-
US-Notenbank Fed will weniger oft über Leitzins entscheiden
-
US-Zentralbank Fed lässt Leitzins unverändert
-
Prien verzichtet auf geplante Kürzung beim Elterngeld
-
Cousin von Albert II. von Monaco tot - fahrlässige Tötung vermutet
-
Familienministerium will maximalen Elterngeldbezug doch bei 14 Monaten belassen
-
Dänischer Tierschutzminister will sich für Verbot von "Turbo-Hähnchen" einsetzen
-
Hausdrama nach fehlerhafter Zwangsversteigerung: Fall aus Rangsdorf beigelegt
-
Mercedes will weitere Stellen in Deutschland abbauen
-
DGB-Rentenkommission schlägt verpflichtende betriebliche Altersvorsorge vor
-
Gegenpol zu China und USA: Merz wirbt für neue Wirtschaftsallianz mit Japan
-
Indien: Mobilfunkunternehmen Jio legt nach Rekordbörsengang Kurssprung hin
-
Gegenpol zu China und USA: Merz wirbt in Japan für "Allianz für regelgebundenen Handel"
-
Bundesinstitut zur Unterhaltsreform: Finanzlage Alleinerziehender verbessert
-
Chemiekonzern BASF hebt erneut Gewinnerwartung
-
Südkoreas Chip-Hersteller SK Hynix verbucht erneuten Umsatz- und Gewinnrekord
-
Gewinnmarge von Mercedes' Autosparte im dritten Quartal fast halbiert
-
US-Notenbank verkündet Leitzinsentscheidung - Zinspause erwartet
-
GA-ASI und Saab führen fortgeschrittene Flugtests eines luftgestützten Frühwarnsystems (AEW) an unbemannter MQ-9B durch
-
Studie: Aufweichung von EU-Verbrenner-Aus könnte tausende Jobs kosten
-
Eurojackpot vom 23. Oktober bleibt ohne Hauptgewinner
ChatGPT-Entwickler OpenAI sammelt 122 Milliarden Dollar in weiterer Investorenrunde
Der Entwickler des KI-Chatbots ChatGPT, OpenAI, hat in einer weiteren Finanzierungsrunde 122 Milliarden Dollar eingenommen. Die Unternehmensbewertung steigt damit auf 852 Milliarden Dollar, wie OpenAI am Dienstag mitteilte. Das frische Geld kommt im Wesentlichen von drei Investoren - dem Online-Konzern Amazon, dem Chiphersteller Nvidia und dem japanischen Investoren Softbank.
OpenAI hatte im Februar zu der nächsten Investorenrunde aufgerufen und mitgeteilt, eine Summe von 110 Milliarden Dollar anzustreben. Dass es nun mehr wurde, liegt auch daran, dass die Beteiligung kleinerer Privatinvestoren möglich gemacht wurde. Das Vorgehen zeigt auch die systematische Vorbereitung des Unternehmens für seinen Börsengang.
Die Einnahmen des KI-Unternehmens können weiterhin nicht mit den steigenden Ausgaben mithalten. OpenAI erklärte nun, monatlich rund zwei Milliarden Dollar Umsatz zu machen, was auf eine deutliche Umsatzsteigerung im Vergleich zu den 13,1 Milliarden Dollar aus 2025 hinauslaufen würde. Die Kosten, die hauptsächlich durch den Bau und Betrieb riesiger Rechenzentren entstehen, wachsen allerdings noch deutlich schneller.
Unternehmenschef Sam Altman hatte vor diesem Hintergrund in der vergangenen Woche eine Neuorganisation angekündigt. OpenAI will sich demnach mehr auf Geschäftskunden konzentrieren. In diesem Zuge wurde etwa das Tool zur Erstellung von KI-Videos eingestellt. Am Dienstag betonte das Unternehmen hingegen, dass sein Tool für agentenbasiertes Programmieren, Codex, mittlerweile mehr als zwei Millionen wöchentliche Nutzer verzeichnet - eine Verfünffachung innerhalb eines Quartals.
A.Agostinelli--CPN