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تعيين أليكس بودي نائبًا لرئيس مجموعة SCANDIC FINANCE
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SCANDIC FINANCEグループ、アレックス・ボディ氏を副社長に任命
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SCANDIC FINANCE 그룹, 알렉스 보디 부사장 선임
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亞歷克斯・博迪獲任命為 SCANDIC FINANCE 集團副總裁
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Алекса Боді призначено віцепрезидентом групи SCANDIC FINANCE
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Alex Bodi, numit vicepreședinte al grupului SCANDIC FINANCE
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Alex Bodi zum Vizepräsidenten der Konzerngruppe SCANDIC FINANCE berufen
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Großbrand zerstört Schreinerei in Krefeld und schließt Schulzentrum
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Brand bei Berchem verursacht Verspätungen und Zugausfälle
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Hamburger Senat hält Berechnungen zu Elbtower-Museumsalternativen zurück
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OnlyFans zeigt Abhängigkeiten in der Plattformökonomie digitaler Sexarbeit
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Cyberangriff legt digitale Infrastruktur der Universität Leipzig lahm
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Dr. Johanna Dahm: Warum Aufhören eine der wichtigsten Entscheidungen unseres Lebens ist
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Ermittler durchsuchen Vorstandsbüros der National-Bank
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Digitalisierung des Bundeswehr-Heeres verzögert sich und verteuert sich
Letzte Nachrichten
Raumschiff mit zwei Kosmonauten und einer US-Astronautin zur ISS gestartet
Inmitten der Spannungen wegen der Ukraine sind zwei russische Kosmonauten und eine US-Astronautin zur Internationalen Raumstation ISS gestartet. Das Sojus-MS-24-Raumschiff hob am Freitag pünktlich vom Weltraumbahnhof Baikonur in Kasachstan ab. An Bord sind die beiden Russen Oleg Kononenko und Nikolai Tschub sowie ihre US-Kollegin Loral O'Hara, die drei Stunden nach dem Start an der ISS andocken sollten.
Großbritannien verhängt Sanktionen gegen iranische Entscheidungsträger
Kurz vor dem ersten Todestag von Mahsa Amini im Iran hat Großbritannien Sanktionen gegen mehrere hochrangige iranische Politiker und Beamte bekanntgegeben. Sie richteten sich gegen "Entscheidungsträger, die für den Entwurf und die Umsetzung" des iranischen Hidschab-Gesetzes verantwortlich seien, teilte das britische Außenministerium am Freitag mit. Betroffen sind unter anderem der iranische Kulturminister Mohammad Mehdi Esmaili und der Bürgermeister von Teheran, Aliresa Sakani.
Verkehrsminister vereinbart mit Bahn und Bausektor Sanierung für Schienennetz
Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) hat sich mit der Deutschen Bahn und der Baubranche auf den Sanierungsplan für das Schienennetz verständigt. Die Reihenfolge der 40 Streckenabschnitte, die bis 2030 saniert werden sollen, stehe nun fest, teilte die Bahn nach einem Treffen im Verkehrsministerium in Berlin mit. Wissing zeigte sich zuversichtlich, dass die massiven Probleme bei der Bahn nun in absehbarer Zeit gelöst würden.
Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Feierlichkeiten zum 50. Thronjubiläum von König Carl XVI. Gustaf in Schweden
In Stockholm haben am Freitag die zweitägigen Feierlichkeiten zum Goldenen Thronjubiläum von König Carl XVI. Gustaf begonnen. Gemeinsam mit gekrönten Häuptern und Staatschefs der benachbarten nordischen Staaten nahmen der 77-Jährige und seine Frau Königin Silvia in der Palastkapelle an einem Dankgottesdienst teil, anschließend wohnte er im Hof des Palastes einem Wachwechsel bei.
