-
Wall Street: KI-Sorgen lösen Tech-Verluste aus
-
Einkommen von Altenpflegern: Gehaltsspanne und regionale Unterschiede
-
847 Millionen Dollar Powerball-Jackpot in New Jersey unverglichen
-
SCANDIC FINANCE ने एलेक्स बोडी को समूह का उपाध्यक्ष नियुक्त किया
-
SCANDIC FINANCE แต่งตั้งอเล็กซ์ โบดี เป็นรองประธานกลุ่มบริษัท
-
SCANDIC FINANCE Grubu, Alex Bodi’yi başkan yardımcılığına atadı
-
Alex Bodi wiceprezesem grupy SCANDIC FINANCE
-
Алекс Боди е назначен за вицепрезидент на групата SCANDIC FINANCE
-
Alex Bodi a SCANDIC FINANCE vállalatcsoport új alelnöke
-
Ο Άλεξ Μπόντι νέος αντιπρόεδρος του ομίλου SCANDIC FINANCE
-
Alex Bodi byl jmenován viceprezidentem skupiny SCANDIC FINANCE
-
Alex Bodi utsedd till vicepresident för SCANDIC FINANCE-koncernen
-
تعيين أليكس بودي نائبًا لرئيس مجموعة SCANDIC FINANCE
-
SCANDIC FINANCEグループ、アレックス・ボディ氏を副社長に任命
-
SCANDIC FINANCE 그룹, 알렉스 보디 부사장 선임
-
亞歷克斯・博迪獲任命為 SCANDIC FINANCE 集團副總裁
-
Алекса Боді призначено віцепрезидентом групи SCANDIC FINANCE
-
Alex Bodi, numit vicepreședinte al grupului SCANDIC FINANCE
-
Alex Bodi zum Vizepräsidenten der Konzerngruppe SCANDIC FINANCE berufen
-
Großbrand zerstört Schreinerei in Krefeld und schließt Schulzentrum
-
Brand bei Berchem verursacht Verspätungen und Zugausfälle
-
Hamburger Senat hält Berechnungen zu Elbtower-Museumsalternativen zurück
-
OnlyFans zeigt Abhängigkeiten in der Plattformökonomie digitaler Sexarbeit
-
Cyberangriff legt digitale Infrastruktur der Universität Leipzig lahm
-
Dr. Johanna Dahm: Warum Aufhören eine der wichtigsten Entscheidungen unseres Lebens ist
Letzte Nachrichten
US-Rapperin Cardi B wirft nach Getränkedusche ihr Mikrofon auf eine Zuschauerin
US-Rapperin Cardi B hat bei einem Konzert in Las Vegas ihr Mikrofon auf eine Zuschauerin geworfen, die sie mit ihrem Getränk nass gespritzt hatte. Ein Video des Vorfalls machte am Sonntag in den Online-Netzwerken die Runde. Auf dem Video ist zu sehen, wie die Sängerin nach der Dusche aus dem großen Plastikbecher ihr Mikrofon mit voller Wucht auf die Angreiferin im Publikum schmeißt. Anschließend greifen auch ihre Sicherheitsleute ein.
Penny zeigt Preise für Joghurt, Käse und Wurst inklusive der Umweltfolgekosten
Vom veganen Schnitzel bis zum konventionell erzeugten Wiener Würstchen: Der Discounter Penny bietet ab Montag vorübergehend neun Produkte zum "wahren Preis" an. Die Umweltfolgekosten sind mit einberechnet. Diese unsichtbaren Kosten fallen entlang der Lieferketten zwangsläufig an, spiegeln sich aber nicht oder nur anteilig im Verkaufspreis wider, wie der Penny-Mutterkonzern Rewe am Sonntag mitteilte. Die Differenz zwischen den Preisen will das Unternehmen spenden.
Penny zeigt Preise für einige Lebensmittel inklusive der Umweltfolgekosten
Bei Penny werden einige Lebensmittel ab Montag vorübergehend wohl deutlich teurer: Der Lebensmitteldiscounter will von Montag bis Freitag für neun Produkte die "wahren Kosten" angeben, also die Preise inklusive der Umweltfolgekosten, wie der Mutterkonzern Rewe am Sonntag ankündigte. An der Aktionswoche nehmen alle 2150 Filialen in Deutschland teil.
Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Deutschlandticket sorgt für 25 Prozent mehr Fahrgäste in DB-Regionalzügen
Nach Einführung des Deutschlandtickets ist die Zahl der Fahrgäste in den Nahverkehrszügen der Deutschen Bahn nach Angaben von DB-Regio-Chefin Evelyn Palla um rund ein Viertel gestiegen. Im Juni sei die Anzahl der Fahrgäste um 25 Prozent höher gewesen als noch im April, sagte Palla dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (Sonntagsausgaben). Das Ticket zum Preis von 49 Euro war im Mai eingeführt worden.
Konto von Kanye West im in "X" umbenannten Onlinedienst Twitter wieder freigeschaltet
Rund acht Monate nach der Sperrung des Kontos von Kanye West hat der Onlinedienst Twitter, der in "X" umbenannt wurde, einem Medienbericht zufolge das Profil des US-Rappers wieder freigeschaltet. Das berichtete das "Wall Street Journal" am Samstag (Ortszeit), auf eine Anfrage der Nachrichtenagentur AFP reagierte das Unternehmen zunächst nicht.
Nächtlicher Stromausfall in Pforzheim und Teilen des Umlands
Die Bewohner von Pforzheim und Teilen des umliegenden Enzkreises sind in der Nacht auf Sonntag 38 Minuten lang ohne Strom gewesen. Infolge des Ausfalls wurden der Feuerwehr zufolge über 380 Notrufe ausgelöst, unter anderem seien die Einsatzkräfte ausgerückt, um Wasser aus einem größeren Betrieb zu pumpen. Der Stromausfall ereignete sich um 01.00 Uhr, verursacht worden sei er vermutlich durch einen Blitzeinschlag, sagte ein Mitarbeiter der Pforzheimer Feuerwehr der Nachrichtenagentur AFP.
DB Regio: 25 Prozent mehr Fahrgäste im Nahverkehr seit Deutschlandticket-Start
Nach Einführung des Deutschlandtickets ist die Zahl der Fahrgäste in den Nahverkehrszügen der Deutschen Bahn nach Angaben von DB-Regio-Chefin Evelyn Palla um rund ein Viertel gestiegen. Im Juni, zu dessen Beginn das Nahverkehrsticket für monatlich 49 Euro eingeführt wurde, sei die Anzahl der Fahrgäste um 25 Prozent höher gewesen als noch im April, sagte Palla dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND, Sonntagsausgaben). Das Deutschlandticket sei "bereits ein großer Erfolg".
Brennender Auto-Frachter in der Nordsee kann vorerst nicht abgeschleppt werden
Der seit mehreren Tagen im niederländischen Wattenmeer brennende Auto-Frachter kann vorerst nicht abgeschleppt werden. Starker Südwestwind habe es am Samstag unmöglich gemacht, die "Fremantle Highway" abzuschleppen, teilte die für die Wasserwege zuständige niederländische Behörde Rijkswaterstaat mit. Auch in den kommenden Tagen wird es demnach wohl nicht möglich sein, den brennenden Frachter an einen vorläufigen Ankerplatz in der Nordsee zu schleppen.
Neuer Chef des Weltklimarats hält nichts von Untergangsszenarien
Der neue Chef des Weltklimarates, der Brite Jim Skea, hat vor Weltuntergangsszenarien gewarnt. "Wir sollten nicht verzweifeln und in Schockstarre verfallen", wenn sich die Welt um mehr als 1,5 Grad gegenüber dem industriellen Zeitalter erwärmt, sagte er dem "Spiegel". "Jede Maßnahme, die wir ergreifen, um den Klimawandel abzuschwächen, hilft." Klimaschutz sei "immer kostengünstiger" und schütze Menschen vor den Folgen der Erwärmung.
Alarmstufe Rot in Peking wegen heftiger Regenfälle durch Taifun
In China haben die Behörden wegen des Taifuns "Doksuri" für Peking und die umliegenden Provinzen die Alarmstufe Rot ausgerufen. Die Unwetterwarnung gelte ab Samstagabend (Ortszeit), teilte die Verwaltung der Hauptstadt mit. Sie umfasste demnach ein Gebiet mit mehreren hundert Millionen Einwohnern, darunter neben Peking auch die nordchinesische Metropole Tianjin und die Küstenregionen Hebei und Shandong.
