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Social-Media-Sucht: Meta wendet in USA Prozess durch Vergleich ab
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EU und Kanada starten neue Allianz mit Abkommen über Ukraine, Rohstoffe und KI
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Großdemos in Italien gegen hohe Preise - mehr Geld für Bildung gefordert
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Wetterbilanz: Oktober war golden - aber auch überdurchschnittlich nass
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Schwieriger Endspurt bei UN-Biodiversitätskonferenz in Eriwan
Letzte Nachrichten
SPD-Parlamentsgeschäftsführer Wiese: Brauchen mehr Steuergerechtigkeit
Der Parlamentsgeschäftsführer der SPD-Fraktion im Bundestag, Dirk Wiese, hat das geplante Gesetz zur Modernisierung und Digitalisierung der Schwarzarbeitsbekämpfung als "wichtigen Schritt" gelobt. Wiese sagte der Nachrichtenagentur AFP am Sonntag: "Wir brauchen mehr Steuergerechtigkeit". Das Gesetz soll am Donnerstag im Bundestag verabschiedet werden.
Israels Botschafter Prosor: Linker Antisemitismus gefährlicher als der von rechts
Israels Botschafter in Deutschland, Ron Prosor, hat zum Jahrestag der antijüdischen Progrome 1938 vor linkem Antisemitismus in Deutschland gewarnt. Er sei gefährlicher als der von rechts und gefährlicher als der islamistische Antisemitismus, "weil er seine Absichten verschleiert", sagte Prosor den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagsausgaben).
Peking setzt Exportverbot von Halbleiter-Metallen wie Gallium an die USA aus
Peking hat das Exportverbot der für die Halbleiterherstellung benötigten Metalle Gallium, Antimon und Germanium an die USA ausgesetzt. Wie das chinesische Handelsministerium am Sonntag mitteilte, werden die Beschränkungen für die Ausfuhr der Metalle in die USA bis zum 27. November 2026 aufgehoben. Die Rohmaterialien sind für viele moderne Technologien unabdingbar.
Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Britischer Prinz George nimmt erstmals an Veranstaltung für gefallene Soldaten teil
Großer Auftritt für den kleinen Thronfolger in spe: Der britische Prinz George hat am Samstag in Begleitung seiner Familie erstmals an einer traditionellen Gedenkveranstaltung für gefallene Soldaten des Königreichs teilgenommen. Zusammen mit seiner Mutter, Prinzessin Kate, seinem Großvater, König Charles III., und dessen Frau, Königin Camilla, verfolgte der Zwölfjährige die Zeremonie in der Royal Albert Hall in London.
EU meldet Wiederaufnahme von Nexperia-Chipexporten aus China
China hat nach EU-Angaben die teilweise Wiederaufnahme des Exports von Nexperia-Chips in die EU bestätigt. Er begrüße die Bestätigung der "weiteren Vereinfachung der Vorschriften zum Export von für die EU und globale Kunden bestimmten Nexperia-Chips", erklärte EU-Handelskommissar Maros Sefcovic am Samstag im Onlinedienst X. Dieser werde genehmigt, sofern die Chips ausschließlich für den zivilen Gebrauch bestimmt seien. Die Maßnahme gelte "ab sofort".
Drogenbeauftragter Streeck für gestaffelte Altersfreigaben bei Apps
Der Beauftragte der Bundesregierung für Sucht- und Drogenfragen, Hendrik Streeck (CDU), hat sich für Altersfreigaben und Schutzmechanismen für digitale Netzwerke nach dem Vorbild der FSK ausgesprochen. "Ich halte es für sinnvoll, über gestaffelte Altersgrenzen nachzudenken - ähnlich wie bei der FSK im Filmbereich", sagte Streeck den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagsausgaben). Vorstellbar sei etwa, dass bestimmte Funktionen oder Inhalte in Apps erst mit zunehmendem Alter freigeschaltet würden.
