Letzte Nachrichten
Alle Jahre wieder: Haushalt von Argentiniens Präsident für 2025 genau wie 2024 und 2023
2025 wird einfach so wie 2024 und wie bereits 2023: Beim Staatshaushalt betreibt der argentinische Präsident Javier Milei keinen großen Aufwand. Es sei angemessen, "die Ende 2024 geltenden Ressourcen, finanziellen Einnahmen und Kredite zu verlängern", wurde am Montag in Argentiniens Amtsblatt begründet, warum der Haushaltsplan für das kommende Jahr genauso aussieht wie im zu Ende gehenden Jahr und dem Jahr zuvor.
IAB: Aussichten auf dem Arbeitsmarkt zum Jahresende trüb
Die Aussichten auf dem deutschen Arbeitsmarkt haben sich der Prognose der Arbeitsagenturen zufolge zum Jahresende weiter verschlechtert - und auch 2025 dürfte die Flaute anhalten. Der vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) ermittelte Frühindikator sank im Dezember im Monatsvergleich um 0,3 Punkte auf 99,2 Punkte. Das war der vierte Rückgang in Folge und der "niedrigste Stand außerhalb der Corona-Pandemie", wie das IAB am Montag mitteilte.
Südkorea überprüft nach tödlichem Flugzeugunglück Boeing-Maschinen
Nach dem tödlichen Flugzeugunglück in Südkorea mit einer Boeing 737-800 hat die Regierung eine "umfassende Prüfung" aller Flugzeuge dieser Bauart im Land angeordnet. Die Wartungsprotokolle wichtiger Bauteile wie Motoren und Fahrwerke von 101 Flugzeugen sechs verschiedener Fluggesellschaften würden untersucht, erklärte am Montag der stellvertretende Minister für zivile Luftfahrt, Joo Jong Wan. Zugleich begann eine einwöchige Staatstrauer für die 179 Todesopfer des Unglücks.
Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Allianz pro Schiene: Verletzungsrisiko in der Bahn deutlich geringer als im Auto
Wer mit dem Zug statt mit dem Auto fährt, ist laut Allianz pro Schiene "um ein Vielfaches sicherer unterwegs". Wie der Fahrgastverband am Montag auf der Grundlage ausgewerteter Daten von Toten und Schwerverletzten bei Unfällen mitteilte, ist das Risiko, im Auto tödlich zu verunglücken, in Deutschland 52 Mal höher als bei der gleichen Strecke im Zug. Das Risiko einer schweren Verletzung ist 137 Mal höher.
Versicherte Schäden von 5,5 Milliarden Euro durch Wetterextreme 2024
Wetterextreme wie Stürme, Hagel und Überschwemmungen haben dieses Jahr versicherte Schäden in Höhe von 5,5 Milliarden Euro verursacht. Wie der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) am Montag mitteilte, waren das nach den vorläufigen Zahlen im Jahresvergleich zwar 100 Millionen Euro weniger - die Schadenbilanz bleibe jedoch "insgesamt hoch". So liegen die Zahlen bei den Elementarschäden, etwa durch Überschwemmungen, deutlich über dem langjährigen Durchschnitt.
Flugtaxi-Hersteller Volocopter ist insolvent und sucht Investoren
Der Flugtaxi-Hersteller Volocopter ist pleite. Das Unternehmen aus Bruchsal stellte nach eigenen Angaben einen Insolvenzantrag beim Amtsgericht Karlsruhe, wie es am Montag mitteilte. Demnach wurde der Antrag am Donnerstag gestellt. Am Freitag dann ordnete das Gericht die vorläufige Insolvenzverwaltung an und setzte einen Insolvenzverwalter ein.
Videokurs zum EU AI Act für Unternehmer und Mitarbeitende
Effizient und konform: Neuer E-Learning-Kurs zum EU AI Act für Unternehmer, Mitarbeitende und Selbstständige
Kritik von Wirtschaftsweiser an Kinderbetreuung stößt in Parteien auf Zustimmung
Die Kritik der Chefin der Wirtschaftsweisen, Monika Schnitzer, an unzureichender Kinderbetreuung in Deutschland stößt in mehreren politischen Parteien auf Zustimmung. Schnitzer hatte den Zeitungen der Funke Mediengruppe vom Wochenende gesagt: "Man kann sich auf die Kitas nicht verlassen." Diese Kritik an fehlender Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit der Betreuung "teilen wir – sie spiegelt die Realität vieler Familien wider", sagte dazu die stellvertretende Chefin der Grünen-Bundestagsfraktion, Maria Klein-Schmeink, der "Welt".
