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Raiffeisen Bank International muss den geplanten Addiko-Deal neu strukturieren
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Deutschland sucht beim Digitalgipfel nach eigenen Stärken in der KI
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Digitales Zeitungsabo für Unternehmen: Vorteile und Buchung von Abendblatt PLUS
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Microsoft Purview und Securiti AI: Automatisierter Schutz sensibler Daten
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Webcast zur Virtualisierung: VMware, Proxmox und Cloud-native Strategien
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Technikfolgenforscher warnt vor digitaler Abhängigkeit und Konzernmacht
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Kreuzfahrtschiff MV Odyssey wird zum Symbol für Luxus und Ungleichheit
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Der extreme Reichtum einer kleinen Minderheit wächst weiter
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Deutschlands Wirtschaft verliert weiter an Gewicht und Einfluss
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Kubas Westen bereitet sich auf einen herannahenden Wirbelsturm vor
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Manipulierte Kühlanlagen treffen Supermärkte in mehreren europäischen Ländern
Letzte Nachrichten
Verivox: Kredite für Verbraucher so günstig wie seit knapp zwei Jahren nicht
Die Zinsen für sogenannte Ratenkredite, die zum Kauf größerer Anschaffungen wie einem Auto oder Möbeln genutzt werden können, sind im Januar weiter gefallen. Bei über das Vergleichsportal Verivox abgeschlossenen Verträgen lag der durchschnittliche Zins im ersten Monat des Jahres bei 6,45 Prozent und damit auf dem tiefsten Wert seit knapp zwei Jahren, wie Verivox am Mittwoch mitteilte. Günstiger waren Kredite demnach zuletzt im März 2023.
Staatsanwältin fordert Haft für Spaniens Ex-Fußballverbandschef Rubiales
Im Prozess gegen den spanischen Ex-Fußballverbandschef Luis Rubiales um den Kuss-Skandal bei der Fußball-WM der Frauen 2023 hat die Staatsanwaltschaft ihre Forderung nach einer Haftstrafe gegen Rubiales erneuert. Es gebe "keinen Zweifel" daran, dass der Kuss, den Rubiales der Spielerin Jennifer Hermoso damals bei der Siegerehrung auf den Mund gedrückt habe, "nicht einvernehmlich" gewesen sei, sagte Staatsanwältin Marta Durántez Gil am Mittwoch vor Gericht in San Fernando de Henares bei Madrid.
Macron wirbt für den Hafen von Marseille im Handel zwischen Indien und Europa
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat die Bedeutung des Hafens von Marseille für den geplanten Wirtschaftskorridor zwischen Indien und Europa betont. Marseille könne "das Eingangstor zum europäischen Markt" sein, sagte Macron am Mittwoch bei einem Besuch mit dem indischen Regierungschef Narendra Modi bei einer Reederei im Hafen von Marseille.
Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Kanye Wests Website nach Verkauf von Nazi-T-Shirts offline
Die Website der Modemarke Yeezy von Rapper Kanye West ist deaktiviert worden, nachdem dort T-Shirts mit großem Hakenkreuz-Aufdruck angeboten worden waren. Unter der bisherigen Adresse der Website erschien am Dienstag (Ortszeit) nur der Hinweis "Etwas ist schiefgelaufen", gefolgt von "Dieser Shop ist nicht verfügbar".
Fußball-EM, Olympia und Streiks in Hollywood: Weniger Kinobesucher in 2024
Die Fußball-Europameisterschaft in Deutschland, die Olympischen Spiele in Paris und Auswirkungen des Streiks in Hollywood 2023 haben sich vergangenes Jahr negativ auf das Kinogeschäft ausgewirkt. Wie die Filmförderanstalt (FFA) am Mittwoch in Berlin mitteilte, verkauften die Kinos 90,1 Millionen Tickets und damit 5,8 Prozent weniger als im Vorjahr. Der Umsatz lag mit 868,4 Millionen Euro rund 6,5 Prozent niedriger. Besonders erfolgreich waren im vergangenen Jahr Kinderfilme.
