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Letzte Nachrichten
Gütertransport in der Binnenschifffahrt auf Allzeittief
Die Binnenschifffahrt in Deutschland hat im vergangenen Jahr 5,9 Prozent weniger Güter befördert als im Vorjahr. Mit insgesamt 172 Millionen Tonnen fiel die Gesamtmenge so niedrig aus wie seit der deutschen Wiedervereinigung nicht, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Montag mitteilte. "Gegenüber 1990 sank der Gütertransport der Binnenschifffahrt um 25,9 Prozent, gegenüber dem Niveau des Vorkrisenjahres 2019 um 16,3 Prozent", führten die Statistiker aus.
Beschäftigte in "Engpassberufen" verdienen oft überdurchschnittlich
Beschäftigte in Berufen, in denen ein besonderer Fachkräftemangel herrscht, verdienen oft besser als im Durchschnitt. Vollzeitbeschäftigte Fachkräfte in der Altenpflege etwa verdienten zuletzt im Schnitt 3920 Euro und somit rund 200 Euro mehr als der Durchschnitt der anerkannten Ausbildungsberufe, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Montag mitteilte. "Vollzeit-Fachkräfte in der Krankenpflege verdienten mit 4067 Euro sogar rund 350 Euro mehr."
Frist für Trump läuft ab: New Yorks Justiz will fast eine halbe Milliarde Dollar
Für den früheren US-Präsidenten Donald Trump läuft am Montag eine Frist ab, wonach er nach seiner Verurteilung wegen Geschäftsbetrugs eine Sicherheitsleistung von fast einer halben Milliarde Dollar aufbringen soll. Die New Yorker Justiz verlangt, dass er etwa 454 Millionen Dollar (418 Millionen Euro) hinterlegt oder Kautionsbürgschaften in dieser Höhe vorweist. Die Summe entspricht seiner Geldstrafe plus Zinsen.
Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Beginn der Schlichtung im Tarifkonflikt für Bodenpersonal der Lufthansa
Im Tarifstreit zwischen der Lufthansa und der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi für das Bodenpersonal beginnt am Montag in Frankfurt am Main das Schlichtungsverfahren. Als Schlichter wurden vom Unternehmen der ehemalige Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit, Frank-Jürgen Weise, und von der Gewerkschaft Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) berufen. Die Schlichtung soll spätestens am 28. März enden, wie die Tarifparteien mitteilten.
Scholz und Habeck bei Spatenstich für Batteriefabrik in Schleswig-Holstein
Der schwedische Batteriezellenhersteller Northvolt feiert am Montag (10.45 Uhr) den Baubeginn eines neuen Werks im schleswig-holsteinischen Heide. Beim Spatenstich werden auch Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD), Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) und Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) erwartet. Der Bund fördert die neue "Gigafactory" mit Staatshilfen in Höhe von knapp einer Milliarde Euro.
Autoexperte: Hersteller setzen wegen schwacher Konjunktur stärker auf Verbrenner
Der Absatz von E-Autos ist seit dem Ende der staatlichen Kaufförderung eingebrochen und könnte auch mittelfristig auf niedrigem Niveau bleiben. Der Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer geht in einer aktuellen Untersuchung davon aus, dass die Hersteller angesichts der schwachen Konjunktur vor allem auf den Verkauf von Autos mit Verbrennermotor setzen. Die schlechten Neuwagenverkäufe führten dazu, dass "sich die Autobauer auf die Volumensegmente konzentrieren, und das sind nun mal die Verbrenner", erklärte er am Sonntag.
"Prinzessin des Mutes": Welle der Unterstützung für an Krebs erkrankte Kate
"Prinzessin des Mutes": In Großbritannien erfährt die an Krebs erkrankte Kate beispiellose Unterstützung auch durch die Presse. Der Titel der "Mail on Sunday" und die Berichte anderer Sonntagszeitungen zeigten die große Anteilnahme am Schicksal der Frau des britischen Thronfolgers Prinz William. Die 42-Jährige, die ihre Diagnose am Freitag in einem bewegenden Video öffentlich gemacht hatte, und ihr Mann zeigten sich "sehr gerührt" über Genesungswünsche aus aller Welt.