Volkswagen und Aumovio erhalten wieder Nexperia-Chips aus China
Volkswagen und der Automobilzulieferer Aumoviso erhalten nach eigenen Angaben wieder Chips der Firma Nexperia aus China. "Erste Exporte hat es bereits gegeben", sagte das für das China-Geschäft zuständige Vorstandsmitglied des Volkswagen-Konzerns, Ralf Brandstätter, dem "Handelsblatt" in einem am Freitag veröffentlichten Interview. Zuvor hatte eine Aumovio-Sprecherin bestätigt, dass ihr Unternehmen von Peking eine Ausnahmegenehmigung für die Ausfuhr von Nexperia-Chips aus China erhalten habe.
Bundesregierung erleichtert Abschuss von Wölfen
Die Bundesregierung erleichtert den Abschuss von Wölfen: Das Raubtier werde in das Bundesjagdgesetz aufgenommen, der präventive Schutz von Weidetieren "herausgestellt", wie am Freitag das Landwirtschafts- und das Umweltministerium mitteilten. Bundesländer könnten nun in Regionen mit hoher Wolfsdichte und einem günstigen Erhaltungszustand ein sogenanntes Bestandsmanagement einführen - und damit die Zahl der Wölfe "managen": Sogenannte Problemwölfe, die Zäune überwinden, dürfen erschossen werden.
Französische Schüler fordern kürzere Schultage und weniger Hausaufgaben
Französische Schülerinnen und Schüler wünschen sich einen Schulalltag nach deutschem Vorbild: kürzere Schultage, weniger Hausaufgaben und weniger Frontalunterricht. Eine Gruppe von 20 Jugendlichen im Alter von zwölf bis 17 Jahren hat im Rahmen eines nationalen Bürgerrats zur Neuorganisation des Schulalltags am Freitag entsprechende Forderungen vorgelegt.
Bulgarien übernimmt Kontrolle über Raffinerie von russischem Lukoil-Konzern
Bulgarien hat die gesetzliche Grundlage verabschiedet, um die Kontrolle über eine Raffinerie des russischen Lukoil-Konzerns zu übernehmen. Das Parlament in Sofia stimmte am Freitag für die entsprechende Gesetzesänderung. Die Regierung will auf diesem Weg verhindern, dass die Raffinerie ihren Betrieb einstellt.
Mobbing und Cybermobbing bei jüngeren Menschen laut Studie weit verbreitet
In Deutschland sind 37 Prozent der Menschen einer Studie zufolge schon einmal Opfer von Mobbingattacken geworden. Besonders für Frauen und für jüngere Menschen ist die Gefahr durch Mobbing oder Cybermobbing hoch, hier liegt die Wahrscheinlichkeit einer Mobbingattacke 1,3-mal höher als bei Männern, wie die am Freitag vom Bündnis gegen Cybermobbing vorgelegte repräsentative Befragung unter 18- bis 65-Jährigen ergab.
Zerstörte Synagogen rekonstruiert: Internetseite zeigt mehr als 40 Gotteshäuser
Ein Projekt der Technischen Universität Darmstadt lässt zerstörte Synagogen digital auferstehen. Mehr als 40 jüdische Gotteshäuser werden ab dem 9. November, dem Jahrestag der Novemberpogrome 1938, auf einer neuen Internetseite abrufbar sein, wie die Hochschule in der hessischen Stadt am Freitag mitteilte. Unter https://virtuelle-synagogen.de sind dann Bilder, Filme und Panoramen von den virtuellen Modellen sowie Informationen zu den ehemaligen Synagogen einsehbar.
Finanzierung für Deutschlandticket 2026 fix - Weitere Preisentwicklung offen
Die Finanzierung des Deutschlandtickets im kommenden Jahr ist beschlossen. Der Bundestag stimmte am Freitag für eine entsprechende Änderung des Regionalisierungsgesetzes. Diese sieht vor, dass Bund und Länder jeweils 1,5 Milliarden Euro für das vergünstigte Angebot beisteuern. Zudem steigt der Preis des Monatsabos im Januar von 58 auf 63 Euro. Wie es ab 2027 preislich weitergeht, ist allerdings noch offen.
