grupului SCANDIC FINANCE
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Alex Bodi zum Vizepräsidenten der Konzerngruppe SCANDIC FINANCE berufen
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Großbrand zerstört Schreinerei in Krefeld und schließt Schulzentrum
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Brand bei Berchem verursacht Verspätungen und Zugausfälle
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Hamburger Senat hält Berechnungen zu Elbtower-Museumsalternativen zurück
Letzte Nachrichten
Geburten in Deutschland im ersten Quartal 2023 weiter auf niedrigem Niveau
Die Zahl der Geburten in Deutschland ist im ersten Quartal 2023 auf einem niedrigen Niveau geblieben. Vorläufigen Angaben zufolge kamen in den ersten drei Monaten des Jahres rund 162.000 Kinder zur Welt, teilte das Statistische Bundesamt am Mittwoch in Wiesbaden mit. Das bedeutete einen Rückgang um 4,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal.
Studie: Streiks bei der Bahn bringen Fernbussen dauerhaft mehr Fahrgäste
Wird bei der Deutschen Bahn (DB) gestreikt, verhilft das Anbietern von Fernbusreisen zu mehr Fahrgästen - und zwar nicht nur kurzfristig, während die Züge nicht fahren, sondern dauerhaft. Zu diesem Schluss kommt eine am Mittwoch veröffentlichte Studie des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW). Demnach ist der Anstieg der Buchungen bei Menschen besonders hoch, die vorher noch nie mit dem Fernbus gefahren seien.
US-Richter unterbindet vorerst Activision-Übernahme durch Microsoft
Ein US-Bundesrichter hat die Übernahme des Videospielentwicklers Activision Blizzard durch den Softwarekonzern Microsoft vorerst auf Eis gelegt. Es müsse beim "Status Quo" bleiben, bis eine Unterlassungsverfügung der US-Verbraucherschutzbehörde FTC gerichtlich geprüft sei, entschied Richter Edward Davila am Dienstag. Er setzte eine Anhörung in dem Fall in San Francisco für kommenden Donnerstag und Freitag an.
Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Europäischer Solarzellenhersteller Meyer Burger baut Produktion in USA aus
Der Solarzellenhersteller Meyer Burger siedelt wegen dort winkender Milliarden-Subventionen Produktionskapazitäten in den USA an. Das Unternehmen kündigte am Donnerstag einen langjährigen Abnahmevertrag mit dem Großhändler BayWa re für Solarzellen aus US-Produktion an und verwies dabei explizit auf das Subventionsprogramm Inflation Reduction Act (IRA): Es gehe darum, "die heimische Solarindustrie in den USA zu unterstützen".
US-Notenbank Fed verkündet neue Leitzinsentscheidung
Die US-Notenbank Fed verkündet am Mittwoch (20.00 Uhr MESZ) eine neue Leitzinsentscheidung im Kampf gegen die hohe Inflation. Analysten zufolge könnte die Federal Reserve den Leitzins nach zehn Erhöhungen in Folge erstmals wieder unverändert lassen und damit eine Pause bei den Anhebungen einlegen. Hintergrund sind die sich abschwächende Inflation, die Bankenkrise der vergangenen Monate und eine nachlassende Konjunktur.
Durch Wetterextreme starben seit 1980 fast 195.000 Menschen in Europa
Durch Überschwemmungen, Stürme, Hitze- und Kältewellen, Waldbrände und Erdrutsche sind in Europa zwischen 1980 und 2021 fast 195.000 Menschen gestorben. Das geht aus einem von der Europäischen Umweltbehörde EAA am Mittwoch veröffentlichten Bericht hervor. Demnach wurden durch extreme Wetterereignisse Schäden in Höhe von mehr als 560 Milliarden Euro verursacht.
Ampelkoalition einigt sich unter großen Mühen auf Heizungsgesetz
Die Ampelkoalition hat nach monatelangem Kräftemessen ihren Streit um das Heizungsgesetz beigelegt. Das ursprünglich anvisierte Verbot des Einbaus von Öl- und Gasheizungen ab 1. Januar 2024 ist vom Tisch: Die am Dienstag erzielte Grundsatzeinigung der drei Koalitionsfraktionen sieht jahrelange Übergangsfristen für Bestandsbauten vor. Zudem soll die staatliche Förderung noch einmal aufgestockt werden. Das Gesetz soll noch diese Woche in den Bundestag eingebracht und vor der Sommerpause verabschiedet werden.
