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تعيين أليكس بودي نائبًا لرئيس مجموعة SCANDIC FINANCE
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SCANDIC FINANCEグループ、アレックス・ボディ氏を副社長に任命
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SCANDIC FINANCE 그룹, 알렉스 보디 부사장 선임
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亞歷克斯・博迪獲任命為 SCANDIC FINANCE 集團副總裁
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Алекса Боді призначено віцепрезидентом групи SCANDIC FINANCE
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Alex Bodi, numit vicepreședinte al grupului SCANDIC FINANCE
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Alex Bodi zum Vizepräsidenten der Konzerngruppe SCANDIC FINANCE berufen
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Großbrand zerstört Schreinerei in Krefeld und schließt Schulzentrum
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Brand bei Berchem verursacht Verspätungen und Zugausfälle
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Hamburger Senat hält Berechnungen zu Elbtower-Museumsalternativen zurück
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OnlyFans zeigt Abhängigkeiten in der Plattformökonomie digitaler Sexarbeit
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Cyberangriff legt digitale Infrastruktur der Universität Leipzig lahm
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Ermittler durchsuchen Vorstandsbüros der National-Bank
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Digitalisierung des Bundeswehr-Heeres verzögert sich und verteuert sich
Letzte Nachrichten
Antidiskriminierungsstelle verlässt Onlinedienst X - Regierung bleibt vorerst
Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes verlässt den Onlinedienst X, ehemals Twitter. Die Plattform sei "für eine öffentliche Stelle kein tragbares Umfeld mehr", erklärte die Beauftragte der Bundesregierung, Ferda Ataman, am Mittwoch. Sie begründete den Schritt damit, dass X "zu einem Desinformations-Netzwerk geworden ist" und dessen Eigentümer Elon Musk "antisemitische, rassistische und populistische Inhalte verbreitet". Die Bundesregierung will hingegen zunächst an der Kommunikation über X festhalten.
ExxonMobil kauft für 60 Milliarden Dollar Konkurrenten Pioneer
Der US-Erdölriese ExxonMobil übernimmt für rund 60 Milliarden Dollar seinen Konkurrenten Pioneer Natural Resources. Im Zuge der größten Übernahme des Konzerns seit den 1990er Jahren zahlt ExxonMobil den Pioneer-Aktionären 59,5 Milliarden Dollar (56,2 Milliarden Euro) in Form von Aktien, wie beide Unternehmen am Mittwoch mitteilten. Einschließlich der Übernahme von Schulden hat die Transaktion einen Gesamtumfang von 64,5 Milliarden Dollar.
Ampel-Fraktionen verständigen sich auf schärfere Regeln für Lobbyregister
Die Ampel-Fraktionen haben sich auf schärfere Regeln für das Lobbyregister verständigt. Gemäß dem Gesetzentwurf, der AFP am Mittwoch vorlag, müssen Lobbyisten künftig angeben, auf welches konkrete Gesetzgebungsvorhaben sie Einfluss nehmen wollen. Auch müssen die Interessenvertreterinnen und -vertreter die Kernpunkte ihrer Forderungen im Lobbyregister hochladen. Zudem wird die bisherige Möglichkeit gestrichen, Angaben zur Finanzierung zu verweigern.
Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Bundesregierung will Energiepreisbremsen bis Ende März verlängern
Die Bundesregierung strebt die Verlängerung der Preisbremsen für Strom, Gas und Fernwärme um drei Monate an. Die Preise sollen bis zum 31. März 2024 für einen Grundverbrauch gedeckelt bleiben, wie die Nachrichtenagentur AFP am Mittwoch aus Regierungskreisen erfuhr. Der Staat würde damit weiter die Differenz zahlen.
Umfrage: Mehr als jeder Dritte möchte Telefonate in Bus und Bahn verbieten
Mehr als jeder Dritte ist einer Umfrage zufolge für ein Verbot des Telefonierens in Bussen und Bahnen. Vor allem Menschen über 70 Jahre fühlten sich dadurch gestört, teilte das Vergleichsportal Verivox am Mittwoch in Heidelberg mit. 43 Prozent der Befürworter eines Verbots gehören dieser Altersgruppe an. Befragte unter 30 Jahren sprachen sich nur zu 28 Prozent für ein Verbot aus.
