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Medien: Erster Entwurf für Spritpreisdeckel enthält diverse Ausnahmen
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Textilarbeiter in Bangladesch protestieren - gewaltsame Auseinandersetzungen mit der Polizei
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KI als Ratgeber: Verbraucherschützer fordern verbindliche Vorgaben
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Sexueller Missbrauch von über 70 Kindern: Prozess gegen Brandenburger Arzt beginnt
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Sicherheit von KI im Mittelpunkt des diesjährigen Digitalgipfels
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Digitalminister Wildberger bestätigt Hackerangriff auf Abgeordnete und Regierungsmitglieder
Letzte Nachrichten
Trotz Zöllen: Inflation in den USA geht im April auf 2,3 Prozent zurück
Ungeachtet der Zollpolitik von Präsident Donald Trump hat sich die Inflation in den USA zunächst verlangsamt. Die Verbraucherpreise stiegen im April um 2,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat, wie das Arbeitsministerium am Dienstag in Washington mitteilte. Im März hatte die Rate bei 2,4 Prozent gelegen. Hauptgrund waren die um fast zwölf Prozent gesunkenen Kraftstoffpreise.
Verivox-Umfrage: Rund ein Viertel will oder hat ein Balkonkraftwerk
Rund ein Viertel der Menschen in Deutschland spielt einer Umfrage zufolge mit dem Gedanken, bei sich zu Hause eine Mini-Solaranlage zu installieren oder hat das bereits getan. Wie das Vergleichsportal Verivox am Dienstag mitteilte, betreiben neun Prozent bereits ein sogenanntes Balkonkraftwerk, für weitere 17 Prozent kommt das in Frage. Laut Verivox kann sich die Anschaffung bereits nach zweieinhalb Jahren amortisieren.
Schülerkonferenz: Mehr rechtsextreme Fälle an Schulen - Unterrichtsreform nötig
Die Bundesschülerkonferenz sieht eine "alarmierende Zunahme rechtsextremer Vorfälle" an deutschen Schulen und hat vor diesem Hintergrund eine Reform des Unterrichts verlangt. "Hakenkreuze, Hitlergrüße und Hetzparolen" - was wie aus vergangenen Zeiten klinge, sei für viele Schülerinnen und Schüler mittlerweile "trauriger Alltag", teilte die bundesweite Vertretung der Schülerinnen und Schüler am Dienstag mit. "Rechtsextreme Vorfälle nehmen zu", das hätten auch Medienrecherchen ergeben.
Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Bas' Rentenvorstoß erregt die Gemüter - Lehrerverband verteidigt Pensionssystem
Der Vorschlag von Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) für eine breitere Basis an Einzahlenden in die gesetzliche Rentenversicherung sorgt weiter für Diskussionen. Die Deutsche Rentenversicherung sprach sich zwar für eine zügige Einbeziehung von Selbstständigen aus, sieht die Aufnahme von Beamtinnen und Beamten aber skeptisch. Ähnlich äußerte sich der Deutsche Lehrerverband, der am Dienstag das "bewährte Pensionssystem" verteidigte. Die SPD warb für eine nüchterne Betrachtung des Themas.
Deutsch-französische Experten: EU muss bereit zu harter Antwort auf US-Zölle sein
Ein Team deutscher und französischer Ökonomen hat von der EU die Bereitschaft zu einer harten Antwort auf weitere Zölle von US-Präsident Donald Trump gefordert. "Die EU sollte eine Führungsrolle bei der Verteidigung der globalen Handelsordnung übernehmen", erklärte der Deutsch-Französische Rat der Wirtschaftsexperten am Dienstag. "Dazu muss sie bereit sein, sich notfalls entschieden gegen Zölle zu wehren, die den Welthandel und die Weltwirtschaft gefährden."
Bahnindustrie mit Rekordumsatz - Digitalisierung läuft weiter schleppend
Die Unternehmen der Bahnbranche in Deutschland haben für das vergangene Jahr einen Rekordumsatz gemeldet. Wie der Verband der Bahnindustrie (VDB) am Dienstag mitteilte, erreichte der Umsatz mit 15 Milliarden Euro einen neuen Höchstwert. Weiter schleppend läuft allerdings die Digitalisierung der Schiene.
Nissan macht Milliardenverlust - Werksschließungen und Entlassungen angekündigt
Der japanische Autohersteller Nissan hat in seinem abgelaufenen Geschäftsjahr einen Milliardenverlust verzeichnet. Bis Ende März machte der Konzern unter dem Strich 671 Milliarden Yen (knapp 4,1 Milliarden Euro) Verlust, wie er am Dienstag mitteilte. Das hoch verschuldete Unternehmen plant nun den Abbau von 15 Prozent seiner weltweiten Arbeitskräfte und will sieben seiner insgesamt 17 Werke schließen.
