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Alex Bodi wiceprezesem grupy SCANDIC FINANCE
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Алекс Боди е назначен за вицепрезидент на групата SCANDIC FINANCE
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Alex Bodi a SCANDIC FINANCE vállalatcsoport új alelnöke
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Ο Άλεξ Μπόντι νέος αντιπρόεδρος του ομίλου SCANDIC FINANCE
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Alex Bodi byl jmenován viceprezidentem skupiny SCANDIC FINANCE
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Alex Bodi utsedd till vicepresident för SCANDIC FINANCE-koncernen
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تعيين أليكس بودي نائبًا لرئيس مجموعة SCANDIC FINANCE
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SCANDIC FINANCEグループ、アレックス・ボディ氏を副社長に任命
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SCANDIC FINANCE 그룹, 알렉스 보디 부사장 선임
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亞歷克斯・博迪獲任命為 SCANDIC FINANCE 集團副總裁
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Алекса Боді призначено віцепрезидентом групи SCANDIC FINANCE
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Alex Bodi, numit vicepreședinte al grupului SCANDIC FINANCE
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Alex Bodi zum Vizepräsidenten der Konzerngruppe SCANDIC FINANCE berufen
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Großbrand zerstört Schreinerei in Krefeld und schließt Schulzentrum
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Brand bei Berchem verursacht Verspätungen und Zugausfälle
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Hamburger Senat hält Berechnungen zu Elbtower-Museumsalternativen zurück
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OnlyFans zeigt Abhängigkeiten in der Plattformökonomie digitaler Sexarbeit
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Cyberangriff legt digitale Infrastruktur der Universität Leipzig lahm
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Dr. Johanna Dahm: Warum Aufhören eine der wichtigsten Entscheidungen unseres Lebens ist
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Ermittler durchsuchen Vorstandsbüros der National-Bank
Letzte Nachrichten
Äthiopien verkündet Befüllung von viertem Becken von umstrittener Nil-Talsperre
Trotz anhaltenden Widerstands aus Ägypten hat Äthiopien das vierte und letzte Becken seines Mega-Staudamms am Nil befüllt. Er gebe "mit großer Freude bekannt", dass die "vierte und letzte" Füllungsphase der Talsperre "erfolgreich abgeschlossen" worden sei, teilte der äthiopische Regierungschef Abiy Ahmed am Sonntag im Onlinedienst X, vormals Twitter, mit.
USA und Vietnam betonen bei Biden-Besuch Stärke gemeinsamer Beziehungen
Knapp fünf Jahrzehnte nach dem Ende des Vietnamkriegs hat US-Präsident Joe Biden bei einem Besuch in dem südostasiatischen Land die "wichtige" Partnerschaft zwischen Washington und Hanoi hervorgehoben. Dies könne der "Beginn einer noch größeren Ära der Zusammenarbeit sein", sagte Biden am Sonntag bei seinem Treffen mit dem Chef der in Vietnam regierenden kommunistischen Partei, Nguyen Phu Trong.
G20-Gipfel in Indien endet mit vager Abschlusserklärung
Die Staats- und Regierungschefs der G20 haben sich bei ihrem zweitägigen Gipfeltreffen im indischen Neu Delhi angesichts gegensätzlicher Haltungen zum Ukraine-Krieg auf eine Abschlusserklärung ohne direkte Kritik an Russland geeinigt. Mit Blick auf den Krieg in der Ukraine verurteilten die wichtigsten Industrie- und Schwellenländer den Einsatz von Gewalt zur Erzielung von Geländegewinnen, ohne jedoch Russland beim Namen zu nennen. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) wertete das Treffen als "Gipfel der Entscheidungen", Kiew kritisierte die Abschlusserklärung als zu schwach.
Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Scholz fordert Union zu Engagement beim Deutschland-Pakt auf
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat die Union zum Engagement bei dem von ihm vorgeschlagenen Deutschland-Pakt gedrängt. "Dass ich mich nicht nur auf Gemeinden und Länder bezogen habe, sondern ganz bewusst die große Oppositionspartei eingeladen habe, Vorschläge zu machen, die für mehr Tempo in Deutschland sorgen, das ist wichtig", sagte er den Sendern RTL und ntv am Wochenende.
