-
KI verändert Softwaretests und erhöht den Bedarf an Qualitätssicherung
-
Calif.io-Exploit umging Apples Blockierungsmodus auf dem iPhone
-
Siri AI erhält mit iOS 27.3 Zugriff auf Dateien und mehr App-Funktionen
-
Powerbanks ab 20.000 mAh im Vergleich: Verbatim vor Anker
-
Benzinpreis fällt in der Schweiz erstmals seit August unter zwei Franken
-
Kürbis-Pancakes bringen herbstliche Aromen auf den Brunchtisch
-
Geplantes Ende der 50-Euro-Grenze beim Einkauf in Deutschland polarisiert
-
Krone.at-Forum: Neues Design und verschärfte Community-Richtlinien
Mehrere Verletzte in Gedränge vor Vereidigung von Präsident Ruto in Kenia
Vor der Vereidigung des neuen kenianischen Präsidenten William Ruto sind mehrere Menschen im Gedränge verletzt worden. Fernsehbilder zeigten, wie hunderte Menschen am Dienstagmorgen versuchten, über Absperrungen ins Stadion in Nairobi zu gelangen, wo Ruto am Nachmittag seinen Amtseid ablegen sollte. An einem Zugangstor fielen dutzende Menschen übereinander.
Polizeisprecher Bruno Shioso sagte, schon am frühen Morgen gegen fünf Uhr sei das 60.000 Plätze fassende Stadion komplett gefüllt gewesen. "In der Vorfreude darauf, Teil der Geschichte zu werden, sind Kenianer in großer Zahl zum Veranstaltungsort geströmt." Shioso forderte die Menschen auf, die Vereidigung von zu Hause aus am Fernseher zu verfolgen.
Der Oberste Gerichtshof hatte den bisherigen Vizepräsidenten Ruto Anfang des Monats als Wahlsieger bestätigt. Der unterlegene Oppositionsführer Raila Odinga hatte das Ergebnis zunächst angefochten, die Gerichtsentscheidung dann aber akzeptiert. Das Ergebnis der Wahl war extrem knapp ausgefallen, Ruto hatte nur rund 230.000 Stimmen Vorsprung. Seit 2002 war jede Wahl in Kenia umstritten.
Y.Jeong--CPN