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亞歷克斯・博迪獲任命為 SCANDIC FINANCE 集團副總裁
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Алекса Боді призначено віцепрезидентом групи SCANDIC FINANCE
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Alex Bodi, numit vicepreședinte al grupului SCANDIC FINANCE
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Alex Bodi zum Vizepräsidenten der Konzerngruppe SCANDIC FINANCE berufen
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Großbrand zerstört Schreinerei in Krefeld und schließt Schulzentrum
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Brand bei Berchem verursacht Verspätungen und Zugausfälle
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Hamburger Senat hält Berechnungen zu Elbtower-Museumsalternativen zurück
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OnlyFans zeigt Abhängigkeiten in der Plattformökonomie digitaler Sexarbeit
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Cyberangriff legt digitale Infrastruktur der Universität Leipzig lahm
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Ermittler durchsuchen Vorstandsbüros der National-Bank
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Digitalisierung des Bundeswehr-Heeres verzögert sich und verteuert sich
Letzte Nachrichten
Hotels und Pensionen verbuchen im Oktober mehr Übernachtungen als im Vorjahr
Hotels und Pensionen in Deutschland haben im Oktober etwas mehr Übernachtungen verbucht als im Vorjahresmonat - die Zahlen lagen aber weiterhin unter dem Niveau von 2019 vor Beginn der Corona-Krise. Insgesamt zählten die Beherbergungsbetriebe 44,6 Millionen Übernachtungen, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Montag mitteilte. Die meisten Gäste kamen dabei aus Deutschland.
Kampf um den Öl-Ausstieg: Weltklimakonferenz in Dubai geht in entscheidende Phase
Bei der Weltklimakonferenz (COP28) in Dubai gehen die Verhandlungen über eine globale Abkehr von allen fossilen Energien in die entscheidende Phase. UN-Klimasekretär Simon Stiell rief die Verhandler aus fast 200 Ländern am Montag einen Tag vor dem geplanten Konferenzende auf, jede "unnötige taktische Blockade" zu beenden. Die Absage mehrerer öffentlicher Veranstaltungen zeigt, dass hinter den Kulissen weiter eifrig an einem neuen Entwurf für den zentralen Beschlusstext gearbeitet wird.
Ifo-Umfrage: Fast die Hälfte der Baufirmen klagt über Auftragsmangel
Die Lage im Wohnungsbau wird laut Umfrage des Ifo-Instituts immer düsterer: Im Dezember klagten 49,1 Prozent der Unternehmen in der Branche über Auftragsmangel, wie das Ifo am Montag in München mitteilte. Im November hatte der Anteil bei 48,7 Prozent gelegen. Auftragsstornierungen spielen dabei eine große Rolle: Im November wurden 21,5 Prozent der Aufträge abgesagt.
Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
EU-Agrarminister beraten über neue Gentechnik-Regeln
Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir (Grüne) berät ab Montag (14.00 Uhr) beim Ratstreffen der EU-Landwirtschaftsminister in Brüssel über geplante Lockerungen der Regeln für die Gentechnik. Bei dem Ministertreffen hofft der spanische Ratsvorsitz auf eine politische Einigung. Die Bundesregierung dürfte sich bei der Abstimmung enthalten.
Nachtzug zwischen Berlin und Paris fährt nach neun Jahren Pause wieder
Nach Paris über Nacht, im Schlaf im Zug: Das ist von Montag an von Berlin aus wieder möglich. Nach neun Jahren Pause richten die deutsche, französische und österreichische Bahn wieder einen Nachtzug zwischen den beiden Hauptstädten ein. Er soll eine klimafreundliche Alternative zu innereuropäischen Flügen bieten. Zunächst fährt der Zug vom Typ Nightjet drei Mal pro Woche.
