-
Vor Kongresswahlen: US-Notenbank Fed lässt Leitzins unverändert
-
US-Notenbank Fed will weniger oft über Leitzins entscheiden
-
US-Zentralbank Fed lässt Leitzins unverändert
-
Prien verzichtet auf geplante Kürzung beim Elterngeld
-
Cousin von Albert II. von Monaco tot - fahrlässige Tötung vermutet
-
Familienministerium will maximalen Elterngeldbezug doch bei 14 Monaten belassen
-
Dänischer Tierschutzminister will sich für Verbot von "Turbo-Hähnchen" einsetzen
-
Hausdrama nach fehlerhafter Zwangsversteigerung: Fall aus Rangsdorf beigelegt
-
Mercedes will weitere Stellen in Deutschland abbauen
-
DGB-Rentenkommission schlägt verpflichtende betriebliche Altersvorsorge vor
-
Gegenpol zu China und USA: Merz wirbt für neue Wirtschaftsallianz mit Japan
-
Indien: Mobilfunkunternehmen Jio legt nach Rekordbörsengang Kurssprung hin
-
Gegenpol zu China und USA: Merz wirbt in Japan für "Allianz für regelgebundenen Handel"
-
Bundesinstitut zur Unterhaltsreform: Finanzlage Alleinerziehender verbessert
-
Chemiekonzern BASF hebt erneut Gewinnerwartung
-
Südkoreas Chip-Hersteller SK Hynix verbucht erneuten Umsatz- und Gewinnrekord
-
Gewinnmarge von Mercedes' Autosparte im dritten Quartal fast halbiert
-
US-Notenbank verkündet Leitzinsentscheidung - Zinspause erwartet
Bahn stellt Regional- und Fernverkehr in Norddeutschland vorübergehend ein
Die Deutsche Bahn hat den Zugverkehr in Norddeutschland am Samstagmorgen weitgehend eingestellt. "Grund dafür ist ein Ausfall des digitalen Zugfunksystems", erklärte das Unternehmen. "Die Störung betrifft den Regional- und Fernverkehr in Niedersachsen, Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein."
In der Folge gebe es derzeit keine Reisemöglichkeiten von und nach Hamburg, Schleswig-Holstein sowie Niedersachsen. Auch die Privatbahn Metronom, die viele Linien in der Region betreibt, ist nach eigenen Angaben betroffen. Lediglich die S-Bahn Hamburg und die Hochbahn verkehrten noch, erklärte das private Bahnunternehmen.
Der ICE-Verkehr zwischen Berlin, Hannover und Nordrhein-Westfalen ist laut DB demnach ebenfalls eingestellt. Reisende von Berlin nach Köln sowie nach Baden-Württemberg und in die Schweiz sind aufgerufen, die Verbindungen über Erfurt und Frankfurt am Main zu nutzen. Die Bahn warnt allerdings auf diesen Strecken vor "sehr hohen Reisendenaufkommen".
Auch im internationalen Fernverkehr fallen einige Züge aus: Die IC-Züge auf der Strecke zwischen Berlin und Amsterdam entfallen komplett, die IC-Züge von und nach Kopenhagen und Aarhus enden in Padborg.
M.Anderson--CPN