Mindestlohn: Miersch drängt Kommission zu Anhebung auf 15 Euro
SPD-Fraktionschef Matthias Miersch hat die Mindestlohnkommission der Tarifpartner aufgefordert, sich einer Anhebung auf 15 Euro nicht in den Weg zu stellen. "Wir gehen davon aus, dass sie sich an die Regeln hält", sagte Miersch am Dienstag im ZDF-"Morgenmagazin" mit Blick auf die anstehenden Kommissionsberatungen zu dem Thema. Die 15 Euro seien "unsere Erwartungshaltung".
Expertin Kemfert fürchtet nach Regierungswechsel Rückschritte beim Klimaschutz
Die Energieexpertin Claudia Kemfert befürchtet unter der neuen Bundesregierung Rückschritte beim Klimaschutz. Besonders die geplante Abschaffung des Heizungsgesetzes in seiner derzeitigen Form sei "ein großer Fehler", ebenso der geplante massive Ausbau von Gaskraftwerken, sagte die Expertin des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) den Zeitungen der Mediengruppe Bayern vom Dienstag. "Klimaschutz hat in der neuen Regierung leider keinen hohen Stellenwert."
Trump zum Auftakt seiner Reise durch Golfstaaten in Saudi-Arabien
Bei seiner ersten großen Auslandsreise seit seinem erneuten Amtsantritt ist US-Präsident Donald Trump in Saudi-Arabien eingetroffen. Die Präsidentenmaschine landete am Dienstag in Riad, nachdem sie von saudiarabischen Kampfjets eskortiert worden war. Saudi-Arabien ist die erste Station seiner Reise durch die Golfregion, die ihn auch nach Katar und in die Vereinigten Arabischen Emiraten führen wird. Bei den Besuchen soll es nach Angaben des Weißen Hauses vor allem um Wirtschaftsbeziehungen geht.
Skeptische Entenmutter verfolgt Rettungstransport für Küken in Hessen zu Fuß
Weil sie eine Rettung ihrer Küken von einer Straße durch die Polizei im hessischen Offenbach offenbar skeptisch betrachtete, hat eine Entenmutter den Transport der Kleinen zu einem nahen Weiher zu Fuß begleitet. Wie die örtliche Polizei am Dienstag mitteilte, wurde die Familie mit sieben Küken am Montag von einer Passantin entdeckt. Polizisten fingen die Jungen in einer Kiste ein.
Agrargeschäft macht Bayer weiter zu schaffen: Gewinn geht zurück
Der Bayer-Konzern hat vor allem wegen eines schwächelnden Agrargeschäfts im ersten Quartal einen Gewinnrückgang von rund 35 Prozent verzeichnet. Der Nettogewinn der Monate Januar bis März belief sich auf rund 1,3 Milliarden Euro, wie das Pharma- und Agrarunternehmen am Dienstag in Leverkusen mitteilte. Der Umsatz blieb demnach fast unverändert zum Vorjahresquartal bei 13,7 Milliarden Euro.
Steinmeier reist mit Israels Präsident Herzog nach Jerusalem
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und der israelische Präsident Isaac Herzog setzen am Dienstag ihr gemeinsames Programm zum 60. Jahrestag der Aufnahme diplomatischer Beziehungen in Israel fort. Am Morgen fliegen beide Staatsoberhäupter in Begleitung ihrer Ehefrauen von Berlin aus nach Israel: In Jerusalem steht unter anderem ein Gespräch mit Intellektuellen über die aktuelle Lage im Land auf dem Programm. Am Nachmittag trifft Steinmeier Ministerpräsident Benjamin Netanjahu.
Reality-Star Kim Kardashian sagt in Prozess um Raubüberfall in Pariser Hotel aus
US-Reality-Star Kim Kardashian sagt am Dienstag (14.00 Uhr) in Paris im Prozess um einen spektakulären Raubüberfall aus, bei dem ihr Schmuck im Millionenwert gestohlen wurde. Als Polizisten verkleidete Räuber waren im Oktober 2016 nachts in Kardashians Suite in einer Pariser Luxus-Hotelresidenz eingedrungen, hatten sie gefesselt und geknebelt und Schmuck im Wert von rund neun Millionen Euro erbeutet, darunter der Verlobungsring aus ihrer Beziehung mit Rapper Kanye West.
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Steinmeier mahnt Israel zu Einhaltung völkerrechtlicher Regeln
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat die israelische Regierung dazu aufgerufen, sich im Gazastreifen an internationale Regeln zum Schutz der Zivilbevölkerung zu halten. Israel müsse die Blockade für humanitäre Güter aufheben - "nicht irgendwann, sondern jetzt", sagte Steinmeier bei einem Treffen mit Israels Präsident Isaac Herzog am Montag in Berlin. Auch Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) äußerte nach Regierungsangaben seine Sorgen über die humanitäre Lage der Palästinenser in dem Gebiet.