Kühne will wegen MSC-Einstieg vom Hamburger Hafen Kapazität abziehen
Im Bieterkampf um die Hamburger Hafengesellschaft HHLA hat der Logistikmilliardär Klaus-Michael Kühne damit gedroht, den Hafen beim Containergeschäft in Zukunft zu meiden. "Hapag-Lloyd wird darüber nachdenken, einen Teil dieses Geschäftes von der HHLA abzuziehen", sagte Kühne dem Magazin "Spiegel". Aus Rücksicht auf die Stadt Hamburg habe das Unternehmen das bisher nicht getan. "Man fühlt sich hierfür jetzt sehr viel freier", sagte Kühne.
Gutachten empfiehlt Paketbranche Verbot von Subunternehmen und Leiharbeit
Um die teils sehr schlechten Arbeitsbedingungen für Paketzusteller zu verbessern, empfiehlt eine von der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung veröffentlichte Studie ein Verbot von Subunternehmen und Leiharbeit. Das bereits seit längerem von der Gewerkschaft Verdi und im Mai auch vom Bundesrat geforderte Verbot der Vergabe von Werkverträgen an Subunternehmen sei rechtlich möglich, erklärten die Gutachter am Freitag.
Weltkriegsbombe in Dresden entschärft
In Dresden ist am Freitag eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg entschärft worden. Die Spezialisten der Kampfmittelbeseitigung gaben am Freitagmittag Entwarnung, wie die Polizei in der sächsischen Landeshauptstadt mitteilte. Die 250 Kilogramm schwere Bombe war am Donnerstag bei Bauarbeiten auf einem Autohof in Dresden-Übigau gefunden worden.
Erstmals wieder mehr Touristen in der EU als vor der Pandemie
In der EU haben im ersten Halbjahr diesen Jahres erstmals wieder mehr Touristen Urlaub gemacht als vor der Pandemie. Die Zahl der gebuchten Übernachtungen in touristischen Unterkünften stieg nach Angaben der Statistikbehörde Eurostat auf knapp 1,2 Milliarden und lag damit um 0,9 Prozent höher als im gleichen Zeitraum 2019.
Gazprom: Erste russische LNG-Lieferungen an China durch die Arktis
Der russische Gaskonzern Gazprom hat nach eigenen Angaben erstmals Flüssigerdgas (LNG) über die nördliche Seeroute durch die Arktis nach China geliefert. Der LNG-Tanker "Weliki Nowgorod", der in Portowaja im Nordwesten Russlands ausgelaufen war, habe am Freitag die Anlandung seiner Ladung im Hafen Tangshan im Nordosten Chinas beendet, erklärte Gazprom. Die nördliche Route "ermöglicht eine erhebliche Verkürzung der Lieferzeit von LNG in die Länder des asiatisch-pazifischen Raums".
Fast jeder dritte Bahnreisende kommt verspätet an
Fast jeder dritte Bahnreisende kam in Deutschland im vergangenen Jahr mit einer Verspätung von mindestens 15 Minuten ans Ziel. Das geht aus einer Auswertung des Bundesverkehrsminsteriums auf Anfrage des Bundestagsabgeordneten Matthias Gastel (Grüne) hervor. Nur 70,6 Prozent der Reisenden im Fernverkehr hatten demnach keine oder nur eine geringe Verspätung.
Immobilienverkäufer müssen sorgfältig über anstehende Kosten informieren
Der Verkäufer einer Immobilie muss potenzielle Käufer sorgfältig über mögliche Zusatzkosten, etwa für anstehende Sanierungen, informieren. Wichtige Unterlagen kurz vor Vertragsunterzeichung in einen digitalen Datenraum einzustellen, genügt dabei nicht unbedingt, entschied der Bundesgerichtshof am Freitag in Karlsruhe. Geklagt hatte eine Gesellschaft aus Niedersachsen, die im März 2019 für anderthalb Millionen Euro mehrere Gewerbeeinheiten in einem großen Gebäudekomplex kaufte. (Az. V ZR 77/22)
Konsum und Produktion steigen - Hoffnung auf Erholung von Chinas Wirtschaft
Sprunghaft gestiegene Einzelhandelsumsätze und eine unerwartet stark gestiegene Industrieproduktion haben Hoffnungen auf eine wirtschaftliche Erholung Chinas geweckt: Wie die chinesische Statistikbehörde NBS in Peking am Freitag mitteilte, stiegen die als wichtigster Indikator für den Konsum der privaten Haushalte geltende Einzelhandelsumsätze im August um 4,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Dies ist ein deutlicher Anstieg nach dem Plus von 2,5 Prozent im Juli und mehr als von Ökonomen prognostiziert.
