-
US-Notenbank Fed will weniger oft über Leitzins entscheiden
-
US-Zentralbank Fed lässt Leitzins unverändert
-
Prien verzichtet auf geplante Kürzung beim Elterngeld
-
Cousin von Albert II. von Monaco tot - fahrlässige Tötung vermutet
-
Familienministerium will maximalen Elterngeldbezug doch bei 14 Monaten belassen
-
Dänischer Tierschutzminister will sich für Verbot von "Turbo-Hähnchen" einsetzen
-
Hausdrama nach fehlerhafter Zwangsversteigerung: Fall aus Rangsdorf beigelegt
-
Mercedes will weitere Stellen in Deutschland abbauen
-
DGB-Rentenkommission schlägt verpflichtende betriebliche Altersvorsorge vor
-
Gegenpol zu China und USA: Merz wirbt für neue Wirtschaftsallianz mit Japan
-
Indien: Mobilfunkunternehmen Jio legt nach Rekordbörsengang Kurssprung hin
-
Gegenpol zu China und USA: Merz wirbt in Japan für "Allianz für regelgebundenen Handel"
-
Bundesinstitut zur Unterhaltsreform: Finanzlage Alleinerziehender verbessert
-
Chemiekonzern BASF hebt erneut Gewinnerwartung
-
Südkoreas Chip-Hersteller SK Hynix verbucht erneuten Umsatz- und Gewinnrekord
-
Gewinnmarge von Mercedes' Autosparte im dritten Quartal fast halbiert
-
US-Notenbank verkündet Leitzinsentscheidung - Zinspause erwartet
-
GA-ASI und Saab führen fortgeschrittene Flugtests eines luftgestützten Frühwarnsystems (AEW) an unbemannter MQ-9B durch
-
Studie: Aufweichung von EU-Verbrenner-Aus könnte tausende Jobs kosten
-
Eurojackpot vom 23. Oktober bleibt ohne Hauptgewinner
Stimmung der deutschen Unternehmen bleibt schlecht
Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich weiter eingetrübt. Der vom Münchner Ifo-Institut ermittelte Geschäftsklimaindex fiel von 88,7 Punkten im Juli auf 88,5 Punkte im August, wie das Ifo am Donnerstag mitteilte. Der Rückgang war zwar nur leicht - die Stimmung ist laut Ifo aber ohnehin schlecht. "Die Wirtschaftsleistung dürfte im dritten Quartal schrumpfen", erklärte Ifo-Präsident Clemens Fuest.
Mit den laufenden Geschäften waren die Unternehmen der Umfrage zufolge etwas weniger zufrieden als im Juli. Der Ausblick auf die kommenden Monate blieb laut Ifo nahezu unverändert "deutlich pessimistisch".
Im Verarbeitenden Gewerbe beurteilten die Unternehmen die aktuelle Lage etwas schlechter, ihre Erwartungen dagegen fielen etwas weniger pessimistisch aus. Insbesondere die chemische Industrie - stark abhängig vom Gas - berichtete von großen Problemen, so das Ifo.
Im Dienstleistungssektor verbesserte sich die Stimmung hingegen leicht. Die Erwartungen blieben aber "unverändert pessimistisch". Vor allem das Gastgewerbe erwarte eine merkliche Verschlechterung der Geschäfte.
Im Handel sind die Erwartungen laut Ifo sogar "äußerst pessimistisch". Viele Händler stünden vor einem Dilemma, erläuterte das Ifo. Einerseits belasteten die hohen Inflationsraten ihr Geschäft. Andererseits kämen sie um Preiserhöhungen wegen gestiegener Kosten kaum herum.
Im Bauhauptgewerbe schließlich verbesserte sich das Geschäftsklima. Die Unternehmen beurteilten ihre aktuelle Lage etwas besser und der Pessimismus mit Blick auf die kommenden Monate wurde etwas weniger.
Für den Geschäftsklimaindex antworten monatlich rund 9000 Unternehmen auf Fragen des Ifo-Instituts. Sie werden gebeten, ihre gegenwärtige Geschäftslage zu beurteilen und ihre Erwartungen für die nächsten sechs Monate abzugeben.
P.Petrenko--CPN