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Deutschland sucht beim Digitalgipfel nach eigenen Stärken in der KI
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Technikfolgenforscher warnt vor digitaler Abhängigkeit und Konzernmacht
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Kubas Westen bereitet sich auf einen herannahenden Wirbelsturm vor
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Manipulierte Kühlanlagen treffen Supermärkte in mehreren europäischen Ländern
Letzte Nachrichten
Taliban übergeben Betrieb von Luxushotel in Kabul an deutsche Firma
Kurz nach der Übernahme eines bekannten Hotels in Kabul durch die Taliban-Machthaber in Afghanistan hat ein deutsches Unternehmen die Leitung übernommen. Seit Samstag werde das Hotel von der Cinderella International Group geführt, wie die Nachrichtenagentur AFP am Mittwoch von Unternehmenschef Aaron Azim erfuhr. In dem bei Geschäftsreisenden und ausländischen Gästen beliebten Haus hatten die Taliban mehrere tödliche Anschläge verübt.
Berufungsgericht: Französische Stadt Biarritz muss Viertel "La Négresse" umbenennen
Die französische Stadt Biarritz muss ein Stadtviertel umbenennen, das bislang "La Négresse" (Die Negerin) heißt. Dies sei ein "rassistischer und sexistischer" Name, urteilte ein Berufungsgericht am Donnerstag in Bordeaux. Der Ausdruck verweise - unabhängig von seiner vermuteten Herkunft - "heute abwertend auf die rassische Herkunft einer Frau", erklärte das Gericht. Die Bezeichnung könne die Menschenwürde verletzen. Sie könne von Einwohnern oder Besuchern als feindselig gegenüber Menschen afrikanischer Herkunft empfunden werden.
Tausende Beschäftige bei weiteren Warnstreiks in öffentlichem Dienst
Rund eineinhalb Wochen vor der zweiten Verhandlungsrunde im Tarifkonflikt des öffentlichen Diensts von Bund und Kommunen haben sich am Donnerstag erneut mehrere tausend Beschäftigte an Warnstreiks beteiligt. Nach Angaben der Gewerkschaft Verdi waren es in Nordrhein-Westfalen mehr als 6500 und in Baden-Württemberg mehr als 2200. Darunter waren unter anderem Mitarbeitende von Krankenhäusern, Kitas, Verkehrsunternehmen und Jobcentern. Weitere Warnstreiks waren geplant.
Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Britische Regierung treibt Bau von Mini-Atomkraftwerken voran
Die britische Regierung will den Bau sogenannter Mini-Atomkraftwerke in ihrem Land vorantreiben. Änderungen im Planungsrecht würden den Weg frei machen für "kleinere, sicherere und leichter zu bauende Kernreaktoren", teilte die von der Labour-Partei geführte Regierung am Donnerstag in London mit. Großbritannien erhofft sich dadurch günstigeren Strom und eine höhere Energiesicherheit bei weniger Emissionen.
Butterpreise sinken wieder - ab 2,19 Euro pro 250-Gramm-Packung
Immer mehr Discounter und Supermärkte in Deutschland senken ihre Preise für Butter. Bei Aldi Süd und Aldi Nord soll das 250-Gramm-Päckchen der Eigenmarke ab Freitag 2,19 Euro statt 2,39 kosten, wie die Unternehmen am Donnerstag mitteilten. Bei Lidl, Kaufland und Norma fiel der Preis auf 2,25 Euro. Auch der Discounter Netto kündigte Preissenkungen an.
Neuer Nachtzug von Brüssel nach Venedig: Erste Fahrt endet in Innsbruck
Ein neuer Nachtzug von Brüssel nach Venedig hat den Zielbahnhof bei seiner Jungfernfahrt am Donnerstag nicht erreicht: Wegen eines Fehlers bei der italienischen Bahn mussten die Passagiere im österreichischen Innsbruck aussteigen und den Zug wechseln, wie der Betreiber European Sleeper mitteilte. Die Verbindung gilt mit einem Dutzend Halten in fünf verschiedenen Ländern eigentlich als Vorzeigeprojekt für den europäischen Schienenverkehr.
