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SCANDIC FINANCE ने एलेक्स बोडी को समूह का उपाध्यक्ष नियुक्त किया
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SCANDIC FINANCE แต่งตั้งอเล็กซ์ โบดี เป็นรองประธานกลุ่มบริษัท
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SCANDIC FINANCE Grubu, Alex Bodi’yi başkan yardımcılığına atadı
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Alex Bodi wiceprezesem grupy SCANDIC FINANCE
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Алекс Боди е назначен за вицепрезидент на групата SCANDIC FINANCE
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Alex Bodi a SCANDIC FINANCE vállalatcsoport új alelnöke
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Ο Άλεξ Μπόντι νέος αντιπρόεδρος του ομίλου SCANDIC FINANCE
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Alex Bodi byl jmenován viceprezidentem skupiny SCANDIC FINANCE
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Alex Bodi utsedd till vicepresident för SCANDIC FINANCE-koncernen
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تعيين أليكس بودي نائبًا لرئيس مجموعة SCANDIC FINANCE
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SCANDIC FINANCEグループ、アレックス・ボディ氏を副社長に任命
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SCANDIC FINANCE 그룹, 알렉스 보디 부사장 선임
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亞歷克斯・博迪獲任命為 SCANDIC FINANCE 集團副總裁
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Алекса Боді призначено віцепрезидентом групи SCANDIC FINANCE
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Alex Bodi, numit vicepreședinte al grupului SCANDIC FINANCE
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Alex Bodi zum Vizepräsidenten der Konzerngruppe SCANDIC FINANCE berufen
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Großbrand zerstört Schreinerei in Krefeld und schließt Schulzentrum
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Brand bei Berchem verursacht Verspätungen und Zugausfälle
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Hamburger Senat hält Berechnungen zu Elbtower-Museumsalternativen zurück
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Letzte Nachrichten
Gelder aus Kita-Qualitätsgesetz können an Länder fließen
Mehr Erzieherinnen, bessere Betreuungsschlüssel: Die vier Milliarden Euro aus dem sogenannten Kita-Qualitätsgesetz können nun an die Bundesländer fließen. Bundesfamilienministerin Lisa Paus (Grüne) hat ihre Verhandlungen mit den Ländern über die Verwendung der Gelder für 2023 und 2024 abgeschlossen. "Das Kita-Qualitätsgesetz kann jetzt in der Praxis starten", sagte Paus am Freitag in Berlin. Sie nannte das Gesetz einen "wichtigen Schritt in Richtung Bildungsgerechtigkeit".
57 Prozent der Eltern mit Kitaschließungen oder kürzerer Betreuung konfrontiert
Fast sechs von zehn erwerbstätigen Eltern sind im Frühjahr mit Kitaschließungen oder kürzeren Betreuungszeiten wegen Personalmangels konfrontiert gewesen. 57 Prozent der Eltern gaben dies in einer am Freitag veröffentlichten repräsentativen Befragung der Hans-Böckler-Stiftung an. 67 Prozent der Betroffenen gaben an, dass sie die Ausfälle beziehungsweise die verkürzte Betreuung als belastend empfinden. 30 Prozent bewerteten die Situation als sehr belastend.
Studie: Jugendliche aus reicheren Familien haben häufiger einen Nebenjob
Zahlreiche Schülerinnen und Schüler arbeiten nebenbei oder in den Ferien: In den Jahren 2018 bis 2020 hatten 41,7 Prozent der 17-Jährigen einen Nebenjob, wie aus einer am Freitag veröffentlichten Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) in Köln hervorgeht. Demnach sind es vorwiegend Jugendliche aus den höheren sozialen Schichten.
Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Iranische Frauenrechtsbewegung Women Life Freedom Movement erhält Medienpreis M100
Die iranische Frauenrechtsbewegung Women Life Freedom Movement erhält den diesjährigen Medienpreis M100. "Mit dem Preis werden die mutigen Frauen und Mädchen, aber auch Männer geehrt, die in ihrer Heimat gegen Unterdrückung und für Freiheit und Menschenrechte protestierten", teilte der M100-Beirat, der die Preisträger auswählt, am Freitag in Potsdam mit. Die Ehrung wird denmach am 14. September während eines Festakts in der brandenburgischen Landeshauptstadt überreicht.