Voyeuristische Handyaufnahmen: Hubig plant Verbot bis Sommer
Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) will möglichst bis zum nächsten Sommer ein gesetzliches Verbot voyeuristischer Handyaufnahmen auf den Weg bringen. Ein Vorschlag werde voraussichtlich Anfang kommenden Jahres auf dem Tisch liegen, sagte Hubig am Freitag im Deutschlandfunk. Es gehe darum, "dass wir Frauen vor Gewalt schützen wollen, dass sie sich frei bewegen können".
Deutsche Exporte im September gestiegen - Lieferungen in die USA wieder im Aufwind
Im September sind nach Rückgängen in den Vormonaten wieder mehr Waren aus Deutschland exportiert worden. Im Vergleich zum August stieg der Exportwert um 1,4 Prozent auf 131,1 Milliarden Euro, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag mitteilte. Nach fünf Rückgängen in Folge legten auch die Ausfuhren in die USA wieder zu, auch wenn sie weiterhin deutlich unter dem Niveau des Vorjahres lagen.
OpenAI-Chef Altman ruft zu staatlichen Investitionen in KI-Infrastruktur auf
Der Chef des KI-Unternehmens OpenAI, Sam Altman, hat Staaten weltweit dazu aufgerufen, in für Künstliche Intelligenz nötige Infrastruktur zu investieren. "Was unserer Meinung nach sinnvoll sein könnte, ist, dass Regierungen ihre eigene KI-Infrastruktur aufbauen", schrieb Altman am Donnerstag in einem langen Beitrag im Onlinedienst X. Zugleich versicherte er, dass es ihm nicht um staatliche Unterstützung für OpenAI gehe.
Merz hält Rede bei internationalem Klimagipfel im brasilianischen Belém
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) nimmt am Freitag am internationalen Klimagipfel im brasilianischen Belém teil und wird dort eine Rede halten (gegen 10.45 Uhr Ortszeit; 14.45 Uhr MEZ). Wie vorab aus deutschen Regierungskreisen verlautete, will Merz dabei ein Signal für Multilateralismus im Kampf gegen die Klimakrise aussenden. Außerdem will der Kanzler seinen Besuch in der Amazonas-Stadt für Gespräche mit Brasiliens Präsidenten Luiz Inácio Lula da Silva und anderen Staatenlenkern nutzen.
US-Abgeordnete wollen Andrew bei Ermittlungen zu Epstein befragen
Der wegen seiner früheren Verbindungen zu Jeffrey Epstein in Ungnade gefallene britische Königs-Bruder Andrew soll nach dem Wunsch von US-Abgeordneten im Zuge der Ermittlungen zu dem US-Sexualstraftäter befragt werden. 16 demokratische Kongressabgeordnete baten Andrew in einem am Donnerstag veröffentlichten Schreiben um ein "protokolliertes" Gespräch mit dem zuständigen Ausschuss des US-Repräsentantenhauses.
Norwegen stellt bei Klimagipfel Milliarden für neuen Waldschutz-Fonds in Aussicht
Norwegen hat beim Klimagipfel in Brasilien Milliardeninvestitionen in den neuen globalen Waldschutz-Fonds Tropical Forest Forever Facility (TFFF) in Aussicht gestellt. Sie werde bis zu 30 Milliarden norwegische Kronen (2,56 Milliarden Euro) in das neuartige Klimaschutz-Instrument stecken, erklärte die norwegische Regierung am Donnerstag in der Amazonas-Stadt Belém. Voraussetzung ist demnach, dass umgerechnet mindestens 8,52 Milliarden Euro von anderen Gebern eingesammelt werden.
UNO prangert bei Klimagipfel in Belém Scheitern bei Erreichen des 1,5-Grad-Ziels an
Beim Klimagipfel in Brasilien hat die UNO ein Versagen beim Erreichen des Klimaziels des Pariser Abkommens angeprangert. "Wir sind dabei gescheitert, die Erderwärmung auf unter 1,5 Grad zu begrenzen", sagte UN-Generalsekretär António Guterres zum Auftakt des Treffens von etwa 50 Staats- und Regierungschefs in der Amazonas-Stadt Belém am Donnerstag. Brasiliens Präsident Luiz Inácio Lula da Silva kritisierte "extremistische Kräfte" sowie "Falschmeldungen" hinsichtlich des Klimawandels.
