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Nach Ende der Friedenspflicht: IG Metall beginnt mit Warnstreiks
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FBI macht Nordkorea für milliardenschweren Hackerangriff auf Binance verantwortlich
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EU führt Bearbeitungsgebühr für Päckchen aus Drittländern ein
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Nach Ende der Friedenspflicht: IG Metall läutet Warnstreiks in Hildesheim ein
Letzte Nachrichten
Trump verkündet Milliardeninvestitionen in Ausbau des Strombedarfs für KI
US-Präsident Donald Trump hat Investitionen privater Unternehmen in Höhe von 92 Milliarden Dollar (rund 79 Milliarden Euro) in den Bereichen Energie und Infrastruktur angekündigt, um den durch den Boom von Künstlicher Intelligenz (KI) stetig steigenden Strombedarf in den USA zu decken. "Wir sind heute hier, weil wir glauben, dass es Amerikas Schicksal ist, alle Industrien zu dominieren und in allen Technologien führend zu sein", einschließlich der KI, erklärte Trump auf einem Energie- und Innovationsgipfel in Pittsburgh im östlichen US-Bundesstaat Pennsylvania am Dienstag (Ortszeit).
Welterbe-Komitee der Unesco tagt kommendes Jahr in Südkorea
Die nächstjährige Sitzung des Welterbe-Komitees der Unesco wird in Südkorea stattfinden. Die 48. Sitzung des Komitees werde vom 19. bis 29. Juli 2026 in Busan abgehalten, verkündete das Unesco-Gremium vor Abschluss seiner diesjährigen Beratungen in Paris. Auf Antrag Deutschlands wird dort auch über die Welterbe-Nominierung der im Bauhausstil in Berlin errichteten Waldsiedlung Zehlendorf entschieden werden, wie die Deutsche Unesco-Kommission am Dienstag in Bonn mitteilte.
Zölle: Trump verkündet "Deal" mit Indonesien und sieht "Fortschritte" mit der EU
US-Präsident Donald Trump hat einen Zoll-"Deal" mit Indonesien verkündet. Er habe ein "großartiges Abkommen" mit Indonesien geschlossen, schrieb Trump am Dienstag auf seiner Onlineplattform Truth Social. Zugleich sprach er von "Fortschritten" mit der Europäischen Union in dem Handelskonflikt.
Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Aktivisten: Regierungskräfte in Syrien richten Zivilisten der drusischen Minderheit hin
Im eskalierenden Konflikt zwischen unterschiedlichen Volksgruppen in Syrien haben Aktivisten den Regierungstruppen die "Hinrichtung" von Zivilisten vorgeworfen. Kräfte des Verteidigungs- und des Innenministeriums und mit ihnen verbündete Kämpfer hätten am Dienstag in der im Süden gelegenen Provinzhauptstadt Suwaida 19 Zivilisten der religiösen Minderheit der Drusen exekutiert, erklärte die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte. Israel, das als Schutzmacht der Drusen auftritt, flog erneut Angriffe gegen Militärfahrzeuge der syrischen Regierungstruppen.
Frankreichs Premier kündigt Einsparungen von mehr als 40 Milliarden Euro an
Frankreichs Premierminister François Bayrou hat die Grundzüge des Staatshaushalts für 2026 vorgestellt und das Land auf deutliche Kürzungen eingestimmt. Im kommenden Jahr werde Frankreich 43,8 Milliarden Euro einsparen, um das Staatsdefizit auf unter 4,6 Prozent des Bruttoinlandsproduktes (BIP) zu senken, sagte Bayrou am Dienstag in Paris. Für 2025 werde noch mit einem Defizit von 5,8 Prozent gerechnet.
Trump-Zölle: US-Inflation zieht im Juni auf 2,7 Prozent an
In den USA zieht die Inflation vor dem Hintergrund der Zollpolitik von Präsident Donald Trump an: Die Verbraucherpreise stiegen im Juni nach Regierungsangaben um 2,7 Prozent. Das waren 0,3 Prozentpunkte mehr als im Vormonat, wie das Arbeitsministerium am Dienstag mitteilte. Trump sprach von einer "sehr niedrigen Inflation". Er machte erneut Druck auf die Notenbank Federal Reserve (Fed), die Leitzinsen zu senken.
