Letzte Nachrichten
Zwei Wochen nach Tod von Liam Payne: Neue Single von One-Direction-Sänger angekündigt
Zwei Wochen nach dem tödlichen Balkon-Sturz von Liam Payne soll eine neue Single mit dem One-Direction-Sänger veröffentlicht werden. "Do No Wrong" werde ab Freitag zu hören sein, kündigte der US-Sänger und Songwriter Sam Pounds an, der zusammen mit Payne an dem Titel gearbeitet hat. "Ich bete, dass dieses Lied die negativen Reaktionen in den Schatten stellt", fügte er offensichtlich mit Blick auf Berichte nach Paynes Tod hinzu.
Nahost-Konflikt und Verkäufe in China belasten Quartalszahlen von McDonald's
Beeinflusst vom Nahost-Konflikt und schwächelnden Zahlen in China hat die Fastfoodkette McDonald's im dritten Quartal weniger Gewinn erzielt. Der Nettogewinn für den Zeitraum von Juli bis September belief sich auf 2,3 Milliarden Dollar (etwa 2,1 Milliarden Euro), das waren drei Prozent weniger als im vergangenen Jahr, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte.
Gegen Konjunkturschwäche: Lindner fordert bald gemeinsamen "Ampel"-Kurs
Nach seinem Treffen mit Wirtschaftsverbänden hat FDP-Chef Christian Lindner baldige Entscheidungen der Ampel-Koalition gegen die Wirtschaftsschwäche gefordert. Zur Aufstellung des Bundeshaushalts 2025 in den kommenden Wochen müsse die Koalition "zu einer gemeinsamen Position" kommen, sagte Lindner am Dienstag. Die Opposition kritisierte einen fehlenden gemeinsamen Kurs der Regierung und verwies auf ein separat angesetztes Treffen mit Industrievertretern am Nachmittag im Kanzleramt, zu dem Lindner nicht eingeladen war.
Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Weihnachtsgeschäft: DHL stellt 10.000 Aushilfskräfte zusätzlich ein
Die Deutsche Post und DHL erwarten deutlich erhöhte Paketmengen vor Weihnachten und stellen deshalb 10.000 zusätzliche Aushilfskräfte ein. Anfang Dezember rechnet die DHL Group mit bis zu elf Millionen Paketen pro Tag, wie sie am Dienstag in Bonn mitteilte. An durchschnittlichen Werktagen transportiert sie eigenen Angaben zufolge etwa 6,3 Millionen Sendungen.
Bedarf an Arbeitskräften im Oktober erneut leicht gestiegen
Wie bereits im September ist der Bedarf an Arbeitskräften in Deutschland auch im Oktober leicht angestiegen. Wie die Bundesagentur für Arbeit (BA) am Dienstag mitteilte, stieg ihr Stellenindex, ein Indikator für die Nachfrage nach Personal, in diesem Monat um einen Punkt auf einen Wert von 108. Insgesamt bleibe der gemeldete Arbeitskräftebedarf allerdings "weiter schwach". Verglichen mit Oktober 2023 verlor der Index sieben Punkte.
Ikea will sechs Millionen Euro in SED-Opfer-Fonds einzahlen
Wegen Verstrickungen in die DDR-Zwangsarbeitsgeschichte will die schwedische Möbelhauskette Ikea sechs Millionen Euro in einen geplanten Härtefallfonds für die Opfer der SED-Diktatur einzahlen. Ikea habe der SED-Opferbeauftragten des Bundestages am Dienstag eine entsprechende Absichtserklärung übergeben, teilte das Büro der Beauftragten Evelyn Zupke mit. Hintergrund sind Tätigkeiten von Strafgefangenen und politischen Häftlingen in der DDR für den Möbelhauskonzern in den 1980er Jahren.
