Letzte Nachrichten
Wegen Kürzung: Ansturm auf Förderung für Energieberatung
Die kurzfristig angekündigte Kürzung der Fördermittel für eine Energieberatung hat zu einem Ansturm beim zuständigen Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) geführt. Von Montag bis Mittwoch seien 13.000 Anträge gestellt worden, teilte das Bundeswirtschaftsministerium in Berlin mit. Zunächst hatte der "Spiegel" berichtete. Demnach lag der Tagesdurchschnitt zuvor bei 440 Anträgen.
China zieht im Streit um EU-Zölle auf Elektroautos vor die WTO
Im Streit um staatliche Subventionen für Elektroautos wehrt sich die chinesische Regierung vor der Welthandelsorganisation (WTO) gegen Strafzölle der Europäischen Union auf E-Autos aus der Volksrepublik. Am Freitag habe Peking den Streitbeilegungsmechanismus der WTO angerufen, erklärte das chinesische Handelsministerium. Denn die EU-Entscheidung verstoße gegen die Regeln der Welthandelsorganisation und untergrabe die "globale Zusammenarbeit bei der Bekämpfung des Klimawandels".
Mehr Lohn für Floristinnen und Floristen - aber nur in Westdeutschland
Die Floristinnen und Floristen im Westen Deutschlands bekommen nach Angaben der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) rückwirkend zum 1. Juli mehr Geld. Eine ausgebildete Fachkraft verdiene jetzt 14,78 Euro in der Stunde, ab 1. Juli 2025 seien es dann 15,48 Euro, erklärte die Gewerkschaft am Freitag. Bei einer Laufzeit von zwei Jahren entspreche dies einer Lohnerhöhung von insgesamt knapp zehn Prozent.
Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Esprit schließt alle Filialen in Deutschland
Die insolvente Modemarke Esprit schließt alle ihre 56 Filialen mit rund 1300 Beschäftigten in Deutschland. Den Zuschlag für die Markenrechte für Europa erhielt der britische Finanzinvestor Alteri, wie das Unternehmen am Freitag mitteilte. Ein Interessent für eine Übernahme des Modehandels fand sich nicht.
China zieht im Streit um EU-Zölle auf Autos vor die WTO
Im Streit um staatliche Subventionen für Elektroautos wehrt sich die chinesische Regierung vor der Welthandelsorganisation (WTO) gegen Strafzölle der Europäischen Union auf E-Autos aus der Volksrepublik: Am Freitag habe Peking den Streitbeilegungsmechanismus der WTO "wegen der vorübergehenden Anti-Subventionsmaßnahmen der EU für Elektrofahrzeuge" angerufen, erklärte das chinesische Handelsministerium. Die EU-Entscheidung verstoße gegen die Regeln der Welthandelsorganisation und untergrabe die "globale Zusammenarbeit bei der Bekämpfung des Klimawandels".
Rapper werben für E-Zigaretten: Krebsforscher kritisieren fehlende Kontrolle
Mehr als 40 Prozent der bekanntesten deutschen Rap-Musiker werben nach einer Studie von Krebsforschern in den sozialen Medien für E-Zigaretten oder Shisha-Tabak. Damit umgehen sie das bestehende Werbeverbot, wie das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg am Freitag nach einer Auswertung von Social-Media-Daten mitteilte.
Infineon-Chef: Mit Bau neuer Fabrik in Dresden "voll im Plan"
Der deutsche Chiphersteller Infineon ist mit dem Bau seiner neuen Fabrik in Dresden nach Angaben von Vorstandschef Jochen Hanebeck "voll im Plan". Ab September nächsten Jahres sollen die Maschinen kommen, 2026 starte die Produktion, sagte Hanebeck der "Süddeutschen Zeitung" vom Freitag.
Ifo: Auftragsmangel im Wohnungsbau im Juli größer geworden
In der Baubranche ist der Auftragsmangel im Wohnungsbau nach Angaben des Ifo-Instituts im vergangenen Monat wieder gestiegen. Im Juli berichteten 51,3 Prozent der befragten Unternehmen davon, wie das Münchener Institut am Freitag unter Berufung auf die Ergebnisse seiner monatlichen Konjunkturumfragen mitteilte. Im Juni hatte es noch einen leichten Rückgang auf 50,2 Prozent gegeben, nach 51,7 Prozent im Mai.
Trump will bei Wiederwahl den Kurs der Notenbank beeinflussen können
Der frühere US-Präsident Donald Trump will bei einer Rückkehr ins Weiße Haus Einfluss auf den Kurs der Notenbank Fed nehmen können. "Ich finde, der Präsident sollte mindestens ein Mitspracherecht haben" bei der Geldpolitik, sagte Trump am Donnerstag bei einer Pressekonferenz. Er kritisierte, dass die von der Regierung unabhängige US-Notenbank wiederholt falsche Entscheidungen getroffen habe.
