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Letzte Nachrichten
Autoverkäufe in China trotz schlechter Konsumlaune weiter steigend
Die Autoverkäufe in China sind trotz der allgemein eher schlechten Konsumstimmung im Januar weiter gestiegen. Etwas mehr als zwei Millionen Pkw seien im vergangenen Monat abgesetzt worden, erklärte der chinesische Herstellerverband CPCA am Donnerstag. Das waren 57,4 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Die Zahl der verkauften E-Autos stieg mit insgesamt 376.000 verkauften Fahrzeugen sogar um 77 Prozent an.
Betreiber: Vollständige Befüllung der Gasspeicher für kommenden Winter möglich
Die diesjährige Kälteperiode ist so gut wie geschafft und auch die "vollständige" Befüllung der Gasspeicher für den kommenden Winter ist nach Ansicht der Betreiber möglich. Obwohl der Verbrauch im Januar spürbar anstieg, sei eine umfangreiche Entleerung der Speicher "selbst bei extrem kalten Temperaturen" nicht mehr zu erwarten, teilte die Initiative Energien Speichern (Ines) am Donnerstag mit. Derzeit seien die Speicher mit rund 75 Prozent "deutlich überfüllt".
Lokführergewerkschaft GDL verkündet Tarifabschlüsse mit zwei weiteren Unternehmen
Die Lokführergewerkschaft GDL hat Tarifabschlüsse mit zwei weiteren Unternehmen verkündet. Die Rurtalbahn und Vias Rail, die eine Reihe von Regionalbahnen in Nordrhein-Westfalen und im Rhein-Main-Gebiet betreiben, hätten sich bereits am Dienstag in zweiter Verhandlungsrunde mit der Gewerkschaft geeinigt, erklärte diese am Donnerstag. Nun seien bereits mit 26 Unternehmen Einigungen erzielt worden, erklärte GDL-Chef Claus Weselsky.
Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Zahl der Firmeninsolvenzen bleibt auf hohem Niveau
Nach einem Rekordwert im Dezember ist die Zahl der Unternehmensinsolvenzen auch im Januar auf unverändert hohem Niveau geblieben. Vergangenen Monat meldeten 1077 Firmen Insolvenz an, im Dezember waren es 1078 gewesen, wie das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) am Donnerstag mitteilte. Auch für die kommenden Monate wird mit weiter steigenden Zahlen gerechnet.
Studie: Althergebrachte Rollenverteilung in Berufswelt hält hartnäckig
Die ausgeprägte berufliche Trennung von Frauen und Männern in Deutschland hat sich laut einer Studie von Arbeitsmarktforscherinnen selbst über einen jahrelangen Zeitraum betrachtet kaum verändert. Zwischen 2012 und 2019 sei das Ausmaß der beruflichen Geschlechtertrennung innerhalb Deutschlands "nur minimal zurückgegangen", teilte das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) der Bundesagentur für Arbeit am Donnerstag in Nürnberg mit. Eine Trendwende ist demnach vorerst nicht zu erwarten.
Peter Maffay erklärt seine Melancholie mit seiner Herkunft als Migrant
Der in Rumänien geborene Sänger Peter Maffay erklärt seine Melancholie mit seinem Leben als Migrant. "Ich habe mich selbst gefragt, woher diese Melancholie kommt. Da zeigt sich der Ballast, den Menschen manchmal mit sich tragen, wenn sie von irgendwo 'draußen' kommen,", sagte der 74-Jährige der Zeitschrift "Playboy".
Hans-Böckler-Stiftung: Deutschland würde von EU-Lieferkettengesetz profitieren
Nach Ansicht der Hans-Böckler-Stiftung hätten deutsche Unternehmen durch die mögliche Einführung des umstrittenen EU-Lieferkettengesetzes keine Nachteile zu befürchten. Zwei Drittel der großen Unternehmen erfüllten die Vorgaben schon heute, außerdem würden sie von einheitlichen "Spielregeln" in Europa profitieren, erklärte die gewerkschaftsnahe Stiftung aus Düsseldorf am Donnerstag. Kritik übte sie an der Blockadehaltung der FDP.
Umfrage: Deutsche Firmenchefs besonders pessimistisch
Am weltweiten Konjunkturhimmel zeichnen sich nach Einschätzung von Unternehmenschefinnen und -chefs weiterhin dunkle Wolken ab. Laut einer am Donnerstag veröffentlichten Umfrage des Beratungsunternehmens EY rechnet die große Mehrheit international befragter Vorstandsvorsitzender allenfalls mit geringem Wirtschaftswachstum in diesem Jahr, schätzt die Umsatzentwicklung des eigenen Unternehmens im Gegensatz dazu aber optimistischer ein. Deutlich zurückhaltender sind hierbei allerdings deutsche Konzernlenker.