Deutschlands Energieverbrauch sinkt wegen schwacher Konjunktur erneut
Der Energieverbrauch in Deutschland fällt maßgeblich wegen der stagnierenden Wirtschaft in diesem Jahr auf ein weiteres Rekordtief. Die Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen rechnet nach Angaben vom Dienstag in ihrer ersten Prognose mit einem Rückgang um 1,7 Prozent im Vorjahresvergleich. Damit läge der Energieverbrauch knapp 30 Prozent unter dem bisherigen Höchststand aus dem Jahr 1990.
Bundesweite Warnstreiks: Metaller tragen Tarifkonflikt auf die Straße
Mit Warnstreiks im gesamten Bundesgebiet haben tausende Beschäftigte der Metall- und Elektroindustrie ihre Wut über die stockenden Tarifverhandlungen am Dienstag auf die Straße getragen. Erste Aktionen gab es bereits um kurz nach Mitternacht mit dem Ende der Friedenspflicht, am Mittwoch sollen die Proteste fortgesetzt werden. Die IG Metall fordert für die 3,9 Millionen Beschäftigten sieben Prozent mehr Lohn und hält das Arbeitgeberangebot für deutlich zu niedrig.
Konjunkturschwäche: Lindner fordert in kommenden Wochen gemeinsamen "Ampel"-Kurs
Nach seinem Treffen mit Wirtschaftsvertretern hat FDP-Chef Christian Lindner in den kommenden Wochen Entscheidungen der Ampel-Koalition gegen die Wirtschaftsschwäche gefordert. Er werde Schlussfolgerungen aus dem Treffen in den "gemeinsamen Beratungsprozess" der Regierung einbringen, sagte der Bundesfinanzminister am Dienstag in Berlin: "Klar ist, dass wir in den nächsten Wochen alleine schon aufgrund der Zeitplanung für den Bundeshaushalt 2025 auch zu einer gemeinsamen Position werden finden müssen."
Adidas legt Rechtsstreit mit Rapper Ye bei
Der Sportartikelhersteller Adidas hat den Rechtsstreit mit dem US-Rapper Ye, ehemals Kanye West, beigelegt. Es habe zunächst in vielen Fragen Uneinigkeit gegeben, sagte Adidas-Chef Björn Gulden am Dienstag. Beim Abwägen der jeweiligen Forderungen seien jedoch beide Seiten zu dem Schluss gekommen, "dass wir nicht mehr zu streiten brauchen". Nähere Angaben zu der außergerichtlichen Einigung machte Gulden nicht, Geld sei aber nicht geflossen.
Mehr als 700 Jahre Haft für Mitglieder von Drogen-Netzwerk in Belgien
Langjährige Haftstrafen in einem der bisher größten Drogenprozesse Belgiens: Ein Gericht in Brüssel hat die beiden Anführer eines Drogen-Netzwerks am Dienstag zu 17 und 14 Jahren Haft verurteilt. Insgesamt summierten sich die Haftstrafen gegen die über 120 Angeklagten auf mehr als 700 Jahre, es gab neun Freisprüche.
Konjunkturschwäche: Lindner fordert in kommenden Wochen gemeinsamen Kurs der "Ampel"
Nach seinem Treffen mit Wirtschaftsvertretern hat FDP-Chef Christian Lindner in den kommenden Wochen Entscheidungen der Ampel-Koalition gegen die Wirtschaftsschwäche gefordert. Er werde Schlussfolgerungen aus dem Treffen in den "gemeinsamen Beratungsprozess" der Regierung einbringen, sagte der Bundesfinanzminister am Dienstag in Berlin: "Klar ist, dass wir in den nächsten Wochen alleine schon aufgrund der Zeitplanung für den Bundeshaushalt 2025 auch zu einer gemeinsamen Position werden finden müssen."
Stefan Raab kehrt zum ESC zurück: Entertainer beteiligt sich an deutschem Vorentscheid
Fernsehmoderator Stefan Raab knüpft an alte Zeiten an und kehrt nach mehr als zehnjähriger Unterbrechung zum Eurovision Song Contest (ESC) zurück. Der inzwischen 58-jährige Entertainer wird den deutschen Vorentscheid für den ESC 2025 mitorganisieren, wie der Norddeutsche Rundfunk (NDR) am Dienstag mitteilte. Raab beteiligt sich demnach gemeinsam mit dem NDR und dem Privatsender RTL an dem nationalen deutschen Auswahlverfahren, das bald beginnen soll.
