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Letzte Nachrichten
47-Jährige füttert in Trier Hasen mit Wodka und Tabletten - Ermittlungen
Eine betrunkene 47-Jährige aus Trier hat einen gestohlenen Hasen mit Wodka und Tabletten gefüttert und damit Ermittlungen der Polizei ausgelöst. Das Tier konnte seinen Rausch in einer Klinik ausschlafen, wie die Beamten in der rheinland-pfälzischen Stadt am Mittwoch mitteilten. Demnach wurde ihnen die orientierungslose und betrunkene Frau am Sonntag gemeldet. Diese fand den Weg zu ihrer neuen Wohnung nicht mehr.
Ethikrat fordert gerechte Verteilung der Lasten im Kampf gegen Klimawandel
Der Deutsche Ethikrat mahnt eine gerechte Verteilung von Lasten im Kampf gegen den Klimawandel an. Die Lasten sollten "so verteilt werden, dass möglichst alle Menschen jetzt und in Zukunft die Mindestvoraussetzungen für ein gutes und gelingendes Leben erreichen können", erklärte der Ethikrat am Mittwoch bei der Vorstellung einer 13 Empfehlungen umfassenden Stellungnahme. Die Bedürfnisse derer, die am stärksten vom Klimawandel belastet seien, sollten vorrangig berücksichtigt werden.
Neuer Börsenrekord: Dax knackt Marke von 18.000 Punkten
Der deutsche Aktienindex (Dax) hat am Mittwoch einen weiteren Höchststand erreicht. An der Börse in Frankfurt am Main übersprang der Index kurz nach Handelsbeginn die Marke von 18.000 Punkten. Auch an anderen europäischen Börsen stiegen in der Erwartung baldiger Zinssenkungen durch die Europäische Zentralbank (EZB) die Kurse.
Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Produktion im Tesla-Werk nach Brandanschlag auf Stromversorgung wieder angelaufen
Nach dem Anschlag auf die Stromversorgung des Tesla-Werks im brandenburgischen Grünheide ist die Produktion am Mittwoch wieder angelaufen. "Die Maschinen wurden kontrolliert und sicher hochgefahren, so dass die Frühschicht wieder an den Start gehen kann", sagte die Vorsitzende des Betriebsrates, Michaela Schmitz, dem Sender RBB. Damit endet die Produktionspause gut eine Woche nach dem Anschlag am vergangenen Dienstag.
Zahl der Erstsemester an Hochschulen erneut gestiegen
Die Zahl der Menschen, die sich erstmals für ein Studium an einer Hochschule einschrieben, ist erneut gestiegen. Im Studienjahr 2023 waren es 1,6 Prozent mehr als im Vorjahr, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch in Wiesbaden mitteilte. Insgesamt begannen 481.500 Menschen zum ersten Mal ein Studium. Die Zahl der Erstsemester stieg das zweite Mal in Folge, dennoch liegt sie noch immer unter dem vorpandemischen Wert von 2019, als 508.700 Menschen sich erstmals für ein Studium einschrieben.
Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte im Januar um 7,7 Prozent gesunken
Die Preise, die Landwirte für ihre Erzeugnisse bekommen, sind im Januar weiter gesunken. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts lagen sie im ersten Monat des Jahres 7,7 Prozent unter dem Vorjahreswert. Dabei gab es deutliche Unterschiede nach Art der landwirtschaftlichen Produkte, wie die Behörde am Mittwoch mitteilte. Während die Preise für pflanzliche Erzeugnisse 3,0 Prozent niedriger waren, waren es bei tierischen Erzeugnissen 10,7 Prozent.
Öffentliche Haushalte geben mehr Geld für Ausbildung von Schülern aus
Pro Schüler haben die öffentlichen Haushalte im Jahr 2022 nominal vier Prozent mehr Geld ausgegeben als im Vorjahr. Im Schnitt wurden 9500 Euro für die Ausbildung an einer öffentlichen Schule ausgegeben, teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Mittwoch mit. Gut drei Viertel der Gesamtausgaben entfielen auf Personalkosten. Der Rest wurde für den laufenden Sachaufwand und Investitionen ausgegeben.