737-Max-Abstürze: Boeing entgeht in USA Strafverfahren
Mehr als sechs Jahre nach dem Absturz zweier 737-MAX-Flugzeuge von Boeing muss der Flugzeugbauer in den USA kein Strafverfahren mehr fürchten. Ein US-Bundesrichter in Texas bestätigte am Donnerstag eine Einigung mit der Regierung von Präsident Donald Trump. Bei den Abstürzen im Oktober 2018 in Indonesien und im März 2019 in Äthiopien waren insgesamt 346 Menschen ums Leben gekommen.
Lula: Lügen "extremistischer Kräfte" begünstigen "Zerstörung der Umwelt"
Brasiliens Präsident Luiz Inácio Lula da Silva hat "extremistische Kräfte" sowie "Falschmeldungen" hinsichtlich des Klimawandels angeprangert. Das "Zeitfenster zum Handeln" gegen die globale Klimaerwärmung schließe sich "rasch", warnte Lula am Donnerstag in seiner Eröffnungsrede zum Klima-Gipfel von etwa 50 Staats- und Regierungschefs im brasilianischen Belém. Die Lügen "extremistischer Kräfte" begünstigten "die Zerstörung der Umwelt", sagte er.
Dieselklage voreilig zurückgewiesen: Fall wird noch einmal aufgerollt
Ein in Bayern erfolgloser Kläger in einem Dieselfall ist vor dem Bundesverfassungsgericht mit Erfolg gegen die Zurückweisung seiner Berufung vorgegangen. Eine wichtige Rechtsfrage war zu dem Zeitpunkt ungeklärt, wie Karlsruhe am Donnerstag mitteilte. Das Oberlandesgericht München durfte die Berufung darum nicht einfach zurückweisen. Es muss sich nun noch einmal mit dem Fall befassen. (Az. 2 BvR 1760/22)
Merz für Bevorzugung heimischer Stahlhersteller und EU-Zölle auf Stahl aus China
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat sich für eine Bevorzugung von heimischen Herstellern von Stahl ausgesprochen und den EU-Vorschlag für Einfuhrbeschränkungen für Stahl insbesondere aus China begrüßt. Angesichts von Zöllen der USA und Billig-Stahl aus Asien "müssen wir unsere Märkte schützen" sowie "unsere Hersteller schützen", sagte Merz nach einem Treffen mit Vertretern der Stahlindustrie im Kanzleramt am Donnerstag. "Wir sprechen hier über das Schicksal einer Schlüsselindustrie."
Merz fordert Bevorzugung heimischer Stahlhersteller
Bundeskanzler Friedrich Merz hat sich für eine Bevorzugung von heimischen Herstellern von Stahl ausgesprochen. Beim Stahlgipfel sei ihm gegenüber der Wunsch geäußert worden, "dass europäischer Stahl und auch deutscher Stahl präferiert verwendet werden soll", sagte Merz am Donnerstag nach einem Treffen mit Industrievertretern. Er werde sich nun bei der EU dafür einsetzen, dass dies ermöglicht wird.
Klimagipfel in Belém beginnt mit etwa 50 Staatenlenkern und neuem Waldschutz-Fonds
Mit einem Gipfeltreffen von etwa 50 Staats- und Regierungschefs startet Brasilien am Donnerstag in einen Marathon der Klimaverhandlungen: Die Teilnehmer trafen am Vormittag in der Amazonas-Stadt Belém ein, in der ab Montag auch die Weltklimakonferenz COP30 stattfinden wird. Brasiliens Präsident Luiz Inácio Lula da Silva will nach einer Eröffnungsrede seine Pläne für den Tropenwaldschutzfonds Tropical Forest Forever Facility (TFFF) vorstellen. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) bricht am Donnerstagabend nach Belém auf und hält dort am Freitag eine Rede.