Frankfurter Flughafen stellt Passagiere auf längere Wartezeiten am Gepäckband ein
Der Chef des Frankfurter Flughafenbetreibers Fraport, Stefan Schulte, stellt die Reisenden in diesem Sommer auf lange Wartezeiten am Gepäckband ein. "Es kann sein, dass aussteigende Passagiere auf ihre Koffer warten müssen", sagte Schulte dem "Spiegel". Der Flughafen werde priorisieren: Passagiere, die einen Anschlussflug erreichen müssen, hätten Vorrang.
Stark-Watzinger warnt vor Wissenschafts-Spionage durch chinesische Stipendiaten
Bundesforschungsministerin Bettina Stark-Watzinger (FDP) warnt vor Spionage durch vom Staat geförderte chinesische Stipendiaten an deutschen Universitäten und Forschungseinrichtungen. "China wird in Wissenschaft und Forschung immer mehr zum Wettbewerber und systemischen Rivalen", sagte sie der Mediengruppe Bayern (Samstagsausgaben). Sie lobte die Entscheidung der Friedrich-Alexander-Universität (FAU) Erlangen-Nürnberg, die seit dem 1. Juni keine Stipendiaten mehr annimmt, die nur vom staatlichen China Scholarship Council (CSC) finanziert werden.
Bundeskanzler Scholz beklagt Meinungsblasen als "Fluch der sozialen Medien"
Soziale Medien bestätigen nach Ansicht von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) Menschen zu sehr in ihrer Weltsicht. "Im Prinzip ist genau das der Fluch der sozialen Medien: Dass wir es uns gemütlich in unseren Blasen einrichten können, wo wir nur Dinge vorgeschlagen bekommen, die zu dem passen, was wir schon immer richtig fanden", sagte Scholz der "Süddeutschen Zeitung" vom Samstag. "Das Besondere ist aber das Neue, Unbekannte."
EU will hormonverändernde Stoffe in Spielzeug verbieten
Die EU-Kommission in Brüssel will hormonverändernde Stoffe, sogenannte endokrine Disruptoren, in Spielzeug verbieten. Sie schlug am Freitag daher striktere Vorschriften für Spielzeug für Kinder unter 14 Jahren vor, das in der EU verkauft wird, egal, wo es hergestellt wurde. Dazu soll ein digitaler Produktpass eingeführt werden, den jeder Importeur von Spielzeug, auch wenn es online verkauft wird, vorlegen muss.
Inflation geht im Juli leicht auf 6,2 Prozent zurück
Der Anstieg der Verbraucherpreise in Deutschland hat etwas nachgelassen. Im Juli kletterten die Preise um 6,2 Prozent im Vorjahresvergleich, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag mitteilte. Im Juni hatte die Rate noch bei 6,4 Prozent gelegen. Das Münchner Ifo-Institut schätzt, dass der Rückgang der Inflation sich "weiter hinziehen" dürfte - die vom Ifo abgefragten Preiserwartungen der Unternehmen legten nämlich wieder leicht zu.
Inflation geht im Juli voraussichtlich leicht auf 6,2 Prozent zurück
Die Verbraucherpreise in Deutschland sind im Juli nach vorläufigen Angaben etwas weniger stark gestiegen als im Vormonat. Die Inflation ging von 6,4 Prozent im Juni auf 6,2 Prozent zurück, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag in einer ersten Schätzung mitteilte. Die Preise für Nahrungsmittel stiegen dabei überdurchschnittlich um elf Prozent im Vorjahresvergleich.
Adidas verkauft weiteren Teil der Schuhe aus Kooperation mit Kanye West
Der Sportartikelhersteller Adidas verkauft einen weiteren Teil der Schuh-Kollektion, die aus der umstrittenen Kooperation mit dem Rapper Kanye West entstanden war. Der Erlös wird erneut zum Großteil an Nichtregierungsorganisationen gespendet, die sich "gegen Diskriminierung und Hass, einschließlich Rassismus und Antisemitismus, einsetzen", wie das Unternehmen aus Herzogenaurach am Freitag mitteilte.
