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亞歷克斯・博迪獲任命為 SCANDIC FINANCE 集團副總裁
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Алекса Боді призначено віцепрезидентом групи SCANDIC FINANCE
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Alex Bodi, numit vicepreședinte al grupului SCANDIC FINANCE
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Alex Bodi zum Vizepräsidenten der Konzerngruppe SCANDIC FINANCE berufen
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Großbrand zerstört Schreinerei in Krefeld und schließt Schulzentrum
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Brand bei Berchem verursacht Verspätungen und Zugausfälle
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Hamburger Senat hält Berechnungen zu Elbtower-Museumsalternativen zurück
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OnlyFans zeigt Abhängigkeiten in der Plattformökonomie digitaler Sexarbeit
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Cyberangriff legt digitale Infrastruktur der Universität Leipzig lahm
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Ermittler durchsuchen Vorstandsbüros der National-Bank
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Digitalisierung des Bundeswehr-Heeres verzögert sich und verteuert sich
Letzte Nachrichten
Gastro fordert weiterhin reduzierte Mehrwertsteuer - Gewerkschaftstag beginnt
Die Gastronomiebranche hat von der Regierung erneut eindringlich die Beibehaltung der reduzierten Mehrwertsteuer auf Speisen in Restaurants gefordert. Andernfalls seien "weniger Gäste, weniger Umsatz, weitere Betriebsaufgaben, Umsatzverluste bei Lieferanten und Partnern und Arbeitsplatzverluste" vorprogrammiert, sagte die Hauptgeschäftsführerin des Branchenverbandes Dehoga, Ingrid Hartges, der "Rheinischen Post" vom Montag. Zudem drohten eine Verlagerung der Umsätze hin zu Essen zum Mitnehmen, Lieferdiensten und Supermärkten.
Gewerkschaftstag der NGG startet in Bremen
In Bremen treffen sich ab Montagnachmittag (15.00 Uhr) für fünf Tage rund 120 Delegierte der der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) zu ihrem Gewerkschaftstag. Er findet alle fünf Jahre statt. Zur Eröffnung sprechen neben dem NGG-Vorsitzenden Guido Zeitler auch Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD), die DGB-Vorsitzende Yasmin Fahimi und der Bremer Finanzsenator Björn Fecker (Grüne).
Wagenknecht fordert 14 Euro Mindestlohn und höheren Spitzensteuersatz
Die frühere Linken-Politikerin Sahra Wagenknecht hat sich für einen höheren Mindestlohn und eine deutlich stärkere Besteuerung sehr hoher Einkommen und Vermögen ausgesprochen. "14 Euro Mindestlohn wären notwendig, das ist immer noch ein sehr schmaler Lohn bei den heutigen Preisen", sagte Wagenknecht dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (Montagsausgaben). Die Lohnuntergrenze liegt derzeit bei 12,00 Euro. Nächstes Jahr soll der Mindestlohn auf 12,41 Euro und im Jahr 2025 dann auf 12,82 Euro steigen.
Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
UNO: Kinder in Südasien leiden weltweit am meisten unter Wasserknappheit
In Südasien leiden nach UN-Angaben mehr Kinder an Wasserknappheit als in jeder anderen Weltregion. 347 Millionen Menschen unter 18 Jahren seien in Südasien "einer hohen oder extrem hohen Wasserknappheit ausgesetzt", teilte das UN-Kinderhilfswerk Unicef am Montag mit. Die Entwicklung werde durch den Klimawandel noch verschärft.
König Charles III. erinnert an britische Kriegstote
König Charles III. hat am Sonntag in London an die britischen Kriegstoten erinnert. In Militäruniform legte der König nach zwei Schweigeminuten am Kenotaph-Kriegsdenkmal im Zentrum der britischen Hauptstadt einen Kranz nieder, gefolgt von Spitzenpolitikern wie Premierminister Rishi Sunak und Oppositionsführer Keir Starmer. An der Gedenkfeier nahmen auch knapp tausend Veteranen teil, darunter 100-jährige Ex-Soldaten, die im Zweiten Weltkrieg gekämpft hatten.