Kölner Zoo verteidigt umstrittene Einschläferung von Löwenjungen
Der Kölner Zoo hat eine umstrittene Einschläferung von zwei Löwenjungen verteidigt. Es sei nichts unversucht gelassen worden, Mutter Gina an die erst in der vergangenen Woche geborenen Jungtiere zu gewöhnen, teilte der Zoo am Dienstag mit. Auch nach mehreren Tagen habe sie diese aber nicht richtig angenommen und versorgt. Deswegen seien die beiden neu geborenen Asiatischen Löwen eingeschläfert worden.
Syrische Regierungskräfte rücken in Drusenstadt Suweida ein - Israel führt Luftangriffe aus
Im Konflikt zwischen Drusen und Beduinen im Süden Syriens hat Israel nach dem Einrücken syrischer Regierungskräfte in die Provinzhauptstadt Suweida erneut Luftangriffe auf Fahrzeuge der Regierungstruppen ausgeführt. Die israelische Regierung erklärte am Dienstag, sie wolle die Drusen damit vor Angriffen des "syrischen Regimes" schützen. Die syrische Regierung wiederum erklärte, sie wolle mit ihrem Vorstoß in Suweida am dritten Tag der Kämpfe für Stabilität in der überwiegend von Drusen bewohnten Stadt sorgen.
Adoption von Erwachsenen kann auch nach Verlust von Geschäftfähigkeit möglich sein
Erwachsene können auch von Menschen adoptiert werden, die nicht mehr voll geschäftsfähig sind - wenn sie zum Zeitpunkt des notariell beurkundeten Adoptionsantrags geschäftsfähig waren. Minderjährige können in solchen Fällen allerdings nicht mehr adoptiert werden, wie der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe laut einem am Dienstag veröffentlichten Beschluss entschied. Volljährige können demnach selbst entscheiden, ob sie eine solche Wahlverwandtschaft eingehen wollen. (Az. XII ZB 320/23)
Zollstreit: EU-Verhandlungsteam fliegt nach Washington
Wenige Tage nach den jüngsten Zoll-Drohungen von US-Präsident Trump ist ein Verhandlungsteam der EU-Kommission nach Washington gereist. Eine Gruppe EU-Beamter sei "auf dem Weg" in die USA, sagte ein Kommissionssprecher am Dienstag in Brüssel. EU-Handelskommissar Maros Sefcovic habe am Montag bereits mit US-Handelsminister Howard Lutnick telefoniert, für Dienstagabend sei ein Gespräch mit dem Handelsbeauftragten Jamieson Greer angesetzt.
ADAC-Autotest: Akku von VW-E-Auto ID.3 nach Garantieablauf noch in gutem Zustand
Das VW-Elektroauto des Typs ID.3 und seine Batterie haben bei einer Zwischenbilanz nach einem bislang vierjährigen Dauertest des ADAC gut abgeschnitten. Auch nach Ende der Garantie für den Akku nach 160.000 gefahrenen Kilometern sei das Fahrzeug in einem "rundum guten Zustand", teilte der Automobilclub am Dienstag in München mit. Der Akku verfüge im Schnitt noch über rund 91 Prozent der ursprünglichen Batteriekapazität.
Merz verteidigt Zurückhaltung der EU im Zollkonflikt mit den USA
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat die Zurückhaltung der EU im Zollkonflikt mit den USA verteidigt. "Ich habe über das Wochenende mit dafür geworben, dass wir jetzt keine reziproken Zölle inkraftsetzen", sagte Merz bei einem Besuch des bayerischen Kabinetts am Dienstag auf der Zugspitze. Zugleich solle die US-Regierung "nicht unsere Bereitschaft unterschätzen, auf übermäßig hohe Zollbelastungen mit ähnlichen Maßnahmen auch zu reagieren", fügte er hinzu.