Stiko-Chef für Schulimpfungen zur Steigerung der HPV-Impfquote unter Kindern
Der Vorsitzende der Ständigen Impfkommission (Stiko) hat sich für eine stärkere Rolle der Schulen ausgesprochen, um die Zahl der Impfungen gegen krebserregende HPV-Infektionen zu steigern. Die Verträglichkeit der Impfstoffe sei "hervorragend" und die Impfung selbst "hoch effektiv", daher spreche generell nichts dagegen, sagte der Virologe Klaus Überla den Funke-Zeitungen vom Wochenende. "Um die Impfrate zu steigern, sollten wir deswegen neue Wege gehen."
Prinzessin Kate "sehr gerührt" von Unterstützung aus aller Welt
Die an Krebs erkrankte britische Prinzessin Kate hat sich angesichts der zahlreichen Genesungswünsche aus aller Welt nach Veröffentlichung ihrer Diagnose "sehr gerührt" gezeigt. "Der Prinz und die Prinzessin sind sehr gerührt von den freundlichen Nachrichten, die sie von Menschen aus Großbritannien, dem Commonwealth und der ganzen Welt als Reaktion auf die Nachricht Ihrer Königlichen Hoheit erhalten haben", hieß es in einer vom Kensington-Palast am Samstag veröffentlichten Erklärung von Kate und ihrem Ehemann, Prinz William.
WWF: Mehr als 550 Orte in Deutschland bei Earth Hour im Dunkeln
An der sogenannten Earth Hour für den Klimaschutz haben in Deutschland nach Angaben des WWF mehr als 550 Städte und Gemeinden teilgenommen. In 557 Orten seien um 20.30 Uhr für eine Stunde die Lichter ausgegangen, teilte die Klimaschutzorganisation am Samstagabend mit. Unter anderem war das Brandenburger Tor in Berlin ins Dunkel gehüllt.
Verbraucherschützer fordern Preisobergrenze für Basiskonten
Verbraucherschützer haben eine Preisobergrenze für das sogenannte Basiskonto gefordert. "Die Kosten für ein Basiskonto sind in Deutschland im europäischen Vergleich mit Abstand am höchsten", sagte die Chefin des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv), Ramona Pop, dem "Spiegel" laut Vorabmeldung vom Samstag. Die Teilnahme am modernen gesellschaftlichen Leben sei ohne Konto aber nicht vorstellbar - die Politik müsse daher die Bankenaufsicht Bafin damit beauftragen, die Höhe der Entgelte zu deckeln.
Gedanke an Trump raubt Sängerin Beth Ditto mitunter den Schlaf
Der Gedanke an eine mögliche erneute Präsidentschaft von Donald Trump in den USA raubt der Sängerin Beth Ditto mitunter den Schlaf. Der Gedanke an Trump "sorgt dafür, dass ich oft nicht einschlafen kann", sagte die 43-Jährige der "Augsburger Allgemeinen" vom Samstag. Sollte er wiedergewählt werden, werde "ganz bestimmt nichts Gutes" passieren.
Großbritannien nach Krebsdiagnose von Prinzessin Kate unter Schock
Das britische Königreich unter Schock: Nachdem Prinzessin Kate ihre Krebsdiagnose öffentlich gemacht hat, loben viele Menschen den Mut der 42-Jährigen und äußern die Hoffnung auf eine baldige Genesung. Die britischen Zeitungen berichteten am Samstag allesamt auf Seite Eins über das Schicksal der beliebten Prinzessin. "Kate, Du bist nicht allein", titelte die Boulevardzeitung "The Sun".