Nach Einspruch von Uderzos Tochter: Kein Käufer bei "Asterix"-Versteigerung
Nach dem juristischen Einspruch der Tochter von Albert Uderzo hat am Sonntag in Brüssel eine Originalzeichnung des verstorbenen "Asterix"-Zeichners bei einer Versteigerung keinen Käufer gefunden. Zum Angebot stand das Original-Titelbild des Comics "Asterix und Kleopatra", eine Gouache-Zeichnung aus dem Jahr 1963. Das Auktionshaus Millon schätzte den Wert der Zeichnung auf 400.000 bis 500.000 Euro.
Inhaftierte Friedensnobelpreisträgerin Mohammadi zeigt sich in Rede in Oslo unbeugsam
Bei der Verleihung des Friedensnobelpreises an Narges Mohammadi hat sich die iranische Menschenrechtsaktivistin mit einer kämpferischen Botschaft aus der Haft in Teheran zu Wort gemeldet. In ihrer Preisrede, die am Sonntag bei der Zeremonie in Oslo von ihren beiden Kindern vorgelesen wurde, ging Mohammadi mit dem "tyrannischen und frauenfeindlichen Regime" in ihrem Land hart ins Gericht. Die internationale Gemeinschaft forderte sie auf, sich stärker für die Menschenrechte einzusetzen.
SPD pocht auf Kindergrundsicherung in dieser Legislaturperiode
Die SPD pocht auf die Umsetzung der Kindergrundsicherung in dieser Legislaturperiode. Mit diesem Beschluss erteilte der SPD-Bundesparteitag am Sonntag in Berlin Forderungen nach der Verschiebung des Vorhabens eine Absage. Entsprechende Vorstöße aus einigen Ländern und Kommunen werden derzeit von der Bundesregierung geprüft.
Ampel-Gegner in FDP pochen auf Einhaltung von Schuldenbremse 2024
Die FDP-internen Gegner der Ampel-Koalition pochen in der Haushaltsdebatte auf das Einhalten der Schuldenbremse. "Das Einhalten der Schuldenbremse für den Haushalt 2024 ist nicht verhandelbar", sagte der FDP-Politiker Matthias Nölke dem Magazin "Stern" nach Angaben vom Sonntag. "Hierbei als FDP umzufallen wäre unverzeihlich." Er forderte Parteichef Christian Lindner auf, notfalls die Koalition zu verlassen.
Esken fordert deutlich mehr Investitionen in Bildung
SPD-Chefin Saskia Esken hat deutlich mehr Mittel und Engagement für den Bildungsbereich gefordert. "Bildung ist die beste und wichtigste Investition in unsere Zukunft", sagte Esken am Sonntag auf dem SPD-Bundesparteitag in Berlin. In einem Leitantrag fordert die SPD dafür einen "Deutschlandpakt Bildung", in dem Bund, Länder und Kommunen zusammenarbeiten sollen.
Umfrage: Mehrheit der Einzelhändler bisher unzufrieden mit Weihnachtsgeschäft
Das für den Einzelhandel wichtige Weihnachtsgeschäft hat in der Woche vor dem zweiten Advent einer Umfrage zufolge "spürbar" an Schwung verloren. Der Handelsverband Deutschland (HDE) berichtete am Sonntag, fast 60 Prozent der Händlerinnen und Händler seien mit der Umsatzentwicklung in der zurückliegenden Woche unzufrieden. "Sie setzen ihre Hoffnung jetzt auf den Endspurt vor den Festtagen."
SPD berät zum Abschluss von Parteitag über Bildungspolitik
Die SPD hat am Sonntag ihren dreitägigen Bundesparteitag in Berlin fortgesetzt. Am letzten Tag steht die Bildungspolitik im Zentrum. In einem Leitantrag des Parteivorstands wird ein Deutschlandpakt Bildung mit Ländern und Kommunen vorgeschlagen.
Streit um fossile Energien: Verhandlungen bei Klimakonferenz in Dubai stocken
Zwei Tage vor dem geplanten Ende der UN-Klimakonferenz in Dubai (COP28) sind die Verhandlungen ins Stocken geraten. Während zunächst für Samstagabend ein neuer Entwurf des zentralen Beschlusstextes erwartet worden war, hieß es am Sonntag aus Verhandlungskreisen, die Ausarbeitung werde voraussichtlich noch bis Montag dauern. COP-Präsident Sultan Ahmed al-Dschaber hatte am Samstagabend noch einmal bekräftigt, dass er die Konferenz wie geplant am Dienstag zum Abschluss bringen wolle.
