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亞歷克斯・博迪獲任命為 SCANDIC FINANCE 集團副總裁
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Алекса Боді призначено віцепрезидентом групи SCANDIC FINANCE
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Alex Bodi, numit vicepreședinte al grupului SCANDIC FINANCE
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Alex Bodi zum Vizepräsidenten der Konzerngruppe SCANDIC FINANCE berufen
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Großbrand zerstört Schreinerei in Krefeld und schließt Schulzentrum
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Brand bei Berchem verursacht Verspätungen und Zugausfälle
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Hamburger Senat hält Berechnungen zu Elbtower-Museumsalternativen zurück
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OnlyFans zeigt Abhängigkeiten in der Plattformökonomie digitaler Sexarbeit
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Cyberangriff legt digitale Infrastruktur der Universität Leipzig lahm
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Reservekraftwerk-Ausschreibung stärkt Marktposition von RWE und LEAG
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Ermittler durchsuchen Vorstandsbüros der National-Bank
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Digitalisierung des Bundeswehr-Heeres verzögert sich und verteuert sich
Letzte Nachrichten
Streit um Parthenon-Fries: Krawattenwahl von Charles III. sorgt für Aufsehen
Inmitten eines heftigen Streits zwischen London und Athen um den berühmten Parthenon-Fries hat der britische König Charles III. mit seiner Krawattenwahl für Aufsehen gesorgt. Der Monarch erschien am Freitag zur UN-Klimakonferenz in Dubai mit einer hellblauen Krawatte, deren Aufdrucke an die griechische Flagge denken ließen. Im Internet sorgte dies für heftige Diskussionen.
RWE errichtet in Großbritannien mit Konzern aus Emiraten zwei Offshore-Windparks
Der Essener Energiekonzern RWE will mit dem auf grüne Energien spezialisierten Unternehmen Masdar aus den Vereinigten Arabischen Emiraten zwei britische Offshore-Windprojekte in der Nordsee verwirklichen. RWE und das staatliche Unternehmen Masdar besiegelten ihre Zusammenarbeit am Freitag am Rande der Weltklimakonferenz COP28 in Dubai, wie RWE und der britische Premierminister Rishi Sunak mitteilten.
Nach Aktionen in Polen: Auch slowakische Lkw-Fahrer blockieren Grenze zur Ukraine
Nach polnischen Lastwagenfahrern haben nun auch slowakische Spediteure mit der Blockade eines Grenzübergangs zur Ukraine begonnen. In Vysne Nemecke ließen Mitglieder der Speditionsvereinigung Unas am Freitag nur noch vier Lastwagen pro Stunde über die Grenze in die Ukraine fahren. "Wir bleiben hier, bis Maßnahmen ergriffen werden, um den Wettbewerb durch ukrainische Lastwagen zu beschränken", sagte Unas-Vizepräsident Rastislav Curma der Nachrichtenagentur AFP.
Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Rassismus-Skandal bei den Royals: Buchautor bestreitet Nennung von Namen
Aufregung um eine Frage nach der Hautfarbe des Sohnes von Prinz Harry und Meghan: Der Autor eines in den Niederlanden aus dem Verkauf genommenen Buches hat bestritten, zwei Mitglieder des britischen Königshauses in diesem Zusammenhang als Fragesteller genannt zu haben. "Die Version, die ich freigegeben habe, enthält keine Namen", sagte am Freitag der Autor Omid Scobie, der als enger Vertrauter von Harry und Meghan gilt, der britischen BBC. Er habe erst aus Online-Netzwerken von dem Vorfall erfahren.
Erste Supreme-Court-Richterin Sandra Day O'Connor gestorben
Die frühere US-Verfassungsrichterin Sandra Day O'Connor - die erste Frau am Obersten Gerichtshof des Landes der Geschichte - ist tot. Die Juristin starb am Freitag im Alter von 93 Jahren in Phoenix im Bundesstaat Arizona an Komplikationen einer Demenz-Erkrankung und einer Atemwegserkrankung, wie der Supreme Court in Washington mitteilte. O'Connor hatte bis 2006 ein Vierteljahrhundert lang an dem mächtigen Gerichtshof gewirkt.