Lkw-CO2-Grenzwerte: Branchenverband Logistik für deutsche Enthaltung auf EU-Ebene
Der Bundesverband Güterverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) hat die mögliche Enthaltung Deutschlands bei der Abstimmung auf EU-Ebene über die Verordnung für neue CO2-Grenzwerte für Lkw und Busse begrüßt. Das FDP-geführte Bundesverkehrsministerium setze sich im Sinne der Transportunternehmen für "eine stärkere Rolle von CO2-neutralen Kraftstoffen ein", erklärte der BGL am Donnerstag. Der Gesetzesentwurf müsse nun neu verhandelt werden.
Gewinne von Reederei Maersk brechen wegen Gewalt im Roten Meer ein
Die Angriffe auf Frachtschiffe im Roten Meer setzen der dänischen Reederei Maersk massiv zu. Der Gewinn im vergangenen Jahr brach auf gut 3,8 Milliarden Dollar (3,5 Milliarden Euro) ein, wie der Konzern mit Sitz in Kopenhagen am Donnerstag mitteilte. 2022 hatte er noch ein Plus von 29,2 Milliarden Dollar verbucht. Das Jahr 2024 bringe nun vor allem große "Unsicherheit".
IfW: Immobilienpreise 2023 so stark gesunken wie seit 60 Jahren nicht
Die Preise für Wohnungen und Häuser sind einer Studie zufolge im vergangenen Jahr so stark gefallen, wie seit mindestens 60 Jahren nicht. Im Vorjahresvergleich waren Eigentumswohnungen 8,9 Prozent günstiger, Einfamilienhäuser 11,3 Prozent und bei Mehrfamilienhäusern sanken die Preise gar um 20,1 Prozent, wie aus dem am Donnerstag veröffentlichten Immobilienindex Greix des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW) hervorgeht. Im letzten Quartal 2023 hätten sich die Preise indes etwas stabilisiert.
Lufthansa-Streik: 100.000 Passagiere waren betroffen
Insgesamt 100.000 Fluggäste sind vom Verdi-Streik des Lufthansa-Bodenpersonals zwischen Mittwoch- und Donnerstagmorgen betroffen gewesen. Nur etwas mehr als zehn Prozent der ursprünglich angesetzten 1000 Flüge konnten abheben, wie die Airline am Donnerstag mitteilte. Am Montag gehen die Verhandlungen der beiden Tarifpartner weiter.
Höherer Mindestlohn lässt Zahl der Niedrigverdiener deutlich sinken
Die Zahl der Beschäftigten mit Löhnen unterhalb der Niedriglohnschwelle ist binnen eines Jahres deutlich gesunken. Wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag mitteilte, ging die Zahl der Niedriglohnjobs von April 2022 bis April 2023 um 1,1 Millionen auf rund 6,4 Millionen zurück. Eine Erklärung für diese Entwicklung ist dem Bundesamt zufolge der zwischen Januar und Oktober 2022 von 9,82 Euro auf 12,00 Euro gestiegene Mindestlohn.
Brautpaare bei erster Heirat in Deutschland immer älter
Brautpaare sind bei ihrer ersten Heirat in Deutschland im Schnitt immer älter. Das Durchschnittsalter liege auf einem neuen Höchststand, teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Donnerstag mit. Frauen waren demnach 2022 bei ihrer ersten Eheschließung im Schnitt 32,6 Jahre alt und Männer 35,1 Jahre.
Verbraucherpreise in China fallen weiter - staatliche Maßnahmen fruchten kaum
Die Verbraucherpreise in China sind den vierten Monat in Folge gefallen. Das Nationale Statistikamt in Peking meldete am Donnerstag für Januar eine Deflation von 0,8 Prozent - die höchste Rate seit 14 Jahren. Für die ohnehin schwächelnde Wirtschaft des Landes ist diese Entwicklung gefährlich, weil die Verbraucher bei sinkenden Preisen tendenziell Konsumausgaben verzögern.
Mittelstandsverband kritisiert Union wegen Blockade beim Wachstumschancengesetz
Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) hat die Union wegen der Blockade des Wachstumschancengesetzes im Bundesrat kritisiert. "Ich verstehe hier die Position der Union überhaupt nicht", sagte der Vorsitzende der BVMW-Bundesgeschäftsführung, Christoph Ahlhaus, dem ARD-Hauptstadtstudio nach Angaben vom Mittwochabend. Mit der Forderung an die Regierung, erst die Subventionsstreichung bei Agrardiesel zurückzunehmen, würden hier "sachfremde Dinge" verknüpft.