Nur 39 Prozent der jungen Menschen leben von eigener Erwerbstätigkeit
Der Anteil junger Menschen, die ihren Lebensunterhalt überwiegend durch eigene Erwerbstätigkeit bestreiten, ist in Deutschland innerhalb von 30 Jahren von gut 47 Prozent auf 39 Prozent gesunken. Etwa 60 Prozent der 15- bis 24-Jährigen standen im vergangenen Jahr finanziell noch nicht auf eigenen Beinen und waren hauptsächlich auf Unterstützung der Familie oder staatliche Leistungen angewiesen, wie das Statistische Bundesamt am Freitag in Wiesbaden mitteilte.
Petkovic sieht soziale Netzwerke als Grund für viele Tennis-Paare
Die frühere Weltklasse-Tennisspielerin Andrea Petkovic sieht in sozialen Netzwerken den Grund, weshalb es derzeit so viele Tennispaare gibt. "Früher musste man einander ansprechen. Das war nicht so leicht", sagte die 36-Jährige der Illustrierten "Playboy".
Chinas reichster Mann ist der Gründer der Schnäppchen-App Temu
Unter anderem mit der weltweit extrem erfolgreichen Schnäppchen-App Temu ist Colin Huang zum reichsten Mann Chinas geworden. Die Finanznachrichtenagentur Bloomberg veröffentlichte am Freitag ihr neues Ranking; Demnach besitzt der 44-jährige Huang ein Vermögen von 48,6 Milliarden Dollar (44,5 Milliarden Euro) und landete damit auf Platz eins. Er gründete die Holding PDD, Mutterkonzern des chinesischen Onlinehändlers Pinduoduo und von Temu, zuständig für ausländische Märkte.
Ferienflieger Discover einigt sich mit Verdi - Kritik von Pilotengewerkschaft VC
Im Tarifkonflikt bei der Lufthansa-Ferienfluggesellschaft Discover hat die Gewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) mit Unverständnis auf einen Tarifabschluss der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi mit dem Unternehmen reagiert und erwägt nun weitere Streiks. "Sollte die Discover eine Tarifierung mit der VC weiterhin kategorisch ausschließen, sind Arbeitskampfmaßnahmen im Sommer und darüber hinaus wieder im Bereich des Möglichen", erklärte VC-Präsident Andreas Pinheiro bereits am Donnerstagabend. Verdi und Discover hoben am Freitag hingegen die Vorteile der Einigung hervor.
Fußball-EM sorgt für Übernachtungsrekord
Die Fußball-Europameisterschaft von Mitte Juni bis Mitte Juli hat für einen Übernachtungsrekord in Deutschland gesorgt: Im ersten Halbjahr stieg die Zahl der Übernachtungen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 2,2 Prozent auf 223,2 Millionen - ein neuer Höchstwert für ein erstes Tourismus-Halbjahr, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag mitteilte. Der bisherige Rekordwert war im ersten Halbjahr 2019 erreicht worden.
Gesunkene Energiepreise dämpfen die Inflation - Anstieg im Juli um 2,3 Prozent
Vor allem der Rückgang der Energiepreise hat die Inflationsrate im Juli gedämpft. Die Verbraucherpreise stiegen im vergangenen Monat um 2,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag mitteilte und damit seine erste Schätzung bestätigte. Nahrungsmittel verteuerten sich demnach um 1,3 Prozent. Überdurchschnittlich mit 3,9 Prozent stiegen die Preise für Dienstleistungen - etwa für Versicherungen und Gaststättendienstleistungen.
Wagenknecht: Abgeordnete und Minister sollen in gesetzliche Rente einzahlen
Die BSW-Vorsitzende Sahra Wagenknecht fordert die Einbeziehung von Bundestagsabgeordneten und Ministern in das gesetzliche Rentensystem. "Spätestens nach der Bundestagswahl" müssten Mitglieder von Bundestag und Bundesregierung in die gesetzliche Rentenkasse einzahlen "und nur normale Rentenansprüche - wie jeder Arbeitnehmer auch - erwerben", sagte Wagenknecht der Nachrichtenagentur AFP.
Nagasaki gedenkt der Opfer des Atombomben-Abwurfs vom 9. August 1945
Im japanischen Nagasaki wird am Freitag des Atombomben-Abwurfs auf die Stadt durch die USA vor 79 Jahren gedacht. Am 9. August 1945, drei Tage nach dem Abwurf einer ersten Atombombe über der Stadt Hiroshima, hatte ein Flugzeug der US-Luftwaffe eine Atombombe über Nagasaki abgeworfen. Unmittelbar danach und in der Folgezeit durch die radioaktive Strahlung starben etwa 74.000 Menschen.