Schauspieler Ralf Moeller hält sich fit: "Mein Bizeps ist noch da"
Schauspieler und Bodybuilder Ralf Moeller hält sich weiterhin fit. "Ich mache immer noch Sport", sagte der 64-Jährige den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Onlineausgabe) vom Sonntag. Sein Bizeps sei "auch noch da, obwohl man mir prophezeit hat, der würde in meinem Alter auf den Böden hängen".
Heil weist Forderung nach Anhebung des Renteneintrittsalters zurück
Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) hat den Vorschlag der Wirtschaftsweisen nach einer Anhebung des Renteneintrittsalters zurückgewiesen. Das werde es "mit mir nicht geben", sagte Heil dem Portal t-online. In vielen Berufen, etwa in der Logistik, in der Pflege, im Handwerk und auf Baustellen, könnten Menschen mit 68, 69 oder 70 Jahren nicht mehr arbeiten.
Birkenstock will seine Verkäufe vor allem in Asien steigern
Der Sandalenhersteller Birkenstock will nach dem Börsengang in New York sein Geschäft vor allem in Asien ausbauen. "Wir wollen territorial vor allem in China, Indien und dem Nahen Osten wachsen", sagte Firmenchef Oliver Reichert dem "Handelsblatt" (Montagsausgabe). Dort wolle Birkenstock auch von der Expertise des Großaktionärs Bernard Arnault profitieren. Der Eigentümer des Luxusgüterkonzerns LVMH kenne diese Märkte besonders gut.
Studie: Bei Ganztagsbetreuung an Grundschulen fehlen mehr als 500.000 Plätze
In Deutschland fehlen einer Studie zufolge derzeit mehr als eine halbe Million Plätze in der Ganztagsbetreuung an den Grundschulen. Im Jahr 2022 gab es rund 529.000 Plätze zu wenig, wie das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) in der am Sonntag vorgelegten Analyse berechnete. Mehr als jedes sechste Grundschulkind, das eine Ganztagsbetreuung brauchte, bekam keine.
Richard Lugner lässt seine Tochter Gäste für den Wiener Opernball aussuchen
Jacqueline Lugner, Tochter des Wiener Bauunternehmers Richard "Mörtel" Lugner, sucht die Gäste ihres Vaters für den Wiener Opernball aus. Sie kenne die Hollywoodstars besser, sagte der 91-jährige Lugner dem "Spiegel". Als Betreiberin eines Kinos finde sich die 29-Jährige besser in der Filmbranche zurecht. Künftig könne sie den Ballbesuch "vielleicht ganz statt mir übernehmen".
Notfahrplan bei Streiks der GDL: DB plant mit etwa einem Fünftel der Fernzüge
Die Deutsche Bahn rüstet sich für mögliche Streiks der Lokführergewerkschaft GDL in den kommenden Wochen. Nach Angaben einer Bahn-Sprecherin vom Sonntag wurde bereits ein Notfahrplan erstellt. Sie bestätigte damit einen Bericht der "Bild am Sonntag". Nach diesem Fahrplan würden im Fernverkehr "weniger als 20 Prozent des Regelangebots" eingesetzt. Möglichst lange Züge sollen dann aber möglichst viele Reisende ans Ziel bringen.
Große Häfen in Australien nach "Cyber-Zwischenfall" offenbar noch tagelang blockiert
Ein mutmaßlicher Cyberangriff bei einem der großen Hafenbetreiber Australiens dürfte den Frachtverkehr noch einige Zeit beeinträchtigen. Der Konzern DP World habe der Regierung mitgeteilt, dass die Störung des Betriebs in seinen Häfen "mehrere Tage" dauern werde, teilte der Koordinator für Cybersicherheit der australischen Regierung, Darren Goldie, am Sonntag im Online-Dienst X (vormals Twitter) mit.
Wissing gegen "Zwangsuntersuchungen" für ältere Autofahrer
Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) lehnt die Pläne der EU-Kommission ab, die Regeln für Führerscheininhaber ab 70 Jahren zu verschärfen. "Ich will keine verpflichtenden Tauglichkeitsprüfungen für Autofahrer über 70, und ich bin zuversichtlich, dass sich dafür in der EU auch keine Mehrheit finden wird", sagte Wissing den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Montagsausgaben).