Bau der Stromtrasse Suedlink in Baden-Württemberg: Weitere Mammutfunde
Beim Bau der Stromtrasse Suedlink sind in Baden-Württemberg weitere Überreste eines Mammuts gefunden worden. Nachdem Grabungsteams im Mai auf einer Baustelle in Lauda-Königshofen einen Mammutstoßzahn entdeckten, tauchten nun auch der zweite Stoßzahn und weitere Knochenfragmente des ausgestorbenen Eiszeittiers auf, wie der Netzbetreiber TransnetBW am Dienstag in Stuttgart mitteilte.
Stromerzeugung mit Erneuerbaren bis Juni voraussichtlich um 5,4 Prozent gesunken
Erneuerbare Energien haben in Deutschland im ersten Halbjahr 2025 voraussichtlich 5,4 Prozent weniger Strom erzeugt als im Vorjahreszeitraum. Wie der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) und das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) am Dienstag in Berufung auf vorläufige Berechnungen mitteilten, sank die Stromproduktion aus Wind, Sonne und Wasserkraft von Januar bis Juni auf 141 Milliarden Kilowattstunden. Im ersten Halbjahr 2024 waren es noch 149 Milliarden Kilowattstunden.
ADAC warnt vor Staus auf Autobahnen an kommendem Wochenende
Angesichts der Sommerferien in mittlerweile neun Bundesländern hat der ADAC vor zahlreichen Staus am kommenden Wochenende gewarnt. Zudem seien die Schulen in den Niederlanden und in Skandinavien geschlossen, teilte der Automobilklub am Dienstag in München mit. Hinzu kämen zahlreiche Tagesausflügler und die erste Rückreisewelle. Die meisten Verzögerungen seien an den derzeit rund 1200 Baustellen zu erwarten.
Nvidia kündigt Wiederaufnahme von Verkäufen von KI-Chips nach China an
Der US-Technologikonzern Nvidia hat angekündigt, bestimmte Hochleistungschips für den Einsatz in KI-Anwendungen künftig wieder nach China zu verkaufen. "Die US-Regierung hat Nvidia versichert, dass die Lizenzen erteilt werden und Nvidia hofft, bald mit den Lieferungen beginnen zu können", erklärte der Konzern am Dienstag - einen Tag vor einer geplanten Reise des Nvidia-Chefs Jensen Huang nach Peking.
Schriftstellerin Ursula Krechel erhält diesjährigen Georg-Büchner-Preis
Die Schriftstellerin Ursula Krechel erhält in diesem Jahr den Georg-Büchner-Preis. Mit ihr werde eine Autorin ausgezeichnet, die in ihren Werken "den Verheerungen der deutschen Geschichte und Verhärtungen der Gegenwart die Kraft ihrer Literatur" entgegensetze, teilte die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung am Dienstag mit. Die 77-Jährige seziere in ihrer Lyrik die Innenansichten der Klassenverhältnisse.
Unveröffentlichte Musik von Beyoncé aus Auto in Atlanta gestohlen
Unbekannte haben Computerlaufwerke mit unveröffentlichter Musik von US-Superstar Beyoncé aus einem Auto in Atlanta gestohlen. Wie die Polizei in der US-Metropole am Montag (Ortszeit) mitteilte, verschwanden die Laufwerke sowie Unterlagen für geplante Konzerte der Sängerin Anfang vergangener Woche aus einem Mietwagen, den Beyoncés Choreograf und einer ihrer Tänzer genutzt hatten.
Chinas Wirtschaft dank starker Exporte im zweiten Quartal weiter auf Kurs
Die chinesische Wirtschaft ist im zweiten Quartal vor allem dank starker Exportzahlen um 5,2 Prozent gewachsen. Das ist eine etwas langsamere Wachsumsrate als im ersten Quartal (5,4 Prozent), dennoch ist die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt so weiter auf Kurs, um das von der Regierung gesteckte Ziel von rund fünf Prozent Wachstum über das Jahr zu erreichen. "Die nationale Wirtschaft hat dem Druck standgehalten und trotz der Herausforderungen ein stetiges Wachstum verzeichnet", erklärte Sheng Laiyun, stellvertretender Direktor des Nationalen Statistikamtes, am Dienstag.