Schwächelnde Wirtschaft: Britische Zentralbank senkt Leitzins erneut
Die britische Zentralbank hat ihren Leitzins vor dem Hintergrund der schwächelnden Wirtschaft erneut gesenkt und ihre Wachstumsprognose für das laufende Jahr deutlich nach unten korrigiert. Der Zinssatz liegt damit zukünftig bei 4,5 Prozent nach zuvor 4,75 Prozent, wie die Bank of England (BoE) in London am Donnerstag mitteilte. "Wir werden die britische Wirtschaft und die globalen Entwicklungen sehr genau beobachten", erklärte der Gouverneur der Bank, Andrew Bailey.
Warnstreiks bei der Post - Unternehmen: Wahlsendungen werden bevozugt behandelt
Erneut haben sich am Donnerstag bundesweit tausende Beschäftigte an den Warnstreiks bei der Deutschen Post beteiligt. Nach Angaben der Gewerkschaft Verdi folgten rund 6000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihrem Streikaufruf. Bei rund zehn Prozent der durchschnittlichen Tagesmenge an Briefen kam es laut Unternehmen zu Verzögerungen. Wahlsendungen würden in allen Regionen aber bevorzugt behandelt, erklärte die Post. Verzögerungen für Wählerinnen und Wähler sollten "so gering wie möglich" gehalten werden.
Luftfahrt-Lobby: Passagiere sollen Abgabe für nachhaltigen Treibstoff zahlen
Nach Ansicht von Luftfahrt-Verbänden aus Deutschland und Frankreich sollen Fluggäste mit einer Abgabe die Nutzung bislang teurer nachhaltiger Kerosin-Alternativen finanzieren. Eine solche Gebühr könne Wettbewerbsnachteile für europäische Fluggesellschaften infolge von EU-Vorschriften ausgleichen, heißt es in einer am Donnerstag veröffentlichten Studie, die der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) und der französische Verband FNAM in Auftrag gegeben hatten.
Bundestagswahl: Große Mehrheit fürchtet Einflussnahme aus dem Ausland
Eine große Mehrheit der Menschen in Deutschland fürchtet eine Einflussnahme anderer Staaten und ausländischer Akteure auf die Bundestagswahl. Einer am Donnerstag veröffentlichten Umfrage des Branchenverbands Bitkom zufolge nehmen 88 Prozent der befragten Wahlberechtigen an, dass fremde Regierungen oder ausländische Akteure versuchen, die Wahl über soziale Medien zu manipulieren. An der Spitze dieser Manipulationsversuche steht nach Ansicht der Befragten Russland: 45 Prozent nehmen an, dass die Einflussversuche in Russland ihren Ursprung haben.
Elton John veröffentlicht im April neues Album "Who Believes In Angels?"
Der britische Popstar Elton John bringt Anfang April ein neues Album heraus. Das Studioalbum mit dem Namen "Who Believes in Angels?" sei "eines der schwierigsten" Alben, die er je gemacht habe, erklärte der 77-Jährige am Donnerstag. Seinen Angaben zufolge handelt es sich um eine Zusammenarbeit mit der US-Sängerin Brandi Carlile und seinem langjährigem Songwriter-Partner Bernie Taupin.
Zahl der Firmenpleiten bleibt Anfang des Jahres auf hohem Niveau
Die Zahl der Firmenpleiten ist auch zu Beginn des neuen Jahres hoch geblieben. Mit 1342 Unternehmensinsolvenzen lag der Wert im Januar "nahezu exakt" auf dem Niveau der beiden Vormonate, wie das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) am Donnerstag mitteilte. Einen erneuten Anstieg erwarten die Forscherinnen und Forscher in den kommenden zwei Monaten nicht.