Ampel-Fraktionen: Regeln für neue Heizungen gelten im Bestand erst "ab etwa 2028"
Die Vorgaben für neue Heizungen treten für Gebäude im Bestand voraussichtlich erst Jahre später in Kraft als ursprünglich geplant. Zunächst müssten die Kommunen ihre Wärmeplanungen vorlegen und erst dann griffen die Regeln für den Einbau neuer Heizungen, sagte der FDP-Fraktionsvorsitzende Christian Dürr am Dienstag in Berlin. Das werde "ab etwa 2028" der Fall sein.
Erneute Zusammenstöße zwischen serbischer Minderheit und kosovarischer Polizei
Nach der Festnahme eines mutmaßlichen serbischen Milizenanführers im Kosovo hat es in der Stadt Mitrovica am Dienstag erneut Zusammenstöße zwischen der kosovarischen Polizei und Angehörigen der serbischen Minderheit gegeben. Der kosovarische Innenminister Xhelal Svecla sagte, drei Polizisten seien "leicht verletzt" worden, nachdem ein Mann in Gewahrsam genommen wurde, der Angriffe auf KFOR-Soldaten im Mai organisiert haben soll.
Jeder fünfte Wasserversorger 2022 mit Engpässen bei der Versorgung
Im vergangenen Jahr haben Trockenheit und anhaltende Hitze bei knapp jedem fünften Versorger (19 Prozent) in Deutschland zu Engpässen bei der Verfügbarkeit von Wasserressourcen geführt. "In deren Versorgungsgebiet sind beispielsweise Brunnen zeitweise trockengefallen", erklärte der Deutsche Verein des Gas- und Wasserfaches (DVGW), der rund 360 Unternehmen der Branche befragte und die Ergebnisse am Dienstag in Berlin vorstellte. Rund ein Drittel der Unternehmen war zudem bei der Wasseraufbereitung an Spitzentagen zu 90 Prozent ausgelastet.
Macron will französische Medikamentenproduktion ausbauen
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron will die heimische Medikamentenproduktion ankurbeln, um die Abhängigkeit von Importen unter anderem aus China zu verringern. "Die Neu-Industrialisierung ist in vollem Gang", sagte er am Dienstag beim Besuch eines Labors im Ort Champagne südlich von Lyon. Macron kündigte Investitionen in Höhe von 160 Millionen Euro an, um die Produktion von 25 wichtigen Medikamenten in Frankreich zu fördern.
Geschlechtsspezifische Lohnlücke in OECD-Ländern bei zwölf Prozent
Für jeden Euro, den ein Mann in Vollzeit in den Ländern der OECD verdient, bekommt eine in Vollzeit arbeitende Frau nur 88 Cent. Auf im Schnitt zwölf Prozent bezifferte die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) am Dienstag diese geschlechtsspezifische Lohnlücke in den eigenen Mitgliedsländern. Die Daten gelten je nach Verfügbarkeit für 2021 oder die Jahre davor.
Inflation in den USA im Mai stark gesunken
Die Inflationsrate in den USA ist im Mai stark zurückgegangen. Die Verbraucherpreise stiegen im Vorjahresvergleich um 4,0 Prozent, wie das US-Arbeitsministerium am Dienstag in Washington mitteilte. Im April hatte die Teuerungsrate noch bei 4,9 Prozent gelegen. Die Inflation liegt aber nach wie vor deutlich über der Zielmarke der US-Notenbank Fed von 2,0 Prozent.
Außergewöhnlich starkes Wachstum der Paketbranche in Corona-Zeiten vorüber
Das außergewöhnlich starke Wachstum der Paketbranche zur Zeit der Corona-Pandemie ist vorüber. Wie der Bundesverband Paket und Expresslogistik (BIEK) am Dienstag mitteilte, wurden im vergangenen Jahr 4,15 Milliarden Sendungen an private und gewerbliche Empfänger und Empfängerinnen geliefert - ein Rückgang um 7,9 Prozent oder 360 Millionen Sendungen verglichen mit 2021. Auch der Gesamtumsatz ging demnach um 3,5 Prozent auf rund 26 Milliarden Euro zurück.
Deutsche Umwelthilfe wirft BMW Manipulation bei Abgaswerten vor
Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) wirft dem Automobilkonzern BMW Manipulation von Abgaswerten seiner Fahrzeuge vor. Sie habe verbotene Abschalteinrichtungen in mehreren BMW-Modellen nachgewiesen, erklärte die DUH am Dienstag. Tests hätten in einigen Fällen eine 49-fache Überschreitung der Grenzwerte für Stickoxidemissionen ergeben - solche Werte seien niemals zuvor gemessen worden.
