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Letzte Nachrichten
Weiterer Betrugsskandal bei japanischen Autobauern
In der japanischen Automobilindustrie ist ein weiterer Betrugsskandal bekannt geworden. Die Hersteller Toyota, Honda, Suzuki, Mazda und Yamaha hätten bei Zulassungstests für einige Modelle betrogen, erklärte das Verkehrsministerium in Tokio am Montag. Einen ähnlichen Skandal hatte es im vergangenen Jahr bei der Toyota-Tochter Daihatsu gegeben - wochenlang stand dort deshalb die Produktion still. Das Verkehrsministerium hatte daraufhin Überprüfungen bei allen Herstellern angeordnet.
Inflationsrate in der Türkei springt auf über 75 Prozent
In der Türkei ist die Inflationsrate im Mai erneut gestiegen - sie kletterte auf einen Wert von 75,45 Prozent im Vorjahresvergleich, wie das türkische Statistikamt am Montag mitteilte. Im April hatte die Teuerung bei knapp unter 70 Prozent gelegen.
Südkorea startet unterseeische Probebohrungen für Öl und Gas
Südkoreas Präsident Yoon Suk Yeol hat grünes Licht für erste Probebohrungen nach Öl- und Gasreserven vor seiner Ostküste gegeben. Im Japanischen Meer, das in Südkorea Ostmeer genannt wird, könnten bis zu 14 Milliarden Barrel Öl und Gas zu finden sein, sagte Yoon am Montag. Das Land ist hochgradig abhängig von Energieimporten und sucht seit Ende der 1990er Jahren nach eigenen Rohstoffvorkommen.
Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Paritätischer Gesamtverband: Situation in vielen Kitas verschlechtert
Ungeachtet der Bemühungen der Politik bleiben fehlende Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen ein Problem. Zu diesem Ergebnis kommt der Paritätische Gesamtverband laut Mitteilung vom Montag nach einer Befragung von Kitamitarbeiterinnen und -mitarbeitern. Durchschnittlich fehlen in jeder Kita demnach mehr als zwei Fachkräfte. Das summiere sich aktuell auf 125.000 fehlenden Fachkräfte in der Kindertagesbetreuung.
Mehr Passagiere und mehr Gewinn: Fluggesellschaften erwarten Rekordjahr 2024
Die Luftverkehrsbranche geht von einem Rekordjahr 2024 aus. Die Zahl der Fluggäste dürfte auf knapp fünf Milliarden Dollar und der Gewinn der Unternehmen auf über 30 Milliarden Dollar ansteigen, wie der Internationale Luftfahrtverband Iata anlässlich seines Jahrestreffens in Dubai am Montag mitteilte. Für den Umsatz der Branche wird demnach ein Anstieg um zehn Prozent auf 996 Milliarden Dollar erwartet - ebenfalls ein neuer Höchststand.
Unabhängige Beobachter sehen Anstieg der Industrieproduktion in China im Mai
Die Aktivität im verarbeitenden Gewerbe Chinas ist unabhängigen Beobachtern zufolge im Mai so stark wie seit fast zwei Jahren nicht mehr angestiegen. Der Index der Beratungsfirma S&P Global und des Wirtschaftsmediums Caixin stieg von 51,4 auf 51,7 Punkte, wie sie am Montag mitteilten. Ein Wert über 50 zeigt eine Zunahme der Produktion an. Der offizielle Index, den das staatliche Statistikamt am Freitag veröffentlicht hatte, liegt hingegen nur bei 49,5 Punkten.
Kretschmann und Strobl besuchen Hochwassergebiete in Baden-Württemberg
Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) und Landesinnenminister Thomas Strobl (CDU) besuchen am Montag zwei vom Hochwasser betroffene Gemeinden. Zunächst wollen sie sich am Vormittag (11.00 Uhr) in Meckenbeuren im Bodenseekreis ein Bild von der Lage machen, wie ein Sprecher der Landesregierung am Sonntag mitteilte. Später ist ein Besuch in der Gemeinde Erbach im Alb-Donau-Kreis geplant.
Scholz und Faeser reisen in bayerisches Hochwassergebiet
Nach der Überflutung weiter Landstriche in Süddeutschland besuchen Bundeskanzler Olaf Scholz und Bundesinnenministerin Nancy Faeser (beide SPD) am Montag (11.00 Uhr) das bayerische Hochwassergebiet. Beide wollen sich in Reichertshofen im oberbayerischen Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm gemeinsam mit Bayerns Ministerpräsident Markus Söder und Landesinnenminister Joachim Herrmann (beide CSU) ein Bild von der Lage machen und mit Einsatzkräfte sprechen. Auch die Präsidentin des Technischen Hilfswerks, Sabine Lackner, wird zu dem Termin erwartet.