Tarifliche Ausbildungsvergütung in West und Ost erstmals "nahezu identisch"
Erstmals seit der Wiedervereinigung 1990 sind die tariflichen Vergütungen von Auszubildenden in West und Ost "nahezu identisch". In Westdeutschland waren es im vergangenen Jahr über alle Ausbildungsjahre hinweg im Schnitt 1133 Euro brutto, im Osten 1135 Euro, wie das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) in Bonn mitteilte. Demnach stiegen die Ausbildungsvergütungen im Schnitt um 6,3 Prozent - das war prozentual der höchste Anstieg seit Erhebung der Daten im wiedervereinigten Deutschland 1992.
Katze fährt 75 Kilometer in Motorraum auf Autobahn in Nordrhein-Westfalen mit
Eine Katze ist als blinder Passagier über rund 75 Kilometer im Motorraum eines Autos über die Autobahn 44 in Nordrhein-Westfalen gefahren. Das Tier blieb unverletzt, wie die Freiwillige Feuerwehr Olsberg am Donnerstag mitteilte. Demnach meldete der Fahrer eines Firmenfahrzeugs die Katze im Motorraum am Mittwochnachmittag in Bigge. Er war am Morgen in Hamm zu einem Termin gestartet.
Bundesnetzagentur zieht 2024 Millionen verbotene Produkte aus dem Verkehr
Die Bundesnetzagentur hat im vergangenen Jahr Millionen von verbotenen Produkten aus dem Verkehr gezogen. Wie die Bonner Behörde am Donnerstag mitteilte, ermittelte sie insgesamt 8000 Gerätetypen mit einer Stückzahl von insgesamt 5,3 Millionen, die den gesetzlichen Vorgaben nicht entsprachen. Auffällig wurden die Artikel wegen fehlender Kennzeichnungen oder mangelnden Angaben zur Herkunft.
Verbraucherschutz: EU-Kommission erhöht Druck auf Online-Händler Shein
Die Europäische Kommission erhöht weiter den Druck auf den Online-Händler Shein wegen sich häufender Beschwerden von Verbraucherschützern. Die Behörde fragte nach eigenen Angaben vom Donnerstag zusätzliche Informationen zu angebotenen "illegalen" Waren und zum Datenschutz bei dem in China gegründeten Unternehmen an. In der Folge könnte die Kommission ein Verfahren wegen mutmaßlicher Verstöße gegen die EU-Vorgaben für Online-Marktplätze einleiten.
Verwirrung nach US-Erklärung zu Panamakanal - Kanalbehörde widerspricht Washington
Im Tauziehen um die Kontrolle über den Panamakanal haben eine US-Erklärung und ein darauffolgendes Dementi aus Panama für Verwirrung gesorgt. Das US-Außenministerium erklärte am Mittwoch, dass staatliche - also vor allem militärische - Schiffe der USA nun von den Gebühren für das Passieren des Kanals befreit seien. Die Kanalbehörde widersprach: Es habe "keine Anpassung" bei den Gebühren gegeben.
Zahl der Niedriglohnjobs dank Mindestlohn gesunken - Anteil im Osten fast halbiert
Die Zahl der Niedriglohnjobs in Deutschland ist in den zehn Jahren von April 2014 bis April 2024 vor allem dank Einführung des gesetzlichen Mindestlohns deutlich gesunken: Sie schrumpfte um 1,3 Millionen auf 6,3 Millionen, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Donnerstag mitteilte. Der Anteil dieser Jobs ging damit auf 16 Prozent zurück - im Osten war dieser Rückgang sehr viel größer als im Westen.
EVG und Bahn nähern sich bei Tarifverhandlungen an
Positive Signale: In den Verhandlungen um einen neuen Tarifvertrag haben sich die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) und die Deutsche Bahn (DB) in der zweiten Tarifrunde angenähert. Bei den zweitägigen Gesprächen habe das Unternehmen ein erweitertes Angebot vorgelegt, teilte die DB in der Nacht zum Donnerstag mit. Dadurch seien Grundlagen geschaffen und "erste Teileinigungen erzielt" worden. Auf Verbesserungen pocht die EVG weiterhin beim Gehalt und der Laufzeit.