Lufthansa-Chef: Airline steuert auf Rekordgewinn in diesem Jahr zu
Die Lufthansa steuert nach Angaben von Konzernchef Carsten Spohr auf einen Rekordgewinn in diesem Jahr zu. "Der durchschnittliche Gewinn pro Passagier beträgt dieses Jahr 15 Euro", sagte Spohr dem Magazin "Focus" in seiner aktuellen Ausgabe. Der Konzern habe 200 neue Flugzeuge bestellt und brauche dringend mehr Personal. "Wir stellen jeden Monat 1200 Leute ein", sagte Spohr.
Arbeitsmarkt in kommenden Monaten voraussichtlich stabil
Der Ausblick am deutschen Arbeitsmarkt ist weitgehend stabil. Das Arbeitsmarktbarometer des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) verzeichnete nach drei Monaten im Sinkflug im Juli nur noch einen minimalen Rückgang von 0,1 Punkten, wie das Nürnberger Institut am Freitag mitteilte. Da der Index damit weiter über der neutralen Marke von 100 bleibt, sind die Aussichten insgesamt positiv.
Bericht: Bankdokumente entkräften Vorwürfe gegen LNG-Betreiber Deutsche Regas
Bankdokumente entkräften einem Medienbericht zufolge die von Gegnern des vor Rügen geplanten LNG-Terminals erhobenen Vorwürfe gegen die Betreiberfirma Deutsche Regas. Unterlagen von Hausbanken sowie eines auf den Cayman Islands ansässigen Hedgefonds von Regas-Geschäftsführer Ingo Wagner zeigten keine Geldtransfers zwischen den beiden Unternehmen in den vergangenen drei Jahren, berichtete der "Spiegel" am Freitag.
Griechische Feuerwehr meldet weitere Fortschritte im Kampf gegen Waldbrände
Die griechische Feuerwehr hat im Kampf gegen die Brände im Land weitere Fortschritte gemeldet. Derzeit breiteten sich keine der Brände mehr aus, die Situation verbessere sich, sagte eine Sprecherin der Feuerwehr am Freitag der Nachrichtenagentur AFP. Die Einsatzkräfte seien aber weiterhin auf "dem Kriegspfad gegen die Flammen" auf den Ferieninseln Rhodos, Korfu und Euböa sowie in der Region Thessalien.
Deutschlands Wirtschaft stagniert im zweiten Quartal
Deutschlands Wirtschaft hat im zweiten Quartal von April bis Juni stagniert. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) sei im Vergleich zum Vorquartal preis-, saison- und kalenderbereinigt nicht weiter gesunken, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag mitteilte. Die Konsumausgaben hätten sich nach dem schwachen Winterhalbjahr stabilisiert, führten die Statistiker zur Begründung an.
Rückgang der Inflation dürfte sich laut Ifo hinziehen
Der Rückgang der Inflation in Deutschland dürfte sich nach Einschätzung des Münchner Ifo-Instituts "weiter hinziehen". Die Preiserwartungen der Unternehmen für die kommenden Monate seien im Juli geringfügig wieder gestiegen, teilte das Ifo am Freitag mit. Vor allem bei den Einzelhändlern und den konsumnahen Dienstleistern plane eine wachsende Mehrheit der befragten Unternehmen weitere Preiserhöhungen.
Französische Wirtschaft wächst mit 0,5 Prozent stärker als erwartet
Die französische Wirtschaft ist im zweiten Quartal stärker gewachsen als erwartet. Die Wirtschaftsleistung stieg um 0,5 Prozent, wie das Statistikamt Insee am Freitag in Paris in einer ersten Schätzung mitteilte. Prognostiziert waren lediglich 0,1 Prozent. Die positive Entwicklung geht demnach vor allem auf die Exportwirtschaft zurück.
43,4 Millionen Wohnungen in Deutschland Ende 2022 - leichtes Plus zum Vorjahr
Die Zahl der Wohnungen in Deutschland hat im vergangenen Jahr um 0,7 Prozent leicht zugenommen. "Zum Jahresende 2022 gab es in Deutschland rund 43,4 Millionen Wohnungen", erklärte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag. Demnach wurden 295.300 Wohnungen neu gebaut, während 12.500 Wohnungen durch Abriss oder Umwidmung verloren gingen.
