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Letzte Nachrichten
Neue Herkunftskennzeichnung für Fleisch tritt in Kraft
Bei der Kennzeichnung von Frischfleisch tritt am Donnerstag eine neue Regelung in Kraft. In Metzgereibetrieben, an Fleischtheken im Supermarkt und auf Wochenmärkten müssen die Verkäuferinnen und Verkäufer die Herkunft auch von unverarbeitetem Schweine-, Schaf-, Ziegen- und Geflügelfleisch sichtbar machen. Bisher galt diese Vorschrift nur bei verpacktem Fleisch sowie bei unverpacktem Rindfleisch.
Biden-Berater John Podesta löst John Kerry als US-Klimagesandter ab
Der US-Präsidentenberater John Podesta wird Nachfolger von John Kerry als Klimagesandter der USA. Der 75-Jährige sei ein "kämpferischer Verfechter" für ein "mutiges" Vorgehen im Kampf gegen die Erderwärmung, erklärte der Stabschef von Präsident Joe Biden im Weißen Haus, Jeff Zients, am Mittwoch. Die Welt wisse zudem, dass Podesta Bidens Vertrauen genieße und im Namen des Präsidenten spreche.
Streik des Sicherheitspersonals an deutschen Flughäfen begonnen
An etlichen deutschen Flughäfen hat ein Streik des Sicherheitspersonals begonnen. An den Flughäfen Köln/Bonn und Hannover wurden für die Nacht geplante Flüge bereits gestrichen, unter anderem in Leipzig/Halle fielen schon am Mittwochabend mehrere Verbindungen aus. Mehrere Airports veröffentlichten auf ihrer Website zudem Hinweise, dass am Donnerstag wegen fehlender Sicherheitskontrollen gar keine Abflüge möglich seien und strichen sämtliche ab dem Morgen geplante Verbindungen.
Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
US-Notenbank lässt Leitzins ein weiteres Mal unverändert
Die US-Notenbank Fed lässt die Leitzinsen ein viertes Mal unverändert. Die Zinsspanne bleibe zwischen 5,25 und 5,5 Prozent, teilte die Zentralbank am Mittwoch in Washington mit. Fed-Präsident Jerome Powell dämpfte zudem die Erwartungen auf baldige Zinssenkungen: "Basierend auf dem heutigen Treffen" halte er es für unwahrscheinlich, dass der Zinsausschuss im März eine solche Entscheidung fällt.
Protestierende Bauern dringen in Pariser Großmarkt Rungis ein: 79 in Polizeigewahrsam
In Frankreich sind protestierende Bäuerinnen und Bauern am Mittwoch trotz massiver Polizeipräsenz in den Großmarkt Rungis bei Paris eingedrungen. In einer Lagerzone habe es Beschädigungen gegeben, die Polizei habe 79 Menschen in Gewahrsam genommen, hieß es von Seiten der Polizei. Die Demonstranten seien zu Fuß auf das abgesperrte Gelände gekommen. Die Sicherheitskräfte hätten das Gelände inzwischen wieder geräumt.
Verlust von Boeing im vierten Quartal geringer als erwartet
Der US-Flugzeugbauer Boeing hat im vierten Quartal 2023 einen Verlust von 23 Millionen Dollar (rund 21 Millionen Euro) gemacht und damit weniger als erwartet. Die Umsätze des Konzerns stiegen in den drei Monaten bis Dezember um zehn Prozent auf 22 Milliarden Dollar, wie Boeing am Mittwoch mitteilte. Eine mittelfristige Prognose gab der Konzern nicht - Boeing steckt in der Krise.
Initiative: Geschlechterparität in Führung der Dax-Unternehmen noch weit entfernt
Eine gleichberechtigte Teilhabe von Frauen an der Spitze der Dax-Unternehmen ist trotz Verbesserungen noch "weit entfernt". Zu diesem Schluss kommt die Initiative Fidar (Frauen in die Aufsichtsräte) in einer am Mittwoch veröffentlichten Auswertung. Demnach geht es zwar voran: Der Frauenanteil in den Vorständen der 40 Dax-Konzerne erreichte mit 23,8 Prozent einen neuen Höchststand - nur noch ein Vorstand, der von Porsche SE, ist frauenfrei.
Bauernproteste in Deutschland und Frankreich: Brüssel lockert Auflagen
In Deutschland und Frankreich haben Landwirtinnen und Landwirte auch am Mittwoch gegen ihre Regierungen und die EU-Agrarpolitik protestiert. In Deutschland war Bayern ein Schwerpunkt der Aktionen, die Polizei meldete mehrere dutzend Demonstrationen und Blockaden. In Frankreich rückten die Bauern mit ihren Traktorenkonvois näher an Paris heran; die Polizei nahm 18 Menschen wegen Verkehrsstörungen fest. Die EU-Kommission reagierte und lockerte die Vorschriften für einen Mindestanteil an Brachland auf Ackerflächen.