Britischer König Charles III. reist Ende Oktober nach Kenia
Der britische König Charles III. und seine Frau Camilla reisen Ende Oktober zu einem viertägigen Staatsbesuch nach Kenia. Wie der Buckingham-Palast am Mittwoch mitteilte, besuchen König und Königin das ostafrikanische Land vom 31. Oktober bis zum 3. November, um das "herzliche Verhältnis" beider Länder und ihre "starke und dynamische Partnerschaft" zu feiern.
Forschungsergebnisse zu Umgang von Altbundespräsidenten mit NS-Zeit vorgestellt
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat die Aufarbeitung des Umgangs seiner Vorgänger mit der NS-Zeit als bedeutsam für die Gegenwart bezeichnet. "Demokratie ist kein Zustand", sie müsse gegenüber denjenigen verteidigt werden, die sie "bedrohen oder sogar verachten", sagte er am Mittwoch in Berlin. "Gerade in dieser Zeit, in der unsere Demokratie so sehr angefochten ist, müssen wir uns als Gesellschaft unserer Geschichte bewusst sein."
Chinas Automarkt zeigt sich im September weiter robust
Der Neuwagenmarkt in China hat sich im September trotz gedämpfter Komsumlaune weiter robust gezeigt. Insgesamt wurden in der Volksrepublik im vergangenen Monat 2,08 Millionen Pkw verkauft, wie der chinesische Herstellerverband CPCA am Mittwoch mitteilte. Gegenüber dem Vorjahresmonat ist das ein Plus von fünf Prozent. Einen deutlichen Anstieg gab es bei Elektroautos: 563.000 verkaufte Fahrzeuge bedeuten einen Zuwachs um 11,2 Prozent.
Nato kündigt "entschiedene Antwort" bei Sabotage an Pipeline an
Nach Schäden an der Gaspipeline zwischen Finnland und Estland hat Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg für den Fall eines Sabotageaktes eine "entschiedene Antwort" des Bündnisses angekündigt. Es gelte nun festzustellen, wie es zu dem Leck an der Ostsee-Pipeline kommen konnte, sagte Stoltenberg am Mittwoch bei einem Treffen der Nato-Verteidigungsminister in Brüssel. Die Pipeline war am Sonntag wegen eines ungewöhnlichen Druckabfalls geschlossen worden.
Lidl passt Preise für pflanzliche Alternativen an tierische Produkte an
Der Discounter Lidl senkt die Preise für seine pflanzlichen Alternativprodukte und nimmt damit verstärkt Flexitarier in den Blick. Der Lebensmitteleinzelhändler gleiche in Deutschland "die Preise für nahezu das gesamte Sortiment der veganen Lidl-Eigenmarke Vemondo an vergleichbare Produkte tierischen Ursprungs an", teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Bisher sind vegane Alternativprodukte im Lebensmitteleinzelhandel laut Lidl "deutlich teurer" als tierische Vergleichsprodukte.
Bundesregierung verlängert Energiepreisbremsen bis Ende März
Die Bundesregierung hat die Verlängerung der Preisbremsen für Strom, Gas und Fernwärme um drei Monate beschlossen. Das Bundeskabinett verabschiedete am Mittwoch eine Formulierungshilfe für Änderungen am sogenannten Wachstumschancengesetz, in die nach AFP-Informationen aus Regierungskreisen die Verlängerung der Energiepreisbremsen aufgenommen wurde. Demnach bleiben die Preise bis zum 31. März für einen Grundverbrauch gedeckelt, der Staat zahlt die Differenz.
