-
Vor Kongresswahlen: US-Notenbank Fed lässt Leitzins unverändert
-
US-Notenbank Fed will weniger oft über Leitzins entscheiden
-
US-Zentralbank Fed lässt Leitzins unverändert
-
Prien verzichtet auf geplante Kürzung beim Elterngeld
-
Cousin von Albert II. von Monaco tot - fahrlässige Tötung vermutet
-
Familienministerium will maximalen Elterngeldbezug doch bei 14 Monaten belassen
-
Dänischer Tierschutzminister will sich für Verbot von "Turbo-Hähnchen" einsetzen
-
Hausdrama nach fehlerhafter Zwangsversteigerung: Fall aus Rangsdorf beigelegt
-
Mercedes will weitere Stellen in Deutschland abbauen
-
DGB-Rentenkommission schlägt verpflichtende betriebliche Altersvorsorge vor
-
Gegenpol zu China und USA: Merz wirbt für neue Wirtschaftsallianz mit Japan
-
Indien: Mobilfunkunternehmen Jio legt nach Rekordbörsengang Kurssprung hin
-
Gegenpol zu China und USA: Merz wirbt in Japan für "Allianz für regelgebundenen Handel"
-
Bundesinstitut zur Unterhaltsreform: Finanzlage Alleinerziehender verbessert
-
Chemiekonzern BASF hebt erneut Gewinnerwartung
-
Südkoreas Chip-Hersteller SK Hynix verbucht erneuten Umsatz- und Gewinnrekord
-
Gewinnmarge von Mercedes' Autosparte im dritten Quartal fast halbiert
-
US-Notenbank verkündet Leitzinsentscheidung - Zinspause erwartet
Fernbusbetreiber Flixbus blickt trotz Neun-Euro-Konkurrenz auf gutes Sommer-Geschäft
Der Fernbusbetreiber Flixbus blickt trotz der Konkurrenz durch das Neun-Euro-Ticket im öffentlichen Nahverkehr auf eine gute Sommersaison. Das Reiseaufkommen sei nach Einbrüchen wegen der Corona-Pandemie insgesamt wieder sehr hoch gewesen, sagte Flixbus-Chef André Schwämmlein dem "Spiegel" (Freitag). Aber auf bestimmten Strecken, etwa zwischen Berlin und Leipzig oder München und Nürnberg, habe Flixbus "deutlich Fahrgäste verloren".
"Die Zahlen sind dort um ein Drittel bis die Hälfte zurückgegangen", sagte Schwämmlein dem Magazin. Nach dem Auslaufen des Neun-Euro-Tickets sei das Fahrgastaufkommen auch auf diesen Strecken dann wieder gestiegen.
Das staatlich vergünstigte Billigticket hatte es von Juni bis August gegeben. Die Bundesregierung wollte so die Bürger von den hohen Benzin- und Energiepreisen entlasten. Das Ticket galt in Regionalzügen, S-Bahnen und im öffentlichen Stadtverkehr.
Die Verkehrsminister von Bund und Ländern einigten sich in dieser Woche auf eine Nachfolgeregelung für ein günstiges Nahverkehrsticket. Das Angebot für 49 Euro im Monat soll im Januar an den Start gehen - vorausgesetzt Streitigkeiten zwischen Bund und Ländern wegen zusätzlicher Gelder für den Nahverkehr sind bis dahin beigelegt.
Bereits mit Auslaufen des Neun-Euro-Tickets und Beginn der Debatte über eine Nachfolgeregelung hatte der Busanbieter Flixbus Interesse angemeldet, an dem neuen Ticket beteiligt zu werden. Es gehe dabei nicht darum, ein "Zusatzgeschäft" zu machen, bekräftigte Schwämmlein nun. Aber eine erneute Wettbewerbsverzerrung müsse verhindert werden. Andernfalls ergebe sich daraus zudem ein erhebliches rechtliches Risiko für das neue Ticket, sagte er dem "Spiegel".
A.Leibowitz--CPN