Taliban verbieten Fenster mit Blick auf "Frauenorte"
Die Taliban in Afghanistan haben per Dekret den Einbau von Fenstern in Wohnhäusern verboten, durch die von Frauen genutzte Bereiche einzusehen wären. Neubauten sollen demnach keine Fenster haben, durch die man "den Hof, die Küche, den Nachbarsbrunnen und andere Orte, die gewöhnlich von Frauen benutzt werden", sehen kann.
Flugzeugabsturz in Kasachstan: Alijew wirft Moskau Verschleierung von Ursache vor
Der aserbaidschanische Präsident Ilham Alijew hat Russland vorgeworfen, die Ursache für den Absturz einer Passagiermaschine seines Landes in Kasachstan verschleiern zu wollen. Moskau stelle "Theorien" auf, die "eindeutig zeigten, dass die russische Seite die Angelegenheit vertuschen" wolle, sagte Alijew am Sonntag laut staatlicher Nachrichtenagentur Azertag. Russland hätte stattdessen seine Schuld an dem Vorfall vom Mittwoch eingestehen sollen, forderte der Präsident Aserbaidschans demnach.
11.000 Kameras: Alle großen Bahnhöfe mit moderner Videoüberwachung ausgestattet
In Deutschland sind mittlerweile alle großen Bahnhöfe mit moderner Videotechnik ausgestattet, um so die Sicherheit vor Ort zu erhöhen. Wie die Deutsche Bahn und das Bundesinnenministerium am Sonntag mitteilten, wurde ein entsprechendes Ausbauprogramm der Videoüberwachung zum Jahresende umgesetzt, somit sind nun an rund 750 Bahnhöfen in Deutschland insgesamt 11.000 Kameras im Einsatz. Deren Anzahl hat sich demnach seit 2012 fast verdoppelt.
16 Millionen Arbeitnehmern droht Rente unter 1200 Euro
16 Millionen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern könnte eine monatliche Rente unter 1200 Euro drohen. Dies geht aus einer Antwort des Bundesarbeitsministeriums auf eine schriftliche Frage von BSW-Chefin Sahra Wagenknecht hervor, die der Nachrichtenagentur AFP am Sonntag vorlag. Demnach ist nach aktueller Rentenformel derzeit rechnerisch ein Stundenlohn von 17,27 Euro nötig, um nach 45 Jahren durchgehender Vollzeitarbeit auf eine Rente von 1200 Euro zu kommen.
Trump meldet sich erstmals in Debatte um Visa für hochqualifizierte Einwanderer zu Wort
Der designierte US-Präsident Donald Trump hat sich erstmals in der bei seinen Anhängern erbittert umstrittenen Frage zur Einwanderung hochqualifizierter Arbeitskräfte zu Wort gemeldet. Trump sprach sich am Samstag (Ortszeit) in der "New York Post" für die Vergabe bestimmter Visa an hochqualifizierte Arbeitskräfte in die USA aus. Er stärkte damit seinen künftigen Beratern Elon Musk und Vivek Ramaswamy den Rücken.
Russischer Energiekonzern Gazprom liefert ab Januar kein Gas mehr nach Moldau
Der russische Energiekonzern Gazprom hat angekündigt, zum Jahreswechsel die Gaslieferungen nach Moldau einzustellen. "Gazprom wird die Erdgaslieferungen an die Republik Moldau ab dem 1. Januar 2025 um 05.00 Uhr GMT (06.00 MEZ) auf null Kubikmeter pro Tag reduzieren", teilte das Unternehmen am Samstag mit. Der Schritt erfolge in Zusammenhang mit der Weigerung Chisinaus, seine Schulden zu begleichen.
USB-C-Ladestecker ab sofort einheitlicher Standard in der EU
In der Europäischen Union sind am Samstag neue Regeln für die Ladestecker von Elektrogeräten wie Handys in Kraft getreten. Der Stecker USB-C ist damit nun in der gesamten EU der Standard für Smartphones und Tablets. Andere bislang übliche Stecker wie der ältere Mikro-USB-Anschluss und der Lightning-Stecker für iPhones fallen unter der neuen EU-Richtlinie weg.
Eklat um eine Jeans bei Schnellschach-WM in New York
Eine Jeans hat bei der Schnellschach-WM in New York für einen Eklat gesorgt. Titelverteidiger Magnus Carlsen zog sich am Freitag (Ortszeit) aus dem Turnier zurück, weil die Veranstalter ihn zuvor wegen des Tragens einer Jeans gerügt und zu einer Geldstrafe verdonnert hatten. Er werde nicht mehr weiterspielen und dorthin reisen, "wo das Wetter ein bisschen besser ist als hier", erklärte der erboste Carlsen.