Verbraucherschützer fordern Maßnahmen gegen steigende Lebensmittelpreise
Angesichts einer seit Monaten überdurchschnittlichen Teuerung bei Lebensmitteln fordern Verbraucherschützer "wirksame" Maßnahmen der Bundesregierung zu Entlastung der Menschen. Sie schlugen am Mittwoch ein Preisvergleichsportal für Lebensmittel im Internet, eine staatliche Preisbeobachtungsstelle, die Kennzeichnung von Mogelpackungen im Supermarkt und eine Einmalzahlung für betroffene Verbraucherinnen und Verbraucher vor. Ein "Preisgipfel" der Regierung mit allen Akteuren müsse Handlungsmöglichkeiten erarbeiten.
Gemeinsames Streamingnetzwerk von ARD- und ZDF-Mediatheken gestartet
Die öffentlich-rechtlichen Fernsehsender ARD und ZDF haben zur Stärkung ihrer Zusammenarbeit ein gemeinsames Streamingnetzwerk gestartet. Beide Mediatheken empfehlen Nutzern nun Angebote des jeweiligen anderen Anbieters, wie die Sender am Mittwoch in Stuttgart und mitteilten. Dies ermögliche einen "komfortablen Eintritt" in die Inhalte des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. ZDF-Intendant Norbert Himmler erklärte, das Streamingnetzwerk sei nun für Nutzer "konkret erlebbar".
Samsung erwartet starken Gewinneinbruch im dritten Quartal
Der südkoreanische Samsung-Konzern erwartet im dritten Quartal einen starken Gewinneinbruch. Wegen der geringen Nachfrage nach Halbleitern sei mit einem Rückgang um 80 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf 2,4 Billionen Won (1,7 Milliarden Euro) zu rechnen, erklärte das Unternehmen am Mittwoch in Seoul. Der Umsatz dürfte demnach um 12,7 Prozent auf 67 Billionen Won zurückgehen.
Birkenstock setzt Aktienpreis für Börsengang bei 46 Dollar an
Der deutsche Sandalenhersteller Birkenstock hat für seinen Börsengang in New York am Mittwoch den Preis pro Aktie bei 46 Dollar angesetzt. Das entspricht einer Gesamtbewertung des Unternehmens von 8,6 Milliarden Dollar (rund 8,1 Milliarden Euro), wie der Konzern am Mittwoch mitteilte. Birkenstock hatte zuvor eine Preisspanne 44 bis 49 Dollar genannt und positioniert sich nun also in der Mitte dieser.
Antidiskriminierungsstelle des Bundes verlässt Onlinedienst X
Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes verlässt den Onlinedienst X, ehemals Twitter. Die Plattform sei "für eine öffentliche Stelle kein tragbares Umfeld mehr", erklärte die Beauftragte der Bundesregierung, Ferda Ataman, am Mittwoch. Sie begründete den Schritt damit, dass X "zu einem Desinformations-Netzwerk geworden ist" und dessen Eigentümer Elon Musk "antisemitische, rassistische und populistische Inhalte verbreitet".
Wirtschaft in Ost- und Mitteleuropa zunehmend unter Druck
Forscher aus Wien sehen das wirtschaftliche Wachstum in Mittel-, Ost- und Südosteuropa zunehmend unter Druck. "Die Rezession in Deutschland, ein sich eintrübendes internationales Umfeld, die anhaltend hohe Inflation, die Straffung der Geldpolitik und zu geringe fiskalpolitische Maßnahmen belasten die Konjunktur", erklärte Branimir Jovanović vom Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche (Wiiw) am Mittwoch. Das Wiiw gehe deshalb von einem Wachstum von nur 0,6 Prozent bei den EU-Mitgliedern in der Region aus.
Tourismus: Weniger Übernachtungen als im Vorjahr - mehr Gäste aus dem Ausland
Die Zahl der Übernachtungen von in- und ausländischen Reisenden in Deutschland ist im August leicht zurückgegangen. Die Beherbergungsbetriebe verbuchten insgesamt 57,1 Millionen Übernachtungen und damit 1,9 Prozent weniger als im August vor einem Jahr, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Mittwoch erklärte. Im Vergleich zum Jahr vor der Corona-Pandemie 2019 nahm die Zahl um 1,3 Prozent ab.