Preise für Einfamilienhäuser steigen weiter - Wohnungen etwas günstiger
Die Preise auf dem Immobilienmarkt haben sich im vierten Quartal des vergangenen Jahres weniger stark erhöht. Einfamilienhäuser waren verglichen mit dem dritten Quartal 1,8 Prozent teurer, Eigentumswohnungen waren 0,1 Prozent günstiger, wie aus dem am Donnerstag veröffentlichten Immobilienindex Greix des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW) hervorgeht. Im vergangenen Jahr waren die Preise für Immobilien ab dem zweiten Quartal erstmals seit zwei Jahren wieder gestiegen, der Anstieg verlangsamte sich nun jedoch bereits wieder.
Steigende Aufträge im Dezember - Industrie sieht dennoch keine Trendwende
Die Auftragslage für die deutsche Industrie hat sich zum Jahresende hin verbessert, die Unternehmen sehen dennoch bislang keine Trendwende. Im Dezember stieg der Auftragseingang für das Verarbeitende Gewerbe um 6,9 Prozent, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Donnerstag mitteilte. Im gesamten Jahr 2024 gingen die Aufträge für die Industrieunternehmen jedoch um 3,0 Prozent im Vorjahresvergleich zurück, auch der Umsatz sank.
Studie: 38 Prozent der Rentner arbeiten weiter - vor allem viele ehemals Selbstständige
Auch nach dem Renteneintritt arbeiten viele Menschen in Deutschland weiter: 38 Prozent der Rentnerinnen und Rentner sind neben der Altersrente erwerbstätig, wie eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) ergibt. Bei den ehemals Selbstständigen sind es mit gut zwei Dritteln (70 Prozent) deutlich mehr als bei früher abhängig Beschäftigten - von ihnen macht etwa ein Drittel nach der Rente weiter.
Menschen in der Türkei erinnern mit Trauer und Wut an "Jahrhundertbeben" vor zwei Jahren
In der Türkei haben die Menschen an das verheerende Erdbeben vor zwei Jahren erinnert, bei dem mehr als 53.000 Menschen im Land ums Leben kamen. Um 04.17 Uhr (Ortszeit, 02.17 Uhr MEZ), dem Zeitpunkt als das Erdbeben der Stärke 7,8 am 6. Februar 2023 den Süden der Türkei und den Nordwesten Syriens erschütterte, versammelten sich am Donnerstag Angehörige von Opfern und Überlebende in mehreren betroffenen Städten zu Mahnwachen.
Butterpreise sinken wieder - 2,25 Euro pro 250-Gramm-Packung
Erste Discounter und Supermärkte in Deutschland haben ihre Preise für Butter im Februar gesenkt. Bei den zur Schwarz Gruppe gehörenden Lebensmittelhändlern Lidl und Kaufland und auch bei Norma aus Nürnberg fiel der Preis der jeweiligen Eigenmarke von 2,39 Euro auf 2,25 Euro für das 250-Gramm-Päckchen, wie die Unternehmen am Donnerstag mitteilten. Streichbare Butter verbilligte sich mit 20 Cent noch stärker und kostete bei Lidl und Norma statt 2,19 Euro noch 1,99 Euro.
Zahl der Niedriglohnjobs stark gesunken - Lohngefälle nicht mehr so groß
Die Zahl der Niedriglohnjobs in Deutschland ist in den zehn Jahren von April 2014 bis April 2024 auch dank Einführung des gesetzlichen Mindestlohns deutlich gesunken: Sie schrumpfte um 1,3 Millionen auf 6,3 Millionen Jobs, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Donnerstag mitteilte. Der Anteil dieser Jobs ging damit auf 16 Prozent zurück - im Osten war dieser Rückgang sehr viel größer als im Westen.