Mehr Autoverkäufe: Volkswagen steigert 2023 Nettogewinn und Umsätze deutlich
Der Volkswagen-Konzern hat dank gestiegener Verkaufszahlen im vergangenen Jahr seinen Nettogewinn und die Umsätze deutlich gesteigert. Wie das Unternehmen am Mittwoch in Wolfsburg mitteilte, stand unter dem Strich ein Gewinn von 17,9 Milliarden Euro, das war ein deutliches Plus von 13,1 Prozent im Jahresvergleich. Der Umsatz kletterte um 15,5 Prozent auf 322,3 Milliarden Euro.
Grünheide: Tesla sorgt sich nach Anschlag auf Stromversorgung um Beschäftigte
Nach dem Anschlag auf die Stromversorgung des Tesla-Werks im brandenburgischen Grünheide sorgt sich der Autobauer um die Sicherheit seiner Beschäftigten vor Ort. "Natürlich gibt es Sorgen", sagte Werksleiter André Thierig der "Wirtschaftswoche". Manche Mitarbeiter fragten ihn, "ob es gefährlich ist, außerhalb des Werks Tesla-Kleidung zu tragen".
US-Zivilprozess gegen Polanski wegen Vergewaltigungsvorwürfen im kommenden Jahr
Gegen den französisch-polnischen Regisseur Roman Polanski soll im kommenden Jahr in den USA ein Zivilprozess wegen des Vorwurfs beginnen, vor rund 50 Jahren eine Minderjährige vergewaltigt zu haben. Opferanwältin Gloria Allred sagte am Dienstag, das Verfahren gegen den Regisseur von Kinoklassikern wie "Chinatown", "Rosemaries Baby" und "Der Pianist" werde im August 2025 in Los Angeles beginnen. Zu einem Erscheinen vor Gericht kann der 90-jährige Oscar-Preisträger nicht gezwungen werden.
Queen Camilla als Barbie-Puppe verewigt
Die britische Königin Camilla ist mit einem besonderen Geschenk geehrt worden: Einer nach ihrem Vorbild entworfenen Barbie-Puppe. Die Ehefrau von König Charles III. zeigte sich am Dienstag geschmeichelt, als ihr im Buckingham Palace die Puppe überreicht wurde: "Sie haben mich etwa 50 Jahre jünger gemacht - wir alle sollten eine Barbie haben", scherzte die 76-Jährige.
Luftsicherheit: Verdi ruft für Donnerstag zu Streiks an mehreren Flughäfen auf
Die Streikwelle in Deutschland reißt nicht ab: Im Tarifstreit zwischen Verdi und der Arbeitgeberseite für die Beschäftigten in der Luftsicherheit hat die Gewerkschaft erneut zu Streiks aufgerufen. Von dem ganztägigen Streik des Sicherheitspersonals seien am Donnerstag die Flughäfen Karlsruhe/Baden Baden, Köln, Berlin, Hamburg und Stuttgart betroffen, teilte die Dienstleistungsgewerkschaft mit. Sie erhöht damit den Druck in den laufenden Tarifverhandlungen für die rund 25.000 Beschäftigten der Branche.
Großbritannien kündigt Bau neuer Gaskraftwerke an
Die britische Regierung hat den Bau neuer Gaskraftwerke angekündigt und damit die Kritik von Umweltschützern auf sich gezogen. Die Anlagen seien nötig, um die Energiesicherheit unabhängig vom Wetter gewährleisten zu können, teilte die konservative Regierung von Premierminister Rishi Sunak am Dienstag in London mit. Großbritannien will bis 2050 CO2-neutral sein. Diese Ziele sehen Kritiker durch diese Ankündigung gefährdet.