Studie: Bestand an Sozialwohnungen droht bis 2035 zu sinken
Bis 2035 fallen einer Studie zufolge im Durchschnitt jedes Jahr rund 40.000 Sozialwohnungen aus dem Bestand - das sind fast doppelt so viele, wie im vergangenen Jahr neu gebaut wurden. Allein um das aktuelle Niveau von zuletzt schätzungsweise 1,07 Millionen Sozialwohnungen in Deutschland zu halten, müssten in den kommenden zwölf Jahren 519.000 neue entstehen, wie aus der Untersuchung des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) in Köln hervorgeht, die der Nachrichtenagentur AFP am Freitag vorlag.
Kohlendioxid aus Holzbackofen verletzt mehrere Kinder in Baden-Württemberg
Eine Unterrichtsstunde von Grundschülern in einem Backhaus in Baden-Württemberg hat mit einem Noteinsatz von Rettungsdienst und Feuerwehr geendet. Ursache waren erhöhte Kohlendioxid-Werte, die vermutlich von einem Holzbackofen verursacht wurden, wie das Polizeipräsidium Konstanz am Freitag berichtete. Rettungswagen brachten acht der neun Kinder zur Untersuchung in eine Klinik.
Scholz bei Start von Klimaclub in Dubai - Klimaneutrale Industrie als Ziel
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat auf der UN-Klimakonferenz dazu aufgerufen, "gemeinsam die richtigen Strategien und Standards für eine kohlenstofffreie Industrie zu entwickeln". Scholz äußerte sich am Freitag kurz nach seiner Ankunft in Dubai auf der Gründungsveranstaltung des neuen Klimaclubs, dessen Kernaufgabe genau dies sein solle. In dem von Scholz initiierten Klimaclub haben sich inzwischen 36 Staaten zusammengeschlossen, die eine Vorreiterrolle beim Klimaschutz einnehmen wollen.
Erste Warnstreiks in der nordwestdeutschen Stahlindustrie
Fast 1700 Beschäftigte in der nordwestdeutschen Stahlindustrie sind nach Angaben der IG Metall ihrem Aufruf gefolgt und haben sich am Freitag an ersten Warnstreiks beteiligt. Sie wollen damit den Druck in den festgefahrenen Tarifverhandlungen erhöhen. Die IG Metall fordert neben Lohnerhöhungen eine 32-Stunden-Woche bei vollem Lohnausgleich, das lehnen die Arbeitgeber aber als nicht umsetzbar ab.
Polizei rettet verirrte Katze von 30 Meter hoher Brücke in Rheinland-Pfalz
Eine verirrte Katze auf einer Brücke hat im rheinland-pfälzischen Rhens einen Einsatz von Polizei und Feuerwehr ausgelöst. Wie die Polizei Koblenz am Freitag mitteilte, geriet das Tier beim Erkunden der Umgebung auf das rund 30 Meter hohe Bauwerk an der Bundesstraße 9. Dort verirrte es sich auf die falsche Seite einer Absperrung und balancierte auf einem schmalen Betonüberstand.
Putin-Vertrauter Gergijew übernimmt Leitung des Moskauer Bolschoi-Theaters
Der ehemalige Chefdirigent der Münchner Philharmoniker, Waleri Gergijew, leitet ab sofort das weltberühmte Moskauer Bolschoi-Theater in Moskau. Wie die russische Regierung am Freitag im Onlinedienst Telegram mitteilte, ernannte Ministerpräsident Michail Mischustin den Vertrauten von Kreml-Chef Wladimir Putin für fünf Jahre zum Generaldirektor des Bolschoi-Theaters.
Länder stützen Lemkes Vorschläge für schnelleren Abschuss von Problemwölfen
Die Bundesländer unterstützen die Vorschläge von Bundesumweltministerin Steffi Lemke (Grüne) für einen schnelleren Abschuss von Problemwölfen. Bei der Umweltministerkonferenz in Münster fassten die 16 Länder einen einstimmigen Beschluss, der in Zukunft Schnellabschüsse nach einem Riss ermöglicht, ohne das Ergebnis eines Gentests abzuwarten. Vor dem Hintergrund, dass es zuletzt auch Unzufriedenheit mit den Plänen gegeben hatte, sprach Lemke am Freitag von einem "Zeichen der Versöhnung" auf der Konferenz.