Bundesbankpräsident sieht Rechtsextremismus als Bedrohung für Wohlstand im Land
Bundesbankpräsident Joachim Nagel sieht in dem aufkommenden Rechtsextremismus eine Bedrohung für den Wohlstand des Landes. "Ich appelliere an alle, die Gefahr des Rechtsextremismus nicht auf die leichte Schulter zu nehmen", sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe vom Samstag. Rechtsextremisten schreckten sowohl Investoren als auch Fachkräfte aus dem Ausland ab. "Das bedroht unseren Wohlstand."
Licht aus für das Klima: Umweltschützer rufen zur Earth Hour auf
Zum 18. Mal rufen Umwelt- und Klimaschützer für Samstag wieder zur sogenannten Earth Hour auf. Rund um den Globus sind Millionen Menschen aufgefordert, jeweils um 20.30 Uhr Ortszeit für eine Stunde das Licht auszuschalten, um ein Zeichen für Klima- und Umweltschutz zu setzen. Auch berühmte Bauwerke wie das Brandenburger Tor in Berlin, das Empire State Building in New York und die Oper in Sydney sind dann in Dunkelheit gehüllt.
Britische Prinzessin Kate hat Krebs - Genesungswünsche aus aller Welt
Schock-Nachricht aus London: Die britische Prinzessin Kate ist an Krebs erkrankt. Die 42-jährige Frau von Thronfolger Prinz William teilte am Freitagabend in einer Videobotschaft mit, die Krebserkrankung sei nach ihrer Bauch-Operation Mitte Januar entdeckt worden. Sie unterziehe sich nun einer Chemotherapie. Es gehe ihr aber "gut" und sie fühle sich schon wieder "kräftiger". Nach Bekanntgabe der Nachricht gingen in London Genesungswünsche aus aller Welt ein, darunter von Prinz Harry und seiner Frau Meghan.
Tarifverhandlungen für Sicherheitspersonal an Flughäfen: Verdi will Schlichtung
Bei den Tarifverhandlungen für das Sicherheitspersonal an deutschen Flughäfen hat die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi eine Schlichtung vorgeschlagen. Die Arbeitgeber hätten sich "rigoros verweigert, auf unsere Forderung nach Mehrarbeitszuschlägen ab der ersten Überstunde einzugehen", erklärte Verdi-Verhandlungsführer Wolfgang Pieper am Freitagabend. "Die Schlichtung ist nun der letzte Ausweg, eine Lösung zu finden."
Britische Prinzessin Kate hat Krebs und bekommt Chemotherapie
Die britische Prinzessin Kate ist nach eigenen Angaben an Krebs erkrankt. Die 42-jährige Frau von Thronfolger Prinz William teilte am Freitagabend in einer Videobotschaft mit, die Krebserkrankung sei nach ihrer Operation am Bauch Mitte Januar entdeckt worden. Sie unterziehe sich nun einer Chemotherapie. Erst Anfang Februar hatte der Palast bekanntgegeben, dass König Charles III. an Krebs erkrankt ist.
Mindestens fünf Tote bei massiven russischen Angriffen auf die Ukraine
Bei massiven russischen Luftangriffen sind in der Ukraine in der Nacht zu Freitag mindestens fünf Menschen getötet worden. In den Regionen Saporischschja im Süden und Chmelnyzkyj im Westen des Landes wurden nach Angaben der Behörden zudem etwa 30 weitere Menschen verletzt. Derweil wertete Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) die Entscheidungen des EU-Gipfels in Brüssel hinsichtlich weiterer Ukraine-Hilfen als "massive Ausweitung der Unterstützung aus der Europäischen Union".