Bundeskanzler lobt Treffen der G20 als "Gipfel der Entscheidungen"
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat das Treffen der G20-Staaten in Indien als "Gipfel der Entscheidungen" gelobt. Es seien wichtige Beratungen gewesen, sagte der Scholz am Sonntag nach dem Abschluss des zweitägigen Gipfels in der indischen Hauptstadt Neu Delhi. Bei dem Gipfel seien viele Dinge vorangebracht worden, die wichtig für die Entwicklung der Welt seien, erklärte der deutsche Regierungschef.
Umfrage: Im laufenden Schuljahr fehlen bundesweit rund 14.500 Lehrkräfte
Im laufenden Schuljahr fehlen bundesweit rund 14.500 Lehrkräfte. Das ergab eine Umfrage der Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschlands (RND) unter den Kultusministerien aller 16 Bundesländer, wie diese am Wochenende berichteten. Demnach waren bundesweit zuletzt genau 14.466 Stellen unbesetzt - damit stieg diese Zahl seit der RND-Umfrage vom Januar um 2125 Stellen.
Handwerkspräsident warnt vor Kollaps der Baubranche
Handwerkspräsident Jörg Dittrich hat vor einem Kollaps der Baubranche gewarnt. "Wir fahren beim Bau mit hohem Tempo auf eine Mauer zu und die Bundesregierung schafft es einfach nicht, auf die Bremse zu treten", sagte Dittrich der "Bild am Sonntag". Die Aufträge im Baugewerbe, vor allem im Wohnungsbau, sind in Deutschland deutlich eingebrochen.
Zeitungen: Immer mehr Väter wollen größere Rolle in Kinderbetreuung übernehmen
Eine wachsende Zahl von Vätern in Deutschland will einem Zeitungsbericht zufolge eine größere Rolle in der Kinderbetreuung übernehmen. Jeder zweite Vater wolle die Hälfte der Kinderbetreuung übernehmen, zitierten die Zeitungen der Funke Mediengruppe am Sonntag aus dem Väterreport 2023, den Bundesfamilienministerin Lisa Paus (Grüne) am Dienstag offiziell vorstellen will.
"Poor Things" von Giorgos Lanthimos gewinnt in Venedig den Goldenen Löwen
Bei den Filmfestspielen von Venedig ist der Film "Poor Things" des griechischen Regisseurs Giorgos Lanthimos mit dem Goldenen Löwen als bester Film ausgezeichnet worden. Als bester Regisseur wurde am Samstagabend der Italiener Matteo Garrone für seinen Film "Io Capitano" geehrt. Die Trophäen als beste Hauptdarsteller erhielten die US-Schauspielerin Cailee Spaeny und der US-Schauspieler Peter Sarsgaard.
Sperrung nach Vandalismus bei der Bahn aufgehoben - Fernverkehr wieder regulär
Nach den Vandalismusschäden bei der Bahn ist die Sperrung der betroffenen Strecken wieder aufgehoben worden. Wie die Bahn am Samstag mitteilte, fuhren die Fernzüge zwischen Hamburg und Berlin sowie Hamburg und Rostock wieder ihren planmäßigen Weg. Es könne aber noch zu Verspätungen kommen, hieß es. Innenministerin Nancy Faeser (SPD) kündigte an, die Videoüberwachung an den Bahnanlagen zu verstärken.
Modi verkündet Einigung auf gemeinsame Erklärung bei G20-Gipfel
Nur wenige Stunden nach Beginn des G20-Gipfels in Indien haben sich die Teilnehmer nach Angaben des indischen Premierministers Narendra Modi auf eine gemeinsame Erklärung geeinigt. Es bestehe Konsens über die Gipfel-Erklärung, diese sei bereits verabschiedet worden, sagte Modi am Samstag in Neu Delhi.