Inflation schwächt sich im Januar deutlich auf voraussichtlich 2,9 Prozent ab
Die Inflation hat sich zum Jahresbeginn deutlich abgeschwächt: Die Preissteigerung betrug im Januar im Jahresvergleich voraussichtlich 2,9 Prozent, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Mittwoch auf der Grundlage einer ersten Schätzung mitteilte. Das ist der niedrigste Wert seit Juni 2021. Im Dezember hatte die Inflation noch bei 3,7 Prozent gelegen, was vor allem an einem Basiseffekt im Energiebereich lag.
Scholz kontert Attacken von Merz: Regierung hat wichtige Weichen gestellt
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) ist im Bundestag vehement Vorwürfen der Opposition entgegengetreten, wonach die Ampel-Regierung für wirtschaftliche und gesellschaftliche Probleme in Deutschland verantwortlich sei. "Deutschland hat den höchsten Beschäftigungsstand, den wir jemals verzeichnet haben", sagte er in der sogenannten Generaldebatte am Mittwoch im Bundestag. Auch im Kampf gegen den Fachkräftemangel und im Umgang mit der Migration habe die Regierung entscheidende Weichen gestellt.
"Nie wichtiger als jetzt": Eindringliche Appelle bei Holocaust-Gedenken
Mit eindringlichen Aufrufen zum Widerstand gegen Antisemitismus hat der Bundestag an die Opfer des Nationalsozialismus erinnert. Parlamentspräsidentin Bärbel Bas (SPD) betonte am Mittwoch in ihrer Rede an die Verantwortung aller, sich Judenhass entgegenzustellen. "'Nie wieder' war, ist und bleibt eine Aufgabe für unsere gesamte Gesellschaft", sagte Bas. In einer emotionalen Rede rief die Auschwitz-Überlebende Eva Szepesi zu mehr Menschlichkeit auf: "Es war nie wichtiger als jetzt. Denn 'Nie wieder" ist jetzt."
GDL-Chef Weselsky hört zur Entspannung gern "An der schönen blauen Donau"
Der Vorsitzende der Lokführergewerkschaft GDL, Claus Weselsky, kann in Stresssituationen bei Wiener Klassik entspannen. "Ich höre Musik. Klassik, Wiener Melodien", sagte der 64-Jährige der aktuellen Ausgabe der "Zeit". Weselsky nannte "André Rieu zum Beispiel. Genial! Klassiker wie 'An der schönen blauen Donau'. Da ist eine Beschwingtheit in dieser Musik, die mich auch im härtesten Tarifkonflikt entspannt."
Gecko ist Zootier des Jahres 2024
Der Gecko ist zum Zootier des Jahres 2024 ernannt worden. Wegen Lebensraumzerstörung und Wilderei gelten die kleinen Eidechsen als gefährdet, wie die Zoologische Gesellschaft für Arten- und Populationsschutz (ZGAP) am Mittwoch in Köln mitteilte. Insbesondere wegen vermeintlicher Heilkräfte würden Geckos bejagt.
Prozess um Betrugsaffäre bei früherer "Gorch Fock"-Werft könnte im April starten
Die Anklagen in der Korruptions- und Betrugsaffäre um die mit der Sanierung des Marineschulschiffs "Gorch Fock" betraute ehemalige Elsflether Werft könnten ab April in einen Sammelprozess vor dem Landgericht im niedersächsischen Oldenburg münden. Die zuständige Kammer erwägt nach Angaben des Gerichts vom Mittwoch, die drei anhängigen Strafverfahren zu verbinden und in einer Verhandlung zu bündeln. Möglicher Starttermin sei der 8. April.
Kriege und Arbeitskräftemangel: HDE sieht Konsum durch viele Risiken bedroht
Der Handelsverband Deutschland (HDE) sieht den Konsum in Deutschland durch eine Reihe von "unkalkulierbaren Risiken" bedroht. Dazu gehörten die Kriege in der Ukraine und im Nahen Osten sowie der sich verschärfende Arbeitskräftemangel, erklärte der Verband am Mittwoch. Verbandspräsident Alexander von Preen warnte vor diesem Hintergrund vor einem Rechtsruck im Land und den Gefahren einer "Politik der Ausgrenzung und Intoleranz".
