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Brand bei Berchem verursacht Verspätungen und Zugausfälle
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Hamburger Senat hält Berechnungen zu Elbtower-Museumsalternativen zurück
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OnlyFans zeigt Abhängigkeiten in der Plattformökonomie digitaler Sexarbeit
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Cyberangriff legt digitale Infrastruktur der Universität Leipzig lahm
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Reservekraftwerk-Ausschreibung stärkt Marktposition von RWE und LEAG
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Ermittler durchsuchen Vorstandsbüros der National-Bank
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Digitalisierung des Bundeswehr-Heeres verzögert sich und verteuert sich
Letzte Nachrichten
Studie: Bürgerämter haben Nachholbedarf bei Online-Dienstleistungen
Deutschland hat einer Studie zufolge weiter "eindeutig" Aufholbedarf bei der Digitalisierung der Verwaltung. Prozesse in deutschen Bürgerämtern seien "zu bürokratisch, behäbig und langsam", sagte Peter Konhäusner von der Gisma University of Applied Sciences in Hannover der Nachrichtenagentur AFP. Die Hochschule untersuchte, welche Dienstleistungen Bürgerinnen und Bürger bei den Ämtern der 20 größten Städte auch online in Anspruch nehmen können.
Saudiarabischer Ölkonzern Aramco mit Gewinnrückgang um fast 25 Prozent
Der saudiarabische Ölkonzern Aramco hat angesichts niedrigerer Ölpreise und Produktionskürzungen im vergangenen Jahr deutlich weniger Gewinn gemacht als 2022. Für 2023 gab das Flagschiff der saudiarabischen Wirtschaft am Sonntag einen Gewinn von 454,7 Milliarden Saudi-Riyal (rund 110 Milliarden Euro) bekannt, 2022 waren es noch 604,01 Milliarden Saudi-Riyal gewesen. Das entspricht einem Rückgang von 24,7 Prozent.
DGB-Chefin fordert garantiertes Rentenniveau von 48 Prozent "für immer"
Nach der Vorlage des Rentenkonzepts der Bundesregierung hält die Debatte um die künftige Ruhestandssicherung an. Die Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), Yasmin Fahimi, kritisierte die Zusage, das Rentenniveau von 48 Prozent bis 2040 stabil halten zu wollen, als unzureichend. "Immerhin ist es das richtige Signal. Aber eigentlich bedürfte es einer dauerhaften Zusage, sagte Fahimi der "Bild am Sonntag".
Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Erstes offizielles Foto von Prinzessin Kate nach Bauch-Operation
Fast zwei Monate nach ihrer Bauch-Operation hat der Kensington-Palast am Sonntag in Onlinenetzwerken das erste offizielle Bild von Prinzessin Kate veröffentlicht. Es zeigt die Prinzessin von Wales lächelnd auf einem Gartenstuhl sitzend und in Jeans, einem Pullover und einer dunklen Jacke gekleidet. Um sie herum sind ihre drei Kinder George, Charlotte und Louis, die lachen. Aufgenommen wurde das Foto laut dem dazu veröffentlichten Text von Kates Mann, Thronfolger Prinz William.
Pistorius fordert mehr Geld für Bundeswehr - Zwei-Prozent-Quote gefährdet
Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hat laut einem Medienbericht für den Etat 2025 zusätzlichen Finanzbedarf für die Bundeswehr angemeldet. Pistorius habe die Ampel-Fraktionen darüber informiert, dass im Wehretat 4,5 bis 6,0 Milliarden Euro fehlten, um wenigstens die Nato-Quote von zwei Prozent zu erreichen, berichtete die "Bild am Sonntag". Auch bleibe ohne Zuwachs kaum Geld für Investitionen übrig, weil fast der gesamte Etat für den laufenden Betrieb benötigt werde.
DGB-Chefin Fahimi: Rentenniveau "für immer" garantieren
Die Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), Yasmin Fahimi, hält die Zusage der Bundesregierung, das Rentenniveau von 48 Prozent bis 2040 stabil halten zu wollen, für unzureichend. "Immerhin ist es das richtige Signal. Aber eigentlich bedürfte es einer dauerhaften Zusage. Dann funktioniert der Generationenvertrag auch", sagte Fahimi der "Bild am Sonntag". Mit dauerhaft meine sie "für immer".