Mini-Flusspferd Toni wagt sich in Berliner Zoo erstmals in tieferes Wasser
Das zum Social-Media-Star avancierte Zwergflusspferd Toni aus dem Berliner Zoo ist am Dienstag zum ersten Mal vor Publikum in tieferes Wasser abgetaucht. Im Innenbecken seines Geheges wagte sich der Zwergflusspferd-Mädchen am Dienstag weiter voran als jemals davor, wie der Zoo in der Hauptstadt mitteilte. In den vergangenen Wochen hatte Toni mit ihrer Mutter das Tauchen in der Außenanlage geübt.
Postbank-Kunden können künftig fast 1000 Euro an der Supermarktkasse abheben
Kundinnen und Kunden der Postbank können künftig an tausenden Standorten im deutschen Einzelhandel täglich bis zu knapp tausend Euro abheben oder auch einzahlen. Wie die Deutsche-Bank-Tochter am Dienstag mitteilte, ist der Service ab Freitag in bundesweit 12.500 Supermärkten und Drogerien möglich. Dazu muss in der Postbank-App ein Barcode erzeugt und innerhalb von zwei Stunden an der Kasse vorgezeigt werden.
Autoindustrie: Bedarf an Arbeitskräften sinkt durch Umstellung auf E-Auto deutlich
Die Umstellung von Verbrennern auf E-Autos führt zu starken Verschiebungen beim Arbeitskräftebedarf der Autoindustrie. Eine am Dienstag vorgestellte Untersuchung des Verbands der Automobilindustrie (VDA) geht im Vergleich zu 2019 von 190.000 weniger Arbeitsplätzen im Jahr 2035 aus. Auch verlieren demnach einige Berufsfelder stark an Bedeutung, während andere wichtiger werden oder neu entstehen. Zugleich geht etwa ein Viertel der Beschäftigten in den Ruhestand.
Aktivisten warnen vor Kontamination von Thunfischkonserven mit Quecksilber
Viele Thunfischkonserven sind einer Untersuchung von Verbraucher- und Umweltschützern zufolge mit giftigem Quecksilber kontaminiert. Jede zehnte getestete Konserve übersteige den gesetzlichen Grenzwert von einem Milligramm des Schwermetalls pro Kilogramm, erklärten die Organisationen Bloom und Foodwatch am Dienstag. Dabei sei der Grenzwert für Thunfisch viel zu hoch angesetzt und der bei anderen Fischarten angewandte Wert von 0,3 Milligramm pro Kilogramm werde sogar in mehr als der Hälfte der Fälle überstiegen.
Deutsche sparen vergleichsweise hohen Anteil ihres Einkommens
Die Privathaushalte in Deutschland legen einen vergleichsweise hohen Anteil ihres Einkommens zur Seite. Die sogenannte Sparquote betrug hierzulande im vergangenen Jahr 10,4 Prozent, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag mitteilte. Das bedeutet, dass von 100 Euro verfügbarem Einkommen im Schnitt 10,40 Euro gespart werden.
DIHK: Unternehmen in Deutschland weiterhin mit konjunkturellen Schwierigkeiten
Die konjunkturelle Lage der Unternehmen in Deutschland hat sich einer Befragung der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) zufolge weiter verschlechtert. Nur 26 Prozent der Unternehmen bewerten ihre Geschäftslage derzeit als positiv, 25 Prozent bewerten sie als schlecht, wie aus der am Dienstag veröffentlichten Konjunkturumfrage hervorgeht. Besonders schwierig ist die Lage demnach in der Industrie.