OECD-Umfrage: Noch viele Hürden bei der Einwanderung
Deutschland braucht nach Angaben der OECD Beschäftigte aus dem Ausland, um den Fachkräftemangel in den Griff zu bekommen. Viele potenzielle, oftmals hochqualifizierte Einwanderer schaffen es aber nicht nach Deutschland, wie eine aktuelle Umfrage der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) vom Mittwoch zeigt. Grund dafür sind komplizierte Visaverfahren, finanzielle Hürden, aber auch Angst vor Diskriminierung.
Norwegens König Harald V. leidet erneut an Atemwegsinfektion
Der gesundheitlich angeschlagene norwegische König Harald V. hat erneut mit Beschwerden zu kämpfen. Der 86-jährige Monarch sei wegen einer Atemwegsinfektion bis Freitag einschließlich krank geschrieben, teilte der norwegische Königspalast am Mittwoch mit. In dieser Zeit wird er von seinem Sohn, dem 50-jährigen Kronprinzen Haakon, vertreten.
Zum ersten Mal mit 85 Jahren: Heino kommt zum Wiener Opernball
Premiere mit 85: Der deutsche Volksmusikstar Heino hat seine erste Teilnahme am Wiener Opernball angekündigt. Der 85-Jährige kommt auf Einladung des deutschen Unternehmers Markus Deussl zu dem gesellschaftlichen Ereignis am 8. Februar, wie sein Manager und Freund Helmut Werner am Mittwoch mitteilte. Nach dem Tod von Heinos Frau Hannelore im November des vergangenen Jahres sei dies "der erste gesellschaftliche Auftritt von Heino" in der Öffentlichkeit".
Zahl der Arbeitslosen im Januar gestiegen - Arbeitsmarkt dennoch stabil
Die Arbeitslosigkeit in Deutschland ist zum Jahreswechsel wie saisonal üblich gestiegen - der Arbeitsmarkt zeigte sich dennoch trotz der anhaltenden Konjunkturschwäche weitgehend stabil. Die Arbeitslosenzahl stieg nach Angaben der Bundesarbeitsagentur (BA) im Januar um 169.000 im Monatsvergleich auf 2,805 Millionen Menschen. Die Quote legte verglichen mit Dezember um 0,4 Prozentpunkte auf 6,1 Prozent zu.
Bauernproteste in Bayern und am Bundestag in Berlin
Landwirtinnen und Landwirte in Deutschland haben am Mittwoch ihre Proteste gegen die geplanten Subventionskürzungen der Regierung fortgesetzt. Ein Schwerpunkt der Demonstrationen war Bayern: Die Polizei in Niederbayern, Oberfranken, in der Oberpfalz und in Schwaben meldete jeweils dutzende Versammlungen. In Berlin war am frühen Nachmittag anlässlich der Haushaltsdebatte eine Demonstration vor dem Reichstag geplant.
Insolvente Galeria Kaufhof startet offiziell Suche nach Investoren
Die insolvente Kaufhauskette Galeria Karstadt Kaufhof hat offiziell die Suche nach Investoren eingeleitet. "In erster Linie sprechen wir mögliche Investoren an, die ein operatives Interesse an Galeria haben", erklärte der vorläufige Insolvenzverwalter Stefan Denkhaus am Mittwoch in Essen. "Unser Ziel ist es, eine nachhaltige Lösung für die Warenhäuser zu finden."
Umfrage: Nur jeder Zehnte ändert Wlan-Standardpasswort
Deutsche Haushalte weisen einer Umfrage zufolge Lücken bei der Wlan-Sicherheit auf. Rund 97 Prozent sichern zwar ihr Heimnetzwerk mit einem Passwort, doch nur neun Prozent oder jeder Zehnte nutzt dabei ein individuelles Passwort, wie der Digitalverband Bitkom am Mittwoch mitteilte. Lediglich drei Prozent der Befragten ändert das eigene Wlan-Passwort regelmäßig.
Herkunft von Honig: EU-Einigung auf mehr Infos für Verbraucher
Auf Honiggläsern sollen Verbraucherinnen und Verbraucher in der Europäischen Union künftig genauere Angaben zum Ursprungsland finden. Die Unterhändler von Europaparlament und Mitgliedstaaten einigten sich am späten Dienstagabend darauf, die sogenannten Frühstücksrichtlinien zu verschärfen. Die Einigung sieht zudem einen geringeren Zuckergehalt für Marmelade vor.
