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Letzte Nachrichten
Solar: EU ermittelt wegen Subventionen gegen zwei chinesische Hersteller
Wegen mutmaßlich illegaler staatlicher Subventionen hat die Europäische Kommission Untersuchungen gegen zwei chinesische Solarhersteller eingeleitet. Es gebe "hinreichende Anhaltspunkte" dafür, dass beide Unternehmen "ausländische Subventionen erhalten haben, die den Binnenmarkt verzerren", teilte die Kommission am Mittwoch mit. Bestätigen sich die Vorwürfe, könnte die Behörde den Unternehmen den Zugang zu öffentlichen Ausschreibungen in der EU verbieten.
Kölner Zoo freut sich über Nachwuchs bei Trampeltieren
Der Kölner Zoo freut sich über Nachwuchs bei den Trampeltieren. Das kürzlich geborene Trampeltierbaby erkunde bereits munter die Anlage, teilte der Tierpark am Mittwoch mit. Der kleine Hengst weise zudem eine ungewöhnlich helle Fellfärbung auf, hieß es in der Mitteilung weiter.
EU eröffnet Anti-Subventionsuntersuchung gegen zwei chinesische Solarhersteller
Wegen mutmaßlich illegaler staatlicher Subventionen hat die Europäische Kommission eine Untersuchung gegen zwei chinesische Solarhersteller eingeleitet. Es gebe "hinreichende Anhaltspunkte" dafür, dass beide Unternehmen "ausländische Subventionen erhalten haben, die den Binnenmarkt verzerren", teilte die Kommission am Mittwoch mit. Bestätigen sich die Vorwürfe, könnte die Behörde den Unternehmen den Zugang zu öffentlichen Ausschreibungen in der EU verbieten.
Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Happy End für verlorenen Kuschelhasen in Rheinland-Pfalz: Besitzerin gefunden
Der Fall eines auf einer Bundesstraße in Rheinland-Pfalz gefundenen Kuschelhasen hat kurz nach Ostern ein glückliches Ende gefunden: Das vor dem Überfahren gerettete Kuscheltier sei nun bei seiner neuen Besitzerin, teilte die Polizei in Koblenz am Mittwoch mit. Am Dienstag hatte sich ein Mann bei den Beamten gemeldet, der den Hasen verloren hatte.
Hollywood-Regisseur Woody Allen war in USA nie antisemitischen Angriffen ausgesetzt
Der Hollywood-Regisseur Woody Allen ist in den USA nie antisemitischen Angriffen ausgesetzt gewesen. "In Amerika ist mir nie Antisemitismus begegnet", sagte der 88-Jährige dem Magazin der "Zeit" laut Vorabmeldung vom Mittwoch. In der Rückschau habe er allerdings begriffen, dass einige seiner Lehrer antisemitisch gewesen seien.
Offener Brief: Stars der Musikbranche fordern Schutz vor KI
Mehr als 200 Künstlerinnen und Künstler der Musikbranche haben in einem offenen Brief Schutzmaßnahmen gegen den missbräuchlichen Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) gefordert. In dem am Dienstag veröffentlichten Schreiben warnen sie vor einem "Angriff auf die Kreativität" durch KI. Die Unterzeichner appellieren an die Musik-Plattformen und sonstigen Musikdienste, sie sollten sich dazu verpflichten, keine KI-Technologie zu entwickeln und anzuwenden, "die das menschliche Künstlertum (...) untergräbt oder ersetzt".
"Trump Airport": US-Abgeordnete wollen Flughafen von Washington umbenennen
Wer künftig nach Washington reist, könnte womöglich am "Trump International Airport" landen: Dies jedenfalls wünschen sich Anhänger des Ex-Präsidenten im US-Kongress. Sie stellten am Dienstag (Ortszeit) eine Gesetzesinitiative zur Umbenennung des Dulles-Flughafens vor den Toren der US-Hauptstadt vor. Trump sei der "beste Präsident meiner Lebenszeit", begründete der Abgeordnete Guy Reschenthaler von der Fraktionsführung der oppositionellen Republikaner im Repräsentantenhaus den Vorstoß.
Erwerbspersonenbefragung: AfD-Wähler von Krisen stärker verunsichert als andere
Wählerinnen und Wähler der AfD fühlen sich einer Befragung unter Erwerbspersonen zufolge stärker durch die aktuellen Krisen betroffen und verunsichert als die Wählergruppen anderer Parteien. "Ganz offensichtlich gelingt es der AfD besonders gut, krisenbedingte Unsicherheiten und Belastungen zu mobilisieren und zu verstärken", heißt es in einer am Mittwoch veröffentlichten Umfrage der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung. Die Forschenden sahen darin einen "beunruhigenden Befund" für die demokratische Gesellschaftsordnung.