Amazon und Apple im zweiten Quartal mit höheren Gewinnen als erwartet
Der Onlineriese Amazon und der Technologiekonzern Apple haben im Quartal von April bis Juni höhere Gewinne erzielt als erwartet. Amazon verbuchte einen Nettogewinn von 6,7 Milliarden Dollar (6,1 Milliarden Euro), Apple von 19,9 Milliarden Dollar. Beide Unternehmen erklärten am Donnerstag, sie setzten stark auf neue Technologien der Künstlichen Intelligenz (KI).
Deutlich mehr Pkw-Neuzulassungen im Juli
Die Zahl der neu zugelassenen Autos in Deutschland ist im Juli deutlich gestiegen. Wie das Kraftfahrtbundesamt (KBA) am Freitag mitteilte, wurden im vergangenen Monat gut 243.000 Pkw neu zugelassen, 18,1 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Den Großteil machten dabei gewerbliche Zulassungen aus, sie nahmen um fast 25 Prozent zu. Die privaten Zulassungen kletterten um 5,5 Prozent.
Durchschnittlicher Bafög-Betrag um fünf Prozent binnen eines Jahres gestiegen
Der durchschnittliche Förderbetrag beim Bafög ist binnen eines Jahres um rund fünf Prozent gestiegen. 2022 erhielten Empfängerinnen und Empfänger im Schnitt 592 Euro im Monat, wie das Statistische Bundesamt am Freitag in Wiesbaden mitteilte. 2021 waren es noch 30 Euro weniger gewesen. Die Zahl der Empfängerinnen und Empfänger stieg um ein Prozent auf 630.000 Menschen.
Großbestellungen sorgen für kräftigen Anstieg der Industrieaufträge im Juni
Das Verarbeitende Gewerbe hat im Juni erneut deutlich mehr Aufträge erhalten. Der Auftragseingang stieg im Vergleich zum Vormonat um 7,0 Prozent, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag mitteilte. Grund waren vor allem Großaufträge im Bereich Maschinenbau und ein Großauftrag im Luft- und Raumfahrzeugbau. Ohne diese großen Bestellungen wären die Aufträge im Juni um 2,6 Prozent zurückgegangen.
Taylor Swift erweitert Tournee nach Bitte von Kanadas Premier um Konzerte in Toronto
Eine Bitte des kanadischen Premierministers Justin Trudeau hat US-Popstar Taylor Swift offenbar dazu veranlasst, ihre Welttournee um mehrere Auftritte in Kanada zu erweitern. Swift werde während ihrer "Eras"-Tour zusätzlich sechs Konzerte in Kanadas größter Stadt Toronto geben, erklärte das kanadische Telekommunikationsunternehmen Rogers Communications, das die Konzerte sponsort, am Donnerstag (Ortsszeit). Die Tickets für die Auftritte im November 2024 würden bald in den Verkauf gehen, hieß es weiter. Ursprüngich waren keine Konzerte in Kanada geplant gewesen.
Studie: Rettungen im Mittelmeer ziehen keine zusätzlichen Migranten nach sich
Rettungsaktionen für Migranten, die auf dem Mittelmeer in Seenot geraten, ziehen einer Studie zufolge keine zusätzlichen Migranten nach sich. Bestimmende Faktoren für den Aufbruch von Migranten seien vielmehr sich verschlimmernde Konflikte, Naturkatastrophen und steigende Preise für Lebensmittel in der Heimat, heißt es in einer am Donnerstag in "Scientific Reports" veröffentlichten Studie. Auch die Wettervorhersage spiele eine Rolle.
