Letzte Nachrichten
Reifenfabrik von chinesischem Hersteller Linglong in Serbien nimmt Produktion auf
Der chinesische Reifenhersteller Linglong Tire hat die Produktion in seinem neuen Werk in Serbien gestartet. Staatschef Aleksandar Vucic nannte die Fabrik in Zrenjanin im Norden des Landes bei der Einweihungsfeier am Freitag die größte ausländische Direktinvestition in Serbien jemals. Für Linglong ist es der erste Fertigungsstandort in Europa.
Prinz Harry freut sich auf seinen 40. Geburtstag - Feier in den USA
Am Sonntag feiert der britische Prinz Harry seinen 40. Geburtstag - allerdings nicht mit der königlichen Familie in London. Der jüngere Sohn von König Charles III. verbringt den Tag in den USA, wo er mit seiner Ehefrau Meghan und den beiden Kindern lebt. "Vor meinem 30. hatte ich Angst, vor meinem 40. bin ich freudig erregt", erklärte der Prinz gegenüber der BBC.
Auch erste Metall-Tarifgespräche in Hauptstadtregion ohne Ergebnis
Die Auftaktwoche zu den Tarifverhandlungen in der Metall- und Elektroindustrie ist auch in weiteren Tarifbezirken ohne eine Annäherung zu Ende gegangen. Die Arbeitgeber hätten bei dem Treffen für den Bezirk Berlin Brandenburg am Freitag "kein Angebot" vorgelegt, monierte die IG Metall. "Zur ersten Runde haben sie nichts mitgebracht als völlig überzogene Untergangsszenarien und Endzeitvisionen", erklärte Verhandlungsführer Dirk Schulze. "Das muss sich rasch ändern."
Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Oberstes Gericht in Großbritannien kippt Genehmigung für neue Kohlemine
Das Oberste Gericht in Großbritannien hat die Genehmigung für ein neues Kohlebergwerk im nordenglischen Whitehaven gekippt. "Die Annahme, dass die vorgeschlagene Mine nicht zu einem Nettoanstieg der Treibhausgasemissionen (...) führen würde, ist rechtlich falsch", erklärte das Londoner Gericht am Freitag und gab einer entsprechenden Klage von Umweltgruppen statt. Das Bergbauprojekt in der nordwestenglischen Grafschaft Cumbria wäre die erste Kohlemineneröffnung im Land seit 30 Jahren.
Wegen Evergrande-Pleite: China sperrt Wirtschaftsprüfer PwC für sechs Monate
Die chinesischen Behörden haben die Wirtschaftsprüfer des Branchenriesen Pricewaterhouse Coopers (PwC) wegen ihrer Rolle bei der Pleite des Immobilienkonzerns Evergrande für sechs Monate gesperrt. PwC habe bei der Prüfung des Evergrande-Geschäfts gegen Sorgfaltspflichten verstoßen, erklärte das Finanzministerium in Peking am Freitag. Neben der Sperre muss das US-Unternehmen demnach 441 Millionen Yuan (56 Millionen Euro) Strafe zahlen und seine Niederlassung in Guanzhou schließen.
Rechnungshof warnt Koalition vor Folgen von Rentenpaket II
Der Bundesrechnungshof hat massive Kritik an den Rentenplänen der Bundesregierung geübt. In einem Gutachten, aus dem der "Spiegel" am Freitag zitierte, warnen die Rechnungsprüfer vor "enormen Ausgabensteigerungen der Rentenversicherung" durch das geplante Rentenpaket II. Bis zum Jahr 2045 summierten sich die zusätzlichen Ausgaben der Alterskasse auf 507 Milliarden Euro - "damit stiegen die Rentenausgaben im Durchschnitt um 25 Milliarden Euro jährlich." Dies werde eine kräftige Erhöhung der Beitragssätze nach sich ziehen.