Inflation in der Eurozone schwächt sich im März auf 2,4 Prozent ab
Die Inflation in der Eurozone hat sich im März stärker als erwartet auf 2,4 Prozent abgeschwächt. Der Preisanstieg im Jahresvergleich fiel damit 0,2 Prozentpunkte weniger stark aus als im Februar, wie das EU-Statistikamt Eurostat in Luxemburg am Mittwoch in einer ersten Schätzung mitteilte. Insbesondere die Lebensmittelpreise stiegen demnach erneut deutlich langsamer als noch im Vormonat.
"Forbes": Popstar Taylor Swift ist nun Milliardärin
Taylor Swift gehört nun zum Club der Milliardäre. Das US-Magazin "Forbes" bezifferte am Dienstag das Vermögen der 34-jährigen US-Popsängerin auf 1,1 Milliarden Dollar (1,02 Milliarden Euro). Demnach ist Swift der erste Star der Musikbranche, der allein mit Einnahmen aus seiner Musik die Schwelle zum Milliardenvermögen überschritten hat.
Portal: Milder Winter beschert Haushalten geringere Heizkosten als im Vorjahr
Der milde Winter und die gesunkenen Energiepreise haben bei den Haushalten in Deutschland für Entlastung bei den Heizkosten gesorgt. Wie das Verbraucherportal Check24 am Mittwoch mitteilte, waren die Kosten in diesem Winter "wesentlich geringer" als im Vorjahr, sie lagen jedoch noch über dem Niveau vor der Energiekrise.
Trend zu Bio: Zahl der Ökobetriebe seit 2020 um zehn Prozent gestiegen
Immer mehr Agrarbetriebe stellen auf ökologischen Landbau um. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Mittwoch mitteilte, stieg die Zahl der Ökobetriebe zwischen 2020 und 2023 um zehn Prozent - demnach wirtschafteten im vergangenen Jahr rund 28.700 Betriebe nach ökologischen Kriterien. Damit arbeitete mehr als jeder zehnte landwirtschaftliche Betrieb, nämlich elf Prozent, als Ökobetrieb.
Deutsche Autobauer sehen wieder zuversichtlicher in die Zukunft
Die exportstarke deutsche Autoindustrie blickt wieder zuversichtlicher in die Zukunft: Nach Angaben des Münchner Ifo-Instituts hellte sich das Geschäftsklima in der Branche im März deutlich auf und erreichte minus 5,8 Punkte, nach minus 9,9 Punkten im Februar. Gestützt wurde das vor allem vom Ausblick. Der Wert der Geschäftserwartungen stieg von minus 29,5 Punkten im Februar auf zuletzt minus 18,7 Punkte.
Verfassungsgericht in Uganda urteilt über LGBTQ-Gesetz
Im ostafrikanischen Uganda urteilt das Verfassungsgericht am Mittwoch über das international heftig kritisierte Anti-LGBTQ-Gesetz im Land. Die Entscheidung wurde laut der stellvertretenden Vorsitzenden des Gerichts, Susanne Okeny Anyala, auf 10.00 Uhr Ortszeit (09.00 Uhr MESZ) terminiert. Gegen das Gesetz geklagt hatten Menschenrechtsaktivisten, Rechtswissenschaftler und zwei Parlamentsabgeordnete der regierenden Partei Nationale Widerstandsbewegung (NRM).
Tesla-Absatz sinkt im ersten Quartal um mehr als acht Prozent
Beim US-Elektroautobauer Tesla ist der Absatz im ersten Quartal 2024 um mehr als acht Prozent gesunken. Laut am Dienstag veröffentlichten Zahlen lieferte das Unternehmen von Milliardär Elon Musk seit Beginn des Jahres insgesamt 386.810 Fahrzeuge aus, Experten waren von 457.000 Fahrzeugen ausgegangen. Auch die Produktion ging um rund 1,7 Prozent zurück.
Lufthansa startet in Technik und IT Einstiegsprogramm für Teilzeit-Suchende
Die Lufthansa startet zum November 2024 in den Bereichen Technik und IT ein Einstiegsprogramm explizit für Bewerberinnen und Bewerber, die einen Teilzeit-Job suchen. Damit wolle die Lufthansa "Beschäftigte für sich gewinnen und den Bedürfnissen im heutigen Jobumfeld gerecht werden", teilte das Unternehmen am Dienstag mit. Der Fokus liege auf Berufserfahrenen, die in Teilzeit arbeiten möchten.