SPD schließt Bundesparteitag ab
Die SPD schließt am Sonntag ihren dreitägigen Bundesparteitag in Berlin ab (09.00 Uhr). Im Zentrum steht dabei die Bildungspolitik. In einem Leitantrag des Parteivorstands wird ein Deutschlandpakt Bildung mit Ländern und Kommunen vorgeschlagen. Er soll dazu beitragen, Ungleichheiten bei Bildungschancen zu beseitigen und eine ausreichende Zahl von Fachkräften sicherstellen. Gefordert wird ein Sondervermögen, das unter anderem aus Mehreinnahmen einer reformierten Erbschaftssteuer finanziert werden soll.
Fahrplanwechsel bei der Deutschen Bahn
Ab Sonntag gilt der neue Fahrplan der Deutschen Bahn (DB). Das Unternehmen weitet damit sein Angebot deutlich aus - allerdings steigen auch viele Preise. Flextickets im Fernverkehr etwa kosten durchschnittlich 4,9 Prozent mehr, Bahncard-Rabattkarten und Streckenzeitkarten werden im Schnitt ebenfalls 4,9 Prozent teurer. Das Unternehmen verweist auf gestiegene Kosten.
Schauspielerin Sandra Hüller mit Europäischem Filmpreis ausgezeichnet
Die deutsche Schauspielerin Sandra Hüller ist mit dem Europäischen Filmpreis ausgezeichnet worden. Sie wurde am Samstag in Berlin für ihre Rolle in dem Film "Anatomie eines Falls" als beste Darstellerin geehrt. Das Werk der französischen Regisseurin Justine Triet wurde auch als bester Film ausgezeichnet. Triet erhielt außerdem den Preis für die beste Regie und auch in der Kategorie Bestes Drehbuch war ihr Film erfolgreich.
Präsident von Weltklimakonferenz mit bisher erzielten Fortschritten unzufrieden
Der Präsident der Weltklimakonferenz in Dubai, Sultan Ahmed al-Dschaber, hat die Teilnehmerstaaten eindringlich aufgerufen, alles für einen erfolgreichen Abschluss der Verhandlungen zu tun. Der Klimagipfel mache Fortschritte, "aber nicht schnell genug und nicht zufriedenstellend genug", sagte al-Dschaber den Delegierten bei einer Sitzung am späten Samstagabend. Es sei an der Zeit, "Eigeninteressen zugunsten des Gemeinwohls zurückzustellen". Er bekräftigte sein Ziel, die Verhandlungen pünktlich abzuschließen.
Teilnehmer der Weltklimakonferenz streiten um globale Abkehr von fossilen Energien
Bei der Weltklimakonferenz in Dubai spitzt sich der Streit über eine weltweite Abkehr von Öl und Gas zu. Für Entrüstung sorgte am Samstag insbesondere ein Aufruf der Organisation Erdöl-exportierender Länder (Opec), jegliche Beschlüsse gegen fossile Energien zu blockieren. Die Umweltministerin des derzeitigen EU-Ratsvorsitz-Landes Spanien, Teresa Ribera, nannte die Intervention "widerwärtig". Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) warnte, bei den Klimaverhandlungen dürfe nicht "eine Allianz der alten fossilen Welt" das letzte Wort haben.
Einigung in Länder-Tarifgesprächen: Löhne wie bei Bund und Kommunen
Die 1,1 Millionen Tarifbeschäftigten der Länder sollen bis 2025 schrittweise vergleichbar bezahlt werden wie Beschäftigte bei Bund und Kommunen. Die Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL), die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi und der Beamtenbund einigten sich am Samstag in dritter Tarifrunde in Potsdam auf ein Lohnplus von gut elf Prozent über eine Laufzeit von 25 Monaten. Der Abschluss gilt nicht für Hessen.