Nach Lufthansa-Streik: Verdi will neues Angebot für "Lösung am Verhandlungstisch"
Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi hat ihren Streik beim Bodenpersonal der Lufthansa beendet und fordert nun ein verbessertes Angebot in den Tarifgesprächen. "Wir wünschen uns die Lösung am Verhandlungstisch", sagte Verdi-Verhandlungsführer Marvin Reschinsky am Donnerstag dem Bayerischen Rundfunk. "Es hängt jetzt an der Lufthansa mit einem guten Angebot zum Schluss zu kommen."
Bauernverbände: Inflation bei Tierwohlabgabe berücksichtigen
Bauernverbände haben die Pläne für eine Verbrauchsteuer auf Fleischprodukte begrüßt und Vorstellungen über die Höhe geäußert. "Eine Tierwohlabgabe ist notwendig, um die Stallumbauten und den höheren Aufwand für die Tierhaltung mitzufinanzieren", sagte der Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL), Martin Schulz, den Zeitungen der Funke Mediengruppe vom Donnerstag. "Wenn wir den Umbau der Tierhaltung wollen und weiterhin Fleisch aus Deutschland essen wollen, kommen wir an diesem Weg nicht vorbei."
Habeck berät in Algerien über stärkere Kooperation bei Wasserstoff und Erneuerbaren
Begleitet von einer Wirtschaftsdelegation will Bundeswirtschaftsminister und Vizekanzler Robert Habeck (Grüne) am Donnerstag in Algerien die Kooperation beider Länder bei Erneuerbaren Energien und Wasserstoff stärken. Im Rahmen der am Mittwoch begonnenen Reise des Ministers sind unter anderem bilaterale Gespräche mit dem algerischen Staatspräsidenten Abdelmadschid Tebboune geplant. Außerdem soll es bei dem Besuch nach Angaben von Habecks Ministerium um den "südlichen H2 Korridor" gehen.
Neue US-Mondlandemission soll an Valentinstag starten
Rund einen Monat nach dem Scheitern einer privaten Mondlandemission soll kommende Woche ein neuer Versuch starten - und zwar am Valentinstag. Wie die US-Weltraumbehörde Nasa am Mittwoch mitteilte, soll der unbemannte Mondlander Nova-C des US-Unternehmens Intuitive Machines am 14. Februar vom Weltraumbahnhof Kennedy Space Center im Bundesstaat Florida aus ins All gebracht werden. Für den Flug vorgesehen ist eine Falcon-9-Rakete des Raumfahrtunternehmens SpaceX.
Berliner Zoo trauert um mit 75 Jahren verstorbenen Flamingo Ingo
Der Berliner Zoo trauert um seinen mit 75 Jahren verstorbenen Flamingo Ingo - den ältesten Zoo-Bewohner in der Bundeshauptstadt. "Ingo der Flamingo ist mit imposanten 75 Jahren altersbedingt von uns gegangen", schrieb der Zoo am Mittwoch auf den Onlineplattformen Instagram und X.
Disney setzt auf Taylor Swift und "Fortnite"
Der US-Unterhaltungsriese Disney hat bessere Quartalszahlen vorgelegt als erwartet - und setzt künftig auf die Starpower von Taylor Swift und den Erfolg des Videospiels "Fortnite". Disney-Chef Bob Iger kündigte am Mittwoch bei der Veröffentlichung der Geschäftszahlen für die letzten drei Monate 2023 an, dass Swifts Konzertfilm "Taylor Swift: The Eras Tour" vom 15. März an exklusiv beim Streamingdienst Disney+ zu sehen sein wird.
US-Senat lehnt Milliarden-Paket zu Migration und Ukraine-Hilfe ab
Der US-Senat hat ein Gesetzespaket im Wert von 118 Milliarden Dollar (rund 110 Milliarden Euro) abgelehnt, das Geld für die Sicherung der US-Grenze zu Mexiko sowie Hilfen für die Ukraine und Israel vorsieht. Die Verabschiedung des Pakets scheiterte am Mittwoch an der fehlenden Zustimmung der Republikaner. Der demokratische Mehrheitsführer im Senat, Chuck Schumer, kündigte eine schnelle zweite Abstimmung an, in der es nur um die Auslandshilfen gehen soll.
Raffinerie Schwedt: Bundesregierung prüft Enteignung von Rosneft Deutschland
Das Bundeswirtschaftsministerium prüft eine Enteignung des Ölunternehmens Rosneft Deutschland (RD). Nach Informationen der Nachrichtenagentur AFP vom Mittwoch wurde im Rahmen der Prüfung eine Anhörung angesetzt. Eine Entscheidung ist demnach aber noch nicht gefallen. Rosneft Deutschland ist mehrheitlich an der PCK-Ölraffinerie im brandenburgischen Schwedt beteiligt, wurde aber bereits nach dem Angriffskrieg auf die Ukraine 2022 unter Treuhandverwaltung des Bundes gestellt.
