-
US-Notenbank Fed will weniger oft über Leitzins entscheiden
-
US-Zentralbank Fed lässt Leitzins unverändert
-
Prien verzichtet auf geplante Kürzung beim Elterngeld
-
Cousin von Albert II. von Monaco tot - fahrlässige Tötung vermutet
-
Familienministerium will maximalen Elterngeldbezug doch bei 14 Monaten belassen
-
Dänischer Tierschutzminister will sich für Verbot von "Turbo-Hähnchen" einsetzen
-
Hausdrama nach fehlerhafter Zwangsversteigerung: Fall aus Rangsdorf beigelegt
-
Mercedes will weitere Stellen in Deutschland abbauen
-
DGB-Rentenkommission schlägt verpflichtende betriebliche Altersvorsorge vor
-
Gegenpol zu China und USA: Merz wirbt für neue Wirtschaftsallianz mit Japan
-
Indien: Mobilfunkunternehmen Jio legt nach Rekordbörsengang Kurssprung hin
-
Gegenpol zu China und USA: Merz wirbt in Japan für "Allianz für regelgebundenen Handel"
-
Bundesinstitut zur Unterhaltsreform: Finanzlage Alleinerziehender verbessert
-
Chemiekonzern BASF hebt erneut Gewinnerwartung
-
Südkoreas Chip-Hersteller SK Hynix verbucht erneuten Umsatz- und Gewinnrekord
-
Gewinnmarge von Mercedes' Autosparte im dritten Quartal fast halbiert
-
US-Notenbank verkündet Leitzinsentscheidung - Zinspause erwartet
-
GA-ASI und Saab führen fortgeschrittene Flugtests eines luftgestützten Frühwarnsystems (AEW) an unbemannter MQ-9B durch
-
Studie: Aufweichung von EU-Verbrenner-Aus könnte tausende Jobs kosten
-
Eurojackpot vom 23. Oktober bleibt ohne Hauptgewinner
Britische Aufsichtsbehörde untersucht Telegram wegen möglicher Kinderporno-Inhalte
Die britische Medienaufsichtsbehörde Ofcom hat nach eigenen Angaben eine Untersuchung wegen möglicher kinderpornografischer Inhalte im Onlinedienst Telegram eingeleitet. Sie untersuche das "mutmaßliche Vorhandensein und die Weitergabe" von Darstellungen sexuellen Kindesmissbrauchs auf Telegram, erklärte Ofcom am Dienstag.
Telegram wies die Vorwürfe von Ofcom gegenüber der Nachrichtenagentur AFP "kategorisch" zurück. Seit 2018 habe Telegram "die öffentliche Verbreitung" von Missbrauchsdarstellungen praktisch unterbunden. Telegram sei "überrascht" von der Untersuchung und "besorgt", dass diese Teil eines "umfassenderen Angriffs" auf Onlineplattformen sein könnte, "die sich für Meinungsfreiheit und das Recht auf Privatsphäre einsetzen".
Ofcom kann Geldstrafen in Höhe von bis zu zehn Prozent des weltweiten Umsatzes eines Unternehmens verhängen. Die Medienaufsichtsbehörde erklärte, sie habe "Beweise" aus einer "eigenen Bewertung der Plattform" sowie von einer kanadischen Kinderschutzorganisation erhalten.
Telegram hat nach eigenen Angaben weltweit mehr als eine Milliarde aktive Nutzer pro Monat. Die Plattform wurde vom in Russland geborenen Unternehmer Pawel Durow mitgegründet. Durow wurde 2014 in Frankreich vorübergehend festgenommen. Ihm wurde unter anderem vorgeworfen, nicht genug gegen die Verbreitung illegaler Inhalte auf Telegram unternommen zu haben.
In Frankreich beschäftigt sich die Justiz mit dem Onlinedienst X wegen kinderpornografischer Darstellungen. US-Techmilliardär Elon Musk leistete einer Vorladung zu einer freiwilligen Anhörung dazu am Montag nicht Folge.
Y.Tengku--CPN