Klimaexperten: 2025 beginnt mit "überraschendem" Wärmerekord
Das Jahr 2025 ist Klimaexperten zufolge bereits mit einem Rekord gestartet: Der Januar war der wärmste je auf der Welt gemessene, wie das EU-Erdbeobachtungsprogramm Copernicus am Donnerstag in seinem monatlichen Bericht mitteilte. Die Durchschnittstemperatur habe im Januar mit 13,23 Grad Celsius 1,75 Grad Celsius über dem vorindustriellen Niveau gelegen, heißt es darin.
Mehr Aufträge für die Industrie im Dezember - im Gesamtjahr allerdings Rückgang
Deutschlands Industrieunternehmen haben im Dezember mehr Aufträge erhalten - im Gesamtjahr allerdings gingen Auftragseingang und Umsatz zurück, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Donnerstag mitteilte. Demnach gab es im Dezember 6,9 Prozent mehr Aufträge für das Verarbeitende Gewerbe als im November. Im gesamten Jahr 2024 gingen die Aufträge für die Industrieunternehmen um 3,0 Prozent im Vorjahresvergleich zurück.
Nach "Fehlverhalten" bei Stiftung: Ex-Model Naomi Campbell legt Berufung ein
Naomi Campbell will gegen die Entscheidung einer britischen Aufsichtsbehörde vorgehen, dass sie wegen mutmaßlicher Veruntreuung von Spendengeldern fünf Jahre lang keine Wohltätigkeitsorganisation in Großbritannien leiten darf. Das britische Ex-Supermodel bezeichnete das im vergangenen Jahr von der Charity Commission gegen sie verhängte Verbot im Zusammenhang mit ihrer Stiftung Fashion for Relief als "zutiefst fehlerhaft" und kündigte am Mittwoch in dem Fall Berufung an.
DLRG meldet neuen Mitgliederrekord nach Coronakrise
Die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) verzeichnet nach der Coronakrise eine positive Entwicklung ihrer Mitgliederzahl. Zum Jahresende 2024 habe diese 627.146 betragen, teilte die DLRG am Donnerstag im niedersächsischen Bad Nenndorf mit. Dies seien 3,3 Prozent mehr als im Vorjahr mit 607.310 und ein neuer Rekord gewesen. Inzwischen zählten die Wasserretter über 50.000 Mitgliedschaften mehr als vor Ausbruch der Coronapandemie 2020.
Elektroautos: Umweltorganisation T&E fordert EU-Vorgaben für Dienstwagenflotten
Angesichts der schleppenden Nachfrage nach Elektroautos hat die Umweltorganisation Transport and Environment (T&E, Verkehr und Umwelt) europäische Vorgaben für einen Elektro-Anteil an großen Dienstwagenflotten gefordert. "Ab 2030 sollten in Flotten mit über 100 Autos nur noch vollelektrische Firmenwagen neu zugelassen werden", heißt es in einem Papier der Umweltorganisation, das der Nachrichtenagentur AFP am Donnerstag vorlag.
ADAC: Mehr Staus auf deutschen Autobahnen in vergangenem Jahr
Auf deutschen Autobahnen hat es im vergangenen Jahr mehr Staus und stockenden Verkehr gegeben als im Jahr 2023. Der ADAC registrierte rund 516.000 Staus mit einer Gesamtlänge von rund 859.000 Kilometern, wie der Automobilklub am Donnerstag in München in seiner sogenannten Staubilanz mitteilte. Im Vorjahr waren es noch 504.000 Staus gewesen.
Zweite Verhandlungsrunde zwischen EVG und Deutscher Bahn mit erweitertem Angebot beendet
In den Verhandlungen um einen neuen Tarifvertrag zwischen der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) und der Deutschen Bahn (DB) ist die zweite Runde zu Ende gegangen. Die Bahn habe der Gewerkschaft ein erweitertes Angebot vorgelegt, teilte ein Sprecher in der Nacht zu Donnerstag mit. Bei den zweitägigen Gesprächen seien Grundlagen geschaffen und "erste Teileinigungen erzielt" worden.