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Technikfolgenforscher warnt vor digitaler Abhängigkeit und Konzernmacht
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Deutschlands Wirtschaft verliert weiter an Gewicht und Einfluss
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Kubas Westen bereitet sich auf einen herannahenden Wirbelsturm vor
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Manipulierte Kühlanlagen treffen Supermärkte in mehreren europäischen Ländern
Letzte Nachrichten
Trump verkündet Strafzölle auf Auto-Importe - Deutsche Autoindustrie beklagt "fatales Signal"
US-Präsident Donald Trump hat Strafzölle von 25 Prozent auf Auto-Importe aus dem Ausland angekündigt - ein potenziell schwerer Schlag auch für die deutschen Autobauer. Die Zölle sollten für alle Autos gelten, die nicht in den USA produziert worden seien, und am 2. April in Kraft treten, sagte Trump am Mittwoch im Weißen Haus. International wurde der Schritt scharf kritisiert. Die EU, Japan und Kanada kündigten Gegenmaßnahmen an.
Stiftung Warentest: Viel guter Honig und keine Verunreinigungen
Guter Geschmack und keine Verunreinigungen: Viele Honige konnten in einer Untersuchung der Stiftung Warentest überzeugen. Wie das Verbrauchermagazin am Donnerstag mitteilte, schnitten 14 der 24 Produkte mit der Note "gut" ab, darunter auch einige preisgünstige Eigenmarken. Für einen besonders umweltfreundlichen Honig aus Deutschland müssen Verbraucherinnen und Verbraucher etwas tiefer in die Tasche greifen.
Bundesverwaltungsgericht verhandelt über geplantes festes LNG-Terminal in Stade
Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig verhandelt am Donnerstag ab 09.30 Uhr über das geplante feste Flüssiggas-Terminal im niedersächsischen Stade. Gegen die Genehmigung klagte der Umweltverband BUND, unterstützt von der Deutschen Umwelthilfe. Sie bemängeln Verstöße gegen die Klimaziele und sicherheitsrelevante Probleme. (Az. 7 A 3.24)
Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Plädoyer der Staatsanwaltschaft im Missbrauchsprozess gegen Depardieu
Im Missbrauchsprozess gegen den französischen Schauspieler Gérard Depardieu wird am Donnerstag das Plädoyer der Staatsanwaltschaft erwartet. Depardieu ist wegen sexueller Übergriffe auf zwei Frauen bei Dreharbeiten in einer Pariser Wohnung 2021 angeklagt. Beide schilderten vor Gericht, dass Depardieu sie an Po und Busen begrapscht habe. Der Schauspieler räumte den Gebrauch vulgärer Sprache ein, wies aber die Vorwürfe sexueller Übergriffe zurück.
Studienkreis verschenkt Lerntipp-Broschüre "Schlauer lernen"
Das Nachhilfeinstitut hilft Schülerinnen und Schülern mit einer neuen Ratgeber-Broschüre, sich Lernziele zu setzen und passende Lernstrategien zu entwickeln.
Trump verkündet Strafzölle von 25 Prozent auf Auto-Importe ab Anfang April
US-Präsident Donald Trump hat Strafzölle von 25 Prozent auf Auto-Importe aus dem Ausland angekündigt - ein potenziell schwerer Schlag auch für die deutschen Autobauer. Die Zölle sollten für alle Autos gelten, die nicht in den USA produziert worden seien, und am 2. April in Kraft treten, sagte Trump am Mittwoch im Weißen Haus. "Wenn sie in den USA hergestellt wurden, gibt es absolut keine Zölle."
Trump verkündet Strafzölle von 25 Prozent auf Auto-Importe
US-Präsident Donald Trump hat Strafzölle von 25 Prozent auf Auto-Importe aus dem Ausland verkündet. Die Zölle sollten für alle Autos gelten, die nicht in den USA produziert worden seien, sagte Trump am Mittwoch im Weißen Haus. "Wenn sie in den USA hergestellt wurden, gibt es absolut keine Zölle."
MediaForEurope will Übernahmeangebot für ProSiebenSat.1 vorlegen
Der von der Berlusconi-Familie kontrollierte italienische Fernsehkonzern MediaForEurope (MFE) will ein Übernahmeangebot für ProSiebenSat.1 vorlegen. Das teilte das Unternehmen, das bereits 29,99 Prozent an dem deutschen Konzern hält, am Mittwoch mit. MediaForEurope will damit sein Vorhaben vorantreiben, einen großen Medienkonzern zu schaffen, der mit US-Plattformen wie Netflix konkurrieren kann.