Bahn verkauft Logistiktochter Schenker für mehr als 14 Milliarden Euro
Die Deutsche Bahn verkauft ihre profitable Logistiktochter Schenker für mehr als 14 Milliarden Euro an den dänischen Konzern DSV. Der Verkaufserlös soll "vollständig" an die Bahn gehen und deren Verschuldung von über 30 Milliarden Euro "deutlich reduzieren", wie der Konzern am Freitag betonte. Verkehrsminister Volker Wissing (FDP) erklärte, nun könne sich die Bahn auf ihr Kerngeschäft fokussieren: den Schienenverkehr in Deutschland.
Ungemach für Flugzeugbauer Boeing: Arbeiter in Region Seattle stimmen für Streik
Im erbittert geführten Tarifstreit beim US-Flugzeugbauer Boeing haben die Beschäftigten in den Werken in der Region Seattle mit überwältigender Mehrheit für einen Streik gestimmt. Das Angebot des Arbeitgebers von 25 Prozent mehr Lohn lehnten sie mit 94,6 Prozent der Stimmen ab, wie die Gewerkschaft IAM mitteilte. Für einen Streik bereits ab diesem Freitag stimmten demnach sogar 96 Prozent. Das Boeing-Management versicherte, dennoch gesprächsbereit zu bleiben.
Bundesregierung fordert Verschiebung von EU-Gesetz gegen Abholzung
Die Bundesregierung hat von der EU-Kommission die spätere Anwendung des Gesetzes für entwaldungsfreie Lieferketten gefordert. Grund sei, dass die Unternehmen in Deutschland mehr Zeit für die Vorbereitung der Umsetzung bräuchten, teilte das Bundeslandwirtschaftsministerium am Freitag mit. Der Anwendungsstart sollte daher "dringend" um ein halbes Jahr auf den 1. Juli verschoben werden, dazu habe Landwirtschaftsminister Cem Özdemir (Grüne) Brüssel im Namen der Bundesregierung aufgefordert.
IW-Schätzung: Kosten für Lohnfortzahlung im Krankheitsfall auf Rekordhoch
So viele Beschäftigte wie nie, deutlich gestiegene Löhne sowie ein hoher Krankenstand: Die Kosten der Arbeitgeber für die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall sind laut einer Schätzung im vergangenen Jahr auf eine Rekordsumme von fast 77 Milliarden Euro gestiegen. Damit hätten sich die Kosten binnen 14 Jahren mehr als verdoppelt, erklärte das arbeitgebernahe Institut der deutschen Wirtschaft (IW) am Freitag - allerdings nominal, also nicht preisbereinigt.
Sozialverbände warnen vor Sparvorgaben im Bundeshaushalt 2025
Zum Abschuss der Haushaltswoche im Bundestag haben die Sozialverbände die Abgeordneten zu Nachbesserungen am Etatentwurf aufgefordert. Es müsse "in die soziale Infrastruktur investiert werden, statt Nullrunden oder gar Kürzungen fortzuschreiben", heißt es in einem am Freitag veröffentlichten Appell der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW). "Die Einrichtungen der sozialen Arbeit befinden sich schon jetzt in einer dramatischen finanziellen Lage."
Strafprozess zum Tod von Argentiniens Fußball-Ikone Maradona auf März 2025 verschoben
Der mit Spannung erwartete Strafprozess zum Tod des argentinischen Fußball-Idols Diego Maradona ist von Anfang Oktober auf kommendes Frühjahr verschoben worden. Wie aus einer am Donnerstag (Ortszeit) gefällten Gerichtsentscheidung hervorgeht, soll der Prozess gegen sieben der acht wegen Fahrlässigkeit beschuldigten Mitglieder von Maradonas medizinischem Behandlungsteam nun am 11. März 2025 beginnen.
Investor übernimmt 21 Filialen von The Body Shop in Deutschland
Produkte von The Body Shop soll es in Deutschland auch weiterhin im Laden zu kaufen geben: Der Investor Stefan Herzberg übernimmt 21 Filialen der Kosmetikkette hierzulande, wie er der "Wirtschaftswoche" sagte. Er habe "darauf gewartet, diese starke Marke übernehmen zu können". The Body Shop sei eine "Ikone". Laut Bericht hatte die Kette hierzulande zuletzt 45 Filialen.
