-
Vor Kongresswahlen: US-Notenbank Fed lässt Leitzins unverändert
-
US-Notenbank Fed will weniger oft über Leitzins entscheiden
-
US-Zentralbank Fed lässt Leitzins unverändert
-
Prien verzichtet auf geplante Kürzung beim Elterngeld
-
Cousin von Albert II. von Monaco tot - fahrlässige Tötung vermutet
-
Familienministerium will maximalen Elterngeldbezug doch bei 14 Monaten belassen
-
Dänischer Tierschutzminister will sich für Verbot von "Turbo-Hähnchen" einsetzen
-
Hausdrama nach fehlerhafter Zwangsversteigerung: Fall aus Rangsdorf beigelegt
-
Mercedes will weitere Stellen in Deutschland abbauen
-
DGB-Rentenkommission schlägt verpflichtende betriebliche Altersvorsorge vor
-
Gegenpol zu China und USA: Merz wirbt für neue Wirtschaftsallianz mit Japan
-
Indien: Mobilfunkunternehmen Jio legt nach Rekordbörsengang Kurssprung hin
-
Gegenpol zu China und USA: Merz wirbt in Japan für "Allianz für regelgebundenen Handel"
-
Bundesinstitut zur Unterhaltsreform: Finanzlage Alleinerziehender verbessert
-
Chemiekonzern BASF hebt erneut Gewinnerwartung
-
Südkoreas Chip-Hersteller SK Hynix verbucht erneuten Umsatz- und Gewinnrekord
-
Gewinnmarge von Mercedes' Autosparte im dritten Quartal fast halbiert
-
US-Notenbank verkündet Leitzinsentscheidung - Zinspause erwartet
-
GA-ASI und Saab führen fortgeschrittene Flugtests eines luftgestützten Frühwarnsystems (AEW) an unbemannter MQ-9B durch
-
Studie: Aufweichung von EU-Verbrenner-Aus könnte tausende Jobs kosten
-
Eurojackpot vom 23. Oktober bleibt ohne Hauptgewinner
Chemiekonzern BASF eröffnet riesiges neues Werk in China
Der deutsche Chemiekonzern BASF hat am Donnerstag in China einen neuen Werkskomplex eröffnet. Das Areal in Zhanjiang in der Provinz Guandong erstreckt sich nach Angaben des Konzerns über rund vier Quadratkilometer und beinhaltet ein Reihe von Werken für die Produktion einer Vielzahl chemischer Stoffen. Es handelt sich um das bislang größte Investitionsprojekt von BASF.
"Zhanjiang zeigt, wie die Zukunft der Chemie aussieht: effizient, digital und von Anfang an bewusst nachhaltig", erklärte BASF-Chef Markus Kamieth. "Der Standort zeigt eine smarte integrierte Verbundstruktur im industriellen Maßstab." Arbeiten sollen dort künftig rund 2000 Menschen. Die Produkte werden vor allem für Kunden in China hergestellt.
BASF führt an, dass seine Expansion in China, dem weltweit größten Chemiemarkt, notwendig für die Zukunftsperspektiven des Konzerns ist. "China bleibt der Markt mit dem größten Wachstumspotenzial für unsere Branche", sagte Kamieth in dieser Woche dem "Handelsblatt".
In Deutschland steckt die Chemieindustrie derweil in der Krise. Hohe Energiekosten, bürokratische Hürden und nicht zuletzt die kostengünstigere Konkurrenz aus China machen den heimischen Unternehmen zu schaffen. BASF hatte zuletzt an seinem Stammsitz in Ludwigshafen zahlreiche Jobs abgebaut. Für viel Kritik sorgt auch die Verlagerung von Bürojobs des Unternehmens von Berlin nach Indien.
Auch gibt es Bedenken hinsichtlich der Ausweitung der Investitionen in China. Die Bundesregierung hatte Unternehmen explizit dazu aufgefordert, Risiken wegen einer zu einseitigen Abhängigkeit von der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt durch eine Diversifizierung in andere Märkte zu verringern.
H.Müller--CPN