Indiens Premierminister bietet Ausrichtung der UN-Klimakonferenz im Jahr 2028 an
Indien hat angeboten, die UN-Klimakonferenz im Jahr 2028 auszurichten. "Von diesem Podium aus schlage ich vor, dass Indien Gastgeber der COP33 im Jahr 2028 ist", sagte Premierminister Narendra Modi am Freitag bei der aktuell in Dubai stattfindenden COP28. "Heute schaut die ganze Welt auf uns, Mutter Erde wendet sich uns zu, damit wir ihre Zukunft beschützen. Wir müssen Erfolg haben", betonte Modi.
Nach Klima-Urteil: Bundesverkehrsministerium prescht mit Revisionsankündigung vor
Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) ist mit seiner Ankündigung, gegen das Klimaschutz-Urteil des Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg, offenbar vorgeprescht. "Aus unserer Sicht geht es jetzt erstmal darum, das Urteil genau auszuwerten", sagte die stellvertretende Regierungssprecherin Christiane Hoffmann am Freitag in Berlin. In der Frage, ob die Bundesregierung in Revision gehen wolle, "muss ich Sie dann noch einmal um Geduld bitten".
COP28 ist mit Rekordzahl von 80.000 Teilnehmern bislang größte UN-Klimakonferenz
Die am Donnerstag begonnene UN-Klimakonferenz (COP28) in Dubai ist mit einer Rekordzahl von 80.000 registrierten Teilnehmern die bislang größte Veranstaltung dieser Art. Bei der COP27 im vergangenen Jahr im ägyptischen Scharm el-Scheich waren lediglich 49.000 Teilnehmer akkreditiert.
Vernetzte Alltagsgeräte sollen in Europa besser geschützt werden
Vernetzte Alltagsgeräte wie Heimkameras, Fernsehgeräte oder Spielzeuge sollen sicherer werden. Das sieht ein Gesetzentwurf zur sogenannten Cyberresilienz vor, auf den sich Unterhändler der Mitgliedsländer und des Europaparlaments in der Nacht zu Freitag grundsätzlich in Brüssel einigten.
167 Millionen Schoko-Weihnachtsfiguren hergestellt - weniger als 2022
Deutschlands Süßwarenhersteller haben nach Angaben des Branchenverbands BDSI in diesem Jahr 167 Millionen Schoko-Weihnachtsmänner oder andere weihnachtliche Figuren hergestellt. Gegenüber dem Vorjahr sei das ein leichtes Minus um ein Prozent, teilte der Bundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie am Freitag mit. Fast zwei Drittel der Hohlfiguren wurden demnach in den vergangenen Wochen schon an den Handel ausgeliefert - das restliche Drittel ging in den Export.
Stimmung in der Autoindustrie verschlechtert sich im November leicht
Die Stimmung in der deutschen Automobilindustrie hat sich laut Umfrage des Ifo-Instituts leicht verschlechtert. Der Geschäftsklimaindex der Branche fiel im November auf minus 16,8 Punkte, nach minus 16,3 Punkten im Oktober. "Die Unternehmen der Autoindustrie bewerten ihre aktuelle Geschäftslage zwar besser als im Vormonat, sehen jedoch den kommenden Monaten pessimistischer entgegen", erklärte Anita Wölfl vom Ifo am Freitag.
Netzagentur legt Eckpunkte für gerechtere Verteilung der Netzkosten vor
Die Bundesnetzagentur hat am Freitag ein Eckpunktepapier für eine Strompreisreform mit niedrigeren Gebühren für Regionen mit starkem Ausbau der Erneuerbaren Energien vorgelegt - vor allem der Windkraft. "Wir wollen faire Netzentgelte für die Menschen und Unternehmen, die in Regionen mit einem starken Ausbau der Erneuerbaren leben beziehungsweise wirtschaften", erklärte Behördenchef Klaus Müller. "Wir wollen eine gerechtere Verteilung der Kosten erreichen."