Betrug mit angeblichem Krypto-Investment: Frau aus Bayern verliert 240.000 Euro
Eine 66 Jahre alte Frau aus Bayern ist durch eine angebliche Investition in Kryptowährungen um 240.000 Euro betrogen worden. Die aus dem südlichen Landkreis Fürstenfeldbruck stammende Frau sei über eine Werbeanzeige auf einer Social-Media-Plattform auf die vermeintlich lukrative Anlage gestoßen, teilte das Polizeipräsidium Oberbayern Nord am Dienstag in Ingolstadt mit.
Insolvenzverfahren für Galeria eröffnet - Verkaufsverhandlungen fortgeschritten
Knapp drei Monate nach dem Insolvenzantrag hat das Amtsgericht Essen das Regelinsolvenzverfahren für die Warenhauskette Galeria Karstadt Kaufhof eröffnet. Als Insolvenzverwalter wird der Rechtsanwalt Stefan Denkhaus eingesetzt, wie aus der amtlichen Bekanntmachung vom Dienstag hervorgeht. Er hatte diese Funktion bereits vorläufig inne. Das Unternehmen erhofft sich von der Insolvenz einen Befreiungsschlag und eine mögliche Rettung durch einen neuen Investor.
Regierung will Unternehmen bei Berichten zur Nachhaltigkeit entlasten
Unternehmen in Deutschland sollen bei der Erstellung ihrer Berichte zur Nachhaltigkeit entlastet werden: Das Bundeswirtschaftsministerium unterstützt die Weiterentwicklung des Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK) mit 19,25 Millionen Euro, wie es am Dienstag in Berlin mitteilte. Die Regierung reagiert damit auf die Ausweitung der EU-weiten Berichtspflichten - ab 2025 werden schrittweise etwa 13.000 Unternehmen in Deutschland auskunftspflichtig.
Ferienende in acht Bundesländern: ADAC erwartet am Wochenende Staus
Wegen des Endes der Osterferien in acht Bundesländern erwartet der ADAC am kommenden Wochenende ein lebhaftes Verkehrsaufkommen auf den Autobahnen. Die größten Behinderungen seien am Samstag- und Sonntagnachmittag zu erwarten, teilte der Automobilclub am Dienstag in München mit. Zahlreiche Baustellen führen demnach zu Nadelöhren - so ist der Elbtunnel auf der Autobahn 7 bei Hamburg am Wochenende komplett gesperrt.
Umweltgruppen gegen Ölkonzern Shell: Berufungsprozess beginnt in den Niederlanden
In Den Haag in den Niederlanden hat am Dienstag der Berufungsprozess gegen ein Urteil begonnen, das den Ölkonzern Shell zu konkreten Klimaschutzmaßnahmen verpflichtet. Klimaschützer hatten im Mai 2021 einen historischen Erfolg gegen Shell erzielt, ein Haager Gericht verpflichtete das Unternehmen und seine Zulieferer dazu, die CO2-Emissionen bis 2030 um 45 Prozent verglichen mit dem Jahr 2019 zu reduzieren. Shell legte Berufung ein.
Inflation schwächt sich im März auf 2,2 Prozent ab
Die Inflation in Deutschland hat sich im März weiter abgeschwächt. Die Verbraucherpreise stiegen im vergangenen Monat um 2,2 Prozent im Vorjahresvergleich, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag aufgrund vorläufiger Ergebnisse mitteilte. Das ist demnach der niedrigste Wert seit drei Jahren - im April 2021 hatte die Inflationsrate bei 2,0 Prozent gelegen.
Zuletzt rund 3800 minderjährige Studierende an deutschen Hochschulen
An den Hochschulen in Deutschland haben im vergangenen Wintersemester 2022/23 rund 3800 Minderjährige studiert. Das berichtete das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden. Der Anteil der Studierenden unter 18 Jahren lag damit bei lediglich 0,13 Prozent. Insgesamt waren im Wintersemester 2022/23 laut amtlicher Statistik rund 2,9 Millionen Menschen an deutschen Hochschulen eingeschrieben.
Zwölfjähriger erschießt Altersgenossen an finnischer Schule und verletzt zwei weitere
An einer Schule in einem Vorort der finnischen Hauptstadt Helsinki hat ein Zwölfjähriger einen Gleichaltrigen mit einer Schusswaffe getötet und zwei weitere schwer verletzt. Nach dem Vorfall am Dienstagmorgen in Vantaa nördlich von Helsinki wurde der Junge festgenommen, wie die Polizei mitteilte. Viele besorgte Eltern eilten zu der Schule, die finnische Innenministerin Mari Rantanen sprach von einem "schockierenden" Vorfall.
App soll Landwirten beim Pflanzenschutz helfen
Eine neue App fürs Handy und den Computer soll Bauern bei der Nutzung von Pflanzenschutzmitteln unterstützen. Zukünftig sollen Landwirte "bequem alle Informationen zur sachgerechten Anwendung einsehen und auf dem Feld digital gestützt rechtliche Vorgaben einhalten können", erklärte der Industrieverband Agrar (IVA) am Dienstag in Frankfurt am Main. Ab sofort läuft zunächst ein Testlauf mit rund 30 Bauern und Beratern, ab 2025 soll es die App flächendeckend geben.