Börsengang von Medienunternehmen TMTG soll Trumps Liquiditätsprobleme beseitigen
Der nach einer Verurteilung wegen Geschäftsbetrugs mit Liquiditätsproblemen kämpfende frühere US-Präsident Donald Trump bringt sein Medienunternehmen TMTG an die Börse. Die dafür nötige Fusion mit Trumps Partnerunternehmen Digital World Acquisition Corp (DWAC) wurde am Freitag von dessen Aktionären abgesegnet. Trump ist selbst Hauptaktionär von TMTG - der Börsengang könnte ihm nach Schätzungen mehr als drei Milliarden Dollar einbringen. Eine von Gericht bis Montag geforderte Sicherheitsleistung von fast einer halben Milliarde Dollar kann Trump laut seinen Anwälten aber nicht aufbringen.
Apple, Google und Meta müssen mit EU-Wettbewerbsermittlungen rechnen
Apple, Google und der Facebook-Mutterkonzern Meta müssen mit Ermittlungen der EU-Wettbewerbshüter rechnen. Die Kommission in Brüssel könnte bereits Anfang nächster Woche Untersuchungen unter dem europäischen Gesetz für digitale Märkte einleiten, wie die Nachrichtenagentur AFP am Freitag aus mit den Vorgängen vertrauten Quellen erfuhr. Für große Digitalkonzerne gelten in der EU seit Anfang März strengere Vorschriften, die ihre Marktmacht beschränken sollen.
Änderung an Nationalflagge auf Trikot der englischen Mannschaft sorgt für Aufruhr
Nicht nur in Deutschland, sondern auch in Großbritannien wird derzeit eine hitzige Fußballtrikot-Debatte geführt. Nach einem "spielerischen Update" der Nationalflagge auf dem neuen Trikot der englischen Mannschaft äußerte der britische Premierminister Rishi Sunak seinen Unmut über die farbliche Veränderung des St. Georgs-Kreuzes. Nationalflaggen seien eine "Quelle des Stolzes, der Identität, dessen, was wir sind, und sie sind perfekt, so wie sie sind", betonte er am Freitag vor Journalisten.
Trumps Medienunternehmen TMTG geht nach positivem Investorenvotum an die Börse
Das Medienunternehmen TMTG des früheren US-Präsidenten Donald Trump geht an die Börse: Die dafür nötige Fusion mit Trumps Partnerunternehmen Digital World Acquisition Corp (DWAC) wurde am Freitag von dessen Aktionären abgesegnet. Trump ist selbst Hauptaktionär von TMTG - der Börsengang könnte ihm nach Schätzungen mehr als drei Milliarden Dollar einbringen.
Scholz findet EU-Zölle für russisches Getreide "richtig"
Als Zugeständnis an die Ukraine will die Europäische Union Zölle auf Getreideimporte aus Russland verhängen. "Die abschreckend hohen Zölle werden die Einfuhr dieser Produkte unrentabel machen", sagte EU-Vizekommissionspräsident Valdis Dombrovskis am Freitag in Brüssel. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) nannte das Vorhaben "richtig" und signalisierte damit die Zustimmung Deutschlands.
Russland räumt erstmals "Kriegszustand" ein und greift Ukraine massiv an
Russland hat mehr als zwei Jahre nach seiner Invasion in der Ukraine erstmals eingeräumt, dass es sich "im Kriegszustand" befindet. In einer massiven Angriffswelle schoss Russland in der Nacht zum Freitag fast 90 Raketen und mehr als 60 Kampfdrohnen auf das Nachbarland ab und traf Dutzende Energieanlagen in der Ukraine. Hunderttausende Menschen waren dort daraufhin ohne Strom. Moskau sprach von "Vergeltung" für die jüngsten ukrainischen Angriffe auf russische Einrichtungen.
Bauern wollen Kampf für Erhalt der Agrardieselsubventionen fortsetzen
Für die Landwirte in Deutschland ist der Kampf für den Erhalt der Agrardieselsubventionen noch nicht vorbei. "Wir werden den Druck aufrechterhalten", dafür werde sein Verband unter anderem mit Protestaktionen sorgen, kündigte Bauernpräsident Joachim Rukwied am Freitag an. In Berlin gab es am Vormittag bereits Proteste - dort stimmte der Bundesrat für das Wachstumschancengesetz; die Union hatte ihre Zustimmung mit dem Thema Agrardiesel verknüpft.