Bericht: Bahn plant bei Streiks in Weihnachtszeit mit längeren Zügen
Angesichts der Streikdrohungen der Lokführergewerkschaft GdL arbeitet die Deutsche Bahn einem Medienbericht zufolge an einem stark reduzierten Notfall-Fahrplan für die Weihnachtsfeiertage. Wie die "Bild am Sonntag" (Bams) schreibt, sollen unter anderem möglichst lange ICE-Züge eingesetzt werden. So solle etwa die Verbindung von Hamburg über Köln, Frankfurt und Stuttgart nach München von einem 376 Meter langen ICE mit 918 Sitzplätzen befahren werden.
Großeinsatz in Brandenburg: Mann nach Schüssen auf Polizei tot in Haus gefunden
Der Großeinsatz der Polizei zur Festnahme eines bewaffneten Mannes im brandenburgischen Vieritz ist beendet. Der Mann, der sich seit Freitagnachmittag in einem Haus verschanzt und mehrere Schüsse auf Polizisten abgegeben hatte, wurde im Dachgeschoss tot aufgefunden, teilte die Polizei in der Nacht zum Sonntag mit. Die genauen Umstände seines Todes würden noch untersucht. Alle Straßensperrungen in Vieritz wurden aufgehoben, der Tatort bleibt aber weiträumig abgesperrt.
Foodwatch: Vermarktung als spezielle Protein-Lebensmittel ist "dreiste Abzocke"
Als besonders proteinreich vermarktete Lebensmittel sind nach Ansicht der Verbraucherorganisation Foodwatch "teuer und unnötig". "Was bei Dr. Oetker, Ehrmann und Co. die Kassen klingeln lässt, ist aus Verbrauchersicht dreiste Abzocke", erklärte Laura Knauf von Foodwatch am Sonntag. "Ein bisschen zugesetztes Proteinpulver und Süßstoff statt Zucker macht aus einem Pudding noch lange kein gesundes Lebensmittel."
Schüsse auf Polizeibeamte in Dorf in Brandenburg - Offenbar Sorgerechtsstreit
Im brandenburgischen Vieritz hat ein Mensch offenbar in einem Sorgerechtsstreit auf die Polizei geschossen. Die Beamten blieben unverletzt, wie eine Polizeisprecherin am Samstag sagte. Sie sprach von "einer Person"; diese verschanzte sich in einem Haus in dem Dorf. Der am Freitagnachmittag begonnene Einsatz dauerte am Samstagvormittag noch an. Einen Kontakt zu der Person habe die Polizei nicht, sagte die Sprecherin.
Tarifstreit im Einzelhandel: Verdi droht mit Störungen im Weihnachtsgeschäft
Im Tarifstreit im Einzelhandel droht die Gewerkschaft Verdi mit Störungen im Weihnachtsgeschäft. "Die Arbeitgeber sind aus den Verhandlungen einseitig ausgestiegen. Sie sorgen nun für unnötige Verzögerungen in der Tarifrunde und damit für mögliche Störungen im Weihnachtsgeschäft, ob für leere Regale oder lange Warteschlangen an den Kassen", sagte die im Verdi-Bundesvorstand für den Handel zuständige Silke Zimmer dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND).
Bestseller-Biografie über High-Tech-Milliardär Musk wird verfilmt
Die Bestseller-Biografie über High-Tech-Milliardär Elon Musk wird verfilmt. Ein Vertreter der Produktionsfirma A24 sagte der Nachrichtenagentur AFP am Freitag, das Unternehmen habe einen "hart umkämpften" Deal für die Rechte des Buches von Walter Isaacson gewonnen. Mit Darren Aronofsky stehe bereits der Regisseur und Produzent fest. Aronofsky hatte schon bei Filmen wie "Black Swan" und "The Whale" Regie geführt. Einen Zeitplan für den Film nannte A24 nicht.