Irreguläre Migration: Steinmeier fordert spürbare Lösungen von demokratischer Mitte
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat zu spürbaren Lösungen beim Vorgehen gegen die irreguläre Migration aufgerufen. "Es ist jetzt an den Parteien der demokratischen Mitte, eine Lösung für die Themen zu präsentieren, die die Menschen umtreiben", sagte Steinmeier am Freitag im ARD-"Morgenmagazin". Nötig sei ein Ergebnis, "bei dem die Leute nicht nur den Eindruck haben, sondern wissen, dass es ein Beitrag zur Lösung ist".
Demografische Krise: China hebt schrittweise das Renteneintrittsalter an
Vor dem Hintergrund einer stetig alternden Gesellschaft hebt Chinas Regierung schrittweise das Renteneintrittsalter an. Die Grenze für Männer werde von derzeit 60 auf dann 63 Jahre erhöht, Frauen können je nach Art des Berufs künftig erst mit 55 beziehungsweise 58 Jahren in Rente gehen, statt derzeit mit 50 beziehungsweise 55 Jahren, wie die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua am Freitag berichtete.
Bahn verkauft profitable Logistiktochter Schenker an dänischen Konzern DSV
Die Deutsche Bahn hat den Verkauf ihrer profitablen Logistiktochter Schenker an den dänischen Konzern DSV besiegelt. Der Vorstand habe am Freitag einen entsprechenden Vertrag zur Veräußerung von Schenker an den dänischen Logistikkonzern unterzeichnet, teilte die Bahn am Morgen mit. DSV zahlt demnach 14,3 Milliarden Euro, inklusive der bis zum Vollzug des Geschäfts erwarteten Zinsen ergibt sich ein Gesamtverkaufswert von 14,8 Milliarden Euro.
Zahl der wissenschaftlichen Mitarbeiter an Hochschulen gesunken
Die Zahl der wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den Hochschulen in Deutschland ist gesunken. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag mitteilte, zählten zum wissenschaftlichen Bereich der Hochschulen Ende 2023 rund 425.800 Beschäftigte. Das waren 2700 beziehungsweise 0,6 Prozent weniger als 2022 mit damals rund 428.500 Mitarbeitenden.
Ifo: Kurzarbeit in der deutschen Industrie nimmt zu
In der deutschen Industrie ist in den vergangenen Monaten die Kurzarbeit angestiegen - und sie dürfte weiter zunehmen: Nach Angaben des Münchner Ifo-Instituts waren im August 14,3 Prozent der Firmen betroffen, nach 12,5 Prozent im Mai. Wie das Institut unter Berufung auf die eigenen Konjunkturumfragen am Freitag weiter mitteilte, erwarten 23 Prozent der Unternehmen für die kommenden drei Monate Kurzarbeit.
Ungemach für US-Flugzeugbauer Boeing: Arbeiter rund um Seattle stimmen klar für Streik
Trotz eines Angebots von 25 Prozent mehr Lohn haben die Mitarbeiter des US-Flugzeugbauers Boeing in den Werken in der Region Seattle mit großer Mehrheit für einen Streik gestimmt. Die Arbeiter lehnten das Tarifangebot mit 94,6 Prozent der Stimmen ab, wie der Bezirksvorsitzende der Gewerkschaft IAM, Jon Holden, am Donnerstag (Ortszeit) mitteilte. Für einen Streik stimmten sogar 96 Prozent, das Votum lag damit deutlich über der notwendigen Zwei-Drittel-Mehrheit.
