-
Brand bei Berchem verursacht Verspätungen und Zugausfälle
-
Hamburger Senat hält Berechnungen zu Elbtower-Museumsalternativen zurück
-
OnlyFans zeigt Abhängigkeiten in der Plattformökonomie digitaler Sexarbeit
-
Cyberangriff legt digitale Infrastruktur der Universität Leipzig lahm
-
Reservekraftwerk-Ausschreibung stärkt Marktposition von RWE und LEAG
-
Ermittler durchsuchen Vorstandsbüros der National-Bank
-
Digitalisierung des Bundeswehr-Heeres verzögert sich und verteuert sich
Mitfavoriten aus Schweiz und Niederlanden in zweitem ESC-Halbfinale
Beim Eurovision Song Contest (ESC) im schwedischen Malmö werden am Donnerstag (21.00 Uhr) im zweiten Halbfinale die letzten Startplätze für das Finale am Samstag vergeben. Künstler aus insgesamt 16 Ländern treten gegeneinander um die noch zehn freien Finaltickets an. Darunter ist auch Nemo aus der Schweiz mit dem Lied "Code" in einer Mitfavoritenrolle.
Auch der Niederländer Joost Klein tritt mit seinem Lied "Europapapa" im zweiten Halbfinale an, er zählt ebenfalls zum Favoritenkreis. Momentan wird bei den Buchmachern aber Kroatien mit Sänger Baby Lasagna die größte Siegchance zugerechnet. Im ESC-Finale treten 26 Länder auf, für Deutschland startet Isaak mit "Always on the Run".
D.Philippon--CPN