Neun Nominierungen: R&B- und Soulsängerin SZA führt Grammy-Rennen an
Die R&B- und Soulsängerin SZA geht mit den meisten Nominierungen in das Rennen um die nächsten Grammys im kommenden Jahr. Die Musikerin wurde am Freitag in neun Kategorien für den wichtigsten US-Musikpreis nominiert. Die Sängerin des Hits "Kill Bill" liegt damit vor der Rock-Musikerin Phoebe Bridgers, der Pop-Sängerin Victoria Monet sowie dem Toningenieur und Mixer Serban Ghenea, die mit jeweils sieben Nominierungen ebenfalls gute Chancen auf eine goldene Trophäe haben.
Beatles nach 54 Jahren wieder Nummer 1 der deutschen Charts
Die Beatles haben nach 54 Jahren wieder den ersten Platz der deutschen Singlecharts erobert. Ihr kürzlich veröffentlichtes neues Lied "Now and Then" sei aus dem Stand an die Spitze der Charts geklettert und habe für die umsatzstärkste Woche einer internationalen Single seit zwei Jahren gesorgt, teilte die GfK Entertainment am Freitag in Baden-Baden mit.
Nach Corona-Pandemie: Bundesagentur für Arbeit will wieder Rücklagen aufbauen
Die Bundesagentur für Arbeit (BA) rechnet damit, ab diesem Jahr wieder Rücklagen aufzubauen. Zum Ende des Jahres plane sie, "das noch bestehende Darlehen in Höhe von 423 Millionen Euro zurückzuzahlen und mit einem Rücklagenaufbau in Höhe von 2,7 Milliarden Euro zu beginnen", erklärte die Nürnberger Agentur am Freitag. Im kommenden Jahr rechnet die BA demnach erneut mit einem Überschuss von 2,1 Milliarden Euro.
Tödliche Schüsse in Offenburger Schule: Waffe wohl aus persönlichem Umfeld
Nach den tödlichen Schüssen eines 15-Jährigen auf einen Gleichaltrigen in einem Klassenzimmer einer Schule in Offenburg haben die Ermittlungsbehörden am Freitag weitere Erkenntnisse veröffentlicht. Wie Polizei und Staatsanwaltschaft in der baden-württembergischen Stadt gemeinsam mitteilten, benutzte der Verdächtige bei der Tat am Donnerstag eine Schusswaffe sowie Munition, die wohl aus seinem "persönlichen Umfeld" stammen dürften. Das Opfer sei nach derzeitigem Sachstand von zwei Schüssen getroffen worden, hieß es weiter.
Bundestag beschließt Gesetzentwurf für globale Mindeststeuer für Großkonzerne
Der Bundestag hat am Freitag einen Gesetzentwurf der Regierung zur globalen Mindestbesteuerung großer Unternehmen beschlossen. Für den Gesetzentwurf, mit dem Deutschland eine EU-Richtlinie umsetzt, stimmten die Regierungsfraktionen sowie die Unionsfraktion, Linke und AfD lehnten ihn ab. Den Regeln entsprechend sollen alle Konzerne mit einem Jahresumsatz von mindestens 750 Millionen Euro künftig mindestens 15 Prozent Steuern zahlen.
Netzagentur: Nutzung von Whatsapp und anderen Online-Kommunikationsdiensten steigt
Die Nutzung von Online-Kommunikationsdiensten wie Whatsapp, Zoom oder Telegram hat unter den Verbraucherinnen und Verbrauchern zugenommen. Die Bundesnetzagentur veröffentlichte am Freitag die Ergebnisse einer entsprechenden Befragung: Demnach nutzen 90 Prozent regelmäßig, also mindestens einmal monatlich, solche Dienste, bei der vorherigen Untersuchung von 2021 waren es noch 88 Prozent. Außerdem nutzen viele mehrere Dienste, im Durchschnitt sind es mittlerweile 3,2 Angebote, zuvor waren es 3,1.
