-
Familienministerium will maximalen Elterngeldbezug doch bei 14 Monaten belassen
-
Dänischer Tierschutzminister will sich für Verbot von "Turbo-Hähnchen" einsetzen
-
Hausdrama nach fehlerhafter Zwangsversteigerung: Fall aus Rangsdorf beigelegt
-
Mercedes will weitere Stellen in Deutschland abbauen
-
DGB-Rentenkommission schlägt verpflichtende betriebliche Altersvorsorge vor
-
Gegenpol zu China und USA: Merz wirbt für neue Wirtschaftsallianz mit Japan
-
Indien: Mobilfunkunternehmen Jio legt nach Rekordbörsengang Kurssprung hin
-
Gegenpol zu China und USA: Merz wirbt in Japan für "Allianz für regelgebundenen Handel"
-
Bundesinstitut zur Unterhaltsreform: Finanzlage Alleinerziehender verbessert
-
Chemiekonzern BASF hebt erneut Gewinnerwartung
-
Südkoreas Chip-Hersteller SK Hynix verbucht erneuten Umsatz- und Gewinnrekord
-
Gewinnmarge von Mercedes' Autosparte im dritten Quartal fast halbiert
-
US-Notenbank verkündet Leitzinsentscheidung - Zinspause erwartet
-
Studie: Aufweichung von EU-Verbrenner-Aus könnte tausende Jobs kosten
-
Eurojackpot vom 23. Oktober bleibt ohne Hauptgewinner
-
Bitcoin fällt vor Fed-Entscheidung unter 80.000 Dollar
-
Fed entscheidet am Mittwoch über den US-Leitzins
-
Suche nach Atom-Endlager konzentriert sich auf fünf Prozent der Bundesfläche
-
Rechtsstreit zwischen Künast und Facebook: Karlsruhe wendet sich an EuGH
Verivox: Langsame Internettarife kosten im Schnitt ähnlich viel wie schnellere
Wer mit einem kleineren Internettarif mit weniger Leistung sparen will, wird wahrscheinlich enttäuscht: Bestandskunden für langsame Internettarife mit 16 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) zahlen nach einer Untersuchung des Vergleichsportals Verivox aktuell im Schnitt fast genauso viel wie für dreimal schnellere Tarife. "Weniger Leistung heißt nicht automatisch spürbar niedrigere Kosten", erklärte Verivox-Experte Jörg Schamberg.
Demnach zahlen Bestandsnutzer von 16-Mbit-Tarifen im Schnitt im Monat 41 Euro - bei Kundinnen und Kunden in 50-Mbit-Tarifen sind es 43 Euro im Monat. Für Neukunden sind langsamere Tarife laut dem Vergleichsportal oft sogar teurer als schnellere: Wer jetzt den Anbieter wechsele, zahle in den ersten 24 Monaten für 100 Mbit/s monatlich im Schnitt 30,53 Euro. Für den Tarif mit deutlich langsameren 16 Mbit/s seien es Kosten von 34,20 Euro und damit 3,67 Euro mehr im Monat.
"Zwischen langsamem Bestandstarif (rund 41 Euro) und schnellerem Neukundentarif (rund 31 Euro) liegen sogar 10 Euro Differenz monatlich", erklärte Verivox weiter. Die Studie habe zudem gezeigt, dass 83 Prozent der Kundinnen und Kunden heute bei einem Wechsel in einen mindestens gleichwertigen Tarif sparen könnten.
Laut Verivox wurden für die Studie alle Internetverträge herangezogen, die über das Vergleichsportal abgeschlossen wurden und im Zeitraum März bis August 2026 das Ende ihrer 24-monatigen Mindestvertragslaufzeit erreicht haben beziehungsweise erreichen werden. Hardwarekosten fanden keinen Eingang in die Berechnungen, die genannten Neukundenpreise wurden am 31. Mai 2026 abgerufen.
Ch.Lefebvre--CPN