USA: Habeck will "Mini-Freihandel" für bestimmte Produkte
Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) will sich für eine Vereinbarung für den freien Austausch einiger Güter mit den USA einsetzen. Ihm schwebe "eine Art Mini-Freihandel" für bestimmte technische Produkte vor, sagte Habeck am Samstag in Chicago zum Abschluss seiner USA-Reise. Er habe darüber mit US-Wirtschaftsministerin Gina Raimondo gesprochen - "und wir sind beide eigentlich willens, daran zu arbeiten".
Gewerkschaft ruft Flugbegleiter der Lufthansa zu Streik am Dienstag und Mittwoch auf
Neuer Streik bei der Lufthansa: Nach dem Ausstand des Bodenpersonals soll am Dienstag und Mittwoch auch das Kabinenpersonal die Arbeit niederlegen. Die Flugbegleiterinnen und Flugbegleiter der Lufthansa und der Lufthansa-Regionalfluggesellschaft Cityline seien aufgerufen, am Dienstag von 04.00 Uhr bis 23.00 Uhr alle Abflüge vom Flughafen Frankfurt und am Mittwoch im gleichen Zeitraum alle Abflüge vom Flughafen München zu bestreiken, teilte die Gewerkschaft UFO am Samstag mit.
Flugbegleitergewerkschaft ruft zu Streik bei Lufthansa am Dienstag und Mittwoch auf
Neuer Streik bei der Lufthansa: Nach dem Ausstand des Bodenpersonals soll am Dienstag und Mittwoch auch das Kabinenpersonal die Arbeit niederlegen. Die Flugbegleiterinnen und Flugbegleiter der Lufthansa und der Lufthansa-Regionalfluggesellschaft Cityline seien aufgerufen, am Dienstag von 04.00 Uhr bis 23.00 Uhr alle Abflüge vom Flughafen Frankfurt und am Mittwoch im gleichen Zeitraum alle Abflüge vom Flughafen München zu bestreiken, teilte die Gewerkschaft UFO am Samstag mit.
Bei Familien-Referendum in Irland zeichnet sich ein "Nein" ab
Nach dem Referendum über die Neufassung eines Verfassungsartikels zur Ehe und zur Rolle der Frau in der Familie in Irland zeichnet sich ersten Ergebnissen zufolge eine Ablehnung ab. Gegen Mittag dominierten am Samstag die "Nein"-Stimmen bei der Auszählung darüber, ob unter anderem die "Frau im Haushalt" aus der Verfassung gestrichen wird.
Schmähpreis Goldene Himbeere für "Winnie Puuh"-Horrorfilm
Fragwürdige Ehre: Ein Horrorfilm, in dem die beliebten Kinderbuchfiguren Winnie Puuh und Ferkel zu blutrünstigen Mördern werden, ist mit gleich mehreren Goldenen Himbeeren ausgezeichnet worden. Die Low-Budget-Produktion "Winnie-the-Pooh: Blood and Honey" erhielt den Schmähpreis am Samstag unter anderem in den Kategorien schlechtester Film, schlechteste Regie und schlechtestes Drehbuch. Puuh und Ferkel wurden bei der traditionellen Verleihung der "Razzies" zudem zum schlechtesten Leinwandpaar gekürt - außerdem gab es eine Goldene Himbeere für die schlechteste Neuverfilmung.
Kambodscha stellt neuen Weltrekord im "Brauttragen" auf
Hunderte Menschen in Kambodscha haben bei schwüler tropischer Hitze einen ungewöhnlichen neuen Weltrekord aufgestellt - in der Disziplin "Brauttragen". 245 Männer hoben am Freitagabend ihre Frauen, Freundinnen, Schwestern oder Mütter mit einem Arm unter den Beinen und einem Arm um den Rücken hoch. Sie hielten diese Position zeitgleich eine Minute lang, um den Rekord zu erreichen. Dieser wurde von Vertretern des Guinness-Buchs der Rekorde bestätigt.