Frauen schließen Bachelorstudium häufiger innerhalb der Regelstudienzeit ab
Bachelorstudentinnen schließen ihr Studium im Schnitt öfter innerhalb der Regelstudienzeit ab als ihre männlichen Kommilitonen. 36 Prozent der Frauen, die 2019 ein Bachelorstudium begannen, schlossen dies innerhalb der meist vorgesehenen acht Semester ab, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag mitteilte. Bei den Männern waren es nur 25 Prozent.
Zoll findet 20 tote Lämmer auf Autorückbank in Baden-Württemberg
Zollbeamte haben in Baden-Württemberg 20 tote Lämmer auf der Rückbank eines Autos entdeckt. Sie machten den Fund bei einer Routinekontrolle am 1. Juli in Weil am Rhein, wie das Hauptzollamt Lörrach am Dienstag mitteilte. Der 41-jährige Fahrer gab an, dass er die ungekühlten Tiere von Freiburg in ein Geschäft im Landkreis Lörrach bringen wollte.
Verteuerte und geschrumpfte Milka-Schokolade zur "dreistesten Werbelüge" gewählt
Die "Alpenmilch"-Schokolade von Milka ist in einer Online-Abstimmung der Verbraucherorganisation Foodwatch zur "dreistesten Werbelüge des Jahres" gewählt worden. 34 Prozent der Teilnehmer stimmten dafür, den Schmähpreis "Goldener Windbeutel" an den Hersteller Mondelez zu verleihen. Er hatte den Preis für die Tafel "Milka Alpenmilch" von 1,49 Euro auf 1,99 Euro erhöht und kurz darauf den Inhalt von 100 auf 90 Gramm verringert.
Trump nimmt an KI-Konferenz teil
US-Präsident Donald Trump nimmt am Dienstag an einer Konferenz zu Künstlicher Intelligenz (KI) und Energiethemen im Bundesstaat Pennsylvania teil. Das Weiße Haus teilte am Montag im Onlinedienst X einen Bericht des Nachrichtenportals "Axios" zu dem "Innovationsgipfel" an der Carnegie-Mellon-Universität in Pittsburgh. Neben Trump werden demnach rund 60 Unternehmensvertreter aus dem KI- und Energiebereich erwartet.
"Europa verteidigen": Brantner fordert im Zollstreit mehr Härte von Merz
Grünen-Chefin Franziska Brantner hat im Handelsstreit mit den USA von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) mehr Härte gefordert. "Ich erwarte von Kanzler Merz, dass er Europa verteidigt und sich für eine selbstbewusste europäische Handelspolitik starkmacht", sagte Brantner dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (Dienstag). "Jetzt ist der Moment, klare Kante zu zeigen und Europas wirtschaftliche Souveränität zu stärken", fügte sie hinzu.
AATec Medical und Northway Biotech geben Partnerschaft zur Entwicklung eines industriellen Herstellungsverfahrens für ATL-105 zur Behandlung von Lungenerkrankungen bekannt
Partnerschaft dient der Entwicklung und skalierten Herstellung von ATL-105, einer neuartigen rekombinanten Version von Alpha-1-AntitrypsinNon-CF-Bronchiektasen als Leitindikation; ATL-105 richtet sich über einen breiten multimodalen Wirkmechanismus gegen Krankheitstreiber
Drusensprecher: Verhandlungen über Waffenruhe bei Kämpfen in Syrien mit 99 Toten
Inmitten von schweren Kämpfen zwischen Drusen und Beduinen im Süden Syriens mit mindestens 99 Toten haben nach Angaben einer Drusengruppe Verhandlungen über eine Waffenruhe begonnen. "Derzeit finden Verhandlungen zwischen den Führungspersönlichkeiten von Suweida und Vertretern des Verteidigungsministeriums und der Sicherheitskräfte statt, um zu einer Lösung zu gelangen", erklärte der Sprecher einer der wichtigsten bewaffneten Drusengruppen, Bassem Fachr, am Montag gegenüber der Nachrichtenagentur AFP. Die Stadt Suweida wird mehrheitlich von Angehörigen der religiösen Minderheit der Drusen bewohnt.