Drei internationale Konzerne nehmen Ölförderung in Libyen wieder auf
Nach etwa einem Jahrzehnt Abwesenheit haben BP und zwei weitere große Energieunternehmen angekündigt, die Erdölförderung im Krisenland Libyen wieder aufzunehmen. Die nationale libysche Ölfördergesellschaft NOC erklärte am Donnerstag, sie sei vom italienischen Eni-Konzern und British Petroleum (BP) informiert worden, dass sie die Ölförderung im Ghadames-Becken und auf einer Ölplattform im Meer wieder aufnähmen.
Baltische Staaten wollen bis Februar 2025 ans EU-Stromnetz angeschlossen sein
Die drei baltischen Staaten wollen bis Februar 2025 ihre Stromnetze von Russland abkoppeln und an das EU-Netz anschließen. Die Ministerpräsidentinnen von Litauen und Estland und der Ministerpräsident von Lettland unterzeichneten am Donnerstag eine gemeinsame Erklärung dazu. "Die Tatsache, dass die baltischen Staaten noch immer zu dem von Russland verwalteten Stromnetz gehören, bedeutet eine Bedrohung der Energiesicherheit", heißt es darin.
Saudi-Arabien drosselt Ölproduktion einen weiteren Monat lang
Saudi-Arabien verlängert die aktuelle Drosselung seiner Ölproduktion um einen weiteren Monat. Die seit Juli geltende Reduzierung der täglichen Fördermenge um eine Million Barrel werde auch im September fortgesetzt, teilte am Donnerstag das Energieministerium mit. Damit fördert Saudi-Arabien rund neun Millionen Barrel pro Tag. Ein Barrel sind 159 Liter.
Ampel ringt weiter um Kindergrundsicherung
Wenige Wochen vor dem Ende einer durch Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) gesetzten Frist ringt die Ampel-Koaliton weiter um die Ausgestaltung der Kindergrundsicherung. Streit gibt es laut einem Bericht des Nachrichtenportals t-online vom Donnerstag darüber, ob bestimmte Leistungen in die Kindergrundsicherung integriert und somit automatisch und pauschal an Berechtigte ausgezahlt werden sollen.
Britische Zentralbank hebt Leitzinsen das 14. Mal in Folge an
Die britische Zentralbank hat den Leitzins am Donnerstag zum 14. Mal in Folge angehoben. Er steigt um 0,25 Prozentpunkte auf 5,25 Prozent, wie die Bank of England mitteilte. Das ist der höchste Stand seit Oktober 2008. Die Inflation im Land ist weiterhin sehr hoch, im Juni lag sie bei 7,9 Prozent.
Deutschlands Autobauer produzieren im Juli 20 Prozent mehr Pkw
Die Autobauer in Deutschland haben im Juli rund ein Fünftel mehr Autos produziert als im Vorjahresmonat. 300.300 Pkw liefen von den Bändern, wie der Verband der Deutschen Automobilindustrie (VDA) am Donnerstag mitteilte. In den ersten sieben Monaten waren es gut 2,5 Millionen Autos. Das waren demnach aber immer noch elf Prozent weniger als in den ersten sechs Monaten 2019 vor Corona.
Commerzbank will neue Beschäftigte für überlastete Filialen einstellen
Die Commerzbank will wieder neue Filialmitarbeiter einstellen, nachdem sie in den vergangenen Jahren hunderte Zweigstellen geschlossen und Stellen gestrichen hatte. Die "Wirtschaftswoche" berichtete am Donnerstag unter Berufung auf Insider, das Institut wolle 90 neue Leute anwerben. Eine Banksprecherin sagte dem Blatt, es gehe um eine entsprechende Anzahl an "Servicemitarbeitern" für "ausgewählte Standorte". Die Stellen seien allerdings noch nicht im Internet ausgeschrieben.
Lufthansa verdreifacht Gewinn und steuert auf Rekordjahr zu
Die Lufthansa steuert auf eines der besten Jahresergebnisse der Konzerngeschichte zu. Dank starker Nachfrage und höherer Preise für Flugtickets verdreifachte das größte europäische Luftfahrtunternehmen im zweiten Quartal seinen Gewinn im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Im dritten Quartal sei mit einem besseren Ergebnis als 2019 vor der Corona-Pandemie zu rechnen, erklärte die Lufthansa am Donnerstag.