Britische Firma will noch dieses Jahr klimafreundliches Luftschiff produzieren
Das britische Luftschiff Airlander 10 könnte seinen Entwicklern zufolge ab 2028 für kommerzielle Flüge mit Passagieren abheben. Die Pläne für diese - verglichen mit konventionellen Flugzeugen - grünere, aber gleichzeitig auch deutlich langsamere Art des Reisens, seien "in vollem Gange", teilte das Unternehmen Hybrid Air Vehicles (HAV) im englischen Bedford mit. Die Produktion soll noch im Laufe dieses Jahres beginnen.
Deutsche Industrie begrüßt milliardenschwere Klimaschutzverträge
Das Bundeswirtschaftsministerium will mit einem neuen milliardenschweren Förderprogramm den klimafreundlichen Umbau der Industrie vorantreiben: mit der Versteigerung von Klimaschutzverträgen. Sie sollen dort, wo klimafreundliche Produktionsverfahren gegenwärtig noch nicht konkurrenzfähig betrieben werden können, die Mehrkosten im Vergleich zu konventionellen Verfahren ausgleichen, wie Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) am Dienstag mitteilte. Die Industrie begrüßte das Programm grundsätzlich, mahnt aber an, den Mittelstand mitzunehmen und die Finanzierung sicherzustellen.
Schauspieler Daniel Brühl verkörpert Modeschöpfer Karl Lagerfeld in neuer Serie
Mit Zopf und Kragen verkörpert der deutsche Schauspieler Daniel Brühl den Modeschöpfer Karl Lagerfeld: Eine für Disney+ gedrehte französische Mini-Serie wird auf dem Festival Canneseries vom 5. bis 10. April an der Côte d'Azur vorgestellt, wie aus dem am Dienstag veröffentlichten Programm hervorgeht. Der aus Filmen wie "Good Bye Lenin" bekannte Schauspieler spricht darin Französisch mit starkem deutschen Akzent - so wie Lagerfeld, der seinen Akzent auch nach Jahrzehnten in Frankreich nicht abgelegt hatte.
Reisefrust wegen Streiks bei Bahn und Lufthansa - DB scheitert mit Eilantrag
Streiks bei der Bahn und bei der Lufthansa haben am Dienstag die Geduld von Reisenden auf die Probe gestellt: Im Fernverkehr fuhr nur rund jeder fünfte Zug und am Flughafen Frankfurt am Main mussten mehrere hundert Flugverbindungen annulliert werden. Die Deutsche Bahn (DB) scheiterte auch in zweiter Instanz mit einem Eilantrag gegen den Streik der Lokführergewerkschaft GDL, das hessische Landesarbeitsgericht stufte ihn als verhältnismäßig ein.
Eilantrag der Bahn gegen GDL-Streik auch in zweiter Instanz abgewiesen
Die Deutsche Bahn ist vor Gericht auch in zweiter Instanz mit ihrem Eilantrag gegen den laufenden Streik der Lokführergewerkschaft GDL gescheitert. Das hessische Landesarbeitsgericht wies am Dienstag die Berufung des Konzerns gegen die Entscheidung des Arbeitsgerichts Frankfurt am Main von Montagabend zurück. Das Landesarbeitsgericht urteilte wie das Arbeitsgericht: Die Verhältnismäßigkeit sei nicht verletzt. Die Ankündigungsfrist der GDL zu den Streiks sei "ausreichend" gewesen.
Landesarbeitsgericht weist Eilantrag der Bahn gegen Lokführer-Streik ab
Auch das hessische Landesarbeitsgericht hat den Eilantrag der Deutschen Bahn (DB) auf einstweilige Verfügung gegen den laufenden Streik der Lokführergewerkschaft GDL abgewiesen. Das Gericht wies am Dienstag die Berufung der DB gegen die Entscheidung des Arbeitsgerichts Frankfurt am Main von Montagabend zurück. Das Landesarbeitsgericht urteilte wie das Arbeitsgericht: Die Verhältnismäßigkeit sei nicht verletzt. Die Ankündigungsfrist der GDL sei "ausreichend" gewesen.