Fitch senkt Bonität des chinesischen Immobilienriesen Vanke ab
Als zweite Ratingagentur binnen zehn Tagen hat Fitch die Kreditwürdigkeit des chinesischen Immobilienriesen Vanke herabgestuft. Das Unternehmen, das lange als stabil galt, wurde nach der Entscheidung vom Freitag mit der Note "BB+" statt vormals "BBB" bewertet, was einer nunmehr angespannten Bonität entspricht. Grund für die Entscheidung seien schwache Verkaufszahlen und Herausforderungen beim Zugang zu Finanzmitteln.
EU plant hohe Zölle für russisches Getreide
Die EU will bislang weitgehend zollfrei aus Russland eingeführtes Getreide mit hohen Abgaben belegen. "Die abschreckend hohen Zölle werden die Einfuhr dieser Produkte unrentabel machen", betonte EU-Vizekommissionspräsident Valdis Dombrovskis am Freitag in Brüssel. Dies solle auch "der russischen Praxis ein Ende setzen, gestohlenes ukrainisches Getreide illegal in die EU zu exportieren", fügte er hinzu.
Bauernverband will weiter für Agrardieselsubventionen kämpfen
Der Deutsche Bauernverband (DBV) hat den Kampf für den Erhalt der Agrardieselsubventionen noch nicht aufgegeben. "Der Agrardiesel wird mindestens bis zur kommenden Bundestagswahl eine wichtige Rolle in der politischen Debatte spielen", kündigte DBV-Präsident Joachim Rukwied am Freitag an. "Wir werden den Druck aufrechterhalten", dafür werde sein Verband unter anderem auch mit Protestaktionen sorgen.
CDU gibt Widerstand gegen Wachstumsgesetz auf - Bundesrat gibt grünes Licht
Nach monatelangem Ringen zwischen Bund und Ländern hat der Bundesrat dem Wachstumschancengesetz zugestimmt, das neue Impulse für die schwächelnde Konjunktur setzen soll. Die CDU gab am Freitag ihren Versuch auf, die Zustimmung zu dem Gesetz im Bundesrat von einer Rücknahme der geplanten Subventionsstreichungen für Agrardiesel abhängig zu machen. Zuvor hatte die Bundesregierung in einer Protokollerklärung Erleichterungen für Landwirte zugesagt. Die CSU blieb allerdings bei ihrem Nein, sie sprach von einer "Mogelpackung".
Texas und andere US-Bundesstaaten klagen gegen Bidens Blockade neuer LNG-Exporte
Texas und 15 weitere von den oppositionellen Republikanern regierte US-Bundesstaaten haben gegen die von Präsident Joe Biden angekündigte Beschränkung neuer Exportkapazitäten von Flüssigerdgas (LNG) geklagt. Sie führen an, dass dieser Schritt die Gasförderung und somit ihre Wirtschaft beeinträchtige, wie aus der am Donnerstag in Louisiana eingereichten Klage hervorgeht.
Ifo-Geschäftsklimaindex: Stimmung in Unternehmen hellt sich spürbar auf
Die Stimmung in den deutschen Unternehmen hat sich zuletzt spürbar aufgehellt. Der vom Münchner Ifo-Institut ermittelte Geschäftsklimaindex stieg im März auf 87,8 Punkte, nach 85,7 Punkten im Februar, wie das Forschungsinstitut am Freitag mitteilte. Demnach fielen die Erwartungen weniger pessimistisch aus und auch die Einschätzung zur aktuellen Lage verbesserte sich. Die deutsche Wirtschaft sehe einen "Silberstreif am Horizont", erklärten die Forscher.