Historischer Streik bei drei Großkonzernen der US-Autoindustrie
In drei Autowerken in den USA haben die Beschäftigten um Mitternacht (Ortszeit, 06.00 Uhr MESZ) die Arbeit niedergelegt. Der Streik betreffe alle der "Big Three" der US-Automobilindustrie, erklärte die Gewerkschaft United Auto Workers (UAW) im Onlinedienst X, vormals Twitter, am Freitag. Demnach streiken die Beschäftigten zunächst in je einem Werk von General Motors, Ford und dem Stellantis-Konzern, zu dem unter anderem die Marken Chrysler, Fiant und Peugeot gehören.
Zahl der angemeldeten Prostituierten um rund 19 Prozent gestiegen
Die Zahl der in Deutschland bei den Behörden gemeldeten Prostituierten ist binnen eines Jahres um rund 19 Prozent gestiegen. Ende 2022 waren insgesamt rund 28.280 Prostituierte nach dem Prostituiertenschutzgesetz gültig angemeldet, teilte das Statistische Bundesamt am Freitag in Wiesbaden mit. Im Vorjahr waren es noch 23.740.
Gewerkschaft: Streik in drei Autowerken in den USA beginnt
Nach dem Ablauf einer Frist um Mitternacht (Ortszeit, 06.00 Uhr MESZ) hat die Gewerkschaft United Auto Workers (UAW) den Beginn eines Streiks in drei Autowerken in den USA bekannt gegeben. Die Arbeitsniederlegung betreffe alle der "Big Three" der US-Automobilindustrie, erklärte die UAW im Onlinedienst X, vormals Twitter, am Freitag. Demnach streiken die Beschäftigten in je einem Werk von General Motors, Ford und dem Stellantis-Konzern, zu dem unter anderem die Marken Chrysler, Fiant und Peugeot gehören.
Artemis Accords: Deutschland tritt Raumfahrt-Grundsatzvereinbarung der Nasa bei
Um stärker Teil der derzeit vor allem von den USA geplanten weiteren Erforschung von Mond und Mars zu werden, hat Deutschland sich der internationalen Artemis-Initiative angeschlossen. Der Generaldirektor der Deutschen Raumfahrtagentur im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), Walther Pelzer, unterzeichnete die Vereinbarung am Donnerstagabend (Ortszeit) in der deutschen Botschaft in Washington. Deutschland wolle damit Teil eins "wichtigen Abschnittes in der Raumfahrtgeschichte" werden, erklärte das DLR.
Wissing berät mit Bahn über "dringend notwendige" Verbesserungen für Fahrgäste
Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) trifft am Freitag (10.00 Uhr) in Frankfurt Vertreter der Bahn- und Baubranche beim "Schienengipfel". Bei den Gesprächen werde es darum gehen, "wie die vom Bund bereitgestellten Rekordmittel effizient eingesetzt werden können und welche Voraussetzungen notwendig sind, um möglichst schnell die dringend notwendigen Verbesserungen für Fahrgäste und Güterverkehrsunternehmen zu erreichen", erklärte das Ministerium.