Bundestag beendet Haushaltswoche mit Debatten zu Etats von Habeck und Buschmann
Der Bundestag schließt am Freitag die erste Runde der Haushaltsberatungen ab. Auf der Tagesordnung steht zunächst der Etat von Bundesjustizminister Marco Buschmann von der FDP (09.00 Uhr), anschließend geht es um das Budget von Bundeswirtschafts- und -klimaschutzminister Robert Habeck von den Grünen (10.45 Uhr). In der sogenannten Schlussrunde wird dann noch einmal der Haushaltsentwurf für 2025 insgesamt diskutiert (12.30 Uhr).
Gitarre von Oasis-Mitglied Noel Gallagher für 132.000 Pfund versteigert
Rund zwei Wochen nach Bekanntgabe des Comebacks seiner Band Oasis ist eine Gitarre von Noel Gallagher für 132.000 britische Pfund (umgerechnet mehr als 156.000 Euro) versteigert worden. Wie das Auktionshaus Sotheby's am Donnerstag erklärte, lag der erzielte Preis damit deutlich über dem geschätzten Wert der Epiphone Les Paul Standard von 80.000 Pfund.
Fall Weinstein: Neue Vorwürfe gegen den ehemaligen Hollywood-Produzenten
Gegen den wegen sexueller Gewalt verurteilten ehemaligen Hollywood-Produzent Harvey Weinstein sind neue Vorwürfe erhoben worden. Die neuen Anklagepunkte gegen den inhaftierten 72-jährigen wurden von der Staatsanwaltschaft bei einer Gerichtsanhörung in New York hinterlegt, wie die Zeitungen "New York Post" und "New York Times" am Donnerstag berichteten. Sie wurden zunächst unter Verschluss gehalten.
Zu niedrige Nachfrage: Fiat stoppt Produktion von E-Modell für einen Monat
Die Produktion des wichtigsten E-Modells der Marke Fiat wird wegen der niedrigen Nachfrage einen Monat lang unterbrochen. Das teilte der Stellantis-Konzern, zu dem Fiat gehört, am Donnerstag mit. Es seien aber Investitionen in Höhe von 100 Millionen Euro vorgesehen, um den Fiat 500 mit einer stärkeren Batterie auszustatten und die Produktionskapazität im Mirafiori-Werk bei Turin in Norditalien zu steigern.
EZB senkt Leitzinsen - weitere Schritte ungewiss
Die Europäische Zentralbank (EZB) hat die Leitzinsen ein weiteres Mal gesenkt. Der Einlagezins, zu dem Geschäftsbanken Geld bei der EZB anlegen und nunmehr der zentrale Zinssatz der Notenbank, reduziert sich um 0,25 Prozentpunkte auf 3,5 Prozent. Mit Hinweisen auf weitere mögliche Zinsschritte in diesem Jahr hielt sich EZB-Chefin Christine Lagarde nach dem Treffen des EZB-Rats am Donnerstag in Frankfurt aber zurück.
Kartenzahlung deutschlandweit zweitweise gestört - Problem am Nachmittag behoben
In vielen Supermärkten und Geschäften war es am Donnerstag mehrere Stunden lang nicht möglich, mit Debit-, Kredit- oder Girokarte zu bezahlen. Wie die Deutsche Kreditwirtschaft mitteilte, ging die Störung auf Probleme bei einem Dienstleister zurück, der für viele Banken und Sparkassen die Kartenzahlung abwickelt. Die Störung begann demnach am frühen Morgen. Am Nachmittag erklärte der Verband dann, das Problem sei behoben. Zahlungen seien wieder "mit allen Karten wie gewohnt möglich".
Stark-Watzinger sieht bei Digitalpakt 2.0 Länder am Zug
Bundesbildungsministerin Bettina Stark-Watzinger (FDP) sieht im Streit um die Neuauflage des Digitalpakts für Schulen die Bundesländer am Zug. "Der konkrete Vorschlag des Bundes liegt auf dem Tisch", sagte sie am Donnerstag bei der Debatte des Bildungsetats im Bundestag. "Nun sind die Länder am Zug, damit der Digitalpakt 2025 starten kann." Die Ministern betonte: "Der Digitalpakt 2.0 muss kommen." Er müsse zudem "umfassend" sein - es gehe nicht nur um "Investition in Geräte".