Verband: Energetische Sanierungen derzeit im "Schneckentempo"
Deutschland hinkt bei der energetischen Sanierung von Gebäuden einer Studie nach stärker hinterher als bekannt. Die Sanierungsrate sei geringer als allgemein angenommen und noch dazu rückläufig, erklärte der Bundesverband energieeffiziente Gebäudehülle (BuVEG) am Mittwoch. Mit Blick auf die Klimaziele der Bundesregierung forderte der Verband größere Anstrengungen.
Inflation im September bei 4,5 Prozent - Teuerung so niedrig wie lange nicht
Die Verbraucherpreise in Deutschland sind im September im Vergleich zum Vorjahresmonat um 4,5 Prozent gestiegen und damit weniger stark als im August (6,1 Prozent). Das Statistische Bundesamt in Wiesbaden bestätigte am Mittwoch damit seine erste Einschätzung von Ende September. Preistreiber blieben auch im vergangenen Monat Nahrungsmittel, besonders Süßwaren, Brot und Fisch verteuerten sich stark.
Tarifeinigung: Streik bei General Motors in Kanada beendet
Der Streik in drei Werken des US-Autohersteller General Motors (GM) in Kanada ist nach wenigen Stunden wieder beendet worden. Der Konzern und die Gewerkschaft Unifor kamen am Dienstag (Ortszeit) zu einer Grundsatzeinigung in ihrem Tarifstreit. Wie auch in einer früheren Einigung beim Konkurrenten Ford ist darin eine Gehaltssteigerung um 15 Prozent über drei Jahre und zehn Prozent mehr Lohn bereits im ersten Jahr vorgesehen.
Knapp jeder zehnte Schüler besucht Privatschule
Knapp ein Zehntel der Schülerinnen und Schüler in Deutschland besuchen Privatschulen. Im Schuljahr 2022/23 gingen von insgesamt knapp 8,7 Millionen Kindern und Jugendlichen an allgemeinbildenden Schulen rund 797.600 auf eine private Schule, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Mittwoch mitteilte.
Private Hochschulen boomen: Anteil der Studierenden steigt
Private Hochschulen werden in Deutschland immer beliebter: Im Wintersemester 2021/22 war gut jeder zehnte Studierende an einer privaten Hochschule eingeschrieben. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Mittwoch mitteilte, besuchten knapp 342.600 Studierende eine solche Hochschule. Das waren fast zwölfmal so viele wie im Wintersemester 2001/02, als erst knapp 29.400 Studierende an privaten Hochschulen studierten.
Bundesländer: Bund riskiert Aus des 49-Euro-Tickets
Die Bundesländer sehen das Deutschlandticket wegen der Haltung der Bundesregierung in Gefahr. "Wenn die Finanzierung nicht geklärt ist, dann können die Verkehrsunternehmen für 2024 nicht kalkulieren und das würde das Aus für das Ticket bedeuten", sagte Nordrhein-Westfalens Verkehrsminister Oliver Krischer (Grüne) am Mittwoch im ARD-"Morgenmagazin". Auf Länderseite gebe es parteiübergreifend Einigkeit bei dem Thema.
Bundesländer: Bund risikiert Aus des 49-Euro-Tickets
Die Bundesländer sehen das Deutschlandticket wegen der Haltung der Bundesregierung in Gefahr. "Wenn die Finanzierung nicht geklärt ist, dann können die Verkehrsunternehmen für 2024 nicht kalkulieren und das würde das Aus für das Ticket bedeuten", sagte Nordrhein-Westfalens Verkehrsminister Oliver Krischer (Grüne) am Mittwoch im ARD-"Morgenmagazin". Auf Länderseite gebe es parteiübergreifend Einigkeit bei dem Thema.