Bauindustrie befürchtet Rückgang des Neubaus auf nur noch 150.000 Wohnungen
Der Wohnungsneubau in Deutschland könnte nach Angaben der Bauindustrie im kommenden Jahr weiter zurückgehen. "Beim Wohnungsbau droht im nächsten Jahr ein Debakel, seit zwei Jahren werden kaum neue Bauanträge gestellt", sagte der Hauptgeschäftsführer des Branchenverbands HDB, Tim-Oliver Müller, der "Bild"-Zeitung (Samstag). "Wir können froh sein, wenn 200.000 Wohnungen fertiggestellt werden. Es gibt sogar einige Stimmen, die sagen, dass es möglicherweise nur 150.000 werden", betonte Müller.
Schauspielerin Franka Potente überstand Brustkrebs-Erkrankung
Die Schauspielerin Franka Potente hat über ihren Kampf gegen den Brustkrebs berichtet. "Der Anspruch war immer: Ich will nicht sterben", sagte die 50-Jährigen in einem Interview mit "Zeit Online" laut Vorabmeldung vom Freitag. Darin sprach Potente erstmals öffentlich über ihre Diagnose im April 2023 und den Krankheitsverlauf.
Umfrage zu Neujahrsgrüßen in Deutschland: Telefon bleibt Mittel der Wahl
Bei der Übermittlung von Neujahrsgrüße ist das Telefon für die Menschen in Deutschland weiterhin das Mittel der Wahl. Neun von zehn Befragten (91 Prozent) greifen zur Jahreswende zum Hörer und richten ihre Neujahrswünsche telefonisch aus, wie aus einer am Freitag vorgestellten Befragung des Digitalbranchenverbands Bitkom hervorgeht.
Kirgistan und China verstärken Zusammenarbeit durch Bau neuer Eisenbahnstrecke
Kirgistan und China verstärken ihre enge wirtschaftliche Zusammenarbeit durch den Bau einer neuen Eisenbahnstrecke. Der kirgisische Präsident Sadir Dschaparow gab am Freitag den Startschuss für den Bau einer neuen Bahnlinie zwischen China, Kirgisistan und Usbekistan, die Zentralasien auch als Versorgungsweg nach Europa erschließen soll. Die Kosten für das Projekt belaufen sich nach Schätzung kirgisischer Behörden auf umgerechnet rund 7,7 Milliarden Euro.
Umfrage: Wirtschaftsverbände sehen auch 2025 kein Ende der Krise
Die deutsche Wirtschaft sieht sich in einer tiefen Krise - und erwartet auf 2025 kaum Besserung. 31 von 49 Wirtschaftsverbänden beschrieben die aktuelle Lage in einer am Freitag veröffentlichten Umfrage des Institut der deutschen Wirtschaft (IW) noch schlechter als vor einem Jahr. Pessimismus prägte dabei die Einschätzungen zur derzeitigen Lage, zu den Aussichten, den geplanten Investitionen und den Jobchancen. "Die deutsche Wirtschaft kommt auch 2025 nicht von Stelle", sagte IW-Direktor Michael Hüther.
Greenpeace-Studie: Deutschlandticket wird 2025 für Familien unattraktiv
Das Deutschlandticket wird durch den bevorstehenden Preisanstieg auf 58 Euro einer Studie zufolge unattraktiver für Familien. Für eine vierköpfige Familie werde der Umstieg vom Auto auf Bus und Bahn bei dem höheren Preis ab Jahreswechsel zum Minusgeschäft, teilte die Umweltorganisation Greenpeace am Freitag auf Grundlage von Modellrechnungen mit.
Verdi ruft zu Streik bei Amazon in Rheinberg auf
Die Gewerkschaft Verdi hat die Beschäftigten des Amazon-Standorts im nordrhein-westfälischen Rheinberg zu einem zweitägigen Streik aufgerufen. Der Ausstand sollte am Freitagmorgen beginnen und bis Samstagnachmittag dauern, teilte Verdi mit. Die Gewerkschaft fordert die Anerkennung der Tarifverträge des Einzel- und Versandhandels Nordrhein-Westfalen sowie den Abschluss eines Tarifvertrags "Gute und gesunde Arbeit".
20. Jahrestag: Gedenken an mehr als 200.000 Opfer der Tsunami-Katastrophe von 2004
Mit Gebeten und brennenden Kerzen haben Hinterbliebene und Überlebende am Donnerstag in zahlreichen Ländern Asiens der mehr als 226.000 Opfer der Tsunami-Katastrophe vor 20 Jahren gedacht. In Indonesien, Sri Lanka, Thailand und weiteren betroffenen Ländern versammelten sich die Trauernden zu Zeremonien: In der am schwersten betroffenen indonesischen Provinz Aceh ertönte eine Sirene genau zu dem Zeitpunkt, als ein schweres Seebeben am 26. Dezember 2004 riesige Wellen verursacht hatte.