Lindner für weiterhin reduzierte Mehrwertsteuer in Gastronomie
Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) hat sich für die Beibehaltung des niedrigen Mehrwertsteuersatzes in der Gastronomie ausgesprochen. "Ich persönlich habe Sympathie", sagte Lindner der "Welt am Sonntag". "Aber darüber wird der Haushaltsgesetzgeber, also das Parlament, im Lichte der Steuerschätzung im November entscheiden." Es gehe ihm dabei weniger um die Unternehmen, sondern "eher um die Preise, die die Gäste zahlen würden".
Sylvester Stallone täuscht Faustkampf mit Papst Franziskus an
US-Filmstar Sylvester Stallone hat bei einer Privataudienz im Vatikan scherzhaft die Fäuste gegen das Oberhaupt der katholischen Kirche erhoben. Auf die Worte des Übersetzers von Papst Franziskus - "wir sind mit ihren Filmen groß geworden" - erhob Stallone beide Fäuste und fragte den Papst: "Sind sie bereit zum Boxen?" Franziskus reagierte darauf mit einem Lächeln und einer erhobenen Faust.
Wiener Haus der Geschichte will "Hitler-Balkon" mit Sonderführungen entzaubern
Nach dem Auftauchen des "Hitler-Balkons" in einem Video der rechtspopulistischen FPÖ in Österreich sollen Sonderführungen den historisch belasteten Ort im Stadtzentrum von Wien entzaubern. Das Haus der Geschichte Österreich habe "einen gesellschaftlichen Bedarf" festgestellt, sagte dessen Direktorin Monika Sommer am Donnerstag der Nachrichtenagentur AFP. Es brauche angesichts etlicher Fehlinformationen und Fehlinterpretationen in Online-Foren "auch Bildung".
UNO: Welt muss im Kampf gegen Klimawandel "viel mehr" und "an allen Fronten" tun
Die Weltgemeinschaft muss einer UN-Bilanz zufolge im Kampf gegen den Klimawandel "viel mehr, jetzt, an allen Fronten" tun. "Die Welt ist nicht auf dem richtigen Weg, um die langfristigen Ziele des Pariser Abkommens zu erreichen", hieß es am Freitag in der ersten Globalen Bestandsaufnahme der Bemühungen seit dem Pariser Klimaabkommen von 2015.
IG-Metall-Chef verteidigt Forderung nach Viertagewoche
Der Chef der Gewerkschaft IG Metall, Jörg Hofmann, hat die Forderung nach einer Viertagewoche für die Tarifverhandlungen in der Stahlindustrie verteidigt. Das Ringen um Fachkräfte sei eine große Herausforderung für die Industrie und die Arbeitszeiten seien unattraktiv, sagte er dem Sender Phoenix am Freitag. "Wir wollen Arbeitszeiten, die stärker zum Leben passen." Das könnten eine Viertagewoche oder eine flexible Verteilung der 32 Stunden auf die Woche sein.
Reispreise wegen indischer Handelsbeschränkungen auf Rekordhoch
Wegen Handelsbeschränkungen in Indien sind die weltweiten Reispreise im August auf den höchsten Stand seit 15 Jahren gestiegen. Innerhalb eines Monats wurde Reis um fast zehn Prozent teurer, wie die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) am Freitag mitteilte. Die Preise für Lebensmittel insgesamt sanken dem FAO-Index zufolge im vergangenen Monat jedoch um gut zwei Prozent.
Großraum Paris leidet unter Hitzewelle und Luftverschmutzung
Der Großraum Paris und weitere Regionen in Frankreich leiden unter einer für diese Jahreszeit bislang ungewöhnliche Hitzewelle und der damit verbundenen massiven Luftverschmutzung. Die Präfektur rief am Freitag für 14 Départements rund um Paris die Warnstufe Orange aus, die zweithöchste von vier Stufen, verzichtete aber darauf, den Autoverkehr einzuschränken. Für 37 weitere Départements, unter anderem in der Bretagne, gilt die Warnstufe Gelb.