Bauernverband signalisiert im Ringen um Agrardiesel Kompromissbereitschaft
Der Deutsche Bauernverband signalisiert im Streit um die geplanten Subventionskürzungen beim Agrardiesel Kompromissbereitschaft. Man werde nicht in vollem Umfang auf den Steuervergünstigungen bestehen, "wenn es im Gegenzug zu Mehrbelastungen beim Kraftstoff an anderer Stelle zu realen Entlastungen kommt", sagte DBV-Generalsekretär Bernhard Krüsken der "Welt am Sonntag". Ähnliche Vorschläge hatte es zuvor auch aus den Reihen der Ampel-Koalition gegeben.
Streik des Lufthansa-Bodenpersonals endet - Fluggesellschaft fährt Betrieb wieder hoch
Zum Ende des Streiks des Lufthansa-Bodenpersonals fährt das Unternehmen am Samstagmorgen seinen Flugbetrieb schrittweise wieder hoch. "Aufgrund der Auswirkungen des 60-stündigen Verdi-Streiks auf unseren Flugbetrieb kann es heute im Laufe des Tages noch vereinzelt zu Verspätungen oder Flugausfällen kommen", teilte das Unternehmen auf Anfrage mit. Gäste sollen sich demnach regelmäßig im Internet zum Status ihres Fluges informieren. Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi hatte das Bodenpersonal zu einem Streik bis Samstag um 07.10 Uhr aufgerufen.
OpenAI-Chef Sam Altman kehrt in Verwaltungsrat von ChatGPT-Entwickler zurück
Vier Monate nach seiner kurzzeitigen Entlassung als Chef des KI-Pioniers OpenAI kehrt Sam Altman jetzt auch in den Verwaltungsrats des ChatGPT-Entwicklers zurück. Zusammen mit Altman ziehen drei Frauen neu in das Führungsgremium ein, wie OpenAI am Freitag mitteilte: Die frühere Chefin der Bill und Melinda Gates Stiftung, Sue Desmond-Hellmann, die frühere Sony-Spitzenmanagerin Nicole Seligman und die Chefin des Online-Lieferservices Instacart, Fidji Simo.
Ehe von Schauspielerin Natalie Portman und Choreograf Millepied geschieden
US-Schauspielerin Natalie Portman und der französische Choreograf Benjamin Millepied sind nach mehr als elf Jahren Ehe geschiedene Leute. Die Scheidung sei bereits im Februar in Frankreich vollzogen worden, bestätigte eine Quelle aus dem Umfeld der Oscar-Preisträgerin am Freitag der Nachrichtenagentur AFP. Das Paar hatte im Jahr 2012 in Kalifornien geheiratet und hat zwei Kinder. Sohn Aleph ist zwölf Jahre alt, Tochter Amalia sieben.
UN-Generalsekretär Guterres warnt vor Rückschritt bei Frauenrechten
UN-Generalsekretär António Guterres hat anlässlich des Internationalen Frauentags vor einem "Rückschritt" bei den Frauenrechten sowohl in den Industrie- als auch in den Entwicklungsländern gewarnt und Regierungen aufgefordert, der Gleichstellung Priorität einzuräumen. "In der gesamten Welt droht ein Rückschritt bei den Rechten der Frauen", warnte der UN-Chef am Freitag in New York.
DB-Sprecher: Bahn wird weiteres Vorgehen im Tarifkonflikt mit GDL prüfen
Nach der Forderung der Gewerkschaft Deutscher Lokführer (GDL) an die Bahn, bis Sonntagabend im Tarifkonflikt ein neues Angebot vorzulegen, will der Konzern das weitere Vorgehen "prüfen und bewerten". Die Bahn werde sich dann "zu gegebener Zeit äußern", sagte Unternehmenssprecher Achim Stauß am Freitagnachmittag.
VW: Doch keine Produktion des ID.3 in Wolfsburg
Der Autobauer Volkswagen wird ab Sommer anders als geplant auch weiterhin keine Elektroautos am Stammwerk in Wolfsburg produzieren. Das E-Fahrzeug ID.3 werde wie bisher in Sachsen gebaut werden, erklärte der Konzern am Freitag. VW habe entschieden, das Volumen des ID.3 weiterhin in Zwickau zu bündeln und den Standort "effektiv auszulasten", heißt es zur Begründung.