Staatsanwältin beschuldigt Rapper "Diddy" Combs der Manipulation von Frauen
Im Prozess gegen den US-Rapper Sean "Diddy" Combs wegen sexueller Gewalt hat die mit dem Fall betraute Staatsanwältin den Musiker der Manipulation von Frauen bezichtigt. "Er nutzte seine Unternehmen, um Frauen zu manipulieren und dazu zu zwingen, mit männlichen Prostituierten zu schlafen, während er zusah", sagte Staatsanwältin Emily Johnson am Montag in ihrem Eröffnungsplädoyer vor dem Bundesgericht in New York.
Trump will US-Medikamentenpreise per Dekret senken
US-Präsident Donald Trump hat ein Dekret für niedrigere Medikamentenpreise in den Vereinigten Staaten unterzeichnet. Trump sagte am Montag im Weißen Haus, dies könne die Preise für rezeptpflichtige Arzneimittel um mindestens 59 Prozent senken - in manchen Fällen sogar um 80 bis 90 Prozent.
Bericht: Französisches Atom-Endlager in Lothringen wird deutlich teurer als geplant
Das im ostfranzösischen Lothringen geplante Endlager für radioaktiven Atommüll wird einem Bericht zufolge deutlich teurer als geplant. Die Kosten könnten von ursprünglich eingeplanten 25 Milliarden Euro auf bis zu 37,5 Milliarden Euro steigen, teilte die französische Atommüll-Behörde am Montag in Paris mit.
IG Metall ruft für Mittwoch zu Streiks bei Ford in Köln auf
Die Gewerkschaft IG Metall hat die Beschäftigten der Ford-Werke in Köln für Mittwoch zu einem Streik aufgerufen. Der Ausstand soll Mittwochmorgen beginnen und 24 Stunden dauern, wie die IG Metall am Montag erklärte. Ford will im Zuge seines Sparkurses in Deutschland tausende Stellen streichen.
Bayer will Standort in Frankfurt schließen - Einschnitte auch in Dormagen
Der Pharma- und Agrarkonzern Bayer will seinen Standort in Frankfurt mit rund 500 Mitarbeitenden in der Produktion sowie Forschung und Entwicklung von Pflanzenschutzmitteln schließen. Bayer werde "die Aktivitäten in Frankfurt am Main nach Ende 2028 nicht fortführen (...), wobei Teile verkauft werden sollen und andere verlagert werden", erklärte das Unternehmen am Montag. Auch am Standort Dormagen sollen demnach Teile der Produktion gestrichen werden.
USA und China einigen sich bei Handelsgesprächen auf deutliche Zollsenkungen
China und die USA haben bei ihren Handelsgesprächen in Genf einen Durchbruch erzielt. Die Unterhändler beider Länder verständigten sich am Montag darauf, ihre gegenseitigen Zölle ab Mittwoch vorerst um jeweils 115 Prozentpunkte zu senken. "Wir haben eine Einigung über eine 90-tägige Pause erzielt", sagte US-Finanzminister Scott Bessent. Die Zeit soll genutzt werden, um weiter zu verhandeln, wie auch aus einer gemeinsamen Erklärung mit den Chinesen hervorgeht.
Atempause für Deutschland: Außenhandel begrüßt Zollpause zwischen China und USA
Der Außenhandelsverband BGA hat die Einigung auf eine Absenkung der Zölle für 90 Tage zwischen USA und China begrüßt. "Die angekündigte Zollpause zwischen den USA und China lässt uns alle kurz Zeit zum Luftholen", sagte Außenhandels-Chef Dirk Jandura der "Augsburger Allgemeinen" (Dienstagsausgabe). Gleichzeitig drängte er auf eine Einigung in den Gesprächen zwischen Europa und den USA.
UBA-Befragung: Umwelt- und Klimaschutz verliert für Bevölkerung an Bedeutung
Der Umwelt- und Klimaschutz hat für die Bevölkerung in Deutschland im vergangenen Jahr an Bedeutung verloren. Wie eine am Montag veröffentlichte Erhebung im Auftrag des Umweltbundesamtes (UBA) ergab, halten zwar noch 54 Prozent der Befragten den Umwelt- und Klimaschutz für sehr wichtig. Dieser Wert sei in den vergangenen Jahren jedoch kontinuierlich zurückgegangen: 2022 waren es noch 57 Prozent gewesen und 2020 sogar 65 Prozent.
