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USA schaffen mehr Jobs als erwartet - Arbeitslosenquote verharrt bei 4,3 Prozent
Die USA haben im April mehr Arbeitsplätze geschaffen als von Experten erwartet. Die Zahl der Beschäftigten außerhalb der Landwirtschaft stieg im April um 115.000, wie das US-Arbeitsministerium am Freitag mitteilte. Die Arbeitslosenquote blieb unverändert bei 4,3 Prozent. Insgesamt waren 7,4 Millionen Menschen ohne Beschäftigung.
Zusätzliche Jobs entstanden demnach vor allem im Gesundheitssektor, bei Transport und Lagerhaltung sowie im Einzelhandel. Die Zahl der Bundesbeschäftigten ging dagegen weiter zurück. US-Präsident Donald Trump hatte in dem Sektor umfangreiche Kürzungen veranlasst.
In dem neuen Bericht korrigierte das Arbeitsministerium zudem die Arbeitsmarktzahlen für Februar und März nach unten. Es seien insgesamt 16.000 Arbeitsplätze weniger entstanden als zuvor gemeldet, hieß es.
Seit dem erneuten Amtsantritt Trumps vor fast 16 Monaten hatte sich die Beschäftigungslage zunächst verschlechtert. Die Arbeitslosenquote stieg zwischenzeitlich auf das höchste Niveau seit der Corona-Pandemie. Experten machten dafür unter anderem die Verunsicherung der Unternehmen durch Trumps erratische Zollpolitik verantwortlich, aber auch den Abbau von Arbeitsplätzen durch Künstliche Intelligenz.
St.Ch.Baker--CPN