-
Vor Kongresswahlen: US-Notenbank Fed lässt Leitzins unverändert
-
US-Notenbank Fed will weniger oft über Leitzins entscheiden
-
US-Zentralbank Fed lässt Leitzins unverändert
-
Prien verzichtet auf geplante Kürzung beim Elterngeld
-
Cousin von Albert II. von Monaco tot - fahrlässige Tötung vermutet
-
Familienministerium will maximalen Elterngeldbezug doch bei 14 Monaten belassen
-
Dänischer Tierschutzminister will sich für Verbot von "Turbo-Hähnchen" einsetzen
-
Hausdrama nach fehlerhafter Zwangsversteigerung: Fall aus Rangsdorf beigelegt
-
Mercedes will weitere Stellen in Deutschland abbauen
-
DGB-Rentenkommission schlägt verpflichtende betriebliche Altersvorsorge vor
-
Gegenpol zu China und USA: Merz wirbt für neue Wirtschaftsallianz mit Japan
-
Indien: Mobilfunkunternehmen Jio legt nach Rekordbörsengang Kurssprung hin
-
Gegenpol zu China und USA: Merz wirbt in Japan für "Allianz für regelgebundenen Handel"
-
Bundesinstitut zur Unterhaltsreform: Finanzlage Alleinerziehender verbessert
-
Chemiekonzern BASF hebt erneut Gewinnerwartung
-
Südkoreas Chip-Hersteller SK Hynix verbucht erneuten Umsatz- und Gewinnrekord
-
Gewinnmarge von Mercedes' Autosparte im dritten Quartal fast halbiert
-
US-Notenbank verkündet Leitzinsentscheidung - Zinspause erwartet
Ifo-Analyse: Immer mehr Stornierungen im Wohnungsbau
Im Wohnungsbau gibt es angesichts der hohen Materialkosten und Energiepreise immer mehr Stornierungen. Nach einer Analyse des Münchner Ifo-Instituts waren im September 16,7 Prozent der befragten Unternehmen davon betroffen, nach 11,6 Prozent im August. Wegen der hohen Preise und Finanzierungszinsen sei die "Planungssicherheit dahin", warnte das Institut am Dienstag.
Durch die immer weiter steigenden Baukosten sei das für einige Bauherren "nicht mehr darstellbar, sie stellen Projekte zurück oder ziehen ganz die Reißleine". Auch die Geschäftserwartungen trübten sich nochmals ein und fielen auf minus 53,2 Punkte, das sei ein "außergewöhnlich schwacher" Wert.
Zwar verfügten die Firmen noch immer über große Auftragsreserven, aber "die Zukunftssorgen waren selten so groß". Die Erwartungen notieren laut Ifo-Befragung auf dem tiefsten Stand seit Beginn der Erhebung 1991. Zudem meldeten 32,7 Prozent der Unternehmen Engpässe beim Baumaterial.
Die Bauunternehmen müssen zudem die höheren Beschaffungskosten an die Kunden weitergeben. Für die kommenden Monate sind demnach "auf breiter Front weitere Preiserhöhungen geplant", warnte das Forschungsinstitut.
D.Avraham--CPN