-
Prien verzichtet auf geplante Kürzung beim Elterngeld
-
Cousin von Albert II. von Monaco tot - fahrlässige Tötung vermutet
-
Familienministerium will maximalen Elterngeldbezug doch bei 14 Monaten belassen
-
Dänischer Tierschutzminister will sich für Verbot von "Turbo-Hähnchen" einsetzen
-
Hausdrama nach fehlerhafter Zwangsversteigerung: Fall aus Rangsdorf beigelegt
-
Mercedes will weitere Stellen in Deutschland abbauen
-
DGB-Rentenkommission schlägt verpflichtende betriebliche Altersvorsorge vor
-
Gegenpol zu China und USA: Merz wirbt für neue Wirtschaftsallianz mit Japan
-
Indien: Mobilfunkunternehmen Jio legt nach Rekordbörsengang Kurssprung hin
-
Gegenpol zu China und USA: Merz wirbt in Japan für "Allianz für regelgebundenen Handel"
-
Bundesinstitut zur Unterhaltsreform: Finanzlage Alleinerziehender verbessert
-
Chemiekonzern BASF hebt erneut Gewinnerwartung
-
Südkoreas Chip-Hersteller SK Hynix verbucht erneuten Umsatz- und Gewinnrekord
-
Gewinnmarge von Mercedes' Autosparte im dritten Quartal fast halbiert
-
US-Notenbank verkündet Leitzinsentscheidung - Zinspause erwartet
-
GA-ASI und Saab führen fortgeschrittene Flugtests eines luftgestützten Frühwarnsystems (AEW) an unbemannter MQ-9B durch
-
Studie: Aufweichung von EU-Verbrenner-Aus könnte tausende Jobs kosten
-
Eurojackpot vom 23. Oktober bleibt ohne Hauptgewinner
Ukrainischer Oligarch durch Paketbombe in Monaco verletzt - Polizei sucht Täter
Einen Tag nach der Explosion einer Paketbombe in Monaco, bei der ein ukrainischer Oligarch und zwei seiner Familienmitglieder verletzt wurden, suchen die Sicherheitskräfte in dem Fürstentum und in Südfrankreich nach dem Täter. Auf Bildern einer Überwachungskamera sei ein Verdächtiger zu sehen gewesen, der ein Paket im Eingang des Wohnhauses abgestellt habe, teilte ein Regierungssprecher am Dienstag in Monaco mit.
Das Paket explodierte nach Angaben der monegassischen Behörden gegen 21.00 Uhr. Demnach wurde bei der Explosion ein Paar im Alter zwischen 50 und 60 Jahren schwer verletzt, ein 13 Jahre alter Jugendlicher erlitt leichtere Verletzungen. Alle drei wurden ins benachbarte Nizza in Krankenhäuser gebracht.
Die Identität der Opfer wurde bislang nicht offiziell bekannt. Ihr Zustand sei unverändert, sagte ein Regierungssprecher am Dienstag.
Nach Informationen aus Ermittlerkreisen zählt zu ihnen der ukrainische Geschäftsmann Wadym Jermolajew, der von Kiew mit Sanktionen belegt ist. Er hat einen Wohnsitz in Monaco. Nach Medienberichten war er mit der ukrainischen Regierung in Konflikt geraten, weil er auf der von Russland besetzten Krim-Halbinsel mit Alkohol Geschäfte machte.
In Frankreich waren zwei Hubschrauber und etwa 30 Polizisten im Einsatz. Spezialkräfte seien zudem in Alarmbereitschaft. Gegen Mittag wollte sich die Staatsanwaltschaft von Monaco zum Stand der Ermittlungen äußern.
T.Morelli--CPN