Norwegens König Harald V. hat dauerhaften Herzschrittmacher eingesetzt bekommen
Dem gesundheitlich angeschlagenen norwegischen König Harald V. ist am Dienstag ein dauerhafter Herzschrittmacher eingesetzt worden. "Der Eingriff war erfolgreich und seiner Majestät geht es gut", teilte der Königspalast in Oslo mit. Der 87 Jahre alte Monarch war vor zwei Wochen während einer Urlaubsreise in Malaysia erkrankt und hatte für seinen sicheren Rücktransport nach Norwegen zunächst übergangsweise einen Herzschrittmacher eingesetzt bekommen.
Auslandsinvestitionen deutscher Firmen: Motiv der Kostenersparnis steigt
Kostenersparnis statt Expansion - das Blatt bei den Auslandsinvestitionen der deutschen Unternehmen wendet sich. "Immer mehr Betriebe investieren mittlerweile im Ausland, weil für sie der Standort Deutschland zu teuer und kompliziert ist", erklärte Ilja Nothnagel, Mitglied der Hauptgeschäftsführung der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK), am Dienstag anlässlich der Vorstellung einer Sonderauswertung. Dafür analysierte die DIHK die Investitionspläne von 1900 deutschen Industrieunternehmen im Ausland.
Habecks milliardenschweres Förderinstrument der Klimaschutzverträge gestartet
Das Bundeswirtschaftsministerium will mit einem neuen milliardenschweren Förderprogramm den klimafreundlichen Umbau der Industrie vorantreiben: mit der Versteigerung von Klimaschutzverträgen. Sie sollen dort, wo klimafreundliche Produktionsverfahren gegenwärtig noch nicht konkurrenzfähig betrieben werden können, die Mehrkosten im Vergleich zu konventionellen Verfahren ausgleichen, wie Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) am Dienstag mitteilte. In den ersten beiden Gebotsrunden stehen insgesamt bis zu 23 Milliarden Euro zur Verfügung.
Wehrbeauftragte: Bundeswehr wegen Materialmängeln weiter nicht voll einsatzbereit
Die Wehrbeauftragte des Bundestags, Eva Högl (SPD), sieht noch keine ausreichenden Verbesserungen bei der Beseitigung von Mängeln bei der Bundeswehr. Trotz bemerkenswerter Bemühungen ließen "auch im zweiten Jahr der Zeitenwende substanzielle Verbesserungen bei Personal, Material und Infrastruktur auf sich warten", erklärte sie am Dienstag zur Vorstellung ihres Jahresberichts. Zudem stehe die Bundeswehr vor einem "enormen Personalproblem".
Habeck startet Versteigerung von Klimaschutzverträgen
Das Bundeswirtschaftsministerium will mit einem neuen milliardenschweren Förderprogramm den klimafreundlichen Umbau der Industrie vorantreiben: mit der Versteigerung von Klimaschutzverträgen. Sie sollen dort, wo klimafreundliche Produktionsverfahren gegenwärtig noch nicht konkurrenzfähig betrieben werden können, die Mehrkosten im Vergleich zu konventionellen Verfahren ausgleichen, wie Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) am Dienstag mitteilte. In einer ersten Gebotsrunde stehen bis zu vier Milliarden Euro zur Verfügung.
Güterverkehrsverband sieht Versorgung im Land trotz GDL-Streiks nicht gefährdet
Der Verband Die Güterbahnen sieht die Versorgung der deutschen Wirtschaft nicht durch den GDL-Streik gefährdet. Verbandsgeschäftsführer Peter Westenberger sagte am Dienstag im Bayerischen Rundfunk, 60 Prozent des Güterverkehrs auf der Schiene würden heute von Unternehmen abgewickelt, die nicht zum Bahn-Konzern gehörten. Die Versorgung sei deshalb nicht gefährdet, weil ein Großteil der Firmen nicht von der Bahn beliefert werde.