Rutte und Trump kündigen "massive" Waffenlieferungen für die Ukraine an
Die USA und die Nato haben sich auf "massive" Waffenlieferungen für die Ukraine geeinigt. Die Vereinbarung bedeute, "dass die Ukraine ihre Hände an wirklich massive Mengen an militärischer Ausrüstung bekommen" werde, sagte Nato-Generalsekretär Mark Rutte am Montag bei einem Treffen mit US-Präsident Donald Trump in Washington. Demnach sollen US-Waffen wie Flugabwehr, Raketen oder Munition von europäischen Ländern wie Deutschland bezahlt werden.
Roter Teppich für Trump: US-Präsident im September auf Staatsbesuch in Großbritannien
Großbritannien rollt Donald Trump den roten Teppich aus: Der US-Präsident reist im September zu einem zweiten Staatsbesuch nach Großbritannien. Wie der Buckingham-Palast am Montag mitteilte, wird der Besuch vom 17. bis zum 19. September stattfinden. Trump und seine Frau Melania werden demnach von König Charles III. und Königin Camilla auf Schloss Windsor empfangen. Bereits im Juli trifft Trump den britischen Premierminister Keir Starmer im Rahmen einer privaten Reise in Schottland.
Zollstreit: EU bemüht sich um weitere Verhandlungen mit Trump
Nach den jüngsten Zoll-Drohungen von US-Präsident Donald Trump bemüht sich die EU weiter um Verhandlungen mit Washington. EU-Handelskommissar Maros Sefcovic kündigte am Montag an, er werde "jede Minute nutzen, um eine Verhandlungslösung zu finden". Er legte den Mitgliedsländern zugleich eine neue Liste möglicher Gegenzölle vor, die bei einem Scheitern der Gespräche greifen könnten. Einige EU-Länder forderten einen härteren Kurs.
Vorstoß für neue Schulferienregelung: Söder weist neuerlichen Vorstoß zurück
Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat einen neuerlichen Vorstoß aus Nordrhein-Westfalen für eine neue Schulferienregelung in den Bundesländern zurückgewiesen. Eine Änderung der Sommerferienregelung in Bayern werde "definitiv nicht stattfinden", sagte Söder am Montag nach einer CSU-Vorstandssitzung in München.
EU bereitet Gegenzölle auf US-Produkte im Umfang von 72 Milliarden Euro vor
Im Zollstreit mit US-Präsident Donald Trump bereitet die EU weitere Gegenzölle auf US-Produkte im Umfang von insgesamt 72 Milliarden Euro vor. Die EU-Kommission habe den Mitgliedsländern eine Liste vorgelegt, die in Kraft treten solle, sollten die Verhandlungen mit der US-Regierung scheitern, sagte EU-Handelskommissar Maros Sefcovic am Montag in Brüssel. Ziel der EU sei aber weiter, einen Kompromiss zu finden.
Kritik an Merz wegen Äußerung zu Wohngeld für Bürgergeld-Empfänger
Mit seiner Forderung nach einer Begrenzung des Wohngelds für Bürgergeld-Empfänger hat Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) für Kritik beim Koalitionspartner SPD und aus der Opposition gesorgt. Die Vorschläge von Merz seien "wenig ausgegoren", erklärte die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Dagmar Schmidt am Montag. Das Problem teuren Wohnraums lasse sich nicht "durch mehr Obdachlosigkeit" lösen. Die Grünen forderten von Merz stattdessen Maßnahmen für bezahlbare Mieten, die Linkspartei warf Merz eine "Täter-Opfer-Umkehr" vor.