Großflächiger Stromausfall in der Mainzer Innenstadt
In der Mainzer Innenstadt ist am Samstag teils mehr als eine Stunde lang der Strom ausgefallen. Die Feuerwehr war im Dauereinsatz: Notstromaggregate lösten teils starken Rauch an Tiefgaragen aus, Brandmeldeanlagen gingen los und Aufzüge blieben stecken, wie die Feuerwehr mitteilte. Sie schickte Verbindungsleute zur Polizei, Rettungsleitstelle und Uni-Klinik, um direkten Kontakt zu halten.
Einigung in Länder-Tarifgesprächen erzielt
Rund 1,1 Millionen Tarifbeschäftigte im öffentlichen Dienst der Länder sollen künftig mehr Geld erhalten. Die Arbeitgeber-Tarifvereinigung deutsche Länder, die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi sowie der Beamtenbund verständigten sich am Samstag in dritter Tarifrunde in Potsdam auf eine stufenweise Anhebung der Entgelte zum 1. November 2024 und zum 1. Februar 2025. Zudem sollen die Beschäftigten in mehreren Teilbeträgen eine Inflationsausgleichprämie in Höhe von insgesamt 3000 Euro bekommen.
GEG-Förderung kann wegen Haushaltskrise möglicherweise nicht im Januar starten
Die ab 1. Januar geplante staatliche Förderung für den Einbau klimafreundlicher Heizungen im Rahmen des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) wird sich wegen der ungeklärten Haushaltslage möglicherweise verzögern. Die "Bild"-Zeitung berichtete am Samstag unter Berufung auf Kreise der staatlichen Förderbank KfW, die Förderanträge seien frühestens ab 27. Februar 2024 verfügbar. Das Bundeswirtschaftsministerium erklärte auf AFP-Anfrage, Ziel sei, die Förderung für den Heizungstausch "lückenlos" 2024 fortzusetzen.
Minister: Einigung auf Aserbaidschan als Gastgeber der nächsten UN-Klimakonferenz
Aserbaidschan kann nach eigenen Angaben die nächste Weltklimakonferenz ausrichten. "Ich freue mich zu verkünden, dass es einen allgemeinen Konsens über Aserbaidschans Kandidatur für die Ausrichtung der COP29 gibt", erklärte der Umweltminister des öl- und gasreichen Landes, Muchtar Babajew, am Samstag in einer Rede bei der UN-Klimakonferenz in Dubai (COP28). Zuvor hatten Armenien und Bulgarien ihre Bewerbungen für die Ausrichtung der Konferenz Ende kommenden Jahres zurückgezogen.
"Bild": GEG-Förderung kann wegen Haushaltslage nicht ab Januar starten
Die ab 1. Januar 2024 geplante staatliche Förderung für den Einbau klimafreundlicher Heizungen im Rahmen des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) wird sich wegen der ungeklärten Haushaltslage verzögern. Das berichtete die "Bild"-Zeitung am Samstag unter Berufung auf Kreise der staatlichen Förderbank KfW. Demnach sollen die Förderanträge frühestens ab 27. Februar 2024 verfügbar sein und bearbeitet werden.
Baerbock in Dubai: Ölstaaten müssen Widerstand gegen Abkehr von Fossilen aufgeben
Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) hat bei der Weltklimakonferenz in Dubai Ölstaaten wie Saudi-Arabien aufgerufen, ihren Widerstand gegen eine weltweite Abkehr von fossilen Energien aufzugeben. "Wir haben auf dieser Klimakonferenz hier in Dubai die Chance, dass wir erstmalig nicht eine Allianz der alten fossilen Welt haben, sondern eine Allianz derjenigen, die konkrete Schritte in die Zukunft gehen wollen", sagte Baerbock am Samstag in Dubai.