Öffentlichkeitsfahndung nach sexuellem Kindesmissbrauch in Münchner Kino
Die Münchner Polizei fahndet öffentlich mit Bildern nach einem bislang unbekannten Mann, der in einem Münchner Kino drei Mädchen im Alter zwischen zwölf und 13 Jahren sexuell missbraucht haben soll. Er soll sich während laufender Vorführungen neben die Jugendlichen gesetzt und sexuelle Handlungen an sich selbst vorgenommen haben, wie die Polizei am Donnerstag in der bayerischen Landeshauptstadt mitteilte.
Deutschlands Exporte stagnieren - Importe sinken
Die deutschen Exporte treten weiter auf der Stelle. Die Ausfuhren legten im Juni im Vergleich zum Vormonat minimal um 0,1 Prozent auf 131,3 Milliarden Euro zu, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Donnerstag auf Basis vorläufiger Daten mitteilte. Wirtschaftsverbände machten die "lahmende weltwirtschaftliche Entwicklung", die anhaltend hohe Inflation sowie die erschwerten Finanzierungsbedingungen durch die hohen Zinsen verantwortlich.
Deutschlands Bauern hoffen auf trockenes Wetter
Deutschlands Landwirte haben in den vergangenen Wochen nur einen Bruchteil der Getreideernte einbringen können. "Der Regen bremst die Mähdrescher aus", erklärte der Bauernverband (DBV) am Donnerstag. Bei Weizen, Roggen und der Sorte Triticale, einer Kreuzung aus Weizen und Roggen, sei erst ein Fünftel der Anbaufläche gedroschen. "Für die nächsten Wochen braucht es dringend eine stabilere und vor allem trockene Wetterlage."
Einsatz von Antibiotika in der Tiermedizin um 10,1 Prozent gesunken
Der Einsatz von Antibiotika ist in der Tiermedizin im vergangenen Jahr erneut zurückgegangen. Insgesamt betrug die Abgabemenge 2022 rund 540 Tonnen, was einen Rückgang von 10,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr bedeutet, wie das zum Landwirtschaftsministerium gehörende Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) am Donnerstag erklärte. Verglichen mit dem Beginn der Erfassung im Jahr 2011, ist die Antibiotikamenge sogar um rund 68 Prozent gesunken.
Industrie gegen Verbot ewiger Chemikalien - Klimaziele in Gefahr
Drei große deutsche Industrieverbände warnen vor einem umfassenden Verbot sogenannter ewiger Chemikalien. Ohne diese per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS) ließen sich die Schlüsseltechnologien der Transformation zur Klimaneutralität nicht produzieren, erklärten sie am Donnerstag. Ohne PFAS "kein Windrad, kein Energiespeicher, kein E-Auto". Ein pauschales Verbot gefährde die Klimaziele der Europäischen Union.
Studie: Immobilienpreise stabilisieren sich
Die Preise auf dem Immobilienmarkt haben sich einer Studie nach im zweiten Quartal 2023 stabilisiert. Im Vergleich zu den ersten drei Monaten des Jahres, stiegen die Preise für Ein- und Mehrfamilienhäuser sogar wieder an, wie aus dem Immobilienindex Greix des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW) vom Donnerstag hervorgeht. Verglichen mit dem Vorjahr zeigt sich indes noch ein deutliches Minus.
Umfrage: Mehrheit der Deutschen hält Anpassung an Klimakrise für nötig
Trotz vielfältiger Krisen ist der Umwelt- und Klimaschutz für die Mehrheit der Deutschen laut einer Umfrage weiterhin ein wichtiges Thema. 57 Prozent halten Umwelt- und Klimaschutz für sehr wichtig, wie die am Donnerstag veröffentlichte Bevölkerungsumfrage zum Umweltbewusstsein 2022 ergab. "Die Menschen haben ein hohes Umweltbewusstsein, ein hohes Problembewusstsein", sagte Dirk Messner, Präsident des Umweltbundesamtes (UBA), bei der Vorstellung der Studie in Berlin.
