-
US-Notenbank Fed will weniger oft über Leitzins entscheiden
-
US-Zentralbank Fed lässt Leitzins unverändert
-
Prien verzichtet auf geplante Kürzung beim Elterngeld
-
Cousin von Albert II. von Monaco tot - fahrlässige Tötung vermutet
-
Familienministerium will maximalen Elterngeldbezug doch bei 14 Monaten belassen
-
Dänischer Tierschutzminister will sich für Verbot von "Turbo-Hähnchen" einsetzen
-
Hausdrama nach fehlerhafter Zwangsversteigerung: Fall aus Rangsdorf beigelegt
-
Mercedes will weitere Stellen in Deutschland abbauen
-
DGB-Rentenkommission schlägt verpflichtende betriebliche Altersvorsorge vor
-
Gegenpol zu China und USA: Merz wirbt für neue Wirtschaftsallianz mit Japan
-
Indien: Mobilfunkunternehmen Jio legt nach Rekordbörsengang Kurssprung hin
-
Gegenpol zu China und USA: Merz wirbt in Japan für "Allianz für regelgebundenen Handel"
-
Bundesinstitut zur Unterhaltsreform: Finanzlage Alleinerziehender verbessert
-
Chemiekonzern BASF hebt erneut Gewinnerwartung
-
Südkoreas Chip-Hersteller SK Hynix verbucht erneuten Umsatz- und Gewinnrekord
-
Gewinnmarge von Mercedes' Autosparte im dritten Quartal fast halbiert
-
US-Notenbank verkündet Leitzinsentscheidung - Zinspause erwartet
-
GA-ASI und Saab führen fortgeschrittene Flugtests eines luftgestützten Frühwarnsystems (AEW) an unbemannter MQ-9B durch
-
Studie: Aufweichung von EU-Verbrenner-Aus könnte tausende Jobs kosten
-
Eurojackpot vom 23. Oktober bleibt ohne Hauptgewinner
Ukraine: Durch die Druschba-Pipeline fließt "in wenigen Stunden" wieder Öl
Durch die Druschba-Pipeline soll nach ukrainischen Angaben "binnen weniger Stunden" wieder Öl in Richtung Westen fließen. Die Röhre werde gegen 13.00 Uhr (MESZ) wieder ihren Betrieb aufnehmen, sagte ein ranghoher ukrainischer Beamter am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP, der anonym bleiben wollte. Dies könne aber auch schon früher der Fall sein, fügte er hinzu.
Die Ukraine hatte am Dienstag erklärt, die nach eigenen Angaben im Januar durch einen russischen Angriff beschädigte Pipeline repariert zu haben. Sie warte nun auf einen Antrag aus Ungarn zur Wiederaufnahme der Lieferungen. Eine entsprechende Anfrage wurde ukrainischen Angaben zufolge nun durch den ungarischen Energiekonzern MOL gestellt. Das Unternehmen, das Ungarn und die Slowakei beliefert, forderte demnach rund 100.000 Tonnen Öl an.
Kiew hofft, dass durch die Wiederinbetriebnahme die letzte Hürde für die Auszahlung eines 90 Milliarden Euro schweren Kredits der EU für die Ukraine aus dem Weg geräumt wird. Zuletzt hatte vor allem der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban die Auszahlung blockiert - unter anderem mit Verweis auf die ausbleibenden Öllieferungen durch die Druschba-Pipeline. Nach seiner Wahlniederlage vor rund zehn Tagen hatte Orban angedeutet, die Auszahlung der Hilfen nicht weiter blockieren zu wollen.
D.Goldberg--CPN