Finanzminister Lindner hält an Einhalten der Schuldenbremse 2024 fest
Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) will im kommenden Jahr wieder die Schuldenbremse einhalten. Um "Zukunftsinvestitionen und bedeutende Vorhaben der Koalition" umzusetzen, würden "andere überkommene, heute nicht mehr notwendige Ausgaben" gestrichen, sagte Lindner am Freitag im Bundestag. "Noch mehr Schulden bei stark gestiegenen Zinsen ist jedenfalls nicht der richtige Weg."
Mindestlohn in der Pflege steigt
Am Freitag steigt der Mindestlohn für Pflegekräfte: Rund 1,3 Millionen Beschäftigte in Einrichtungen mit Pflegemindestlohn bekommen ab dem 1. Dezember mehr Geld. Pflegehilfskräfte erhalten nach Angaben des Gesundheitsministeriums statt 13,90 Euro nun 14,15 Euro, qualifizierte Pflegehilfskräfte bekommen 15,25 Euro (vorher 14,90 Euro) und für Pflegefachkräfte steigt der Mindestlohn auf 18,25 Euro (zuvor 17,65 Euro).
Staats- und Regierungschefs treffen auf Klimakonferenz zusammen
In die Beratungen der UN-Klimakonferenz schalten sich ab Freitag die Staats- und Regierungschefs aus zahlreichen Ländern ein. Im Rahmen eines Gipfeltreffens (Climate Action Summit) sollen sie gleich in der Anfangsphase der auch COP28 genannten Klimakonferenz mehr Schwung geben. Für Deutschland reist Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) am Freitag nach Dubai.
Tesla beginnt mit Auslieferung seines ersten Pick-up-Modells Cybertruck
Vier Jahre nach der Vorstellung seines ersten Pick-up-Modells Cybertruck hat der US-Elektroautobauer Tesla mit der Auslieferung des futuristisch anmutenden Fahrzeugs begonnen. Unternehmenschef Elon Musk übergab die ersten Cybertrucks am Donnerstag bei einer Feier am Unternehmenssitz in Austin im US-Bundesstaat Texas an die Käufer. Das Auto hat einen Einstiegspreis von knapp 61.000 Dollar (knapp 56.000 Euro). Ursprünglich hatte Tesla einen Einstiegspreis von 39.900 Dollar angepeilt.
Saudi-Arabien und Russland kürzen Öl-Fördermengen weiter
Saudi-Arabien und Russland kürzen ihre Öl-Fördermengen weiter. Im Anschluss an ein virtuelles Treffen der Minister des 23 Mitglieder umfassenden Ölkartells Opec+ kündigte Riad am Donnerstag an, seine freiwillige Öl-Förderkürzung von einer Million Barrel pro Tag bis März 2024 zu verlängern. Moskau erklärte, dass es seine Öl-Exporte bis März um 500.000 Barrel pro Tag - statt bisher täglich 300.000 Barrel - kürzen werde.
Russland verbietet internationale LGBT-Bewegung wegen "Extremismus"
Die Justiz in Russland hat ein Verbot gegen die "internationale LGBT-Bewegung" wegen "Extremismus" erlassen. Der Richter des Obersten Gerichtshofs Oleg Nefedow verlas am Donnerstag vor Journalisten das Urteil. Demnach tritt die Entscheidung "sofort" in Kraft. Kritik kam von UN-Menschenrechtskommissar Volker Türk und Organisationen wie Human Rights Watch. Konservative Abgeordnete und Vertreter der russisch-orthodoxen Kirche lobten das Urteil dagegen.
Sorge um Zukunft von Galeria Kaufhof nach Signa-Pleite
Nach der Insolvenz des Galeria-Mutterkonzerns Signa Holding nimmt die Sorge um die Zukunft der Kaufhauskette zu. Im Sanierungsverfahren von Galeria hatte der österreichische Mutterkonzern 200 Millionen Euro zugesagt, die nun fehlen dürften. Am Donnerstag meldete auch die Signa-Tochter Sportscheck Insolvenz an. Der Deutsche Städtetag forderte für den weiteren Verlauf des Insolvenzverfahrens eine Einbindung der Städte.