Medienmogul Murdoch hat zum fünften Mal geheiratet
Nach vier gescheiterten Ehen hat der Medienmogul Rupert Murdoch im Alter von 93 Jahren erneut geheiratet. Murdoch und seine 67-jährige Partnerin Elena Schukowa gaben sich am Samstag auf dem Weingut des Unternehmers im US-Bundesstaat Kalifornien das Ja-Wort, wie die von Murdochs Medienkonzern NGN herausgegebene Zeitung "The Sun" berichtete. In dem Boulevardblatt wurde ein Foto des Hochzeitspaares veröffentlicht.
Prognose: Modi steht nach Parlamentswahl in Indien vor dritter Amtszeit
In Indien zeichnen sich nach der in mehreren Etappen abgehaltenen Parlamentswahl ein Erdrutschsieg und eine dritte Amtszeit für Premierminister Narendra Modi ab. Laut einer nach Schließung der Wahllokale am Samstag im Fernsehsender CNN-News18 veröffentlichten Nachwahlbefragung kommen Modis hindu-nationalistische Bharatiya Janata Party (BJP) und ihre Verbündeten auf mindestens 355 Sitze im Nationalkongress - deutlich mehr als die Mehrheit von 272 Sitzen. Infolge der extremen Hitzewelle starben mindestens 33 Wahlhelfer im Land.
Schauspielerin Ruth Maria Kubitschek gestorben
Die Schauspielerin Ruth Maria Kubitschek ist tot. Sie starb "nach kurzer schwerer Krankheit" im Alter von 92 Jahren in der Schweiz, wie eine Sprecherin am Sonntag mitteilte. Bekannt wurde sie vor allem für ihre Rolle als "Spatzl" in "Monaco Franze" oder als Margot Balbeck in "Das Erbe der Guldenburgs". Kubitschek starb am Samstagabend, wie die Sprecherin weiter mitteilte.
Arbeiten über das Rentenalter hinaus: Heil plant Steuer-Bonus
Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) will mit finanziellen Anreizen Menschen dazu bringen, über das Rentenalter hinaus weiter zu arbeiten. Er wolle einen Steuer-Bonus einführen für alle, die freiwillig länger arbeiten, sagte Heil der "Bild am Sonntag". "Wir diskutieren darüber, ob es finanzielle Anreize gibt, zum Beispiel bei der Besteuerung dafür zu sorgen, dass es sich noch mehr lohnt für die, die wollen und können, zu arbeiten."
Deutscher Wetterdienst warnt für Süddeutschland weiter vor Unwettern mit Starkregen
Die Hochwasserlage im Süden von Deutschland bleibt weiter angespannt. Für Sonntag warnte der Deutsche Wetterdienst (DWD) erneut vor unwetterartigen Gewittern und Starkregen. Keller und Straßen könnten überflutet werden, zudem seien örtliche Blitzschäden möglich, hieß es. Die Deutsche Bahn stellte nach Unwetterschäden den Fernverkehr zwischen Stuttgart und Augsburg ein.
Startversuch für Boeings Starliner-Mission in letzter Minute abgebrochen
In letzter Minute ist ein weiterer Startversuch zur ersten bemannten Mission der Starliner-Raumkapsel gescheitert. Knapp vier Minuten vor dem für Samstag 12.25 Uhr Ortszeit (18.25 Uhr MESZ) geplanten Abheben wurde der Start automatisch abgebrochen, wie aus dem Livekommentar der US-Raumfahrtbehörde Nasa hervorging. Die Gründe waren zunächst unklar. Boeings Starliner sollte mit einer Rakete vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral im US-Bundesstaat Florida in Richtung der Internationalen Raumstation ISS abheben.
Hochwasserlage im Süden Deutschlands spitzt sich weiter zu
Dauerregen, Überflutungen, Evakuierungen und gebrochene Deiche: In Süddeutschland hat sich die Hochwasserlage am Samstag weiter zugespitzt. Bis zum Abend riefen in Bayern acht Landkreise den Katastrophenfall aus, für acht Messstellen an unterschiedlichen Gewässern im Freistaat meldete die Hochwasserzentrale die höchste von vier Meldestufen. In mehreren Gemeinden wurden die Menschen aufgefordert, ihre Häuser zu verlassen. Stark betroffen war auch Baden-Württemberg.
Österreichischischer Bauunternehmer Lugner heiratet zum sechsten Mal
Der österreichische Bauunternehmer Richard "Mörtel" Lugner hat erneut geheiratet. Der 91-Jährige gab am Samstag im Wiener Rathaus seiner Lebensgefährtin Simone Reiländer alias "Bienchen" das Ja-Wort, wie die österreichische Nachrichtenagentur APA berichtete. Die Trauzeugin der 42-jährigen Braut war demnach ihre Schwester, Sonja Reiländer, Lugner wurde von seinem Sohn Alexander begleitet.
