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OMP erweitert UnisonIQ um Agent Library und Agent Studio: KI-Agenten, die umsetzbare Supply-Chain-Pläne erstellen
Letzte Nachrichten
Lagarde: Preisstabilität im Euroraum ist "gewaltige Aufgabe"
Handelsstreit, geopolitische Spannungen und politische Unsicherheiten: Die Chefin der Europäischen Zentralbank (EZB) sieht große Herausforderungen für die Geldpolitik in Europa. "Die Wahrung der Stabilität in einer neuen Ära wird eine gewaltige Aufgabe sein", sagte Lagarde am Mittwoch bei einer Konferenz in Frankfurt am Main. Rolle der EZB müsse es sein, Unsicherheiten zu verringern.
US-Zölle auf Stahl und Aluminium treten in Kraft - EU verkündet Gegenmaßnahmen
Washington weitet seinen Handelskrieg aus: Die von US-Präsident Donald Trump angekündigten Einfuhrzölle auf Stahl und Aluminium in Höhe von 25 Prozent für Handelspartner weltweit sind in der Nacht zu Mittwoch wie geplant in Kraft getreten. Die EU kündigte in der Folge bereits Gegenmaßnahmen auf die US-Zölle an. China versicherte, "alle notwendigen Maßnahmen" zum Schutz seiner Interessen zu ergreifen.
US-Zölle auf Stahl und Aluminium: EU reagiert mit Aufschlägen auf US-Produkte
Die EU hat als Reaktion auf die in der Nacht in Kraft getretenen US-Zölle auf Aluminium und Stahl eigene Aufschläge auf Produkte aus den USA angekündigt. Ab dem 1. April würden "starke, aber verhältnismäßige" Zölle auf eine Reihe von US-Produkten erhoben, sagte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen am Mittwoch in Straßburg. Betroffen sind zunächst ausgewählte US-Produkte wie Jeans, Whiskey und Motorräder.
Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Mehr Rüstungsausgaben: Rheinmetall mit vollen Auftragsbüchern und Rekordergebnis
Angetrieben von wachsenden Verteidigungsausgaben infolge des Kriegs gegen die Ukraine hat der deutsche Rüstungskonzern Rheinmetall im vergangenen Jahr sehr gute Geschäfte gemacht. Wie das Unternehmen in Düsseldorf am Mittwoch mitteilte, stieg der Umsatz im vergangenen Jahr deutlich um 36 Prozent auf rund 9,75 Milliarden Euro. Das operative Ergebnis schnellte demnach um 61 Prozent nach oben und erreichte mit etwa 1,48 Milliarden Euro einen neuen Rekordwert.
Batteriehersteller Northvolt stellt Insolvenzantrag in Schweden
Der schwedische Batteriehersteller Northvolt ist mit seinem Sanierungsverfahren unter US-Gläubigerschutz gescheitert und hat in seinem Heimatland einen Insolvenzantrag gestellt. Es sei nicht gelungen, "die finanziellen Voraussetzungen zu schaffen, um die Geschäftstätigkeit in der derzeitigen Form fortzusetzen", erklärte Northvolt am Mittwoch. Das Unternehmen, das eine Batteriezellenfabrik in Schleswig-Holstein baut, hatte im November ein sogenanntes Chapter-11-Insolvenzverfahren in den USA gestartet.
EU reagiert auf US-Zölle auf Stahl und Aluminium mit Gegenmaßnahmen
Die EU hat als Reaktion auf die in der Nacht in Kraft getretenen US-Zölle auf Aluminium und Stahl Gegenmaßnahmen angekündigt. Ab dem 1. April würden "starke, aber verhältnismäßige" Zölle auf eine Reihe von US-Produkten erhoben, erklärte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen am Mittwoch. Sie nannte die von den USA verhängten Zölle von 25 Prozent "schlecht für das Geschäft und noch schlechter für die Verbraucher".