Krebsdiagnose von König Charles III.: Sohn Harry auf dem Weg zurück in die USA
Der in den USA lebende Sohn des an Krebs erkrankten britischen Königs Charles III., Prinz Harry, ist nach einem kurzen Besuch bei seinem Vater auf dem Weg zurück nach Kalifornien. Fotos britischer Medien zeigten Harry am Mittwochnachmittag am Londoner Flughafen Heathrow, etwa 24 Stunden nach seiner Ankunft am Vortag. Sein Bruder Prinz William nahm unterdessen nach einer mehrwöchigen Pause wieder öffentliche Auftritte wahr.
Kosovos Regierungschef Kurti: Serbischer Dinar "nicht verboten"
Im Zuge anhaltender Spannungen mit Serbien wegen der Abschaffung der serbischen Währung Dinar hat Kosovos Regierungschef Albin Kurti sich kompromissbereit gezeigt. Der serbische Dinar sei im Kosovo nicht offiziell "verboten", sagte Kurti am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP. "Die Menschen können serbische Dinar haben." Doch statt des Dinars sei ab jetzt der Euro "das einzige Zahlungsmittel".
Finnair stellt Passagiere auf die Waage
Die finnische Fluggesellschaft Finnair bittet ihre Passagiere seit diesem Monat auf die Waage. Die Airline möchte im Zuge einer Studie das Startgewicht ihrer Flieger besser bestimmen können, wie das Unternehmen am Mittwoch in Helsinki mitteilte. Gezwungen wird aber niemand, der Gang auf die Waage und die Teilnahme an der Erhebung sind freiwillig.
Ampel-Fraktionen beraten über Verbrauchsteuer auf Fleischprodukte
Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir (Grüne) hat Eckpunkte für eine Verbrauchsteuer auf Fleischprodukte vorgelegt. Das Konzept für den sogenannten Tierwohlcent wurde vom Ernährungsministerium an die Ampel-Fraktionen verschickt, wie eine Sprecherin am Mittwoch in Berlin mitteilte. Das Bundesfinanzministerium zeigte sich verhalten: Es sei bislang "nicht vorgesehen, eine neue Steuer einzuführen", sagte eine Sprecherin.
Spanische Landwirte setzen Proteste zweiten Tag in Folge fort
Im Zuge der europaweiten Bauernproteste haben in Spanien am Mittwoch den zweiten Tag in Folge Landwirtinnen und Landwirte Straßen blockiert. Tausende Bauern nutzten ihre Traktoren, um den Verkehr auf zahlreichen Straßen zum Erliegen zu bringen, wie die für den Verkehr zuständige Generaldirektion (DGT) mitteilte. Von den Protesten betroffen waren demnach insbesondere Verkehrswege in Andalusien im Süden des Landes, aber auch in der Provinz Navarra im Norden Spaniens sowie in Katalonien.
Gentechnik: EU-Parlament für Lockerungen - Kennzeichnungspflicht für Produkte
Geplante Lockerungen der europäischen Regeln für neue Gentechnikmethoden haben eine wichtige Hürde genommen. Eine Mehrheit aus Konservativen, Liberalen und Rechten stimmte am Mittwoch im Europaparlament für einen Vorschlag, mit dem gentechnisch veränderte Sorten schneller auf den Markt kommen sollen. Im Supermarkt sollen Produkte aus Gentechnik auf Antrag von Sozialdemokraten und Grünen aber weiterhin gekennzeichnet werden.
Oberlandesgericht untersagt mehrere Passagen aus Medienbericht zu Waldorfschulen
Das Oberlandesgericht Stuttgart hat mehrere Passagen eines Berichts von "Zeit Online" zu Waldorfschulen untersagt. Für die Darstellungen gebe es keine ausreichenden Belege, teilte das Gericht am Mittwoch mit. Es gab damit einer Berufung des Bunds der Freien Waldorfschulen in Teilen Recht. (Az.: 4 U 46/23)
Bundesarbeitsgericht: Betriebsräte dürfen Präsenzschulungen besuchen
Betriebsräte und Personalvertretungen müssen sich nicht auf Online-Schulungen verweisen lassen. Auch wenn dem Arbeitgeber dadurch höhere Kosten entstehen, können sie sich ebenso für Schulungen im Präsenz-Format entscheiden, wie am Mittwoch das Bundesarbeitsgericht (BAG) in Erfurt entschied. (Az. 7 ABR 8/23)