Landesarbeitsgericht befasst sich am Mittag mit Klage der Bahn gegen GDL-Streik
Das Hessische Landesarbeitsgericht verhandelt am Dienstagmittag in zweiter Instanz über die Klage der Deutschen Bahn gegen den bereits laufenden Streik der Lokführergewerkschaft GDL. Der Verhandlungstermin wurde für 12.00 Uhr angesetzt, wie das Gericht mitteilte. Ein Urteil dürfte noch am selben Tag fallen.
Lego verteidigt trotz Gewinneinbußen Spitzenposition bei Spielwarenherstellern
Lego hat im vergangenen Jahr Gewinneinbußen verzeichnet, seine weltweite Spitzenposition bei den Spielwarenherstellern aber verteidigt. Wie das dänische Unternehmen am Dienstag mitteilte, stand 2023 unterm Strich ein Nettogewinn von 13,1 Milliarden Kronen (rund 1,76 Milliarden Euro), das waren fünf Prozent weniger als im Vorjahr. Der Umsatz kletterte um zwei Prozent auf 65,9 Milliarden Kronen - ein Rekordwert.
"Out of Rosenheim"-Regisseur Percy Adlon mit 88 Jahren gestorben
Der durch den internationalen Filmerfolg "Out of Rosenheim" bekannte Regisseur Percy Adlon ist tot. Adlon starb am Sonntag im Alter von 88 Jahren in seiner Wahlheimat Los Angeles, wie der Bayerische Rundfunk am Montagabend unter Berufung auf Familienkreise berichtete.
Inflation im Februar nur noch bei 2,5 Prozent
Die Inflation in Deutschland hat sich im Februar weiter abgeschwächt und ist auf den niedrigsten Wert seit Juni 2021 gefallen. Das Statistische Bundesamt in Wiesbaden bestätigte am Dienstag seine erste Schätzung, wonach die Verbraucherpreise um 2,5 Prozent stiegen. "Die Preissituation bei Energie entspannt sich weiter", erklärte Behördenchefin Ruth Brand. Der Preisauftrieb für Nahrungsmittel liege erstmals seit mehr als zwei Jahren unter der Gesamtteuerung.
Chinesischer Smartphone-Hersteller Xiaomi kündigt Verkaufsstart für E-Auto an
Der chinesische Elektronikkonzern Xiaomi hat den Verkaufsstart seines ersten Elektroautos für Ende März angekündigt. Xiaomi-Chef Lei Jun teilte am Dienstag im chinesischen Onlinedienst Weibo mit, der Xiaomi SU7 werde ab 28. März im Handel sein. Gezeigt wurde auch ein Foto des Wagens, das bereits im Dezember präsentiert worden war.
Airbnb verbannt Sicherheitskameras aus dem Inneren von Wohnungen
Der Ferienwohnungsvermittler Airbnb verbannt Sicherheitskameras aus dem Inneren von auf der Plattform angebotenen Unterkünften. Die neue Regelung gelte weltweit ab dem 30. April und solle zum Schutz der Privatsphäre die Vorgaben zum Einsatz von solchen Kameras "vereinfachen", erklärte Airbnb am Montag.
Streik der Lufthansa-Flugbegleiter in Frankfurt begonnen
Bei der Lufthansa und ihrer Regionalflugtochter Cityline haben die Flugbegleiter einen auf zwei Tage angelegten Streik begonnen. Die Flugbegleiter bestreiken am Dienstag die Abflüge von Frankfurt am Main und dann am Mittwoch die Abflüge von München. Der Ausstand soll jeweils von 04.00 Uhr bis 23.00 Uhr dauern.