Klimaforscher Latif fordert Abkehr vom 1,5-Grad-Ziel: "De facto längst gerissen"
Der Klimaforscher Mojib Latif fordert eine Abkehr vom Ziel der Begrenzung der Klimaerwärmung auf maximal 1,5 Grad im Vergleich zum vorindustriellen Zeitalter. "Ich finde es geradezu lächerlich, dass sich die Weltpolitik immer noch an dem 1,5-Grad-Ziel festhält", sagte Latif den Zeitungen der Mediengruppe Bayern vom Dienstag. "Das ist de facto doch längst gerissen."
Lufthansa erzielt wegen gestiegener Kosten weniger Gewinn im dritten Quartal
Die Lufthansa hat im dritten Quartal wegen gestiegener Kosten weniger Gewinn erzielt. Zwar stieg der Umsatz aufgrund des höheren Flugangebots und der gewachsenen Techniksparte im Vergleich zum Vorjahresquartal um fünf Prozent auf 10,7 Milliarden Euro, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Das sei das "umsatzstärkste Quartal in der Unternehmensgeschichte der Lufthansa Group".
Scharfe Kritik aus dem IWF an deutscher Wirtschaftspolitik
Die Streitigkeiten innerhalb der Bundesregierung bei wirtschaftspolitischen Fragen stoßen beim Internationalen Währungsfonds (IWF) auf deutliche Kritik. Es wäre "schon viel gewonnen, wenn die Politik klar kommunizieren würde, wie ihre Strategie mittel- und langfristig aussieht", sagte der IWF-Europa-Chef Alfred Kammer der "Süddeutschen Zeitung" vom Dienstag. Das gelte insbesondere für den klimagerechten Umbau des Landes. "Unternehmen werden nur investieren, wenn sie wissen, was in den nächsten zehn bis 15 Jahren passieren soll."
IG-Metall-Chefin fordert Kurskorrektur von VW-Management
Nach Bekanntwerden der Sparpläne bei Volkswagen hat IG-Metall-Chefin Christiane Benner das Konzernmanagement zu einer Kurskorrektur aufgefordert. "Es ist die Aufgabe von einer Unternehmensleitung und vom Management, die Fehler zu beheben", sagte Benner am Dienstag im ZDF-"Morgenmagazin". Beispielsweise müsse die E-Mobilität ausgebaut werden. Dazu brauche es finanzierbare Elektromodelle.
Lindner fordert Klarheit über Konjunkturmaßnahmen vor Haushaltsbeschluss
Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) fordert eine Entscheidung über mögliche Konjunkturmaßnahmen vor der Verabschiedung des Bundeshaushalts in einem Monat. Die "Unsicherheit hinsichtlich der Rahmenbedingungen" für Investitionen sei "zu einer Belastung geworden", sagte Lindner am Montagabend in der TV-Sendung "RTL Direkt". "Deshalb bin ich dafür, sie jetzt schnellstmöglich auch zu überwinden. Da wir ja Anfang/Mitte November mit Blick auf den Bundeshaushalt ohnehin Entscheidungen treffen müssen, ist genau jetzt der richtige Zeitpunkt."
Verbraucherstimmung erholt sich im Oktober weiter
Die Konsumstimmung der Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland hat sich im Oktober weiter erholt. Sowohl die Einkommenserwartung als auch die Anschaffungsneigung verbesserten sich jeweils bereits das zweite Mal in Folge, wie das Marktforschungsunternehmen GfK und das Nürnberg Institut für Marktentscheidungen (NIM) am Dienstag mitteilten. In der Prognose für November steigt das Konsumklima daher um 2,7 Punkte auf minus 18,3 Punkte an.
Konjunkturschwäche: Scholz und Lindner beraten separat mit Wirtschaftsvertretern
Vor dem Hintergrund des Koalitionsstreits um wirksame Instrumente gegen die Konjunkturschwäche beraten Kanzler Olaf Scholz (SPD) und Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) am Dienstag auf zwei separaten Treffen mit Wirtschaftsvertretern. Am Vormittag (11.00 Uhr) trifft Lindner mit FDP-Fraktionschef Christian Dürr im Bundestag Vertreter von Wirtschaftsverbänden einschließlich des Mittelstands; Scholz kommt dann am Nachmittag (16.00 Uhr) im Kanzleramt mit Vertretern aus der Industrie sowie Gewerkschaftern zusammen.