Gedenken an mehr als 200.000 Opfer der Tsunami-Katastrophe von 2004
20 Jahre nach dem verheerenden Tsunami im Indischen Ozean haben Angehörige und Überlebende in Indonesien, Sri Lanka, Thailand und weiteren betroffenen Ländern der mehr als 226.000 Opfer gedacht. Den Auftakt bildete am Donnerstag eine offizielle Zeremonie in der am schwersten betroffenen indonesischen Provinz Aceh. Dabei ertönte eine dreiminütige Sirene genau zu dem Zeitpunkt, als ein schweres Seebeben am 26. Dezember 2004 riesige Wellen verursachte.
Ex-Diktator von Suriname im Alter von 79 Jahren gestorben
Der frühere surinamische Diktator und später gewählte Präsident Desi Bouterse ist nach Regierungsangaben im Alter von 79 Jahren gestorben. Der amtierende Staatschef des südamerikanischen Landes, Chan Santokhi, sprach Bouterses Angehörigen am Mittwoch sein "aufrichtiges Beileid" aus und rief dessen Anhänger dazu auf, "Würde und Ruhe zu bewahren, den Frieden und die Ordnung aufrechtzuerhalten und im Geiste dieser besonderen Tage zu beten". Bouterse hatte vor seinem Tod versteckt gelebt: Er war vor der Strafverfolgung nach einer Verurteilung wegen der Tötung politischer Gegner geflüchtet.
Aserbaidschanisches Passagierflugzeug in Kasachstan abgestürzt - 28 Überlebende
In Kasachstan ist ein aserbaidschanisches Passagierflugzeug mit 67 Menschen an Bord abgestürzt. Nach jüngsten Angaben des kasachischen Katastrophenschutzministeriums überlebten 28 Menschen den Absturz am Mittwoch, zur genauen Opferzahl wurden zunächst keine Angaben gemacht. Laut dem kasachischen Verkehrsministerium hatte sich die Linienmaschine der staatlichen aserbaidschanischen Fluggesellschaft Azerbaijan Airlines auf dem Weg von Aserbaidschans Hauptstadt Baku nach Grosny in der russischen Teilrepublik Tschetschenien befunden.
Grippe: Früherer US-Präsident Clinton nach einem Tag aus Krankenhaus entlassen
Der frühere US-Präsident Bill Clinton ist nach einem kurzen Krankenhausaufenthalt wieder entlassen worden. "Präsident Clinton wurde heute früh entlassen, nachdem er wegen einer Grippe behandelt worden war", teilte sein stellvertretender Stabschef Angel Ureña am Dienstag im Onlinedienst X mit. Clinton war am Montag mit Fieber in ein Washingtoner Krankenhaus eingeliefert worden.
American Airlines setzt wegen technischen Problems kurzzeitig alle US-Flüge aus
Die US-Fluggesellschaft American Airlines hat wegen eines technischen Problems am Dienstag vorübergehend alle Flüge innerhalb der Vereinigten Staaten ausgesetzt. American Airlines habe am Morgen "ein technisches Problem" gemeldet und beantragt, dass alle Flüge am Boden bleiben sollten, teilte Bridgett Frey von der US-Luftfahrtbehörde FAA mit. Diese Maßnahme sei inzwischen wieder aufgehoben worden.
Verivox: Preise für Solaranlagen in zwölf Monaten um zehn Prozent gesunken
Solaranlagen für das Eigenheim werden immer günstiger: Der durchschnittliche Preis für Einfamilienhaus-Photovoltaikanlagen sank nach Angaben der Vergleichsportale Verivox und Selfmade Energy innerhalb der letzten zwölf Monate um rund zehn Prozent. Damit habe sich dieser Preis um über 1650 Euro verbilligt, erklärte Verivox am Dienstag.
Flugtaxi-Entwickler Lilium findet doch noch Käufer
Der insolvente Flugtaxi-Entwickler Lilium hat doch noch einen Käufer gefunden und hofft nun, weitermachen zu können. In der Nacht zum Dienstag sei "der Durchbruch" gelungen und ein Kaufvertrag unterzeichnet worden, teilte Lilium in München mit. Ein Konsortium von Investoren aus Europa und Nordamerika namens Mobile Uplift Corporation GmbH will demnach den Flugtaxi-Entwickler übernehmen. Anfang Januar solle die Transaktion abgeschlossen werden.
Dieselskandal: Winterkorns Verteidigung hält Vorsitzenden Richter für befangen
Die Verteidigung des im Dieselskandal angeklagten früheren VW-Chefs Martin Winterkorn hält den Vorsitzenden Richter am Landgericht Braunschweig, Johannes Mühe, für befangen. In einem entsprechenden Antrag an das Landgericht, der AFP am Montag vorlag, begründet die Verteidigung dies mit dem Vorgehen des Gerichts bei der Begutachtung des Gesundheitszustands ihres Mandanten. Der Antrag wurde demnach am Montag beim Landgericht eingereicht.