-
Familienministerium will maximalen Elterngeldbezug doch bei 14 Monaten belassen
-
Dänischer Tierschutzminister will sich für Verbot von "Turbo-Hähnchen" einsetzen
-
Hausdrama nach fehlerhafter Zwangsversteigerung: Fall aus Rangsdorf beigelegt
-
Mercedes will weitere Stellen in Deutschland abbauen
-
DGB-Rentenkommission schlägt verpflichtende betriebliche Altersvorsorge vor
-
Gegenpol zu China und USA: Merz wirbt für neue Wirtschaftsallianz mit Japan
-
Indien: Mobilfunkunternehmen Jio legt nach Rekordbörsengang Kurssprung hin
-
Gegenpol zu China und USA: Merz wirbt in Japan für "Allianz für regelgebundenen Handel"
-
Bundesinstitut zur Unterhaltsreform: Finanzlage Alleinerziehender verbessert
-
Chemiekonzern BASF hebt erneut Gewinnerwartung
-
Südkoreas Chip-Hersteller SK Hynix verbucht erneuten Umsatz- und Gewinnrekord
-
Gewinnmarge von Mercedes' Autosparte im dritten Quartal fast halbiert
-
US-Notenbank verkündet Leitzinsentscheidung - Zinspause erwartet
-
Studie: Aufweichung von EU-Verbrenner-Aus könnte tausende Jobs kosten
-
Eurojackpot vom 23. Oktober bleibt ohne Hauptgewinner
-
Bitcoin fällt vor Fed-Entscheidung unter 80.000 Dollar
-
Fed entscheidet am Mittwoch über den US-Leitzins
-
Suche nach Atom-Endlager konzentriert sich auf fünf Prozent der Bundesfläche
-
Rechtsstreit zwischen Künast und Facebook: Karlsruhe wendet sich an EuGH
Freie Tankstellen erwarten Ansturm vor Auslaufen des Tankrabatts
Vor dem Auslaufen des Tankrabatts rechnet der Bundesverband Freier Tankstellen (bft) mit einem Kundenansturm. Der Verband erwarte "heute und morgen beziehungsweise bis 12.00 Uhr am 1. einen Run auf die Tankstellen", sagte bft-Hauptgeschäftsführer Daniel Kaddik am Montag. Die Tankstellen würden "nicht leerlaufen", die Bestände aber zum Ende des Tankrabatts "schon relativ niedrig sein".
Die als Tankrabatt bekannte Senkung der Steuern auf Kraftstoffe läuft am Dienstag aus. Sie verringert die Spritpreise um je knapp 17 Cent pro Liter, ist aber auf die Monate Mai und Juni begrenzt. Überdies gilt seit April das sogenannte Österreich-Modell: Die Tankstellen dürfen die Spritpreise nur noch einmal am Tag anheben, nämlich mittags. Preissenkungen bleiben aber jederzeit erlaubt.
Die Tankstellen müssten ab dem 1. Juli um 0.00 Uhr wieder die höheren Steuersätze bezahlen, könnten aber erst mittags um 12.00 Uhr die Preise erhöhen, sagte der bft-Vorsitzende Carsten Müller. "Wer trägt denn diese Differenz zwischen 00.00 und 12.00 Uhr? Natürlich wieder mal die Tankstellen-Branche, wieder mal der Tankstellen-Mittelstand." Aus Müllers Sicht brauche es daher "entweder einen steuerlichen Bestandsausgleich oder grundsätzlich einen Resilienzmechanismus für solche Eingriffe".
M.Davis--CPN