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BMW macht im ersten Quartal deutlich weniger Gewinn
Der Autobauer BMW hat im ersten Quartal einen deutlichen Gewinnrückgang verzeichnet. Im Dreimonatszeitraum von Januar bis März verbuchte der Konzern einen Überschuss von 1,67 Milliarden Euro, das waren 23,1 Prozent weniger als ein Jahr zuvor, wie BMW am Mittwoch mitteilte. Der Umsatz sank um 8,1 Prozent auf rund 31 Milliarden Euro.
Die deutschen Autobauer leiden derzeit unter dem harten Wettbewerb auf dem wichtigen chinesischen Markt und bekommen zudem die Auswirkungen der US-Zölle zu spüren. BMW verwies am Mittwoch darauf, dass eine "herausfordernde Wettbewerbssituation in den größeren Automobilmärkten und insbesondere in China" das Ergebnis belastet habe. Zudem hätten Währungs- und Rohstoffpreiseffekte die Entwicklung im ersten Quartal gedämpft.
Dennoch sieht sich der Münchener Autobauer gut aufgestellt: "Nie zuvor haben wir in Europa so viele Auftragseingänge erzielt wie in den ersten drei Monaten des Jahres", erklärte Vorstandschef Oliver Zipse, der am 14. Mai planmäßig vom bisherigen Produktionsvorstand Milan Nedeljkovic an der Konzernspitze abgelöst werden soll. Schlüssel zum Erfolg sei "unser breites Produktangebot".
A.Samuel--CPN