Polizei geht nach Zugausfällen wegen Bränden von politischem Motiv aus
Nach zahlreichen Zugausfällen zwischen Hamburg und Berlin sowie Rostock aufgrund von Bränden geht die Polizei von einem politischen Motiv aus. An drei Orten in Hamburg seien Kabelschächte in Brand gesetzt worden, teilte die Polizei in der Hansestadt am Freitag mit. Es kam zu Zugausfällen und Verspätungen im Fern- und Regionalverkehr. Die Deutsche Bahn nannte als Grund "Vandalismusschäden".
Stilles Gedenken zum ersten Todestag der Queen
Privates Gedenken der Royals und Salutschüsse in London: Eher in gedämpfter Stimmung haben die Briten am Freitag an den ersten Todestag von Queen Elizabeth II. erinnert. Mit einer kurzen, persönlich gehaltenen Botschaft dankte König Charles III. seinen Landsleuten für die Unterstützung in seinem ersten Jahr als Monarch. Auch Prinz Harry erinnerte auf einer Wohltätigkeitsveranstaltung in London an seine verstorbene Großmutter.
Britischer Premierminister Sunak zum G20-Gipfel in Indien angekommen
Großbritanniens Premierminister Rishi Sunak ist am Freitag zum G20-Gipfel in Indien angekommen. Fernsehbilder zeigten seine Ankunft am Flughafen der indischen Hauptstadt Neu Delhi, wo Sunak gemeinsam mit seiner Frau Akshata Murty, der Tochter eines der reichsten Männer Indiens, von einer Gruppe tanzender Frauen empfangen wurde. Für den indischstämmigen Sunak ist es der erste Besuch in dem Land seit seinem Amtsantritt als britischer Premier.
Regierung verlängert Treuhandverwaltung von Rosneft-Töchtern bis März 2024
Die Bundesregierung hat die Treuhandverwaltung von zwei Tochterfirmen des russischen Ölkonzerns Rosneft um weitere sechs Monate verlängert. Grund für diesen Schritt sei die Sicherung der Energieversorgung, teilte das Bundeswirtschaftsministerium am Freitag mit. Es hatte die Rosneft Deutschland GmbH und die Rosneft Refining and Marketing GmbH vor einem Jahr im Zuge des russischen Angriffs gegen die Ukraine unter Treuhandverwaltung der Bundesnetzagentur gestellt, womit der deutsche Staat sie vorübergehend kontrolliert.
EU-Ratspräsident: Russische Blockade ukrainischer Häfen "muss aufhören"
Kurz vor Beginn des G20-Gipfels in Indien hat EU-Ratspräsident Charles Michel Russland aufgefordert, die Angriffe auf ukrainische Schwarzmeerhäfen zu stoppen. Es sei ein "Skandal", dass Russland nach dem Ausstieg aus dem Getreideabkommen ukrainische Häfen blockiere und angreife, erklärte Michel am Freitag in der indischen Hauptstadt Neu Delhi. "Das muss aufhören."
Ein Viertel der Deutschen nutzt Homeoffice-Möglichkeiten
Ein Viertel der Beschäftigten in Deutschland arbeitet aktuell mindestens teilweise von zu Hause aus. Die Quote blieb seit Aufhebung der Homeoffice-Pflicht im März 2022 nahezu unverändert, wie eine Umfrage des Ifo-Instituts unter deutschen Unternehmen ergab. Im Schnitt verbringen Arbeitnehmer in Deutschland demnach 17 Prozent ihrer Arbeitszeit im Homeoffice, zwischen den Branchen gibt es jedoch große Unterschiede.
Industrieproduktion in Frankreich und Spanien im Juli leicht gestiegen
Die für die Konjunktur wichtige Industrieproduktion hat in Frankreich und Spanien im Juli wieder leicht zugelegt. Wie die jeweiligen Statistikbehörden der Länder am Freitag mitteilten, legte sie in Frankreich im Monatsvergleich um 0,8 Prozent zu, in Spanien war es ein Plus von 0,2 Prozent. Im Juni war die Industrieproduktion in beiden Ländern zurückgegangen.