Schüler mutmaßlich Füße abgeleckt: Missbrauchsprozess gegen Betreuer in Hamburg
Ein Grundschulbetreuer muss sich seit Freitag wegen sexuellen Missbrauchs vor dem Hamburger Landgericht verantworten, weil er einem Schüler laut Anklage zwecks sexueller Erregung mehrfach die Füße abgeleckt haben soll. Die Staatsanwaltschaft wirft dem 35-Jährigen fünf entsprechende Taten in den Jahren 2020 bis 2022 vor. Einem Gerichtssprecher zufolge räumte der Beschuldigte die Abläufe ein, bestritt aber eine sexuelle Motivation im engeren Sinn.
Ökonom Bofinger für milliardenschweres Wohnungsbauprogramm
Der ehemalige Wirtschaftsweise Peter Bofinger hat sich aufgrund der schlechten Wirtschaftslage in Deutschland für ein milliardenschweres Wohnungsbauprogramm ausgesprochen. Dieses könne die Konjunktur beleben und die Wohnungsnot in vielen Städten mindern, sagte der Ökonom dem Nachrichtenportal "t-online". Beim Umfang schloss sich Bofinger demnach einer Forderung des Bündnis "Soziales Wohnen" an, das jüngst eine Summe von 13 Milliarden Euro für 2024 und 2025 ins Spiel gebracht hatte.
Bahn lädt zu Verhandlungen am Montag ein - GDL fordert erst neues Angebot
Im festgefahrenen Tarifkonflikt mit den Lokführern hat die Deutsche Bahn die Wiederaufnahme der Verhandlungen bereits am Montag vorgeschlagen. Grundlage soll der Vorschlag der beiden Moderatoren sein, den diese in der vergangene Woche gescheiterten Verhandlungsrunde vorgelegt hatten. Die Lokführergewerkschaft GDL reagierte mit der Forderung nach einem neuen Angebot seitens der Bahn bis Sonntagabend. Dann sei sie auch bereit, zunächst auf weitere Streiks zu verzichten.
Boeing 777 verliert Reifen - Notlandung in Los Angeles
Erneut hat eine technische Panne während eines Boeing-Fluges für Aufregung gesorgt: Einer Maschine des Typs Boeing 777 fiel am Donnerstag kurz nach dem Abflug von San Francisco ein Reifen ab. Sie musste deshalb in Los Angeles notlanden, wie der Lokalsender Kron4 berichtete. Anfang des Jahres war einer Boeing 737 MAX während des Fluges ein Teil der Kabinenwand herausgebrochen.
Zentralbanker: Erste Zinssenkungen vor der Sommerpause werden wahrscheinlicher
Zentralbanker aus Deutschland und Frankreich haben erste Senkungen der Leitzinsen im Euroraum in den kommenden Monaten in Aussicht gestellt. "Ich sage mal so: Die Wahrscheinlichkeit nimmt zu, dass wir möglicherweise noch vor der Sommerpause eine Zinssenkung sehen könnten", sagte der Chef der Bundesbank, Joachim Nagel, am Freitag im Podcast Table Today. Das Inflationsziel der Europäischen Zentralbank (EZB) von 2,0 Prozent könnte demnach 2025 erreicht werden.
GDL fordert neues Angebot der Bahn bis Sonntagabend
Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) hat auf die Einladung der Deutschen Bahn zur Wiederaufnahme der Tarifverhandlungen am Montag mit der Forderung nach einem neuen Angebot reagiert. Die GDL habe die Deutsche Bahn (DB) aufgefordert, "im Interesse ihrer Mitarbeiter und der Fahrgäste bis Sonntag, den 10. März 18.00 Uhr, ein schriftliches Angebot zu unterbreiten", teilte die Gewerkschaft am Freitag in Frankfurt am Main mit. In diesem Fall sei die GDL zu Verhandlungen am Montag bereit und wolle auch auf weitere Streiks verzichten.