Arbeitgeberverband Gesamtmetall: Streik sollte "wieder letztes Mittel" sein
Der Arbeitgeberverband Gesamtmetall hat sich für gesetzliche Einschränkungen von Streiks während laufender Tarifverhandlungen ausgesprochen. Gesamtmetall-Präsident Stefan Wolf erklärte in Berlin, es gehe nicht darum, das Streikrecht in Frage zu stellen, sondern um "Leitplanken", damit der Arbeitskampf wieder "das letzte Mittel" werde, um eine Tarifeinigung herbeizuführen. Die Gewerkschaft IG Metall lehnte den Vorstoß als "Angriff auf das Streikrecht" ab.
Apple kündigt Ende von Verkaufsverbot für iPhone 16 in Indonesien an
Indonesiens Verkaufsverbot für das iPhone 16 ist offenbar aufgehoben: Tech-Riese Apple kündigte den Verkaufsstart seines neuen Smartphone-Modells in dem Land für den kommenden Monat an. Alle iPhone-16-Serien würden "ab Freitag, 11. April erhältlich sein", erklärte das US-Unternehmen am Mittwoch. Das indonesische Industrieministerium antworte zunächst nicht auf eine entsprechende Anfrage der Nachrichtenagentur AFP.
Koalitionsverhandlungen: Union will Verbrenner-Aus rückgängig machen - SPD dagegen
In den Koalitionsverhandlungen zwischen Union und SPD gibt es Uneinigkeit über das Aus von Neuwagen mit Verbrennermotor ab 2035. Wie aus einem Papier der Arbeitsgruppe Wirtschaft, Industrie und Tourismus hervorgeht, wollen CDU und CSU die EU-Regelung rückgängig machen, die SPD indes will daran festhalten. Nach EU-Vorgaben dürfen ab 2035 nur noch Fahrzeuge neu zugelassen werden, die kein CO2 ausstoßen.
Prinz Harry zieht sich aus zu Ehren seiner Mutter gegründeter Aids-Stiftung zurück
Der britische Prinz Harry hat sich aus der von ihm selbst gegründeten Wohltätigkeitsorganisation Sentebale in Afrika zurückgezogen. Nach einem Zerwürfnis innerhalb der Organisation hätten sowohl er als auch der Mitgründer Prinz Seeiso von Lesotho ihre Schirmherrschaft abgegeben, hieß es in einer gemeinsamen Erklärung. Hintergrund soll ein Streit zwischen dem Stiftungsrat der Organisation und der Vorstandsvorsitzenden gewesen sein.
EY: Dax-Konzerne stehen weiter vor schwierigen Zeiten
Die größten börsennotierte Unternehmen in Deutschland stehen angesichts der schwächelnden Konjunktur und geopolitischen Unsicherheiten erneut vor einem schwierigen Jahr. "Große Umsatz- oder Gewinnsprünge sind im laufenden Jahr eher nicht zu erwarten", erklärte Jan Brorhilker, Experte beim Beratungsunternehmen EY in Stuttgart. Das Finanzpaket von Union und SPD könne Firmen zwar einen Schub verleihen, bis auf weiteres sei aber mit Maßnahmen zur Kostensenkung zu rechnen.
Studie: Verbot von Werkverträgen hat Bedingungen in der Fleischindustrie verbessert
Das von der großen Koalition eingeführte Verbot von Werkverträgen in der Fleischindustrie hat einer Studie zufolge zu besseren Bedingungen für die Arbeiter geführt. "In der Regel wurden fast alle ehemals bei Subunternehmen angestellten Werkvertragsbeschäftigten von den Fleischunternehmen übernommen", erklärten die Forschenden des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung am Mittwoch. "Zugleich wurden die Arbeits- und Lebensbedingungen der vorwiegend osteuropäischen Arbeitsmigrant*innen deutlich verbessert."
Umfrage: Viele Beschäftigte nehmen mehr Druck und Gereiztheit auf der Arbeit wahr
Nach Ansicht vieler Beschäftigter ist der Stresspegel auf der Arbeit in den vergangenen zwei Jahren angestiegen. Wie die am Mittwoch veröffentlichte Forsa-Umfrage im Auftrag Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) zeigt, erlebten 51 Prozent der Beschäftigten mehr zeitlichen Druck bei ihren Aufgaben und 43 Prozent berichteten von einem gereizteren Klima innerhalb der Belegschaft. Die Zahl der Arbeitsunfälle indes nahm im vergangenen Jahr erneut ab.
Warentester: Nahrungsergänzungsmittel für Kinder überflüssig - viele haben Mängel
Nahrungsergänzungsmittel für Kinder sind verziert mit Tierbildern oder bunten Früchten, sollen beim Denken helfen und das Immunsystem stärken. Die Stiftung Warentest hält sie jedoch oft für überflüssig und rät in einigen Fällen stark von ihnen ab, wie sie am Mittwoch in Berlin mitteilte. In 17 von 18 Produkten fanden die Testenden Mängel, empfehlen würden sie keines.