Arbeitgeber kritisieren Warnstreiks in der Metall- und Elektroindustrie
Der Verband der Metall- und Elektroindustrie in Berlin und Brandenburg (VME) hat die für ab Dienstag angekündigten Warnstreiks der Gewerkschaft IG Metall kritisiert. "Warnstreiks angesichts der aktuellen Lage der Metall- und Elektroindustrie sind alles andere als hilfreich. Sie führen zu Produktionsausfällen und zu zusätzlichen Kosten", erklärte der VME-Vorstandsvorsitzende Stefan Moschko am Montag. Er forderte die Arbeitnehmerseite auf, an den Verhandlungstisch zurückzukehren.
Auszeichnung "Bahnhof des Jahres" geht nach Bautzen in Sachsen
Vom drohenden Verfall zum Nutzen für Reisende und Anwohner: Bautzen in Ostsachsen ist mit der Auszeichnung Bahnhof des Jahres geehrt worden. Wie die Allianz pro Schiene am Montag mitteilte, überzeugte der dortige Bahnhof die Jury vor allem mit seiner vielfältigen Nutzung - in dem mehrstöckigen sanierten Gebäude sind nicht nur das Reisezentrum und ein Café, sondern auch Büros sowie Abteilungen des Landratsamts untergebracht.
Lemke will bei Artenschutzkonferenz "konkrete Schritte" für Naturschutz
Vor ihrer Teilnahme an der UN-Artenschutzkonferenz in Kolumbien hat Umweltministerin Steffi Lemke (Grüne) "konkrete Schritte für den Schutz der Natur" gefordert. "Auf dieser Weltnaturkonferenz müssen wir die vor zwei Jahren verabschiedeten Beschlüsse mit Leben füllen", erklärte Lemke am Montag. Konkret vereinbarte Fortschritte müssten über Kontrollmechanismen auch "messbar" sein.
Betriebsrat: VW will mindestens drei Werke schließen und etliche Jobs abbauen
Der kriselnde Autobauer Volkswagen will nach Angaben des Gesamtbetriebsrats mindestens drei Werke in Deutschland schließen sowie zehntausende Jobs abbauen. Die verbleibenden Mitarbeitenden müssten mit Gehaltseinbußen von bis zu 18 Prozent rechnen, warnte der Betriebsrat am Montag. Scharfe Kritik an den Plänen kam von der Gewerkschaft IG Metall, während sich die VW-Konzernspitze nicht konkret äußerte. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) forderte, "Arbeitsplätze zu erhalten und zu sichern".
UN-Bericht: Treibhausgas-Konzentration in Erdatmosphäre auf neuem Rekordstand
Die Konzentration klimaschädlicher Treibhausgase in der Erdatmosphäre hat im vergangenen Jahr laut UN-Angaben einen neuen Rekordstand erreicht. So reicherte sich Kohlendioxid (CO2) schneller denn je in der Erdatmosphäre an, wie es in einem am Montag in Genf veröffentlichten Bericht der Weltmeteorologieorganisation (WMO) heißt. Auch die Werte für Methan und Stickstoffoxide stiegen demnach erneut an. Nach Erkenntnissen des UN-Klimasekretariats kommen Staaten ihren Verpflichtungen zur Senkung der Treibhausgase bis 2030 bei Weitem nicht nach.
Immer mehr Menschen in Deutschland investieren in Wertpapiere
Immer mehr Menschen in Deutschland legen einer Studie zufolge ihr Geld in Wertpapieren an. Der Anteil stieg von knapp 27 Prozent im Vorjahr auf heute 30 Prozent, wie die Postbank in Bonn am Montag mitteilte. Weiterhin deutlich beliebter bleiben demnach aber Zinsanlagen wie Tages- oder Festgeldkonten sowie klassische Sparkonten. Dort hatten laut Umfrage 56 Prozent der Befragten ihr Geld geparkt.