Evakuierungen nahe griechischer Hafenstadt Volos nach Explosion in Munitionslager
Nach einer durch einen Waldbrand ausgelösten Explosion in einem Munitionslager in einem Ort in Zentralgriechenland haben die Behörden dessen Evakuierung angeordnet. Ein Teil des Munitionslagers in einer Militärkaserne in Nea Anchialos nahe der Hafenstadt Volos in der Region Thessalien stehe seit der Explosion "in Flammen", sagte ein Feuerwehrsprecher der Nachrichtenagentur AFP am Donnerstag. Nach Angaben der Küstenwache wurden bislang "30 Menschen auf zehn Booten" in Sicherheit gebracht.
UNO: Juli höchstwahrscheinlich heißester Monat seit Beginn der Aufzeichnungen
Der diesjährige Juli ist nach UN-Angaben höchstwahrscheinlich der heißeste Monat seit Beginn der Wetteraufzeichnungen und vermutlich seit tausenden Jahren "beispiellos". Es sei "extrem wahrscheinlich, dass der Juli 2023 der heißeste Juli und auch der heißeste Monat in den Aufzeichnungen" sei, teilten die Weltorganisation für Meteorologie (WMO) und das EU-Erdbeobachtungsprogramm Copernicus am Donnerstag mit. Dies sei ein Vorgeschmack auf die Zukunft des Klimas auf der Welt, warnten die Beobachter.
EZB erhöht Leitzinsen erneut - Lagarde erwägt aber Zinspause
Im Kampf gegen die hohe Inflation hat die Europäische Zentralbank (EZB) die Leitzinsen ein weiteres Mal angehoben. EZB-Präsidentin Christine Lagarde erwog am Donnerstag jedoch, beim nächsten Termin gegebenenfalls eine Pause bei den Zinserhöhungen einzulegen. Aus Wirtschaft und Wissenschaft mehren sich die Rufe danach, es wird befürchtet, dass die Notenbank mit ihren Erhöhungen über das Ziel hinausschießen könnte.
Londoner Gericht lässt Klage von Prinz Harry gegen Herausgeber von "The Sun" zu
Prinz Harry hat in seinem Kampf gegen den Herausgeber der britischen Boulevardzeitung "The Sun" wegen illegaler Informationsbeschaffung einen Teilerfolg erzielt. Ein Londoner Gericht ließ am Donnerstag eine Klage des 38-Jährigen gegen News Group Newspapers (NGN) von Medienmogul Rupert Murdoch zu. Die Vorwürfe des Prinzen, dass sein Telefon angezapft wurde, schloss es jedoch wegen Verjährung aus.
UNO: Juli höchstwahrscheinlich heißester Monat seit Aufzeichnungsbeginn
Der diesjährige Juli ist nach UN-Angaben höchstwahrscheinlich der heißeste Monat seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Es sei "extrem wahrscheinlich, dass der Juli 2023 der heißeste Juli und auch der heißeste Monat in den Aufzeichnungen" sei, teilten die Weltorganisation für Meteorologie (WMO) und das EU-Erdbeobachtungsprogramm Copernicus am Donnerstag mit. In den ersten drei Wochen dieses Monats hatten die weltweiten Durchschnittstemperaturen angesichts von Hitzewellen in vielen Regionen bereits deutlich über den Werten der vergangenen Jahre gelegen.
Überdurchschnittliche Schäden durch Naturkatastrophen weltweit im ersten Halbjahr
Naturkatastrophen weltweit haben im ersten Halbjahr 2023 überdurchschnittlich hohe Schäden angerichtet. Der weltweit größte Rückversicherer Munich Re bezifferte die Schadensumme durch Erdbeben und extreme Wetterereignisse am Donnerstag auf 110 Milliarden Dollar (99,5 Milliarden Euro). Dies sei zwar weniger als im Vorjahreszeitraum, liege aber deutlich über dem Durchschnitt der vergangenen zehn Jahre von inflationsbereinigt 98 Milliarden Dollar.
EZB-Präsidentin Lagarde schließt Zinspause nicht aus
Die Präsidentin der Europäischen Zentralbank (EZB), Christine Lagarde, hat im Kampf gegen die Inflation eine Zinspause angedeutet. Die EZB gehe mit einer "unvoreingenommenen Haltung" an die nächsten Zinsentscheidungen im September und danach heran, sagte sie am Donnerstag nach der Sitzung des EZB-Rates in Frankfurt am Main. Diese Entscheidungen hingen von den dann verfügbaren wirtschaftlichen Daten ab.