Neuer Boeing-Chef Ortberg will US-Flugzeugbauer wieder auf Kurs bringen
Mit einem Bekenntnis zu Transparenz und Mitarbeiternähe hat Robert "Kelly" Ortberg beim kriselnden US-Flugzeugbauer Boeing seinen Posten als neuer Konzernchef angetreten. Ortberg kündigte am Donnerstag an, vom ersten Tag an persönlich in den Fabrikhallen des Flugzeugbauers nahe Seattle im US-Bundesstaat Washington anwesend zu sein, wie aus einer von Boeing veröffentlichten Botschaft Ortbergs an die Beschäftigten hervorgeht.
Deliveroo vermeldet ersten Halbjahresgewinn der Unternehmensgeschichte
Der britische Online-Lieferdienst Deliveroo hat erstmals in seiner Geschichte einen Halbjahresgewinn eingefahren. Für die ersten sechs Monaten des Jahres verbuchte Deliveroo unter dem Strich 1,3 Millionen Pfund (rund 1,5 Millionen Euro) Gewinn, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Firmenchef Will Shu sprach von einem "Meilenstein"; die Deliveroo-Aktien legten um rund zehn Prozent zu.
Nach globaler IT-Panne: Umfrage soll Schaden in Deutschland besser beleuchten
Knapp drei Wochen nach den weitreichenden Systemausfällen durch die globale IT-Panne infolge eines fehlerhaften Sicherheits-Updates der US-Firma Crowdstrike sind die Schäden für die deutsche Wirtschaft noch immer nur schwer abzuschätzen. Es mangele an objektiven Daten, erklärten der Digitalverband Bitkom und das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) am Donnerstag. Abhilfe schaffen soll deshalb eine , die sich an betroffene Unternehmen richtet.
92-Jährige quert mit Rollator Schienen: Trotz Berühung mit Zug keine Verletzungen
Eine 92 Jahre alte Frau hat in Rheinland-Pfalz mit ihrem Rollator einen Bahnübergang bei geschlossenen Schranken überquert. Sie wurde dabei von einem Zug gestreift, aber nicht verletzt, wie die Bundespolizei in Kaiserslautern am Donnerstag mitteilte. Die Frau habe bei dem Vorfall in der Gemeinde Jockgrim am Donnerstag die Schranken umfahren und außerdem das Rotlicht nicht beachtet.
Ifo-Studie regt Reform des Bürgergelds für stärkere Arbeitsanreize an
Eine Studie des Münchner ifo-Instituts im Auftrag der Bundesregierung regt Änderungen beim Bürgergeld an, um Arbeit attraktiver zu machen. Das Wohngeld würde dabei in das Bürgergeld integriert und die Freibeträge für Arbeitseinkommen würden erhöht, erklärte Ifo-Forscher Andreas Peichl am Donnerstag. Dies könne "mehr Arbeitsanreize schaffen und das System effizienter machen". Die Studie war vom Bundeswirtschaftsministerium in Auftrag gegeben worden.
FDP-Politiker Faber: Ukraine kann deutsche Waffen zu Vorstoß bei Kursk einsetzen
Der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im Bundestag, Marcus Faber (FDP), sieht kein Problem darin, wenn die Ukraine von Deutschland gelieferte Waffen für ihren aktuellen Vorstoß auf russischem Gebiet nutzt. "Mit der Übergabe an die Ukraine sind es ukrainische Waffen", sagte er den Zeitungen der Funke Mediengruppe am Donnerstag. Das gelte "für jegliches Material", auch den Kampfpanzer Leopard 2.
Warnstreiks führen zu Einschränkungen bei ARD-"Tagesschau"
Warnstreiks des Deutschen Journalisten-Verbands (DJV) und der Gewerkschaft Verdi beim Norddeutschen Rundfunk haben am Donnerstag zu Einschränkungen bei den Angeboten der ARD-"Tagesschau" geführt. Betroffen war unter anderem die Vormittagsausgabe der Nachrichtensendung. Die Warnstreiks sind bis in die Nacht zu Freitag angesetzt. Anlass der Warnstreiks waren nach Angaben der beiden Gewerkschaften unzureichende Angebote im Rahmen der derzeitigen Gehalts- und Honorartarifverhandlungen.