Erzeugerpreise für gewerbliche Produkte im Januar weiter gesunken
Die sinkenden Energiepreise haben im Januar für einen weiteren Rückgang der Erzeugerpreise für gewerbliche Produkte gesorgt. Die Preise, die die Hersteller erhalten, gingen um 4,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat zurück, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag mitteilte. Neben Energie seien auch Vorleistungsgüter günstiger gewesen. Im Vergleich zum Dezember kletterten die Erzeugerpreise leicht um 0,2 Prozent nach oben.
IG Metall: Unbefristeter Streik bei Ford-Zulieferern
Die IG Metall hat die Beschäftigten von fünf Ford-Zulieferbetrieben aufgerufen, in einen unbefristeten Streik zu treten. Seit dem Morgen streikten 300 der rund 500 Beschäftigten des Zuliefererparks in Saarlouis für einen verbesserten Sozialtarifvertrag, erklärte die IG Metall am Freitag. Innerhalb weniger Stunden könnte das laut Gewerkschaft auch Auswirkungen auf das Fordwerk selbst haben.
Wirtschaftsexperte: GDL-Streik wohl ohne gesamtwirtschaftliche Folgen
Die mehrtägigen Streiks bei der Deutschen Bahn (DB) und auch bei der Lufthansa werden einem Wirtschaftsexperten zufolge wohl ohne negative Auswirkungen auf die Gesamtwirtschaft bleiben. Streiks, die wenige Tage dauern und einzelne Unternehmen betreffen, hätten "meistens keine messbaren gesamtwirtschaftlichen Folgen", sagte Sebastian Dullien vom Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung, am Freitag im Deutschlandfunk.
Deutsche Bahn lädt GDL zu neuen Verhandlungen am Montag ein
Die Deutsche Bahn (DB) hat die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) für Montag zu neuen Tarifverhandlungen eingeladen. Grundlage soll der Vorschlag der beiden Moderatoren zur Arbeitszeitverkürzung sein, den diese in der vergangene Woche gescheiterten Verhandlungsrunde vorgelegt hatten, wie die Bahn am Freitag mitteilte. Bahn-Personalvorstand Martin Seiler richtete den Vorschlag in einer Mail an den GDL-Vorsitzenden Claus Weselsky.
Industrieproduktion steigt im Januar erstmals seit Monaten wieder an
Die Industrieproduktion in Deutschland ist im Januar erstmals seit Monaten wieder angestiegen. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag mitteilte, wuchs die Produktion des Produzierenden Gewerbes im Vormonatsvergleich um 1,0 Prozent. Zuvor hatte das Statistikamt sieben Mal in Folge einen Rückgang gemeldet. Den Wert für Dezember revidierte es nachträglich um 0,4 Prozentpunkte auf 2,0 Prozent nach unten.
Ausgaben für Forschung und Entwicklung erreichten 2022 neuen Höchststand
Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung in Deutschland haben im Jahr 2022 ihren langjährigen Aufwärtstrend fortgesetzt und einen neuen Höchststand erreicht. Sie stiegen im Vergleich zum Vorjahr 2021 um sieben Prozent auf 121,4 Milliarden Euro, wie das Statistische Bundesamt am Freitag unter Verweis auf vorläufige Daten mitteilte. Darin sind alle Forschungs- und Entwicklungsausgaben von Unternehmen, Hochschulen und sonstigen Forschungsinstitutionen enthalten.
Aldi plant 800 zusätzliche Supermärkte in den USA bis Ende 2028
Aldi will in den kommenden rund fünf Jahren 800 weitere Supermärkte in den USA eröffnen. Bis Ende 2028 seien mehr als neun Milliarden Dollar (8,2 Milliarden Euro) dafür eingeplant, teilte die Supermarktkette am Donnerstag in den USA mit. Der Chef von Aldi in den USA, Jason Hart, erklärte, der Discounter eröffne seit mehr als zehn Jahren hunderte neue Supermärkte pro Jahr in den Vereinigten Staaten. Die Nachfrage sei nach wie vor hoch.