Nach schwerem Busunfall bei Leipzig: Identität aller Toten geklärt
Nach dem schweren Busunglück auf der Autobahn 9 bei Leipzig am vergangenen Mittwoch ist nun die Identität aller Toten geklärt. Bei der vierten Businsassin, die bereits an der Unfallstelle verstorben war, handelte es sich um eine 43-Jährige ukrainischer Staatsangehörigkeit, wie die Polizeidirektion Leipzig am Dienstag mitteilte.
Verändertes Logo: DIHK will Zeichen gegen Rechtsextremismus setzen
Die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) wird ab der kommenden Woche ihr Logo vorübergehend verändern und will so ein Zeichen gegen Rechtsextremismus setzen. "Ausgrenzung und Hass gefährden nicht nur unser Zusammenleben in einer freiheitlich-demokratischen Grundordnung, sondern auch unseren Wohlstand", erklärte DIHK-Präsident Peter Adrian am Dienstag in Berlin. Die Menschen mit Migrationshintergrund seien "fester Bestandteil unserer Gesellschaft und unserer Belegschaften. Wir wollen und können in den Betrieben auf sie nicht verzichten".
Insolvenzverfahren für Galeria Karstadt Kaufhof eröffnet
Knapp drei Monate nach dem Insolvenzantrag hat das Amtsgericht Essen das Regelinsolvenzverfahren für die Warenhauskette Galeria Karstadt Kaufhof eröffnet. Gläubiger sind nun aufgefordert, dem Insolvenzverwalter ihre Forderungen mitzuteilen, wie aus der amtlichen Bekanntmachung vom Dienstag hervorgeht. Eingeleitet wurde das Verfahren bereits am Montag. Der Rechtsanwalt Stefan Denkhaus wird offiziell als Insolvenzverwalter eingesetzt, er war bereits vorläufiger Verwalter.
Drei Kinder bei Schusswaffenangriff an einer Schule bei Helsinki verletzt
Bei einem Schusswaffenangriff an einer Schule in einem Vorort der finnischen Hauptstadt Helsinki sind nach vorläufigen Behördenangaben drei Kinder verletzt worden. Ein ebenfalls minderjähriger Verdächtiger sei festgenommen worden, teilte die Polizei am Dienstag auf ihrer Website mit. Die Tat hatte sich demnach am Morgen gegen 09.00 Uhr (Ortszeit, 08.00 Uhr MESZ) im Vorort Vantaa nördlich von Helsinki ereignet.
Studie: Jedes dritte deutsche Unternehmen von Wirtschaftskriminalität betroffen
Betrug, Korruption, verbotenen Preisabsprachen, Steuerhinterziehung oder Schwarzarbeit: Von Wirtschaftskriminalität ist im vergangenen Jahr ein Drittel der Unternehmen in Deutschland (34 Prozent) konfrontiert gewesen. Das sei die höchste Quote seit 2014, heißt es in der Studie des Kölner Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Zuerst hatte die "Rheinische Post" berichtet. Der Großteil der Vergehen konnte aufgeklärt werden - das IW geht aber von einer erheblichen Dunkelziffer aus.
Warnstreiks bei der Postbank von Dienstag bis Donnerstag
Im Tarifstreit bei der Postbank hat die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi die Beschäftigten im Backoffice von Dienstag bis Donnerstag zu Warnstreiks aufgerufen. Es gehe zwar nur um insgesamt rund 4500 Beschäftigte, die Arbeitsniederlegungen hätten an den verschiedenen Streiktagen aber "spürbare Auswirkungen auf die Abarbeitung von Kundenanliegen bundesweit", erklärte Verdi. Dazu gehören Tätigkeiten wie die Eröffnung von Girokonten, Darlehensauszahlungen oder auch Kontopfändungen.
Drei Viertel der Menschen zwischen 25 und 64 Jahren leben von eigener Arbeit
Gut drei Viertel der Menschen im Haupterwerbsalter von 25 bis 64 Jahren in Deutschland haben 2023 ihren Lebensunterhalt überwiegend durch eigene Arbeit finanziert. Das traf auf 34,5 Millionen Menschen (76 Prozent) zu, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag auf Grundlage seines jährlichen Mikrozensus mitteilte. Demnach lebten 83 Prozent der Männer in dieser Altersgruppe überwiegend von der eigenen Erwerbstätigkeit, aber nur 69 Prozent der Frauen. Bei Menschen mit Migrationsgeschichte lagen diese Zahlen niedriger.