Koalitionsverhandlungen: Grüne kritisieren "Frontalangriff auf den Klimaschutz"
Die Grünen haben die Ergebnisse der Arbeitsgruppe Klima und Energie in den Koalitionsgesprächen von Union und SPD scharf kritisiert. "Wenn die Berichte aus den Koalitionsverhandlungen zutreffen, planen CDU, CSU und SPD einen Frontalangriff auf den Klimaschutz", sagte Fraktionschefin Katharina Dröge am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP. Es werde darüber verhandelt, das Heizungsgesetz "zu entkernen, das Deutschlandticket zu verteuern, den Kohleausstieg hinauszuzögern und neue Gasförderung im Inland zu ermöglichen", kritisierte Dröge.
Erneut schlechtere Aussichten auf dem Arbeitsmarkt
Die Aussichten auf dem Arbeitsmarkt haben sich im März weiter verschlechtert. Der vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) ermittelte Frühindikator sank im März zum siebten Mal in Folge: Er ging im Vergleich zum Vormonat um 0,3 Punkte zurück auf 98,2 Punkte. "Perspektivisch stehen große Investitionspakete im Raum, aber die Arbeitsmarktaussichten für die nächsten Monate sind trüb", erklärte der IAB-Experte der Bundesagentur für Arbeit, Enzo Weber, am Mittwoch. Auf europäischer Ebene haben sich die Aussichten indes stabilisiert.
Baerbock betont internationale Zusammenarbeit beim Klimaschutz
Angesichts aktueller geopolitischer Herausforderungen hat Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) die Notwendigkeit der internationalen Zusammenarbeit beim Klimaschutz und die Rolle von Plattformen wie der UN-Klimakonferenz betont. Dadurch könnten "alte Klüfte" überwunden und neue Lösungen gefunden werden, sagte die Ministerin am Mittwoch zum Auftakt des zweiten Tags des Petersberger Klimadialogs in Berlin.
Ungesunde Energydrinks: Foodwatch kritisiert gezieltes Marketing für Minderjährige
Die Verbraucherschutzorganisation Foodwatch wirft Herstellern von Energydrinks vor, ungesunde Produkte bewusst an Minderjährige zu vermarkten. "Red Bull, Monster & Co. ködern gezielt Kinder und Jugendliche, indem sie ihre Produkte mit jungen Social-Media-Influencer:innen oder Sportsponsoring in Szene setzen", erklärte Rebeka Siegmann von Foodwatch am Mittwoch. Die Aktivisten erneuerten ihre Forderung nach einer Altersbeschränkung für den Verkauf.
Ifo-Umfrage: Exporterwartungen der Unternehmen im März erneut leicht verbessert
"Ein wenig Hoffnung" in der deutschen Exportindustrie: Die Exporterwartungen deutscher Unternehmen haben sich im März abermals leicht verbessert, wie am Mittwoch aus einer Umfrage des Münchner Ifo-Instituts hervorging. Der vom Ifo ermittelte Index stieg von minus 4,7 Punkten im Februar auf minus 1,6 Punkte im März. "In der Exportwirtschaft keimt ein wenig Hoffnung auf", erklärte der Leiter der Ifo-Umfragen, Klaus Wohlrabe.
Erkrankung des Papstes: Charles III. verschiebt geplanten Vatikan-Besuch
Wegen der Erkrankung von Papst Franziskus, der sich derzeit von einem fünfwöchigen Krankenhausaufenthalt erholt, verschiebt der britische König Charles III. seinen eigentlich für Anfang April geplanten Vatikan-Besuch. Die Entscheidung sei in "beiderseitigem Einverständnis" gefallen, erklärte am Dienstag der Buckingham-Palast in London. Charles III. und seine Frau Camilla sendeten Franziskus "die besten Genesungswünsche" und wollten ihn gern besuchen, "wenn er wieder fit ist".
Direktorin von Berliner Mauermuseum wird mit 66 Jahren zum zehnten Mal Mutter
Die Direktorin des Berliner Mauermuseums, Alexandra Hildebrandt, hat mit 66 Jahren ihr zehntes Kind bekommen. Reproduktionsmedizinische Unterstützung habe sie dafür nicht in Anspruch genommen, sagte sie der "Bild"-Zeitung nach Angaben vom Dienstag. "Ich ernähre mich sehr gesund, schwimme regelmäßig eine Stunde, laufe zwei Stunden, rauche und trinke nicht, habe nie Verhütungsmittel genutzt."