Microsoft erhält Sitz in Verwaltungsrat von ChatGPT-Entwickler OpenAI
Der Softwareriese Microsoft erhält einen Sitz im Verwaltungsrat des ChatGPT-Entwicklers OpenAI - allerdings ohne Stimmrecht. Der Softwarekonzern, der Milliarden von Dollar in OpenAI investiert hat, wird ein Mitglied mit Beobachterstatus in das Führungs- und Aufsichtsgremium des auf Künstliche Intelligenz spezialisierten Startup-Unternehmens entsenden, wie OpenAI am Mittwochabend (Ortszeit) mitteilte.
Umsatzwarnung: Aktienkurs von Schuhmarke Dr. Martens fällt um mehr als 25 Prozent
Der Aktienkurs der britischen Schuhmarke Dr. Martens ist nach einer Umsatzwarnung am Donnerstag stark gefallen. Am Nachmittag notierte der Preis pro Anteilsschein an der Londoner Börse bei rund 85 Pence und damit knapp 26 Prozent unter dem Vortageskurs. Dr. Martens warnte, der Jahresumsatz werde im Vorjahresvergleich um einen "hohen einstelligen Prozentsatz" sinken.
Umfrage: Kaufpreis höchste Hürde für Umstieg auf E-Auto - China könnte profitieren
Der Kaufpreis ist einer Umfrage zufolge in nord- und westeuropäischen Ländern die höchste Hürde für den Umstieg auf ein Elektroauto. 21 Prozent der Befragten gaben den Preis als wichtigsten Grund für ihr Zögern an, wie die Unternehmensberatung Horvath am Donnerstag mitteilte. "Reichweitenangst" oder Bedenken wegen der Ladeinfrastruktur wurden demnach deutlich seltener genannt. Chinesische Hersteller könnten davon profitieren: Insbesondere wegen der attraktiven Preise könnten sich 40 Prozent der Befragten den Kauf eines Importwagens aus China vorstellen.
EZB entscheidet sich für mögliche Themen auf den neuen Euroscheinen
Eine Vorentscheidung ist gefallen: Vögel, Flüsse oder Motive zur europäischen Kultur könnten in einigen Jahren die Euroscheine schmücken. Das beschloss der Rat der Europäischen Zentralbank am Donnerstag in Frankfurt am Main, nachdem die Öffentlichkeit zuvor die Möglichkeit hatte, über insgesamt sieben Vorschläge abzustimmen. Durch die Erneuerung erhofft sich die EZB vor allem eine höhere Fälschungssicherheit.
Höchste Banknote: Dänemark zieht 1000-Kronen-Note aus dem Verkehr
Dänemark zieht seine höchste Banknote aus dem Verkehr - den 1000-Kronen-Schein. Wie die Zentralbank am Donnerstag mitteilte, soll der Geldschein bis Mai 2025 verschwinden. Die höchste dänische Banknote hat mit umgerechnet rund 134 Euro einen vergleichsweise geringen Wert. In Dänemark wird allerdings nur selten mit Bargeld gezahlt, womit die 1000-Kronen-Note "nicht mehr nötig" sei, teilte die dänische Zentralbank mit.
COP28 stellt Arbeitsfähigkeit von Fonds zu Klimaschäden her
Die UN-Klimakonferenz (COP28) hat am Donnerstag in Dubai die Arbeitsfähigkeit des Fonds zum Ausgleich von Klimaschäden hergestellt. Dieser soll besonders gefährdeten Staaten bei klimabedingten Schäden und Verlusten (Loss and Damage) helfen. Deutschland und die Vereinigten Arabischen Emirate wollen jeweils 100 Millionen US-Dollar (etwa 91 Millionen Euro) beisteuern, wie das Bundesentwicklungsministerium unmittelbar nach dem Beschluss mitteilte.