Häuser und Wohnungen wieder teurer: Forscher sehen "Trendwende" auf Immobilienmarkt
Erstmals seit rund zwei Jahren sind Immobilien in Deutschland auf breiter Front wieder teurer geworden. Im zweiten Quartal seien alle Wohnsegmente - also Eigentumswohnungen, Ein- und Mehrfamilienhäuser - gegenüber dem Vorquartal im Wert gestiegen, teilte das Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW) am Donnerstag mit. Im vergangenen Jahr waren die Preise für Wohnungen und Häuser noch so stark gefallen wie seit mindestens 60 Jahren nicht.
Copernicus: 2024 wird sehr wahrscheinlich heißestes Jahr der Geschichte
Angesichts der auch im Juli anhaltenden Hitze wird es laut dem EU-Erdbeobachtungsprogramm Copernicus (C3S) "immer wahrscheinlicher", dass 2024 das wärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen wird. Wie der Klimadienst am Donnerstag mitteilte, war der Juli der zweitheißeste Monat überhaupt. Die Durchschnittstemperatur habe bei 16,91 Grad gelegen - und damit nur 0,04 Grad unter dem bisherigen Rekordwert vom Juli 2023.
DIHK: Azubi-Mangel verschärft sich weiter
Viele Unternehmen gehen bei der Suche nach neuen Auszubildenden längst kreative Wege über Tiktok, Instagram und WhatsApp - aber auch das hilft nicht immer. Fast die Hälfte der Betriebe (49 Prozent) in Industrie und Handel konnte im vergangenen Jahr nicht alle seiner Lehrstellen besetzen, wie eine DIHK-Umfrage ergab. Das waren zwei Prozentpunkte mehr als im Vorjahr - ein neuer Negativrekord. Hauptgrund ist der demografische Wandel.
Unwetter über Norddeutschland - 900 Feuerwehreinsätze in Hamburg
Wegen Unwetters mit Starkregen sind Feuerwehr und Technisches Hilfswerk in Hamburg zwischen Mittwochnachmittag und Donnerstagmorgen zu etwa 900 Einsätzen ausgerückt. Ein Wohnhaus, eine Garage und eine Brücke im Stadtteil Billstedt wurden durch das Wasser beschädigt, wie die Feuerwehr am Donnerstag mitteilte. Das Haus sei evakuiert worden, 16 Menschen hätten es verlassen müssen. Unwetterbedingte Einsätze gab es auch in Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein.
Fans von Taylor Swift nach Konzertabsage in Wien wegen Anschlagsplan geschockt
Nach der Absage der Taylor-Swift-Konzerte in Wien wegen eines islamistischen Anschlagsplans sind die Fans des US-Popstars geschockt. "Meine Mama und ich sitzen im Zimmer und weinen", schrieb ein Fan im Internet. "Unser Herz ist gebrochen", fügte ein anderer Nutzer hinzu, der aus Kalifornien angereist war. Andere Fans wiederum hängten ihre eigens für die Konzerte mitgebrachten Freundschaftsbänder am Donnerstag in einen Baum.
Neuer Boeing-Chef soll kriselnden US-Flugzeugbauer zurück auf Kurs bringen
Die Vorschusslorbeeren sind beträchtlich - ebenso wie die Erwartungshaltungen von Aktionären, Beschäftigten und Gewerkschaft: Beim strauchelnden US-Flugzeugbauer Boeing tritt am Donnerstag Robert "Kelly" Ortberg den Posten als Konzernchef an. Luftfahrtexperten und Analysten zeigten sich im Vorfeld voll des Lobes für den 64-Jährigen. Doch seine Aufgaben sind gewaltig.
Unionsfraktion fordert Bundeshilfen für angeschlagene Meyer Werft
Die Unionsfraktion im Bundestag hat sich für eine staatliche Unterstützung der finanziell angeschlagenen Meyer Werft im niedersächsischen Papenburg ausgesprochen. Sie sei eine der letzten Großwerften, "die eine enorme volkswirtschaftliche Bedeutung für unser Land hat", sagte Andreas Mattfeldt (CDU), Berichterstatter im Bundestags-Haushaltsausschuss, der Düsseldorfer "Rheinischen Post" vom Donnerstag. Für eine mögliche Beteiligung des Staates brauche es aber eine klare Strategie.
SPD-Fraktion fordert schnelle Umsetzung von Werbeverbot für ungesunde Lebensmittel
Die SPD-Fraktion im Bundestag drängt auf eine schnelle Umsetzung des Werbeverbots für ungesunde Lebensmittel. "Das Gesetz zum Schutz von Kindern vor Werbung für Lebensmittel mit hohem Zucker-, Fett- oder Salzgehalt sollte nach der Sommerpause zügig im Bundestag beraten und beschlossen werden", sagte die Sprecherin der AG Ernährung und Landwirtschaft der SPD-Bundestagsfraktion, Susanne Mittag, der Düsseldorfer "Rheinischen Post" vom Donnerstag.