Aktivisten: Tausende Alawiten suchen Schutz auf russischer Militärbasis
Nach einer beispiellosen Welle der Gewalt und mutmaßlichen Massakern im Westen Syriens haben tausende Angehörige der alawitischen Minderheit Schutz auf einer russischen Militärbasis gesucht. "Tausende von alawitischen Zivilisten sind vor den Massakern in der Stadt Dschableh und den umliegenden Dörfern geflohen und haben in und um den Militärstützpunkt Hmeimim Zuflucht gesucht", sagte der Leiter der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte, Rami Abdel Rahman, am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP.
Start von Crew 10 zur Internationalen Raumstation ISS geplant
Vom US-Weltraumbahnhof Kennedy Space Center in Florida soll am Mittwoch eine neue Besatzung zur Internationalen Raumstation ISS aufbrechen. Zur Crew 10 gehören die beiden US-Astronautinnen Nicole Ayers und Anne McClain, der russische Kosmonaut Kirill Peskow und der Japaner Takuya Onishi. Den Transport zur ISS übernimmt das Raumfahrtunternehmen SpaceX von Elon Musk.
US-Zölle auf Stahl und Aluminium treten in Kraft
Am Mittwoch treten die von US-Präsident Donald Trump angekündigten Einfuhrzölle auf Stahl und Aluminium in Kraft, die Handelspartner weltweit betreffen. Der Republikaner hatte die Aufschläge in Höhe von 25 Prozent im Februar für die wichtigsten Lieferländer angekündigt. Die Stahlzölle sind die ersten, von denen auch die Europäische Union in Trumps zweiter Amtszeit direkt betroffen ist.
US-Bildungsministerium entlässt fast Hälfte seiner Mitarbeiter
Im Zuge der von US-Präsident Donald Trump vorangetriebenen Personalkürzungen hat das Bildungsministerium die Entlassung von fast der Hälfte seiner Mitarbeiter verkündet. Als Teil seiner "letztendlichen Aufgabe" habe das Ministerium "heute einen Stellenabbau eingeleitet, der fast 50 Prozent der Belegschaft des Ministeriums betrifft", teilte Bildungsministerin Linda McMahon am Dienstag (Ortszeit) mit.
Formerra geht mit seiner aktualisierten E-Commerce-Website Formerra+ für ein optimiertes Kundenerlebnis online
Formerra+™ bietet eine schnellere, intelligentere und nahtlosere Plattform für die Geschäftsabwicklung mit einer optimierten Produktsuche und intuitiven Navigation sowie leistungsstarken Management-Tools.
Drohender Shutdown: US-Repräsentantenhaus stimmt Übergangshaushalt zu
Erste Hürde gegen drohende Haushaltssperre genommen: Das US-Repräsentantenhaus hat einem Übergangshaushalt zugestimmt, mit dem die Regierungsausgaben über den Sommer hinaus gesichert werden sollen. Die von den Republikanern geführte Kongresskammer einigte sich am Dienstag (Ortszeit) mit 217 zu 213 Stimmen auf eine Finanzierung bis zum 30. September. Nun muss bis Freitagnacht auch der Senat zustimmen, um einen erneuten sogenannten Shutdown in den USA zu verhindern.
Weitere Eskalation: Trump droht Kanada mit dem Ende seiner Autoindustrie
US-Präsident Donald Trump hat in dem von ihm entfachten Handelskonflikt mit Kanada weiter eskaliert. Er werde am 2. April Zölle verhängen, welche "die Automobilproduktion in Kanada dauerhaft zum Erliegen bringen" würden, erklärte Trump am Dienstag in seinem Onlinedienst Truth Social. Zugleich kündigte der Rechtspopulist an, von Mittwoch an nicht nur 25 Prozent Zölle auf Einfuhren von Aluminium und Stahl aus Kanada zu erheben, sondern 50 Prozent.