Apple-Aktie stürzt wegen iPhone-Verbots in China ab
Die Aktie des Apple-Konzerns - das Unternehmen mit der weltweit größten Marktkapitalisierung - ist am Donnerstag um weitere drei Prozent abgestürzt. Hintergrund war die Nachricht, dass in China die Nutzung des iPhones in einigen Behörden und staatlichen Unternehmen verboten wurde. Sollten derartige Maßnahmen ausgeweitet werden, würde dies schwere Verluste für Apple bedeuten. China ist der wichtigste Markt des Unternehmens außerhalb der USA.
Ermittlungen gegen Baggerfahrer nach Zugausfällen in München
Nach dem Totalausfall des Zugverkehrs im Münchner Hauptbahnhof aufgrund eines Oberleitungsschadens hat die Bundespolizei Ermittlungen gegen einen Baggerfahrer eingeleitet. Der 25-Jährige hatte bei Tiefbauarbeiten am S-Bahn Haltepunkt Laim mit dem Auslegearm seines Baggers eine Oberleitung abgerissen, wie die Bundespolizei München am Freitag mitteilte. Gegen ihn werde wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr ermittelt.
Bundesschülerkonferenz zu Kleiderordnung an Schulen: "Gibt dringlichere Probleme"
Die Bundesschülerkonferenz (BSK) hat den Vorschlag einer Kleiderordnung an Schulen kritisiert. "Es gibt dringlichere Probleme, die unsere Aufmerksamkeit verdienen", erklärte Generalsekretärin Wiebke Maibaum am Donnerstagabend in Berlin. Die Qualität der Bildung, die digitale Ausstattung der Schulen und die Unterstützung von Lernenden seien vorrangige Anliegen, teilte die BSK mit.
Woidke: Erzeugung von erneuerbarer Energie "Pfund für die Zukunft" von Schwedt
Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) ist zuversichtlich, dass die Region Schwedt trotz des Ölembargos gegen Russland wirtschaftlich erfolgreich sein kann. "Wir haben hier im Umland die höchste Dichte an Erneuerbarer-Energie-Erzeugung in Deutschland", sagte Woidke am Freitag im ZDF-"Morgenmagazin". Das sei "das Pfund für die Zukunft" zum Beispiel bei der Produktion von klimaneutralen Kraftstoffen für Flugzeuge.
Inflation im August bei 6,1 Prozent - Nahrungsmittel weiterhin Preistreiber
Die Verbraucherpreise sind im August um 6,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat gestiegen und somit etwas weniger stark als im Juli (6,2 Prozent). Das Statistische Bundesamt in Wiesbaden bestätigte am Freitag seine erste Schätzung von vergangener Woche. Stärkste Preistreiber bleiben demnach Nahrungsmittel, besonders Zucker und süße Lebensmittel verteuerten sich stark.
Bundestag stimmt über umstrittenes Heizungsgesetz ab
Der Bundestag berät am Freitag abschließend über das Heizungsgesetz und stimmt anschließend über die umstrittene Reform ab (12.30 Uhr). Vorgesehen ist eine rund 80-minütige Aussprache, danach soll namentlich über das Gebäudeenergiegesetz (GEG) abgestimmt werden. Nach den Plänen sollen neu eingebaute Heizungen künftig zu mindestens 65 Prozent mit erneuerbaren Energien betrieben werden müssen.
Flixbus verzeichnet weniger Fahrgäste durch 49-Euro-Ticket
Das im Mai eingeführte 49-Euro-Ticket für den öffentlichen Personennahverkehr hat offenbar negative Auswirkungen auf die Fahrgastzahlen im Fernbusverkehr. "Auswirkungen des Deutschlandtickets auf die Nachfrage nach Fernbusfahrten sehen wir auf ausgewählten Linien durchaus, unter anderem von Großstädten in typische Tourismusregionen", sagte ein Sprecher des Verkehrsunternehmens Flixbus der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Freitagsausgabe). Betroffen seien demnach etwa Fahrten von Hamburg an die Küste. "Wir haben das Angebot auf entsprechenden Linien daher ausgedünnt."