EZB senkt wichtigsten Leitzins um 0,25 Punkte auf 3,5 Prozent
Die Europäische Zentralbank (EZB) hat ihren zentralen Leitzins um 0,25 Prozentpunkte gesenkt. Der Einlagezins, zu dem Geschäftsbanken Geld bei der EZB anlegen, fällt damit auf 3,5 Prozent, wie die Notenbank am Donnerstag in Frankfurt am Main mitteilte. Wegen einer technischen Umstellung sanken die beiden weiteren Leitzinssätze, der Hauptrefinanzierungssatz und der Spitzenrefinanzierungssatz, stärker - um jeweils 0,6 Prozentpunkte.
Jon Bon Jovi hält Frau von Sprung von Brücke ab
US-Rockstar Jon Bon Jovi hat eine Frau von einem Sprung von einer Brücke abgehalten und ihr damit mutmaßlich das Leben gerettet. "Ein Hoch auf Jon Bon Jovi und sein Team dafür, dass sie einer Frau am Dienstagabend auf der Seigenthaler-Fußgängerbrücke geholfen haben," erklärte die Polizei der Stadt Nashville in Tennessee am Mittwoch. "Bon Jovi hat geholfen sie zu überreden, vom Vorsprung über dem Cumberland-Fluss herunterzukommen."
Zölle auf E-Autos: China sucht Lösung mit EU
Peking unternimmt den womöglich letzten Versuch, EU-Zollaufschläge auf chinesische Elektroautos noch abzuwenden. Der chinesische Handelsminister Wang Wentao wird am 19. September bei EU-Handelskommissar Valdis Dombrovskis in Brüssel erwartet, wie ein Kommissionssprecher am Donnerstag in Brüssel mitteilte. Ab Herbst hat die EU Aufschläge von bis zu 36 Prozent für chinesische E-Auto-Hersteller angekündigt. Peking droht seinerseits mit Strafzöllen auf europäische Milchprodukte.
Kartenzahlung in ganz Deutschland gestört
Zahlung per Karte nicht möglich: In vielen Geschäften konnten Kundinnen und Kunden am Donnerstag ihre Debit- oder Kreditkarte nicht nutzen, auch viele Girokarten funktionierten nicht. Die Deutsche Kreditwirtschaft teilte mit, Auslöser der Probleme sei eine Störung bei einem Dienstleister, der für viele Banken und Sparkassen die Kartenzahlung abwickelt. Eine Cyberattacke oder ein Hackerangriff könnten nach aktuellem Kenntnisstand ausgeschlossen werden.
"Polaris Dawn"-Crew schreibt mit erstem kommerziellen Weltraumspaziergang Geschichte
Zwei Besatzungsmitglieder der Mission "Polaris Dawn" haben am Donnerstag Raumfahrtgeschichte geschrieben: Als erste Amateur-Raumfahrer verließen sie ihre Kapsel für einen privat finanzierten Weltraumspaziergang. Als erster stieg Bord-Kommandant Jared Isaacman 700 Kilometer von der Erde entfernt durch die Luke der Dragon-Kapsel ins All, wie ein Livestream des US-Raumfahrtunternehmens SpaceX zeigte. Später folgte die Ingenieurin Sarah Gillis.
Krise bei VW: Tarifverhandlungen starten früher als geplant
Die ursprünglich für Ende Oktober geplanten Tarifverhandlungen bei Volkswagen starten bereits am 25. September. Die IG Metall Niedersachsen teilte am Donnerstag mit, das Volkswagen-Management habe sich nach "massivem Druck" der Gewerkschaft dazu bereit erklärt, dass die Verhandlungen früher als geplant beginnen. Der Konzern erklärte seinerseits, sich "zusammen mit der Gewerkschaft" auf den früheren Termin "geeinigt" zu haben.