Studie: Netzausbau und flexible Nutzung kann Strompreise deutlich senken
Der Ausbau der europäischen Stromnetzinfrastruktur und Maßnahmen zur Flexibilisierung der Nachfrage bergen einer Studie zufolge großes Potenzial zur Reduzierung der Preise. "Die Umstellung des Stromsektors in der EU könnte die Endpreise bis 2035 bereits um elf Prozent senken und um 30 Prozent bis 2040", erklärten die Autoren einer am Dienstag veröffentlichten Studie von Allianz Research. Dafür nötig seien der Ausbau nationaler Stromnetze, internationaler Konnektore und Speicherkapazitäten sowie Technologien wie Smart Meter und bi-direktionales Laden von E-Autos.
Nach gescheiterter Fusion mit Honda: Wechsel an der Spitze von Nissan
Nach der gescheiterten Fusion mit dem Autohersteller Honda hat der japanische Konzern Nissan den Rücktritt seines Chefs Makoto Uchida verkündet. "Da ich nicht in der Lage war, das Vertrauen eines Teils der Belegschaft zu gewinnen, und der Vorstand darum gebeten hat, bin ich zum Schluß gekommen (...), dass ein Neuanfang im besten Interesse von Nissan ist", sagte Uchida am Dienstag vor Reportern. Neuer Chef wird der bisherige Planungsdirektor Iván Espinosa.
Pannenhelfer des ADAC im vergangenen Jahr zu mehr Einsätzen ausgerückt
Die Pannenhelfer des ADAC sind im vergangenen Jahr zu mehr Einsätzen ausgerückt. Bundesweit stieg die Zahl der Hilfeleistungen durch die sogenannten Gelben Engel im Vergleich zum Vorjahr um 2,9 Prozent auf rund 3,633 Millionen, wie der Automobilclub am Dienstag in München mitteilte. Mit rund 45 Prozent war in fast der Hälfte der Fälle eine defekte oder leere Autobatterie verantwortlich.
Autohersteller Kia distanziert sich von Anti-Musk-Werbekampagne
Der südkoreanische Autohersteller Kia hat sich von einer Online-Werbekampagne distanziert, die Kritik an Tesla-Chef Elon Musk beinhaltete. Die Werbung, die auf den Online-Kanälen des norwegischen Kia-Zweigs geschaltet worden war, wurde am Dienstag gelöscht. "Der Beitrag war eine völlig unabhängige lokale Initiative, die nicht die Position von Kia Europe oder der Kia Corporation widerspiegelt", erklärte ein Unternehmensprecher.
Erneute Insolvenz bei Modehersteller Gerry Weber - Suche nach Investor
Der ostwestfälische Modehersteller Gerry Weber hat zum dritten Mal innerhalb weniger Jahre Insolvenz angemeldet. Wie das Unternehmen in Halle/Westfalen am Dienstag mitteilte, stellte die Muttergesellschaft Gerry Weber International Antrag auf ein Insolvenzverfahren in Eigenverantwortung, das Amtsgericht Bielefeld stimmte dem zu. Nun wird ein neuer Investor gesucht.
Erstmals Pflegekasse auf Liquiditätshilfe angewiesen
Erstmals seit Einführung der gesetzlichen Pflegeversicherung muss ein Ausgleichsfonds eine Pflegekasse vor der Zahlungsunfähigkeit retten. Die Landwirtschaftliche Pflegekasse der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau aus Kassel mit rund 500.000 Versicherten musste eine entsprechende Finanzhilfe in Anspruch nehmen: Dies sagte ein Sprecher der Kasse der "Bild" vom Dienstag. Die beantragte Liquiditätshilfe sei Ende Februar ausgezahlt worden.
Carsharing in Deutschland wächst weiter: Mehr Autos und breiteres Angebot
Mehr Autos und mehr teilnehmende Städte und Gemeinden: Carsharing-Angebote in Deutschland sind auch im vergangenen Jahr weiter gewachsen. Wie der Bundesverband Carsharing (BCS) am Dienstag im Rahmen seiner Jahresstatistik mitteilte, gab es 2024 in 1393 Städten Carsharing-Anbieter, 108 Orte mehr als im Vorjahr. Die Zahl der Fahrzeuge legte demnach um 5,3 Prozent auf 45.400 zu.