BMW steigert Absatz - Verkäufe von E-Autos mehr als verdoppelt
Der Autobauer BMW hat seinen Absatz im ersten Halbjahr 2023 stark gesteigert. Der Münchener Konzern verkaufte 11,3 Prozent mehr Fahrzeuge als im Vorjahreszeitraum, wie er am Donnerstag mitteilte. Bei E-Autos verzeichnete BMW mehr als eine Verdopplung der Verkäufe. Der Konzernumsatz legte demnach im zweiten Quartal um sieben Prozent im Jahresvergleich auf 37,2 Milliarden Euro zu.
Inflation in der Türkei steigt laut offiziellen Angaben auf knapp 48 Prozent
In der Türkei hat sich der Anstieg der Verbraucherpreise wieder beschleunigt. Im Juli lag die Inflationsrate bei 47,8 Prozent, wie die Statistikbehörde Tuik am Donnerstag mitteilte. Im Juni waren es rund 38 Prozent gewesen. Die neue Zentralbankchefin Hafize Gaye Erkan hatte die Türkinnen und Türken vergangene Woche bereits darauf vorbereitet, dass die Inflation im Land wieder steigen werde - dies sei aber vorübergehend.
Exporte stagnieren weiter - Importe gehen zurück
Die deutschen Exporte treten weiter auf der Stelle. Die Ausfuhren legten im Juni im Vergleich zum Vormonat minimal um 0,1 Prozent zu, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Donnerstag auf Basis vorläufiger Daten mitteilte. Nach Ansicht der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) dämpfen die anhaltend hohe Inflation sowie das "historisch hohe Zinsniveau" das Auslandsgeschäft.
Adidas nach zwei Verlustquartalen wieder in der Gewinnzone
Der Sportartikelhersteller Adidas ist nach zwei Quartalen mit roten Zahlen wieder in die Gewinnzone zurückgekehrt. Im zweiten Quartal verbuchte das Unternehmen aus dem bayerischen Herzogenaurach nach am Donnerstag vorgestellten Zahlen einen Nettogewinn von 84 Millionen Euro. Das waren dennoch 71 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum.
Lufthansa verdreifacht Gewinn
Die Lufthansa hat im zweiten Quartal dank starker Nachfrage und höherer Preise für Flugtickets ihren Gewinn im Vergleich zum Vorjahreszeitraum verdreifacht. Die Fluggesellschaft meldete am Donnerstag mit einem Nettoquartalsgewinn von 881 Millionen Euro "einen neuen Höchststand" - im zweiten Quartal 2022 waren es 259 Millionen Euro gewesen. Die Nettoverschuldung des Konzerns sank demnach unter das Niveau von vor der Corona-Pandemie.
Streik in Hollywood: US-Drehbuchautoren wollen mit Studios Gespräche aufnehmen
In dem seit fast 100 Tagen andauernden Streik der US-Drehbuchautoren zeigt sich ein Hoffnungsschimmer. Die Filmstudios hätten um ein Treffen gebeten, um über Verhandlungen zu sprechen, teilte die US-Autorengewerkschaft (WGA) am Mittwoch mit. Das Treffen solle bereits am Freitag stattfinden. Die Drehbuchautoren verlangen angesichts des großen Wachstums der Streaming-Angebote eine bessere Bezahlung und eine größere Gewinnbeteiligung.
AFP verklagt Elon Musks Online-Dienst X wegen Urheberrechten
Die Nachrichtenagentur AFP hat in Frankreich eine Urheberrechtsklage gegen den Online-Dienst Twitter eingereicht, der kürzlich in X umbenannt wurde. Die Agentur verlange die Herausgabe von Daten, um die ihr zustehende Vergütung festzulegen, heißt es in einer am Mittwoch veröffentlichten Mitteilung. "Agence France-Presse bedauert die offensichtliche Weigerung von Twitter, das kürzlich in X umbenannt wurde, Gespräche aufzunehmen, um das Leistungsschutzrecht für die Presse umzusetzen", heißt es weiter.