IW: Menschen in Deutschland überschätzen Inflation deutlich
Die Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland nehmen Preissteigerungen einer Studie zufolge deutlich höher wahr als sie tatsächlich sind. In einer Umfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) schätzten die Befragten die Inflationsrate des vergangenen Jahres im Schnitt auf 15,3 Prozent. Tatsächlich lag sie bei 2,2 Prozent.
Erstmals seit Corona-Pandemie mehr Passagiere an Europas Flughäfen 2024
Die europäischen Flughäfen haben im vergangenen Jahr beim Passagieraufkommen erstmals das Niveau von vor der Corona-Pandemie übertroffen. Mehr als 2,5 Milliarden Reisende wurden 2024 gezählt, wie der Flughafenverband ACI Europe am Mittwoch mitteilte. Das sind 7,4 Prozent mehr als im Vorjahr und 1,8 Prozent mehr als 2019.
Auf ISS gestrandete US-Astronauten sollen Mitte März endlich zur Erde heimkehren
Die vor mehr als acht Monaten ursprünglich zu einer achttägigen Mission zur internationalen Raumstation ISS gestarteten US-Astronauten sollen nach neuesten Angaben Mitte März endlich zur Erde zurückkehren. Ein Raumschiff des Unternehmens SpaceX soll am 12. März eine neue Besatzung zur ISS bringen, wie die US-Raumfahrtbehörde Nasa am Dienstag (Ortszeit) mitteilte. Einige Tage später soll die Dragon-Kapsel dann mit Suni Williams und Butch Wilmore an Bord zur Erde zurückkehren.
Klimaforscher und BND warnen vor Folgen der Klimakrise für nationale Sicherheit
Die globale Klimakrise wird nach Ansicht von Forschern und dem Bundesnachrichtendienst (BND) dramatische Folgen für Deutschland und die nationale Sicherheit des Landes haben. Der "Spiegel" zitierte am Mittwoch aus einer gemeinsamen Studie im Auftrag des Auswärtigen Amtes, die am Wochenende bei der Münchner Sicherheitskonferenz vorgestellt werden soll. Die Klimakrise sei "die größte Sicherheitsgefahr unserer Zeit", sagte Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) dazu dem Nachrichtenmagazin.
Deutsche Bahn und EVG setzen Tarifverhandlungen fort - Annäherungen möglich
Bei den Tarifverhandlungen zwischen Deutscher Bahn (DB) und Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) deuten sich mit Beginn der dritten Runde weitere Annäherungen an. Es sei denkbar über längere Laufzeiten zu verhandeln, sollte die Beschäftigung gesichert und der Kündigungsschutz verlängert werden, erklärte EVG-Co-Verhandlungsführerin Cosima Ingenschay vor Verhandlungsbeginn am Mittwoch. Weitere Verbesserungen erwartet die Gewerkschaft beim Gehalt für die rund 192.000 Beschäftigten.
Ifo: Wohnungsneubau in Europa auf tiefstem Stand seit 2015
In Europa werden im laufenden Jahr einer Prognose zufolge so wenige neue Wohnungen gebaut wie zuletzt 2015. Mit insgesamt 1,5 Millionen Einheiten liege die erwartete die Zahl 5,5 Prozent unter dem Wert des vergangenen Jahres, wie das Münchner Ifo-Institut unter Berufung auf die Forschergruppe Euroconstruct am Mittwoch mitteilte. Anders als in Deutschland sehen die Forschenden für Europa aber eine Erholung im kommenden Jahr.
Heineken verkauft mehr Bier - Umsatz wegen Währungseffekten leicht rückläufig
Der zweitgrößte Brauereikonzern der Welt, Heineken aus den Niederlanden, hat im vergangenen Jahr wieder mehr Bier verkauft. Der weltweite Absatz stieg um 1,6 Prozent, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Der Umsatz ging vor allem wegen Währungseffekten jedoch leicht zurück, von 36,4 auf 36,0 Milliarden Euro.