Wegen Aufschlag auf Strom aus Ontario: Trump wirft Kanada Zollmissbrauch vor
US-Präsident Donald Trump hat Kanada den Missbrauch von Zöllen vorgeworfen. Nachdem die kanadische Provinz Ontario drei US-Bundesstaaten mit einem Stromzuschlag belegt hatte, erklärte Trump auf seiner Onlineplattform Truth Social, das Land missbrauche seit jeher Zölle. Die USA allerdings würden "Kanada nicht länger subventionieren", fügte er hinzu. "Wir brauchen eure Autos nicht, wir brauchen euer Holz nicht, wir brauchen eure Energie nicht, und sehr bald werdet Ihr das herausfinden."
Indische Metropolen dominieren weiter Luftverschmutzungs-Rangliste
Indische Großstädte dominieren weiterhin die Rangliste der Städte mit der stärksten Luftverschmutzung weltweit. Im Weltluftqualitätsbericht für 2024, den das Schweizer Luftanalyse-Unternehmen IQAir am Dienstag veröffentlichte, belegt das ostindische Byrnihat den unrühmlichen ersten Platz. Im Landesdurchschnitt beträgt die Feinstaubbelastung in Indien das Zehnfache des von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfohlenen Grenzwerts. Im zentralafrikanischen Tschad, in Bangladesch, Pakistan und der Demokratischen Republik Kongo ist die landesweite Lage dem Bericht zufolge allerdings noch schlimmer.
IfW Kiel: Kaum Auswirkungen der US-Zölle auf Stahl und Aluminium für die EU
Forschende vom Kiel Institut für Weltwirtschaft (IfW) erwarten für Europa keine bedeutenden Auswirkungen der US-Zölle auf Stahl und Aluminium, die am Mittwoch in Kraft treten sollen. Die Aufschläge bedeuteten "für die EU-Wirtschaft kurzfristig ein Rückgang des realen Bruttoinlandsprodukts um lediglich 0,02 Prozent", erklärten die Experten am Dienstag. "Ganz erheblich ist der wirtschaftliche Schaden, den die USA sich damit selbst zufügen dürften."
DIHK-Umfrage: Immer mehr Firmen in Deutschland nutzen Künstliche Intelligenz
In Deutschland nutzen einer Umfrage zufolge immer mehr Unternehmen Zukunftstechnologien wie Künstliche Intelligenz (KI). Wie die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) am Dienstag in Berlin mitteilte, stieg der Anteil der Betriebe, die KI einsetzen, 2024 auf 38 Prozent und lag damit elf Prozentpunkte höher als im Vorjahr. Trotz des Anstiegs forderte die DIHK bessere Rahmenbedingungen und weniger Regulierungen.
Märkte in Aufruhr: Tesla-Aktie im Sinkflug - symbolische Unterstützung von Trump
Rezessionsängste wegen des von US-Präsident Donald Trump angezettelten Handelskriegs gegen den Rest der Welt haben die Märkte in Aufruhr versetzt. An der Wall Street in New York befanden sich die Kurse im Sinkflug, insbesondere auch der Wert des E-Autobauers Tesla von Trump-Berater Elon Musk. Als Zeichen der Solidarität mit Musk kündigte der US-Präsident an, einen "brandneuen Tesla" zu kaufen.
CDU-Politiker fordern Cyber-Gegenschläge bei Hackerattacken aus dem Ausland
Der CDU-Politiker Roderich Kiesewetter (CDU) hat im Fall von Cyberangriffen aus dem Ausland digitale Gegenschläge von deutschen Sicherheitsbehörden gefordert. Wenn solche Angriffe eindeutig zugeordnet werden könnten, brauche Deutschland solche Fähigkeiten schon "allein aus Gründen der Abschreckung und Optionenvielfalt", sagte der stellvertretende Vorsitzende des Geheimdienste-Kontrollgremiums im Bundestag dem "Handelsblatt" vom Dienstag. SPD-Fraktionsvize Dirk Wiese schloss sogenannte Hackbacks nicht aus, nannte sie aber "das äußerste Mittel".