Umfrage: Bahnkunden fordern pünktliche Züge und saubere Toiletten
Die große Mehrheit der Bahnfahrerinnen und -fahrer in Deutschland wünscht sich einer Umfrage der Bundesnetzagentur zufolge pünktlichere statt mehr Züge. 80 Prozent der Befragten sprachen sich für verlässlichere Verbindungen anstelle einer höheren Zugtaktung aus, wie die Bonner Behörde am Montag mitteilte. Kritik gab es zudem an der Verfügbarkeit und Sauberkeit von Toiletten in Bahnhöfen und Zügen.
Stromnetzentgelte: Bundesnetzagentur prüft Ausweitung auf Stromproduzenten
Die Bundesnetzagentur prüft die Möglichkeit, künftig auch Stromproduzenten an den Kosten für die Übertragungs- und Verteilnetze zu beteiligen. "Wesentlicher Treiber der Kosten im Netz ist der Ausbau der erneuerbaren Energieerzeugung", erklärte die Bonner Behörde am Montag. "Gleichzeitig sind in Deutschland für die Stromeinspeisung keine Netzentgelte zu entrichten." Lediglich der Endverbraucher von elektrischer Energie werde zur Kasse gebeten.
Medienberichte: Autobauer Nissan will weltweit weitere 10.000 Stellen streichen
Der japanische Autobauer Nissan plant laut einem Medienberichten die Streichung von weiteren 10.000 Arbeitsplätzen weltweit. Mit diesen und zuvor angekündigten 9000 weiteren Stellenstreichungen würde Nissan seine Belegschaft insgesamt um etwa 15 Prozent reduzieren, berichtete der japanische Rundfunk NHK am Montag. Auch das Wirtschaftsmedium Nikkei meldete die Pläne. Nissan lehnte eine Stellungnahme ab.
Handelsroute zwischen EU und China: Kasachstan baggert Kaspisches Meer aus
Kasachstan hat angekündigt, Teile des Kaspischen Meers um seinen Haupthafen herum zugunsten des Handels zwischen China und der EU auszubaggern. Die Arbeiten sollen noch in diesem Jahr abgeschlossen werden und "die Ladekapazität der Schiffe im Hafen von Aktau und den Transport entlang der transkaspischen Transportroute erhöhen", sagte eine Sprecherin des kasachischen Verkehrsministerium am Montag der Nachrichtenagentur AFP. Die Handelsroute ermöglicht den Warenfluss von China nach Europa und umgeht Russland.
Handelsverband: Digitaler Euro darf nicht zu hohen Kosten für Händler führen
Der Handel in Deutschland unterstützt die Entwicklung eines digitalen Euros, warnt gleichzeitig aber vor hohen Kosten auf Seite der Einzelhändlerinnen und -händler. "Aktuelle Diskussionen zeigen eine gravierende Schieflage zulasten des Handels", mahnte der Hauptgeschäftsführer des Handelsverbands Deutschland (HDE), Stefan Genth, am Montag in Berlin. Es dürfe kein "Zwangssystem mit Akzeptanzpflicht" entstehen.
Durchbruch bei Handelsgesprächen: USA und China senken Zölle deutlich
Die Vertreter der chinesischen und der US-Regierung haben bei ihren Handelsgesprächen in Genf einen Durchbruch erzielt. Die Unterhändler verständigten sich am Montag darauf, ihre gegenseitigen Zölle ab Mittwoch um jeweils 115 Prozentpunkte zu senken. "Wir haben eine Einigung über eine 90-tägige Pause erzielt", sagte US-Finanzminister Scott Bessent. Die Zeit soll genutzt werden, um weiter zu verhandeln, wie auch aus einer gemeinsamen Erklärung mit den Chinesen hervorgeht.
Eröffnungsplädoyers in Prozess gegen Rapper "Diddy" Combs erwartet
Im Prozess gegen den US-Rapper Sean "Diddy" Combs wegen sexueller Gewalt werden am Montag die Eröffnungsplädoyers erwartet. Dem 55-Jährigen werden zahlreiche Sexualstraftaten bis hin zur Vergewaltigung vorgeworfen. Der Rapper und Produzent weist alle Vorwürfe zurück.
Peter Urban mischt wieder beim ESC mit - als Gast von Stefan Raab
Der als langjähriger Kommentator zur Kultfigur des Eurovision Song Contest (ESC) gewordene Peter Urban kehrt kurzzeitig zum ESC zurück. Urban ist wenige Tage vor dem Finale am Mittwochabend Gast der Show "Chefsache ESC 2025 - Live aus Basel" von Stefan Raab, wie der Privatsender RTL am Montag mitteilte. Der 77-Jährige hatte 25 Jahre lang für die ARD den weltweit am meisten beachteten Musikwettbewerb kommentiert, im vergangenen Jahr übernahm Thorsten Schorn die Aufgabe.