Berichte: Birkenstock setzt Aktienpreis für Börsengang bei 46 Dollar an
Der deutsche Sandalenhersteller Birkenstock hat für seinen Börsengang in New York am Mittwoch Medienberichten zufolge den Preis pro Aktie bei 46 Dollar angesetzt. Das entspricht einer Gesamtbewertung des Unternehmens von 8,6 Milliarden Dollar (rund 8,1 Milliarden Euro), wie das "Wall Street Journal", der Sender CNBC und andere Medien berichteten. Birkenstock hatte zuvor eine Preisspanne 44 bis 49 Dollar genannt und positioniert sich nun also eher am unteren Ende.
Habeck präsentiert Herbstprojektion der Bundesregierung
Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) präsentiert am Mittwoch in Berlin die Herbstprojektion der Bundesregierung (14.15 Uhr). Berichten zufolge erwartet die Regierung einen Rückgang der deutschen Wirtschaftsleistung in diesem Jahr um 0,4 Prozent. In ihrer Frühjahrsprognose war sie noch von einem Wachstum in Höhe von 0,4 Prozent ausgegangen. 2024 könnte die Konjunktur dann wieder um 1,3 Prozent zulegen.
Verkehrsministerkonferenz in Köln befasst sich mit Deutschlandticket
In Köln beginnt am Mittwoch die zweitägige Verkehrsministerkonferenz mit Vertretern von Bund und Ländern (Pk. 13.00 Uhr). Thema wird unter anderem die Zukunft des Deutschlandtickets sein, bei der es seit Monaten Diskussionen über die Finanzierung gibt. Auch die Themen Elektromobilität, Schienengüterverkehr und Fachkräftebedarf in der Verkehrsbranche stehen auf der Tagesordnung der Konferenz.
Lufthansa fliegt in Israel gestrandete Deutsche mit Sonderflügen aus
Die Lufthansa wird am Donnerstag und Freitag mit Sonderflügen in Israel gestrandete deutsche Staatsangehörige nach Hause holen. Die Fluggesellschaft führe "auf Bitte des Auswärtigen Amts" mehrere Sonderflüge durch, hieß es am Dienstagabend im Auswärtigen Amt. Die Lufthansa hatte ihre Israel-Flüge wegen des Krieges in Nahost eigentlich bis einschließlich Samstag eingestellt.
Ex-Freundin belastet Kryptounternehmer Bankman-Fried vor Gericht schwer
Die Ex-Freundin und frühere Geschäftspartnerin des wegen Betrugs angeklagten Krypto-Unternehmers Sam Bankman-Fried hat den 31-Jährigen vor Gericht schwer belastet. Caroline Ellison sagte am Dienstag vor einem Bundesgericht in New York, sie und Bankman-Fried hätten "rund 14 Milliarden Dollar" (rund 13,3 Milliarden Euro) von Kunden der Kryptowährungsplattform FTX veruntreut. Bankman-Fried habe sie damals angewiesen, "diese Verbrechen zu begehen".
Institut: "Mutmaßliche Explosion" vor Leck an finnisch-estnischer Gaspipeline
Im Bereich der beschädigten finnisch-estnischen Gaspipeline hat das seismologische Institut Norwegens (Norsar) in der Nacht zum Sonntag eine "mutmaßliche Explosion" registriert. "Norsar hat am 8. Oktober 2023 um 01.20 Uhr (Ortszeit, 00.20 Uhr MESZ) eine mutmaßliche Explosion vor der finnischen Ostseeküste festgestellt", erklärte das unabhängige seismologische Institut am Dienstag auf seiner Webseite.
Bundesamt meldet 1339 Wölfe in Deutschland - 22 Rudel mehr als im Vorjahr
Das Bundesamt für Naturschutz hat die Zahl der in Deutschland nachgewiesenen Wölfe mit mindestens 1339 angegeben. Die Zahl der Rudel habe sich im Beobachtungsjahr 2022/2023 auf 184 erhöht, erklärte die Bonner Behörde am Dienstag. Im Vorjahr waren 162 Wolfsrudel nachgewiesen worden.