Prinzessin Kate besucht Frauengefängnis im Nordwesten Englands
Bei ihrem ersten öffentlichen Auftritt seit zwei Wochen hat die britische Prinzessin Kate ein Frauengefängnis besucht. Kate besuchte am Dienstag die Haftanstalt HMP Styal im Nordwesten Englands, wo sie mit Straftäterinnen zusammentraf, die dort die Dienste einer wohltätigkeitsbasierten Mutter-Kind-Einheit in Anspruch genommen hatten. Die Mitarbeiter der Einheit lobte Kate für ihren Einsatz im Sinne der emotionalen Bindung zwischen den inhaftierten Müttern und ihren Babys.
Tarifverhandlungen bei der Deutschen Bahn gehen in die vielleicht letzte Runde
Die Deutsche Bahn und die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) setzen am Mittwoch (9.00 Uhr) in Berlin ihre Tarifverhandlungen fort. Beide Tarifparteien wollen nach Möglichkeit in dieser dritten Runde eine Einigung erzielen. Nach Angaben von DB-Personalvorstand Martin Seiler sind dafür - wenn nötig - fünf Verhandlungstage bis Sonntag eingeplant. Die DB bietet nach Unternehmensangaben bislang bis zu 7,9 Prozent mehr Gehalt.
Wegen Sprachregelung zu Golf von Mexiko: Weißes Haus verwehrt AP-Reporter Zugang
Im Zusammenhang mit der Umbenennung des Golfs von Mexiko in "Golf von Amerika" durch US-Präsident Donald Trump ist einem Reporter der Nachrichtenagentur Associated Press (AP) der Zugang zur Berichterstattung aus dem Weißen Haus verwehrt worden. Die Agentur sei von den Mitarbeitern des Weißen Hauses darüber informiert worden, dass ihr der Zugang zu einer dortigen Veranstaltung verweigert werde, sollte sie ihre "redaktionellen Standards nicht an die von Präsident Donald Trump erlassene Verordnung zur Umbenennung des Golfs von Mexiko in Golf von Amerika anpassen", teilte AP-Chefredakteurin Julie Pace am Dienstag (Ortszeit) mit.
Bahnreiseveranstalter Ameropa verzeichnet kräftiges Wachstum
Der auf Bahnreisen spezialisierte Reiseveranstalter Ameropa profitiert vom Trend zu Zugreisen und ist in den vergangenen Monaten stark gewachsen. Der Umsatz mit sogenannten Bahnpaketen, also der Kombination aus Zugfahrt und Übernachtung, liege im laufenden Geschäftsjahr 140 Prozent über dem Vorjahr, teilte das Unternehmen in Bad Homburg am Dienstag mit. Bereits im vergangenen Jahr hatte Ameropa ein Umsatzplus von 40 Prozent bei den Bahnpaketen gemeldet.
Niedersachsen muss Grundschuldirektor 31.000 Euro für Überstunden auszahlen
Das Land Niedersachsen muss einem früheren Grundschuldirektor 31.000 Euro als Ausgleich für von ihm geleistete Überstunden bezahlen. Das entschied das niedersächsische Oberverwaltungsgericht am Dienstag in Lüneburg, wie ein Sprecher mitteilte.
OpenAI "steht nicht zum Verkauf" - Reaktion auf Pläne von Elon Musk
Das KI-Unternehmen OpenAI "steht nicht zum Verkauf": Das betonte Chris Lehane, Leiter für internationale Angelegenheiten bei OpenAI, am Dienstag am Rande des KI-Gipfels in Paris. Jeglicher Vorschlag in diese Richtung sei "wirklich unseriös". Lehane reagierte auf Berichte von US-Medien, US-Milliardär und Trump-Berater Elon Musk habe 97,4 Milliarden Dollar (94,5 Milliarden Euro) für die Non-Profit-Organisation abgegeben, die OpenAI kontrolliert.
Ölriese BP kündigt Strategiewechsel an - Gewinn 2024 deutlich geschrumpft
Der britische Ölkonzern BP hat angesichts deutlich geschrumpfter Gewinne einen Strategiewechsel angekündigt. Im Mittelpunkt stehe die "Verbesserung unserer Leistung", erklärte BP-Chef Murray Auchincloss am Dienstag bei der Vorlage der Jahresbilanz 2024. Einzelheiten sollen am 26. Februar auf dem Investorentag des Konzerns vorgestellt werden.