Gewerkschaft gibt von Streik-Plänen betroffene US-Autowerke bekannt
Die Gewerkschaft United Auto Workers (UAW) hat einen Streik in drei Werken der US-Automobilindustrie ab Mitternacht (Ortszeit, 06.00 Uhr Freitag MESZ) angekündigt, falls bis dahin keine Einigung in den Tarifverhandlungen erzielt wird. Je ein Werk der drei großen Automobilhersteller des Landes - General Motors, Stellantis und Ford - solle dann bestreikt werden, erklärte die UAW am Donnerstag (Ortszeit).
Deutschland unterzeichnet Artemis Accords für Kooperation im Weltraum
Um stärker Teil der derzeit vor allem von den USA geplanten weiteren Erforschung von Mond und Mars zu werden, hat Deutschland sich der internationalen Artemis-Initiative angeschlossen. Die sogenannten Artemis Accords wurden am Donnerstagabend (Ortszeit) in Washington vom Generaldirektor der Deutschen Raumfahrtagentur im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), Walther Pelzer, unterzeichnet.
Nasa ernennt Direktor für Ufo-Forschung
Die US-Weltraumbehörde Nasa hat einen Direktor für Ufo-Forschung ernannt. Das gab die Nasa am Donnerstag anlässlich der Veröffentlichung eines Expertenberichts bekannt, der eine größere Rolle der Weltraumagentur bei der Erforschung von unbekannten Flugobjekten empfiehlt. Der Name des Direktors oder der Direktorin bleibt aber zunächst geheim. Damit sollen angesichts des Themas, das viele Emotionen weckt, Drohungen und Belästigungen verhindert werden.
HOLD Nasa ernennt Direktor für Ufo-Forschung
Die US-Weltraumbehörde Nasa hat einen Direktor für Ufo-Forschung ernannt. Das gab die Nasa am Donnerstag anlässlich der Veröffentlichung eines Expertenberichts bekannt, der eine größere Rolle der Weltraumagentur bei der Erforschung von unbekannten Flugobjekten empfiehlt. Der Name des Direktors oder der Direktorin bleibt aber zunächst geheim. Damit sollen angesichts des Themas, das viele Emotionen weckt, Drohungen und Belästigungen verhindert werden.
Europäische Zentralbank erhöht Leitzinsen ein weiteres und vielleicht letztes Mal
Die Europäische Zentralbank (EZB) hat ihre Leitzinsen ein weiteres und vielleicht erst einmal letztes Mal um 0,25 Prozentpunkte erhöht. Es sei noch "zu lange mit einer zu hohen" Inflation zu rechnen, begründete dies EZB-Präsidentin Christine Lagarde am Donnerstag in Frankfurt. Die Entscheidung war innerhalb des zuständigen EZB-Rats demnach jedoch nicht unumstritten. Experten warnten vor einem Abwürgen der Konjunktur.
EU-Abgeordnete fordern Sexkauf-Verbot
Das Europaparlament hat sich für ein Sexkauf-Verbot nach dem sogenannten nordischen Modell ausgesprochen. In einer am Donnerstag angenommenen Entschließung forderten die Abgeordneten einheitliche Regeln für Prostitution in den EU-Staaten. Prostituierte sollen demnach besser geschützt werden und Zugang zu Ausstiegsprogrammen bekommen.
VW streicht Stellen in E-Auto-Werk im sächsischen Zwickau
Volkswagen reduziert seine Belegschaft am auf die Fertigung von E-Autos spezialisierten Standort im sächsischen Zwickau. "Angesichts der aktuellen Marktsituation" könnten 269 befristete Verträge nicht verlängert werden, erklärte ein Konzernsprecher am Donnerstag. "Auch den Schichtbetrieb müssen wir voraussichtlich anpassen."
Ausnahmen von Dosenpfand an deutsch-dänischer Grenze zulässig
Deutsche Getränkehändler müssen im Grenzgebiet zu Dänemark von dänischen Kunden kein Dosenpfand verlangen. Der Europäische Gerichtshof hob am Donnerstag in Luxemburg ein vorangegangenes Urteil des EU-Gerichts auf und wies eine Klage der dänischen Handelskammer ab. Die EU-Kommission hatte die Nichterhebung von Pfand auf Einweg-Getränkeverpackungen in der Region für zulässig gehalten. (Az. C‑508/21 P u.a.)