Gerichtshof in Texas verbietet Frau in wichtigem Fall vorerst Abtreibung
Der oberste Gerichtshof des US-Bundesstaates Texas hat in einem aufsehenerregenden Fall einer schwangeren Frau vorübergehend eine Abtreibung untersagt. Der Gerichtshof setzte am Freitagabend laut US-Medienberichten eine Entscheidung erster Instanz aus, die der 31-jährigen Kate Cox wegen Gefahren für ihre Gesundheit einen Schwangerschaftsabbruch erlaubt hatte. Der erzkonservative Generalstaatsanwalt von Texas, Ken Paxton, war vor den Gerichtshof gezogen, um die Abtreibung zu verhindern.
Erster US-Hochgeschwindigkeitszug soll Los Angeles mit Las Vegas verbinden
Die erste Hochgeschwindigkeits-Bahnstrecke in den USA soll von 2028 an die Millionenstadt Los Angeles und die Glücksspiel-Metropole Las Vegas verbinden. "Wir bauen die erste Strecke für Hochgeschwindigkeitszüge in der Geschichte unseres Landes. Und es beginnt hier", sagte US-Präsident Joe Biden am Freitag bei einem Besuch in Las Vegas. Die USA sollten den "schnellsten, sichersten und grünsten Schienenverkehr der Welt" bekommen.
EU erzielt Einigung auf Regeln für Künstliche Intelligenz
Die Europäische Union hat eine Einigung auf Regeln für Künstliche Intelligenz (KI) erzielt. Damit werde Europa der erste Kontinent, der "klare Regeln für die Nutzung von KI" setze, erklärte EU-Binnenmarktkommissar Thierry Breton am Freitagabend in Brüssel nach 36-stündigen Verhandlungen zwischen den Unterhändlern der Mitgliedstaaten und des Europaparlaments. Breton sprach von einer "historischen" Einigung.
GDL-Streik: Bahn rechnet am Samstag mit "sehr stark belegten Zügen"
Der Streik der Lokführergewerkschaft GDL hat am Freitag bundesweit zu massiven Beeinträchtigungen im Zugverkehr geführt und wird am Samstag für "sehr stark belegte Züge" sorgen. Die Deutsche Bahn (DB) gehe aber davon aus, dass sie "nahezu das vollständige Angebot wird fahren können", wie Unternehmenssprecher Achim Stauß am Freitag sagte. Er bat die Fahrgäste, wenn möglich ihre Fahrt noch weiter zu verschieben.
Stark-Watzinger will Grundgesetzänderung nach Pisa-Schock
Als Reaktion auf die schlechten deutschen Ergebnisse im Pisa-Schulvergleich bringt Bundesbildungsministerin Bettina Stark-Watzinger (FDP) eine Grundgesetzänderung ins Spiel, die eine Kooperation zwischen dem Bund und einzelnen Bundesländern ermöglichen soll. "Ich würde mir wünschen, dass das Grundgesetz uns eine Zusammenarbeit zwischen dem Bund und einem Teil der Bundesländer erlaubt, ich nenne das eine Koalition der Willigen", sagte Stark-Watzinger der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". So könnten schneller Projekte angestoßen werden.
Vier tote Katzen in Altkleidercontainer in Baden-Württemberg entdeckt
In einem Altkleidercontainer in Baden-Württemberg sind vier tote Katzen entdeckt worden. Die Tiere wurden beim Leeren des Containers in Esslingen gefunden, wie die Polizei in Reutlingen am Freitag mitteilte. Alle Kadaver wurden zum Veterinäramt gebracht. Wie die Stubentiger zu Tode kamen, war zunächst unklar.
US-Regierung plant Hochgeschwindigkeitszug zwischen Los Angeles und Las Vegas
Die US-Regierung plant eine erste Hochgeschwindigkeits-Bahnstrecke im Land. Die Brightline West soll ab 2028 die Großstädte Los Angeles und Las Vegas verbinden, wie die Regierung am Freitag mitteilte. Benannt wird die rund 350 Kilometer lange Verbindung damit nach dem Unternehmen, das die Strecke bauen und betreiben soll. Dazu will die Regierung bis zu drei Milliarden Dollar (2,8 Milliarden Euro) zuschießen.