-
亞歷克斯・博迪獲任命為 SCANDIC FINANCE 集團副總裁
-
Алекса Боді призначено віцепрезидентом групи SCANDIC FINANCE
-
Alex Bodi, numit vicepreședinte al grupului SCANDIC FINANCE
-
Alex Bodi zum Vizepräsidenten der Konzerngruppe SCANDIC FINANCE berufen
-
Großbrand zerstört Schreinerei in Krefeld und schließt Schulzentrum
-
Brand bei Berchem verursacht Verspätungen und Zugausfälle
-
Hamburger Senat hält Berechnungen zu Elbtower-Museumsalternativen zurück
-
OnlyFans zeigt Abhängigkeiten in der Plattformökonomie digitaler Sexarbeit
-
Cyberangriff legt digitale Infrastruktur der Universität Leipzig lahm
-
Reservekraftwerk-Ausschreibung stärkt Marktposition von RWE und LEAG
-
Ermittler durchsuchen Vorstandsbüros der National-Bank
-
Digitalisierung des Bundeswehr-Heeres verzögert sich und verteuert sich
Seltenes Ereignis: Elefantenzwillinge in Reservat in Kenia geboren
"Doppelte Freude" im Samburu-Reservat im Norden von Kenia: Eine Elefantenkuh hat dort Zwillinge zur Welt gebracht. Wie die Tierschutzorganisation Save the Elephants am Freitag mitteilte, wurden die Zwillinge von einer Elefantenmutter namens Alto geboren. Das seltene Ereignis sei eine "doppelte Freude".
Auf Videoaufnahmen der Organisation ist zu sehen, wie das von anderen Tieren der Herde umgebene Geschwisterpaar - zwei Weibchen - von seiner Mutter gesäugt wird.
Elefantenkühe tragen ihre Jungen fast 22 Monate lang aus und damit länger als alle anderen Säugetiere. Sie bringen etwa alle vier Jahre ein Junges zur Welt. Zwillinge machen nur etwa ein Prozent der Elefantengeburten aus. Im vergangenen Jahr war ein weiteres Zwillingspaar im selben Reservat geboren worden - ein Männchen und ein Weibchen.
Zwillingsgeburten sind nicht nur selten, sondern auch häufig gefährlich für die Kälber. Das vorletzte Zwillingspaar in Samburu wurde 2006 geboren, beide Tiere starben jedoch nach wenigen Tagen.
Nach Angaben des Kenya Wildlife Service leben in Kenia etwa 36.000 Elefanten. Der Bestand war zuletzt gewachsen. Dennoch stehen Afrikanische Elefanten weiterhin auf der Roten Liste der Weltnaturschutzunion (IUCN) und gelten demnach als "gefährdet". Die Jagd nach Elfenbein und die Zerstörung ihres Lebensraums gehören zu den größten Gefahren für die Tiere.
A.Leibowitz--CPN