EU-Gericht bestätigt Verbot von sogenanntem oxo-abbaubarem Kunststoff
Sogenannter oxo-abbaubarer Kunststoff kann in der Europäischen Union weiter verboten bleiben. Das Verbot stehe mit den Zielen von Umweltschutz und Schutz der menschlichen Gesundheit in Einklang, entschied das EU-Gericht in Luxemburg am Mittwoch. Es wies damit die Klagen zweier britischer Firmen zurück. (Az. T-745/20)
Überraschender Führungswechsel bei H&M: Chefin Helmersson kündigt Rücktritt an
Überraschender Führungswechsel bei H&M: Die Chefin des schwedischen Textilriesen, Helena Helmersson, hat nach vier Jahren an der Spitze des Unternehmens ihren Rücktritt angekündigt. Der Job sei für sie "in vielen Momenten persönlich sehr fordernd" gewesen, erklärte sie am Mittwoch bei der Vorstellung der Jahreszahlen des Unternehmens. Helmersson wird von Daniel Ervér abgelöst, der seit 18 Jahren für H&M arbeitet.
Neuseeland verbietet ewige Chemikalien in Kosmetika
Neuseeland hat angekündigt, als eines der ersten Länder weltweit PFAS-Chemikalien in kosmetischen Produkten zu verbieten. Die besonders langlebigen per- und polyfluorierten Alkylsubstanzen sollen bis 2027 verboten werden, wie die Umweltbehörde in Wellington am Mittwoch mitteilte. Auch in der Europäischen Union wird an einem Verbot der rund 10.000 dieser Gruppe angehörigen Chemikalien gearbeitet.
Popstar Adele kommt nach München - Erste Auftritte in Kontinentaleuropa seit 2016
Pop-Superstar Adele kommt im Sommer nach Deutschland. Die britische Sängerin werde Anfang August vier "exklusive Sommershows" in München geben, gab das Unterhaltungs- und Konzertveranstaltungsunternehmen Live Nation am Mittwoch in Frankfurt am Main bekannt. Es seien Adeles erste Auftritte auf dem europäischen Festland seit 2016. Die Shows sollen demnach als Open-Air-Events in einem eigens für diesen Zwecke temporären "Popup-Stadion" auf dem Messegelände in München stattfinden.
Supermodel Linda Evangelista bereut missglückte Schönheitsoperation
Das frühere Supermodel Linda Evangelista bedauert ihren Entschluss zu riskanten Schönheitsoperationen. "Das ist das, was mich wirklich belastet – dass ich diese dumme Sache gemacht habe", sagte die 58-Jährige dem "Magazin" der Wochenzeitung "Die Zeit" laut Mitteilung vom Mittwoch. Nach dem missglückten Eingriff müsse sie in einer Therapie lernen, sich wieder selbst zu lieben und die Scham abzulegen, die sie seitdem empfinde.
Arbeitsmarkt zeigt sich trotz anhaltender Konjunkturschwäche stabil
Der deutsche Arbeitsmarkt hat sich zu Beginn des Jahres trotz der anhaltenden Konjunkturschwäche stabil gezeigt: Wie "jahreszeitlich üblich" stieg die Arbeitslosigkeit im Januar an, und zwar um 169.000 im Monatsvergleich auf 2,805 Millionen, wie die Bundesarbeitsagentur (BA) in Nürnberg am Mittwoch mitteilte. Die Arbeitslosenquote stieg verglichen mit Dezember um 0,4 Prozentpunkte auf 6,1 Prozent.
Frankreich kündigt entschiedenen Widerstand gegen Mercosur-Abkommen an
Frankreich hat entschiedenen Widerstand gegen das Mercosur-Abkommen in seiner jetzigen Form angekündigt. Das Abkommen sei "so wie es jetzt ist nicht gut für unsere Bauern", sagte Wirtschaftsminister Bruno Le Maire am Mittwoch den französischen Sendern CNews und Europe 1. "Es kann so nicht unterzeichnet werden und wird so nicht unterzeichnet werden." Er äußerte sich vor dem Hintergrund massiver Bauernproteste in Frankreich.
Statistikamt bestätigt schwachen Umsatz im Einzelhandel 2023
Der Umsatz im Einzelhandel ist im vergangenen Jahr auch nach ersten bestätigten Zahlen deutlich zurückgegangen. Die Unternehmen erwirtschafteten preisbereinigt 3,3 Prozent weniger als im Vorjahr, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Mittwoch auf Basis vorläufiger Berechnungen mitteilte. Damit fällt das Ergebnis noch etwas schlechter aus als in einer ersten Schätzung Anfang Januar angenommen worden war.
China löst Japan als größter Autoexporteur ab
China hat Japan im vergangenen Jahr als größter Exporteur von Autos abgelöst. Die japanischen Ausfuhren beliefen sich auf 4,42 Millionen Fahrzeuge, wie aus am Mittwoch veröffentlichten Zahlen des Herstellerverbandes des Landes hervorgeht. Die chinesischen Hersteller hatten zuvor 4,91 exportierte Autos gemeldet, der chinesische Zoll nannte sogar die Zahl von 5,22 Millionen - ein massiver Anstieg um 57 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.