Prinz Harry erringt wichtigen Sieg in Vorgehen gegen britische Medien
Prinz Harry hat einen wichtigen Sieg in seinem Kampf gegen britische Medien errungen. Der zuständige Richter wies am Freitag die Anträge des Herausgebers der "Daily Mail" und der "Mail on Sunday" auf Einstellung eines von Harry und anderen Prominenten angestrengten Verfahrens wegen illegaler Informationsbeschaffung durch Journalisten zurück. Damit öffnete er den Weg für einen möglichen Prozess gegen die Mediengruppe ANL.
Buschmann will Strafmaß für Kinderpornografie in bestimmten Fällen wieder senken
Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) hat die Ressortabstimmung über einen Gesetzentwurf zu Kinderpornografie eingeleitet, mit dem das Mindeststrafmaß in bestimmten Fällen wieder abgesenkt wird. Das wurde am Freitag in Berlin bekannt. Die geltenden Höchststrafen bleiben aber unverändert.
Tarifkonflikt bei der Bahn: Lokführer pochen auf 35-Stunden-Woche
Im Tarifstreit zwischen der Lokführergewerkschaft GDL und der Deutschen Bahn hat GdL-Chef Claus Weselsky erneut auf eine schrittweise Absenkung der wöchentlichen Arbeitszeit im Schichtbetrieb von 38 auf 35 Stunden gepocht. Dies sei "am Ende des Tages eine Kernforderung", sagte er am Freitag im ARD-"Morgenmagazin". Die Bahn wolle darüber aber bisher nicht verhandeln. Deshalb werde die GdL "dem Bahnvorstand ein Stück weit die Denkprozesse beschleunigen müssen", fügte der Gewerkschaftschef an.
Auch Wohltätigkeitsstiftungen von Charles III. werden nun königlich
Ein halbes Jahr nach der Krönung von Charles III. werden nun auch seine Wohltätigkeitsstiftungenköniglich. Im Namen der Stiftungen werde das Wort "Prince" durch "King" ersetzt, teilte am Freitag der Buckingham-Palast mit. Betroffen ist vor allem Charles' Hauptstiftung The Prince's Trust, die seit Jahrzehnten Jugendliche und junge Erwachsene unterstützt. Sie heißt ab sofort The King's Trust.
Erneut weniger junge Menschen wegen akuter Alkoholvergiftungen im Krankenhaus
Erneut sind in Deutschland weniger Kinder und Jugendliche wegen akuter Alkoholvergiftungen stationär in Krankenhäusern behandelt worden. Die Zahl ging nach Angaben des Statistischen Bundesamts vom Freitag im vergangenen Jahr zum dritten Mal in Folge zurück und fiel auf den tiefsten Stand seit 22 Jahren. Im Vergleich zum vorangegangenen Jahr 2021 sank sie Zahl der Behandlungen demnach um 1,3 Prozent auf gut 11.500. Besonders gefährdet waren 15- bis 19-Jährige.
Energieverbrauch der Industrie 2022 um 9,1 Prozent gesunken
Die Industrie in Deutschland hat im vergangenen Jahr 9,1 Prozent weniger Energie verbraucht als im Vorjahr. Besonders stark - um 17,3 Prozent - ging der Verbrauch von Erdgas zurück, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag mitteilte. Mit einem Anteil von 28 Prozent blieb der Brennstoff dennoch wichtigster Energieträger, gefolgt von Strom (21 Prozent), Mineralölen und Mineralölprodukten (18 Prozent) sowie Kohle (15 Prozent).
Bundestag stimmt über Gesetz zur Finanzierung politischer Stiftungen ab
Der Bundestag stimmt in seiner Sitzung am Freitag (Beginn 09.00 Uhr) über den Gesetzentwurf der Ampel-Fraktionen und der Union zur Finanzierung politischer Stiftungen ab. Das Gesetz hätte zur Folge, dass die AfD-nahe Desiderius-Erasmus-Stiftung (DES) weiterhin von der staatlichen Finanzierung ausgeschlossen ist. Das Bundesverfassungsgericht hatte ein gesondertes Gesetz zur Regelung der staatlichen Förderung von Stiftungen angemahnt.