-
Hoher Rohölpreis: Europäische Ölkonzerne fahren hohe Milliardengewinne ein
-
Autoattacke in Neustadt am Rübenberge: Tatverdächtiger Fahrer festgenommen
-
Volkswagen macht im dritten Quartal 5,82 Milliarden Euro Verlust
-
VW will mehr in China gebaute Autos exportieren
-
"Elon Musk ist ein Genie": Putin äußert sich lobend über US-Tech-Milliardär
-
Trotz KI-Skepsis bei Investoren: Tech-Gigant Samsung meldet Rekord-Quartalsgewinn
-
Keine Änderung bei Euro-Leitzinsen erwartet - EZB-Fokus auf Frankreichs Schuldenkrise
-
Vor Kongresswahlen: US-Notenbank Fed lässt Leitzins unverändert
-
US-Notenbank Fed will weniger oft über Leitzins entscheiden
-
US-Zentralbank Fed lässt Leitzins unverändert
-
Prien verzichtet auf geplante Kürzung beim Elterngeld
-
Cousin von Albert II. von Monaco tot - fahrlässige Tötung vermutet
-
Familienministerium will maximalen Elterngeldbezug doch bei 14 Monaten belassen
-
Dänischer Tierschutzminister will sich für Verbot von "Turbo-Hähnchen" einsetzen
-
Hausdrama nach fehlerhafter Zwangsversteigerung: Fall aus Rangsdorf beigelegt
-
Mercedes will weitere Stellen in Deutschland abbauen
-
DGB-Rentenkommission schlägt verpflichtende betriebliche Altersvorsorge vor
-
Gegenpol zu China und USA: Merz wirbt für neue Wirtschaftsallianz mit Japan
-
Indien: Mobilfunkunternehmen Jio legt nach Rekordbörsengang Kurssprung hin
-
Gegenpol zu China und USA: Merz wirbt in Japan für "Allianz für regelgebundenen Handel"
-
Bundesinstitut zur Unterhaltsreform: Finanzlage Alleinerziehender verbessert
Meghan: Ich werde seit zehn Jahren im Internet "jeden Tag gemobbt und angegriffen"
Prinz Harrys Ehefrau Meghan Markle wird nach eigenen Angaben seit zehn Jahren im Internet gemobbt und angegriffen. Sie sei die "meistgetrollte Person der Welt", sagte die 44-Jährige am Donnerstag auf einer Australien-Reise des Paares. Onlinemedien seien eine "Milliarden-Dollar-Industrie, die vollständig auf Grausamkeit basiert, um Klicks zu generieren", sagte Meghan vor Jugendlichen und jungen Erwachsenen.
Meghan nahm mit ihrem Mann Harry an einer Podiumsdiskussion einer Organisation für psychische Gesundheit in Melbourne teil. "Zehn Jahre lang wurde ich jeden Tag gemobbt und angegriffen", sagte die frühere Schauspielerin. "Aber ich bin immer noch da." Die Internetindustrie und ihre "Grausamkeit" zu ändern, sei nahezu aussichtslos, sagte Meghan und appellierte an ihre Zuhörer: "Ihr müsst stärker sein."
Es ist der erste Australien-Besuch von Prinz Harry und seiner Frau seit ihrem Bruch mit dem britischen Königshaus. Unter anderem will Meghan in Sydney an einem "einzigartigen Mädelswochenende" im Intercontinental Coogee Beach Hotel teilnehmen. Für einen Preis von umgerechnet 1600 Euro werden Yoga, Klangtherapie und Dinners sowie ein Discoabend angeboten. Für eine "VIP-Erfahrung" müssen Teilnehmerinnen noch mehr Geld hinlegen - dafür bekommen sie ein Foto mit Meghan am Gruppentisch und einen Beutel mit Geschenken.
Dies brachte der 44-Jährigen den Vorwurf der "Geldmacherei" ein. Zudem kritisierte die Oppositionsführerin des Bundesstaates Victoria, Jess Wilson, die Verwendung von Steuergeldern für Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz des Paares.
Prinz Harry und seine Ehefrau Meghan hatten sich 2020 von ihren royalen Pflichten zurückgezogen. Sie leben mit ihren beiden Kindern in Meghans Heimat Kalifornien.
P.Petrenko--CPN