-
US-Notenbank Fed will weniger oft über Leitzins entscheiden
-
US-Zentralbank Fed lässt Leitzins unverändert
-
Prien verzichtet auf geplante Kürzung beim Elterngeld
-
Cousin von Albert II. von Monaco tot - fahrlässige Tötung vermutet
-
Familienministerium will maximalen Elterngeldbezug doch bei 14 Monaten belassen
-
Dänischer Tierschutzminister will sich für Verbot von "Turbo-Hähnchen" einsetzen
-
Hausdrama nach fehlerhafter Zwangsversteigerung: Fall aus Rangsdorf beigelegt
-
Mercedes will weitere Stellen in Deutschland abbauen
-
DGB-Rentenkommission schlägt verpflichtende betriebliche Altersvorsorge vor
-
Gegenpol zu China und USA: Merz wirbt für neue Wirtschaftsallianz mit Japan
-
Indien: Mobilfunkunternehmen Jio legt nach Rekordbörsengang Kurssprung hin
-
Gegenpol zu China und USA: Merz wirbt in Japan für "Allianz für regelgebundenen Handel"
-
Bundesinstitut zur Unterhaltsreform: Finanzlage Alleinerziehender verbessert
-
Chemiekonzern BASF hebt erneut Gewinnerwartung
-
Südkoreas Chip-Hersteller SK Hynix verbucht erneuten Umsatz- und Gewinnrekord
-
Gewinnmarge von Mercedes' Autosparte im dritten Quartal fast halbiert
-
US-Notenbank verkündet Leitzinsentscheidung - Zinspause erwartet
-
GA-ASI und Saab führen fortgeschrittene Flugtests eines luftgestützten Frühwarnsystems (AEW) an unbemannter MQ-9B durch
-
Studie: Aufweichung von EU-Verbrenner-Aus könnte tausende Jobs kosten
-
Eurojackpot vom 23. Oktober bleibt ohne Hauptgewinner
Dieselpreis steigt am Ostersonntag auf neues Allzeithoch im Tagesschnitt
Der Preis für Diesel an den Tankstellen in Deutschland ist am Ostersonntag weiter gestiegen. Im bundesweiten Durchschnitt kostete Diesel 2,440 Euro pro Liter, nach 2,425 Euro am Vortag, wie der ADAC am Montag mitteilte. Der Tagesdurchschnittspreis stieg damit den vierten Tag in Folge auf ein neues Allzeithoch.
Auch Benzin verteuerte sich weiter und erreichte mit 2,191 Euro je Liter einen weiteren Höchstand in diesem Jahr. Der Preisanstieg im Vergleich zum Vortag fiel mit 0,7 Cent schwächer aus. Super E10 liegt damit weiterhin etwas unter dem Allzeithoch, dass im März 2022 nach Russlands Angriff auf die Ukraine erreicht worden war.
Die Tankstellen dürfen seit Mittwoch die Spritpreise nur noch einmal am Tag um 12.00 Uhr anheben. Senkungen sind zwar jederzeit erlaubt, doch seit Tagen gehe es quasi nur nach oben, erklärte der ADAC. Der Anstieg von Mittwoch auf Donnerstag "ließ sich noch teilweise nachvollziehen, weil auch Rohöl vom einen auf den anderen Tag deutlich teurer wurde und sein Preis von 100 auf 110 Dollar stieg", fuhr der Automobilclub. "Am Osterwochenende gab es diese Entwicklung wegen geschlossener Handelsplätze aber nicht."
Es bestätige sich daher zusehends, "dass Mineralölkonzerne die einmal tägliche Erhöhungsmöglichkeit für einen Risikozuschlag nutzen", erklärte der Club weiter. Das Bundeskartellamt und die Länderbehörden müssten nun eingreifen. Am Ostermontag gegen zwölf Uhr gab es den Angaben nach erneut einen Preissprung, der bei beiden Kraftstoffsorten 6,6 Cent betrug. Damit fiel der mittägliche Preisanstieg aber immerhin weniger stark aus als an den Vortagen.
L.K.Baumgartner--CPN