Auf fünf Cent: Nationales Bargeldforum für gesetzliche Rundungsregel bei Barzahlung
Ein- und Zwei-Cent-Münzen stehen erneut auf dem Prüfstand: Das auf Initiative der Bundesbank gegründete Nationale Bargeldforum hat sich für eine gesetzliche Rundungsregel auf fünf Cent bei Barzahlungen ausgesprochen. Kaufsummen, die auf ein oder zwei Cent enden, würden der Regel nach abgerundet und Beträge, die auf drei oder vier Cent enden, aufgerundet, erklärte die Bundesbank am Dienstag in Frankfurt am Main.
AOK-Analyse: 40 Prozent aller Fehltage durch Langzeiterkrankungen verursacht
Rund 40 Prozent aller Fehltage werden durch Langzeiterkrankungen verursacht. Das ergab eine am Dienstag veröffentlichte Analyse von Versichertendaten durch das Wissenschaftliche Institut der AOK (Wido). Vor allem Muskel-Skelett-Erkrankungen und psychische Erkrankungen sorgen demnach für lange Ausfallzeiten.
Hohe Kosten drücken Volkswagen-Gewinn - Umsatz 2024 leicht gestiegen
Wegen hoher Kosten ist der Nettogewinn des kriselnden Volkswagen-Konzerns im vergangenen Jahr eingebrochen. Unter dem Strich blieben dem Wolfsburger Konzern am Ende 12,39 Milliaren Euro - 30,6 Prozent weniger als im Vorjahr, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Der Umsatz legte dabei leicht auf 324,7 Milliarden Euro zu. Konzernfinanzchef Arno Antlitz sprach von einem "insgesamt ordentlichen Ergebnis". Es werde nun weiter daran gearbeitet, "gleichzeitig die Kosten konsequent zu senken und die Ertragskraft zu steigern".
IG Metall: Geld für Infrastruktur "nicht mit der Gießkanne" verteilen
Die Gewerkschaft IG Metall hat ein mögliches Sondervermögen für die Infrastruktur in Deutschland grundsätzlich begrüßt, gleichzeitig aber konkrete Maßnahmen angemahnt. "Das Geld darf nicht mit der Gießkanne verteilt werden", sagte der zweite Vorsitzende der IG Metall, Jürgen Kerner, am Dienstag in Frankfurt am Main. Die Menschen müssten an ihren Arbeitsplätzen schnell Verbesserungen spüren.
Zehn Prozent mehr Erstsemester aus dem Ausland in Deutschland
Die Zahl der Studienanfängerinnen und -anfänger aus dem Ausland ist in Deutschland im Studienjahr 2024 verglichen mit dem Vorjahr um zehn Prozent gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag mitteilte, schrieben sich 145.100 Menschen aus dem Ausland erstmals für ein Studium ein, das waren 13.100 mehr als 2023. Insgesamt gab es deutschlandweit 491.400 Erstimmatrikulierte.
Bundeswehrverband beklagt "enorme Probleme" bei der Personalgewinnung
Der Deutsche Bundeswehrverband fordert mehr Anstrengungen zur Personalgewinnung bei der Bundeswehr. "Jetzt muss ein Ruck durch Deutschland gehen, was die Verteidigungsfähigkeit anbelangt", sagte der Verbandsvorsitzende André Wüstner am Dienstag im ARD-"Morgenmagazin". "Wir müssen eigenständiger wehrfähig werden." Dazu zähle neben einem schnelleren Aufbau der Infrastruktur und einer schnelleren Materialbeschaffung vor allem eine bessere Personalgewinnung.