Steinmeier bestürzt über Rückgabe von Auszeichnung durch Holocaust-Überlebenden
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat sich bestürzt über die Entscheidung des Holocaust-Überlebenden Albrecht Weinberg gezeigt, sein Bundesverdienstkreuz zurückgeben. "Dass Albrecht Weinberg so kurz vor seinem 100. Geburtstag in brennender Sorge vor dem erstarkenden Rechtsextremismus lebt, schmerzt mich", erklärte Steinmeier am Dienstag nach einem am Vortag stattgefundenen Telefonat mit Weinberg. Er bedaure die Entscheidung zur Rückgabe der Auszeichnung zutiefst.
Spaniens Ex-Fußballverbandschef Rubiales beharrt auf seiner Version von Kuss-Skandal
Im Prozess um den Kuss-Skandal bei der Frauen-Fußball-WM 2023 hat der frühere spanische Fußballverbandschef Luis Rubiales auf seiner Darstellung des Vorfalls beharrt. Er sei sich "absolut sicher", dass die Spielerin Jennifer Hermoso ihm erlaubt habe, sie bei der Siegerehrung im August 2023 in Australien auf den Mund zu küssen, sagte Rubiales am Dienstag vor Gericht in San Fernando de Henares bei Madrid.
Hotels und Kreuzfahrten sorgen für Gewinnwachstum bei TUI
Dank guter Buchungszahlen bei Hotels und Kreuzfahrten ist der Reiseveranstalter TUI mit deutlichen Zuwächsen ins neue Geschäftsjahr gestartet. Wie das Unternehmen in Hannover am Dienstag mitteilte, lag das bereinigte Ergebnis vor Steuern und Zinsen mit 51 Millionen Euro deutlich über dem Vorjahr (sechs Millionen Euro). Im ersten Geschäftsquartal von Oktober bis Dezember verreisten demnach 3,7 Millionen Menschen mit TUI - sechs Prozent mehr als vor einem Jahr.
Chinesischer E-Autobauer BYD kündigt Hightech-Modelle für unter 10.000 Euro an
Der chinesische Elektroautobauer BYD hat angekündigt, fast alle seine Modelle künftig mit Hightech-Assistenzsystemen auszustatten - auch seine günstigsten Modelle für umgerechnet unter 10.000 Euro. Zudem werde BYD Software des chinesischen KI-Spezialisten Deepseek nutzen, kündigte das Unternehmen am Dienstag an - die Künstliche Intelligenz (KI) soll die Assistenzsysteme verbessern helfen und für eine "persönlichere Ansprache" der Fahrerinnen und Fahrer sorgen.
Tarifverhandlungen: Deutsche Bahn und EVG wollen bis zu fünf Tage lang verhandeln
Die Deutsche Bahn und die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) wollen wenn nötig die gesamte verbleibende Woche an einer Tarifeinigung arbeiten. "Wir verhandeln ab Mittwoch fünf Tage am Stück, um gemeinsam eine gute Lösung zu finden", erklärte der Personalchef der DB, Martin Seiler, am Dienstag. "Wir wollen weiter konstruktiv verhandeln und tragfähige Kompromisse finden."
Rund 60 Staaten fordern "ethischen" Einsatz Künstlicher Intelligenz - ohne USA
Mehr als 60 Staaten haben sich für eine "ethische" und "nachhaltige" Entwicklung der Künstlichen Intelligenz (KI) ausgesprochen. Zu den Unterzeichnern der am Dienstag in Paris veröffentlichten Abschlusserklärung des Pariser KI-Gipfels zählt neben Frankreich und Deutschland auch China. Die USA und Großbritannien dagegen schlossen sich nicht an.