Merz-Besuch in Belém: Signal für Multilateralismus und Unterstützung von Waldschutzfonds
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) will mit seiner Teilnahme am Klimagipfel im brasilianischen Belém ein Signal für die internationale Zusammenarbeit beim Klimaschutz und bei anderen Themen aussenden. Deutschland wolle "die Fahne hoch halten für den Multilateralismus", hieß es am Donnerstag aus deutschen Regierungskreisen. Die Weltgemeinschaft müsse beim Klimaschutz zusammen etwas erreichen, auch wenn die geopolitischen Rahmenbedingungen "nicht einfacher geworden" seien, hieß es unter anderem mit Blick auf den Ausstieg der USA aus dem Pariser Klimaabkommen.
Weniger Bürokratie, mehr Befugnisse: Bundestag beschließt Gesetz für bessere Pflege
Weniger Papierkram und Auflagen, mehr Kompetenzen für Fachkräfte sowie mehr Zeit für Patientinnen und Patienten: Der Bundestag hat ein Gesetz verabschiedet, das Bürokratie in der Pflege abbauen soll. Die Abgeordneten von Union und SPD stimmten am Donnerstag für den Entwurf, die AfD dagegen, Grüne und Linke enthielten sich. "Mehr Befugnisse erhöhen die Attraktivität, weniger Bürokratie schafft mehr Freiräume", erklärte Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU). Das Gesetz bedarf nicht der Zustimmung des Bundesrats.
Frau bringt in Berliner Charité Fünflinge zur Welt
In der Berliner Charité hat eine Frau Fünflinge zur Welt gebracht. Die zwei Mädchen und drei Jungen kamen Ende September per Kaiserschnitt zur Welt und sind alle wohlauf, wie die Universitätsklinik am Donnerstag mitteilte. Die Geburt von Fünflingen ist eine medizinische Rarität – auf natürlichem Wege kommt dies laut Charité nur bei einer von 50 Millionen Schwangerschaften vor.
Umfrage: Mehrheit befürwortet weiterhin mehrgliedriges Schulsystem
Die Mehrheit der Bundesbürger befürwortet einer Umfrage zufolge weiterhin ein mehrgliedriges Schulsystem. Ungeachtet von Reformvorschlägen etwa einer Schule für alle unterstützen 71 Prozent die Beibehaltung der Schulstruktur mit Gymnasium und weiteren Schularten, wie aus einer Forsa-Umfrage im Auftrag des Deutschen Philologenverbands (DPhV) hervorgeht, die der Nachrichtenagentur AFP am Donnerstag vorlag.
Mieterbund warnt: Sechs Millionen Mieter durch hohe Kosten "extrem überlastet"
Wohnen wird nach Angaben des Deutschen Mieterbundes (DMB) für immer mehr Menschen in Deutschland zum Armutsrisiko. Rund sechs Millionen Mieterinnen und Mieter seien durch hohe Wohnkosten "extrem überlastet", heißt es im am Donnerstag vorgestellten Mietenreport des DMB. Die Bundesregierung müsse deshalb mehr tun, "um die Wohnungskrise zu bekämpfen", forderte der Mieterbund.
Tierschützer raten zu Hundemänteln: Oftmals mehr als "modisches Accessoire"
Angesichts fallender Temperaturen raten Tierschützer zu Mänteln zumindest für bestimmte Hunde. Wärmende und wasserabweisende Hundekleidung sei oftmals "ein notwendiger Schutz" und "mehr als bloß ein modisches Accessoire", erklärte die Biologin Sabrina Karl von der Tierschutzstiftung Vier Pfoten am Donnerstag in Hamburg. Dies gelte insbesondere für Welpen, ältere oder kranke Tiere sowie Rassen ohne Unterwolle oder mit kurzen Beinen. Dazu zählten unter anderem Pudel, Dobermann, Dackel, Malteser oder Französische Bulldogge.