Antrag im Bundestag: Unionsfraktion will leichteren Abschuss von Wölfen
Die Unionsfraktion im Bundestag dringt mit einem Antrag auf einen leichteren Abschuss von Wölfen in Deutschland. "Ich erwarte von der Bundesregierung, dass sie dem Vorschlag der EU-Kommission zur Herabstufung des Schutzstatus in der Berner Konvention zustimmt", sagte die umweltpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Fraktion, Anja Weisgerber (CSU), der "Augsburger Allgemeinen" vom Samstag. Der Wolf sei nicht vom Aussterben bedroht, "unsere Weidetierhaltung aber schon".
Dauerregen und steigende Pegel: Landkreise in Bayern rufen Katastrophenfall aus
Dauerregen, Überflutungen, steigende Pegel: In Süddeutschland hat sich die Hochwasserlage am Samstag zugespitzt. Bis zum Nachmittag riefen sechs Landkreise in Bayern den Katastrophenfall aus. In Fischach im Landkreis Augsburg mussten Menschen ihre Häuser verlassen und teils mit Hubschraubern gerettet werden. Stark betroffen war auch Baden-Württemberg.
"Enormer Finanzbedarf": Verbände schlagen Energiewende-Fonds vor
Um den enormen Finanzbedarf der Energiewende zu stemmen, schlagen die Energie- und Wasserwirtschaft und die kommunalen Unternehmen einen Fonds vor. Wesentlicher Bestandteil soll eine Garantieübernahme durch den Staat sein, wie aus einem am Samstag veröffentlichten Konzeptpapier hervorgeht. Das soll Investitionen für private Kapitalgeber attraktiver machen.
Katastrophenfall wegen Hochwasserlage in drei bayerischen Landkreisen
Wegen der extremen Regenfälle in Süddeutschland haben in Bayern bis Samstagmittag drei Landkreise den Katastrophenfall ausgerufen. Nach Günzburg und Augsburg erklärte auch der Landrat von Aichach-Friedberg am Morgen den Katastrophenfall, um die Hilfeleistungen bestmöglich koordinieren und bewältigen zu können. Die Lage im Landkreis sei "gebietsweise dramatisch".
Sarah Wiener will nach ihrer Zeit im EU-Parlament wieder ins Fernsehen
Die frühere TV-Köchin Sarah Wiener will nach fünf Jahren als EU-Abgeordnete für die österreichischen Grünen wieder in Fernsehformaten auftreten. "Ich versuche gerade, einige Fäden wieder aufzunehmen oder neu zu spinnen", sagte Wiener in einem Podcast des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND). "Ich werde sicher auch wieder medial das eine oder andere machen, weil mir das einfach mehr Freude gemacht und ein freundlicheres Feedback gebracht hat als meine Arbeit im Europaparlament."
Süddeutschland bereitet sich aufgrund von Dauerregen auf Überschwemmungen vor
Angesichts von anhaltendem Dauerregen bereitet sich Süddeutschland auf Überschwemmungen und teilweise Jahrhunderthochwasser vor. In Teilen von Baden-Württemberg und Bayern fielen innerhalb von 24 Stunden mehr als 100 Liter Regen pro Quadratmeter, wie die örtlichen Umweltlandesämter am Samstag mitteilten. Betroffen war demnach vor allem die Bodensee-Region. Der Landkreis Günzburg im bayerischen Schwaben rief angesichts des extremen Dauerregens den Katastrophenfall aus; die Gemeinde Meckenbeuren in Baden-Württemberg empfahl rund 1300 Menschen, ihre Wohnungen zu verlassen.
Bundesweit zahlreiche Demonstrationen für mehr Klimaschutz
In zahlreichen Städten bundesweit ist am Freitag für mehr Klimaschutz demonstriert worden. Die Teilnehmer der Kundgebungen folgten einem Aufruf der Klimaschutzbewegung Fridays for Future vor der anstehenden Europawahl. Die Organisatoren sprachen von Aktionen in rund hundert Orten in Deutschland.
Genfer Autosalon schließt nach mehr als 100 Jahren für immer
Die internationale Automesse in Genf, der Autosalon, gehört nach über 100 Jahren der Vergangenheit an: Die Messe werde nicht mehr ausgerichtet, teilte der Veranstalter am Freitag mit. Grund ist demnach vor allem mangelndes Interesse der Hersteller und die Konkurrenz der Automessen in Paris und München.