Trump verhängt Zölle auf Stahl und Aluminium - EU kündigt "entschlossene" Reaktion an
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat "entschlossene und verhältnismäßige Gegenmaßnahmen" auf die von US-Präsident Donald Trump verhängten Zölle auf Stahl und Aluminium angekündigt. "Ungerechtfertigte Zölle gegen die EU werden nicht unbeantwortet bleiben", erklärte von der Leyen am Dienstag. Die Entscheidung des US-Präsidenten für neue Zölle bedaure sie "zutiefst". Wirtschaftsvertreter und Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) warnten vor den Folgen für deutsche Unternehmen.
Frankreichs Wein- und Spirituosenexporte nach China eingebrochen
Die französischen Exporte von Wein und Spirituosen nach China sind im vergangenen Jahr eingebrochen. Der Exportwert fiel um über 20 Prozent auf unter eine Milliarde Euro, wie der Branchenverband FEVS am Dienstag mitteilte. Auf vielen anderen Märkten lief es für die französischen Produzenten zwar gut, das China-Minus drückte jedoch auch das gesamte Exportvolumen in den roten Bereich.
Immobilienweise fordern "Befreiungsschlag" beim Wohnungsbau
"Beim Wohnungsbau braucht es in diesem Frühjahr einen Befreiungsschlag": Der Zentrale Immobilien Ausschuss (ZIA) fordert in seinem am Dienstag veröffentlichten Frühjahrsgutachten von der neuen Bundesregierung vor allem, den "Wust an starren Regulierungen" für die Baubranche zu beseitigen. Der Bund könne zudem über die Förderbank KfW Mittel und Bürgschaften bereitstellen, die Eigenkapital ersetzen, um so stockende Neubauvorhaben und Sanierungsmaßnahmen "zu aktivieren", schlugen die sogenannten Immobilienweisen vor.
US-Vizepräsident Vance warnt vor "übermäßiger" Regulierung Künstlicher Intelligenz
US-Vizepräsident JD Vance hat vor zu strengen Regeln bei der Entwicklung von Künstlicher Intelligenz (KI) gewarnt. "Wir sind überzeugt, dass übermäßige Regeln im KI-Bereich eine zukunftsweisende Industrie ersticken kann", sagte Vance am Dienstag zum Abschluss des Pariser KI-Gipfels. Die US-Regierung werde alles daran setzen, "wachstumsfördernde KI-Politik zu unterstützen", betonte er. "Die USA sind weltweit führend bei KI, und unsere Regierung will, dass dies so bleibt."
Verbraucherzentrale: Ingwershots enthalten wenig Ingwer und viel Saft
Die unter anderem zur Stärkung der Abwehrkräfte angepriesenen Ingwershots aus dem Supermarkt enthalten nach Angaben von Verbraucherexperten wenig Ingwer, dafür aber viel Saft und Zucker. Nach einer am Dienstag veröffentlichten Analyse der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz setzt sich der Inhalt der kleinen Fläschchen aus mehr als 70 Prozent Apfel- oder Orangensaft und nur maximal 18 Prozent Ingwer zusammen.
Von der Leyen sagt 20 Milliarden Euro aus dem EU-Haushalt für KI-Entwicklung zu
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat zusätzliche 20 Milliarden Euro aus dem EU-Haushalt für die Entwicklung von Künstlicher Intelligenz (KI) in Europa zugesagt. Das Geld soll nach Angaben der EU-Kommission vom Dienstag in vier sogenannte Giga-Fabriken fließen, in denen Entwickler KI-Modelle mit großen Datenmengen trainieren können. Insbesondere europäische Startups sollen auf diese Weise Zugang zu teuren KI-Chips und rechenstarken Computern bekommen.
Kultusministerkonferenz. Lehrermangel an deutschen Schulen noch bis 2033
Der Lehrermangel an deutschen Schulen wird einer Prognose der Kultusministerkonferenz (KMK) zufolge noch bis 2033 anhalten. Erst dann werden voraussichtlich mehr ausgebildete Lehrkräfte zur Verfügung stehen, als benötigt werden, wie aus einer Modellrechnung der Länder bis 2035 hervorgeht, welche die KMK am Dienstag in Bonn veröffentlichte.