Vattenfall will den nach eigenen Angaben größten Windpark Deutschlands bauen
Der Energieversorger Vattenfall will 2026 mit dem Bau des nach eigenen Angaben größten Windparks Deutschlands beginnen. Die finale Investitionsentscheidung für das Vorhaben sei gefallen, wie das Unternehmen am Dienstag in Berlin mitteilte. Ab 2028 sollen die Windanlagen in Betrieb gehen.
Depardieu in MeToo-Prozess: "Wüsste nicht, warum ich Frauen befummeln sollte"
Der französische Schauspielstar Gérard Depardieu hat in seinem ersten MeToo-Prozess den Gebrauch vulgärer Ausdrücke und das Anfassen einer Frau an der Hüfte eingeräumt, dabei aber einen sexuellen Charakter bestritten. "Ich wüsste nicht, warum ich Frauen befummeln und ihnen an den Busen oder den Po greifen sollte", sagte der 76-Jährige am Dienstag vor Gericht in Paris. Die Klägerin widersprach seiner Darstellung.
Verkehr in Deutschland: Weniger Autofahrten, mehr Fußwege
Die Menschen in Deutschland legen weniger Wege im Auto zurück und laufen dafür häufiger zu Fuß. Das ist ein Ergebnis der Mobilitätsstudie 2023, die im Auftrag des Bundesverkehrsministeriumsumgesetzt wurde. Demnach war die Bevölkerung in Deutschland verglichen mit der letzten Studie im Jahr 2017 insgesamt weniger unterwegs.
Verbände und Grüne kritisieren Abkehr von Union und SPD von Heizungsgesetz
Umweltverbände und Grüne kritisieren die offenbar von Union und SPD vereinbarte Abkehr vom Heizungsgesetz in dessen bisheriger Form. Der BUND sprach von einem "Frontalangriff" auf klimafreundliches Heizen, die Deutsche Umwelthilfe (DUH) von einer "schlechten Nachricht" für Handwerk und Klimaziele.
Gewerkschaftliche Initiative kritisiert Arbeitsbedingungen für Erntehelfer
Wenig Lohn, teure Unterkünfte und mangelnde Krankenversicherung: Die Initiative Faire Landarbeit hat die Arbeitsbedingungen für ausländische Saisonarbeiter in der Landwirtschaft scharf kritisiert. Im Zentrum des am Dienstag in Frankfurt veröffentlichten Jahresberichts der Gewerkschaftsinitiative stand die Unterbringung. Darüber hinaus machte das Bündnis auf Probleme bei der Arbeitszeit, der Entlohnung und das Thema sexualisierte Gewalt aufmerksam.
45 Prozent der Deutschen erlebten schon mal Altersdiskriminierung
Fast die Hälfte der Menschen in Deutschland sind nach eigener Aussage in ihrem Leben schon wegen ihres Alters diskriminiert worden. 45 Prozent gaben das in einer am Dienstag veröffentlichten Umfrage des Instituts GMS für eine Studie der Antidiskriminierungsstelle des Bundes an. Insgesamt 26 Prozent sind demnach selten damit konfrontiert worden, 13 Prozent gelegentlich und sechs Prozent häufig. 55 Prozent hätten bisher gar keine derartigen Erfahrungen gemacht.
BUND warnt vor "Frontalangriff" von Union und SPD auf klimafreundliches Heizen
Der Umweltverband BUND warnt Union und SPD vor einem "Frontalangriff" auf klimafreundliches Heizen. Hintergrund sind übereinstimmende Medienberichte, wonach sich die voraussichtlichen Koalitionspartner auf die Abschaffung des sogenannten Heizungsgesetzes der bisherigen Regierung verständigt haben.
Trend hält an: Hoher Wettbewerb beim Zubau neuer Windkraftanlagen
Die Bundesnetzagentur sieht den positiven Trend beim Bau neuer Windkraftanlagen bestätigt. Die Ausschreibungsrunde im Februar sei erneut überzeichnet gewesen, der Wettbewerb "ermöglicht niedrige Zuschlagswerte", erklärte der Präsident der Bonner Behörde, Klaus Müller, am Dienstag. "Das sind rundum gute Nachrichten für den Ausbau der Erneuerbaren."
Umfrage: Kitagruppen gehen nur selten in Natur - Hauptgrund ist Personalmangel
Viele Kitagruppen in Deutschland gehen einer Umfrage zufolge nur selten in die Natur. Knapp 40 Prozent tun dies seltener als einmal in der Woche, wie aus einer von der Bildungsgewerkschaft Verband Bildung und Erziehung (VBE) am Dienstag in Düsseldorf veröffentlichten Befragung von Kitaleitungen hervorgeht. Ein Fünftel der Befragten gab an, die Natur mehrmals pro Woche aufzusuchen, ein Viertel täglich.