Durch Klimawandel gefährdete Inselentwicklungsländer beschließen Zehn-Jahres-Plan
Die Gruppe kleiner Inselentwicklungsländer (SIDS), die zu den ersten Opfern des Klimawandels gehören, hat einen Zehn-Jahres-Plan für einen "widerstandsfähigen Wohlstand" beschlossen - der allerdings nur mit internationaler Unterstützung möglich sein wird. "Wir feiern einen Neuanfang für eine bessere Zukunft", sagte der Ministerpräsident von Antigua und Barbuda, Gaston Browne, am Donnerstag zum Abschluss der vierten UN-Konferenz der Staatengruppe in der Hauptstadt Saint John's.
Gericht in Indien: Regierung soll wegen vieler Hitzetoter Notlage erklären
Angesichts der extremen Hitzewelle mit hunderten Todesfällen hat ein indisches Gericht die Regierung aufgefordert, eine nationale Notlage zu erklären. "Wegen der extremen Wetterbedingungen in Form einer Hitzewelle sind in diesem Monat hunderte Menschen gestorben", erklärte das Berufungsgericht im nordwestlichen Bundesstaat Rajasthan am Donnerstag. Aufgrund der Hitze erlitten am Donnerstag allein im Bundesstaat Bihar mindestens 14 Menschen einen Hitzschlag, wie die dortigen Behörden mitteilten.
Polizei lotst Pferd in Baden-Württemberg durch Stau zu Notoperation
Die Polizei in Baden-Württemberg hat einen Pferdeanhänger mit einer kranken Stute durch einen Stau zu einer Notoperation gelotst. Die Pferdehalterin meldete sich vor rund drei Wochen per Notruf bei der Polizei, weil sie auf dem Weg in eine Tierklinik wegen eines Unfalls bei Lahr im Stau stand, wie das Polizeipräsidium Offenburg am Freitag berichtete.
Wetterdienst: Frühling in Deutschland in diesem Jahr so warm wie nie zuvor
Der diesjährige Frühling war der wärmste in Deutschland seit Beginn der systematischen Wetterbeobachtung im Jahr 1881. Das berichtete der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Freitag in Offenbach. Die Mitteltemperatur während der drei Frühlingsmonate März, April und Mai war demnach mit 10,8 Grad Celsius so hoch wie nie zuvor - und lag um 3,1 Grad über dem durchschnittlichen Wert der für längerfristige Vergleiche herangezogenen internationalen Referenzperiode von 1961 bis 1990.
Inflation in der Eurozone legt im Mai stärker zu als erwartet
Die Inflation in den Ländern der Eurozone hat sich im Mai etwas stärker beschleunigt als erwartet. Der Anstieg der Verbraucherpreise betrug 2,6 Prozent, wie das Statistikamt Eurostat in Luxemburg am Freitag in einer ersten Schätzung mitteilte. Im April hatte die Teuerungsrate bei 2,4 Prozent gelegen, Beobachter hatten für Mai 2,5 Prozent prognostiziert. Trotz der leicht höheren Inflationsrate rechnen Analysten kommende Woche mit einer Leitzinssenkung.
Zwölfjähriger aus Florida triumphiert bei Rechtschreibwettbewerb in den USA
Bruhat Soma, zwölfjähriger Schüler aus dem US-Bundesstaat Florida, hat den traditionellen Rechtschreibwettbewerb in den Vereinigten Staaten gewonnen. Soma habe seinen Sieg besiegelt, indem er das englische Verb "abseil" (auf Deutsch: abseilen) richtig buchstabiert habe, teilte der Veranstalter Scripps National Spelling Bee am Donnerstag im Onlinedienst X mit.
EU-Kommission verschärft auch für chinesischen Online-Händler Temu die Regeln
Die EU-Kommission verschärft auch für den chinesischen Online-Händler Temu die Vorschriften. Sie stufte Temu am Freitag im Rahmen des Gesetzes für digitale Dienste (Digital Services Act - DSA) offiziell in die Kategorie der sehr großen Online-Plattformen ein. Temu hat nach eigenen Angaben monatlich rund 75 Millionen Nutzerinnen und Nutzer in der EU.
Inflation in der Eurozone legt stärker als erwartet zu
Die Inflation in den Ländern der Eurozone hat im Mai stärker angezogen als erwartet. Der Anstieg der Verbraucherpreise betrug 2,6 Prozent, wie das Statistikamt Eurostat in Luxemburg am Freitag in einer ersten Schätzung mitteilte. Im April hatte die Teuerungsrate bei 2,4 Prozent gelegen, Beobachter hatten für Mai 2,5 Prozent prognostiziert. Besonders die Preise für Dienstleistungen stiegen laut Eurostat stärker an.