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Sanierung von Bahnstrecke Nürnberg-Regensburg verzögert sich
Die Korridorsanierung der Bahnstrecke zwischen Nürnberg und Regensburg verzögert sich um voraussichtlich drei Wochen. Die sicherheitstechnische Überprüfung der neuen Stellwerkstechnik auf der Strecke dauere noch an, erklärte die Deutsche Bahn am Dienstag. Die Wiederinbetriebnahme verschiebe sich daher vom 10. Juli auf den 31. Juli.
Die Arbeiten auf der Strecke von Hagen über Wuppertal nach Köln sowie zwischen Hamburg und Hannover lägen jedoch im Plan. "Dort enden am Freitagabend die Schienenersatzverkehre im Nahverkehr und teils weiträumige Umleitungen für Fern- und Güterzüge", erklärte die Bahn.
"Viele Reisende, Anwohnerinnen und Anwohner sowie unsere Partner haben in den vergangenen Monaten erhebliche Belastungen getragen", erklärte Gerd-Dietrich Bolte von der DB Infrago. "Umso enttäuschender ist es, dass wir die Strecke Nürnberg-Regensburg nicht wie geplant am 10. Juli in Betrieb nehmen können." Bis zum Ferienbeginn in Bayern Ende Juli sollen die Züge aber wieder fahren.
Die bisherigen Umleitungs- und Ersatzverkehrkonzepte für die Strecke bleiben den Angaben zufolge unverändert bestehen. Fern- und Güterzüge fahren alternative Routen, den Nahverkehr ersetzen Busse.
H.Müller--CPN