Koalition bringt Heizungsgesetz vorläufig noch nicht in Bundestag ein
Die Ampel-Koalition hat das geplante Heizungsgesetz wegen anhaltender Differenzen noch nicht auf die Tagesordnung des Bundestags für diese Woche setzen können. Dies ist das Ergebnis der Beratungen der Parlamentarischen Geschäftsführer der Koalitionsfraktionen über die vorläufige Tagesordnung für das Bundestagsplenum, wie die Nachrichtenagentur AFP aus Fraktionskreisen erfuhr. Die Beratungen gingen weiter.
Polizei rettet auf Autobahn 7 bei Göttingen zwei Nilgänseküken
Bei Göttingen hat die Polizei zwei auf der Autobahn 7 laufende Nilgänseküken gerettet. Wie die Beamten mitteilten, meldeten am Dienstagmorgen mehrere Autofahrer die beiden Elterntiere und ihre drei Küken. Im Gänsemarsch waren sie auf der Fahrbahn der Autobahn unterwegs. Noch bevor die alarmierte Autobahnpolizei eintraf, wurden allerdings die Eltern und ein Küken überfahren und getötet.
Koalition bringt Heizungsgesetz auch diese Woche nicht in Bundestag
Die Ampel-Koalition bringt das geplante Heizungsgesetz auch diese Woche nicht zur ersten Beratung in den Bundestag ein. Das zwischen den Regierungsparteien umstrittene Projekt wurde von den Parlamentarischen Geschäftsführern der Fraktionen am Dienstag nicht auf die vorläufige Tagesordnung für das Bundestagsplenum in dieser Woche gesetzt, wie die Nachrichtenagentur AFP aus Fraktionskreisen erfuhr.
Umfrage: Inflation bereitet Verbrauchern weiterhin große Sorge
Die hohe Inflation bereitet vielen Verbraucherinnen und Verbrauchern weiterhin große Sorge. "Finanzielle Sorgen zwingen die Menschen, in allen Bereichen des Alltags zu sparen", erklärte die Vorsitzende des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv), Ramona Pop, am Dienstag anlässlich der Veröffentlichung des diesjährigen Verbraucherreports. Dieser zeige, dass die Verbraucherkrise "noch lange nicht vorbei" sei.
Deutsche Bahn will Reisende besser informieren
Die Deutsche Bahn (DB) will ihre Reisenden auf digitalem Wege künftig besser informieren. Dafür soll die DB-App Navigator für Smartphones im kommenden November aktualisiert werden, erklärte die Bahn am Dienstag in Berlin. Wesentliche Infos etwa im Fall von Verspätungen sollen dann einfacher zu finden sein und übersichtlicher dargestellt werden. Außerdem sind eine Reihe neuer Funktionen geplant.
ZEW-Konjunkturerwartungen steigen in aktueller Umfrage leicht an
Die Konjunkturerwartungen von Finanzexperten und -expertinnen für Deutschland haben sich leicht verbessert. Der entsprechende Index des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim stieg in der Juni-Umfrage um 2,2 Punkte auf nun minus 8,5 Punkte an, wie das Institut am Dienstag mitteilte. Die Einschätzung der gegenwärtigen konjunkturellen Lage geht hingegen stark um 21,7 Punkte auf minus 56,5 Punkte zurück.
Gefühlter Stress bei Beschäftigten nimmt zu
Der Stress, den Beschäftigte in Deutschland am Arbeitsplatz empfinden, hat mit dem Ende der Corona-Pandemie zugenommen. 42 Prozent der Befragten gaben in einer am Dienstag veröffentlichten Untersuchung des Beratungsunternehmens Gallup an, unter Stress zu leiden. Das sind zwei Prozentpunkte mehr als im Vorjahr. Im europäischen Vergleich liegt Deutschland damit über dem Durchschnitt (39 Prozent) und im vorderen Drittel.
Deutsche Exporte nach Russland verglichen mit Vorkriegszeit stark gesunken
Die deutschen Exporte nach Russland sind zum Jahresbeginn verglichen mit der Zeit vor dem Ukraine-Krieg stark gesunken. Wie das Statistikamt in Wiesbaden am Dienstag mitteilte, wurden von Januar bis einschließlich April Waren im Wert von 3,5 Milliarden Euro nach Russland exportiert, das war ein Rückgang um über 58 Prozent verglichen mit demselben Zeitraum 2021. Damals betrug das Volumen 8,4 Milliarden Euro.
Internationale Studie: Deutsche geben im Restaurant am häufigsten Trinkgeld
Wenn Deutsche ins Restaurant gehen, geben sie in knapp 80 Prozent der Fälle ein Trinkgeld. Damit liegen sie laut einer am Dienstag veröffentlichten Studie des Marktforschungsunternehmens YouGov im internationalen Vergleich auf Platz eins. Dicht gefolgt von den USA, wo 77 Prozent für den Service draufzahlen. In Dänemark hingegen gibt nur jeder Vierte Trinkgeld.