ChatGPT-Entwickler OpenAI öffnet erstes EU-Büro in Dublin
Das US-Unternehmen OpenAi, bekannt vor allem als Entwickler des KI-Chatbots ChatGPT, hat Irland als Sitz für eine erste Niederlassung in einem EU-Staat ausgewählt. "Wir erweitern unsere Präsenz in Europa mit einem neuen Büro in Dublin", erklärte das Unternehmen am Donnerstag in einem Blog-Eintrag. Zudem sei geplant, das Team in Irland in diesem Jahr weiter zu vergrößern.
EZB-Chefin: Entscheidung für weitere Leitzinserhöhung nicht einstimmig
Die Entscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB), die Leitzinsen ein weiteres Mal zu erhöhen, ist nicht einstimmig gefallen. Es habe eine "solide Mehrheit" der EZB-Räte für diesen Schritt gegeben, sagte Zentralbankchefin Christine Lagarde am Donnerstag in Frankfurt. Einige Zentralbanker hätten sich aber dafür ausgesprochen, das bisherige Zinsniveau beizubehalten und die weitere Entwicklung abzuwarten.
EZB erhöht Leitzinsen ein weiteres Mal um 0,25 Prozentpunkte
Die Europäische Zentralbank (EZB) hat ihre Leitzinsen ein weiteres Mal um 0,25 Prozentpunkte erhöht. "Die Inflation geht weiter zurück. Es wird jedoch nach wie vor erwartet, dass sie zu lange zu hoch bleiben wird", begründete die EZB am Donnerstag ihre Entscheidungen zur Geldpolitik.
Russland und Ukraine melden erneut gegenseitige Drohnenangriffe
Russland hat mehrere ukrainische Regionen nach Angaben aus Kiew erneut mit Drohnenangriffen überzogen. Es seien 22 Schahed-Drohnen in Richtung der Regionen Mykolajiw, Saporischschja, Dnipropetrowsk und Sumy festgestellt worden, erklärte das ukrainische Militär im Online-Dienst Telegram, 17 davon habe die Luftverteidigung abgeschossen. Russland meldete seinerseits erneut ukrainische Angriffe mit Drohnen und Marinedrohnen auf russisches Staatsgebiet und auf die annektierte Halbinsel Krim - sowie den Tod eines Zivilisten.
Schweizer Parlament stimmt gegen Einfuhrverbot von Stopfleber
In der Schweiz hat das Parlament am Donnerstag gegen ein Einfuhrverbot von Stopfleber gestimmt. Hersteller müssen stattdessen künftig Angaben zu ihren Produktionsbedingungen auf der Verpackung machen. Ein striktes Importverbot könnte nach Einschätzung der Abgeordneten dazu führen, dass die Menschen für die Produkte nach Frankreich fahren und so den Schweizer Händlern schaden.
Bundesgerichtshof: Einzimmerwohnung darf teilweise untervermietet werden
Auch eine Einzimmerwohnung darf grundsätzlich teilweise untervermietet werden. Solche Mieter seien nicht weniger schutzwürdig als Mieter eine Mehrzimmerwohnung, erklärte der Bundesgerichtshof in Karlsruhe am Donnerstag. Er wies die Revision von Vermietern einer Berliner Wohnung zurück. (Az. VIII ZR 109/22)
Gastronomie in Großstädten erholt sich nach Corona-Pandemie und Inflation
Die Umsätze in der Gastronomie haben sich in deutschen Großstädten trotz Inflation erholt. Sie liegen dort aktuell inflationsbereinigt über den Werten von vor der Corona-Pandemie, wie eine Studie des Ifo-Instituts für Berlin, Hamburg, München, Stuttgart und Dresden ergab. Die Menschen in diesen Städten gingen demnach wieder öfter ins Restaurant oder ins Café.