Paul McCartney kündigt mit KI produzierten "letzten Beatles-Song" an
Paul McCartney hat einen mithilfe von Künstlicher Intelligenz produzierten "letzten" Beatles-Song angekündigt. Der neue Song werde dieses Jahr veröffentlicht, sagte der Ex-Beatle, der am Sonntag 81 Jahre alt wird, in einem am Dienstag ausgestrahlten Interview mit der BBC. Dank Künstlicher Intelligenz (KI) sei darin die Stimme des bereits 1980 verstorbenen Ex-Beatles John Lennon zu hören. Als Grundlage habe ein altes Demo-Tape mit Lennons Gesang gedient.
Achtjähriger in Niedersachsen durch Wühlmausfalle schwer an Hand verletzt
Ein Achtjähriger hat sich im niedersächsischen Gnarrenburg durch eine Schussfalle für Wühlmäuse schwer an der Hand verletzt. Wie die Polizei in Rotenburg an der Wümme am Dienstag mitteilte, fand der Junge die Falle auf einem Fußballplatz und wollte sie nach Hause bringen. Dabei löste der mit Platzpatronen betriebene Apparat aus.
Fast jedes vierte Einfamilienhaus war 2022 ein Fertighaus
Fast jedes vierte im vergangenen Jahr fertiggestellte Einfamilienhaus (22,8 Prozent) in Deutschland ist ein vorgefertigtes Haus aus der Fabrik. Wie das Statistische Bundesamt am Dienstag mitteilte, wurden 2022 rund 17.600 Einfamilien-Fertighäuser errichtet, drei Prozent mehr als im Vorjahr. Der Neubau von Einfamilienhäusern in konventioneller Bauweise ging hingegen um 2,7 Prozent auf rund 59.500 zurück. Im Jahr 2012 hatte der Anteil der Fertighäuser an den Einfamilienhäusern noch bei 15,3 Prozent gelegen.
Aus kolumbianischem Dschungel gerettete Kinder erholen sich gut
Nach ihrer Rettung nach 40 Tagen allein im kolumbianischen Dschungel erholen sich die vier Geschwister Cristin, Tien Noriel, Soleiny und Lesly offenbar gut. Die indigenen Kinder im Alter von einem, fünf, neun und 13 Jahren seien "sehr guter Stimmung, sie haben gemalt und gezeichnet", sagte die Vize-Chefin der kolumbianischen Familienfürsorge ICBF, Adriana Velasquez, in einem am Montag an Medien versandten Video.
Habeck: Beim Gebäudeenergiegesetz geht es jetzt um den Willen zur Einigung
Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) hat erneut eindringlich eine Verständigung über das Gebäudeenergiegesetz (GEG) angemahnt. "Wenn man will, kann man zueinander kommen, aber man muss es jetzt auch wollen", sagte der Vizekanzler am Dienstag in Berlin. Habeck machte weiter deutlich, es gehe nicht mehr "nur um dieses Wärmegesetz", sondern um die Frage der Regierungsfähigkeit der Bundesregierung.
Tourismus im Inland im April fast wieder auf Vorkrisenniveau
Der Tourismus in Deutschland hat im April fast wieder Vorkrisenniveau erreicht: Nach Angaben des Statistischen Bundesamts verbuchten die Beherbergungsbetriebe in dem Monat 40,2 Millionen Übernachtungen in- und ausländischer Gäste, das waren nur noch 0,2 Prozent weniger als im April 2019 vor der Corona-Pandemie. Im Jahresvergleich ergab sich ein Plus von 12,4 Prozent, wie die Statistiker am Dienstag mitteilten.
Entspannung bei Energiepreisen dämpft Inflation im Mai
Die spürbare Entspannung bei den Energiepreisen hat die Inflation im Mai gedämpft. Die Teuerung lag im vergangenen Monat bei 6,1 Prozent im Jahresvergleich, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag mitteilte. Verglichen mit April sanken die Preise sogar um 0,1 Prozent - damit bestätigte die Behörde erste Schätzungen von Ende Mai.
Schlange entfleucht in Gütersloh aus Nachbarwohnung in Kinderzimmer
In Gütersloh hat eine anderthalb Meter lange Schlange in einem Kinderzimmer für Schrecken gesorgt. Das Reptil war vermutlich am Montagabend durch eine offenstehende Glasschiebetür des Terrariums entflohen und über den Balkon in die Nachbarwohnung eines Mehrfamilienhauses gelangt, wie die Polizei in Gütersloh am Dienstag berichtete. Es handelte sich um eine ungiftige Kornnatter.