-
Vor Kongresswahlen: US-Notenbank Fed lässt Leitzins unverändert
-
US-Notenbank Fed will weniger oft über Leitzins entscheiden
-
US-Zentralbank Fed lässt Leitzins unverändert
-
Prien verzichtet auf geplante Kürzung beim Elterngeld
-
Cousin von Albert II. von Monaco tot - fahrlässige Tötung vermutet
-
Familienministerium will maximalen Elterngeldbezug doch bei 14 Monaten belassen
-
Dänischer Tierschutzminister will sich für Verbot von "Turbo-Hähnchen" einsetzen
-
Hausdrama nach fehlerhafter Zwangsversteigerung: Fall aus Rangsdorf beigelegt
-
Mercedes will weitere Stellen in Deutschland abbauen
-
DGB-Rentenkommission schlägt verpflichtende betriebliche Altersvorsorge vor
-
Gegenpol zu China und USA: Merz wirbt für neue Wirtschaftsallianz mit Japan
-
Indien: Mobilfunkunternehmen Jio legt nach Rekordbörsengang Kurssprung hin
-
Gegenpol zu China und USA: Merz wirbt in Japan für "Allianz für regelgebundenen Handel"
-
Bundesinstitut zur Unterhaltsreform: Finanzlage Alleinerziehender verbessert
-
Chemiekonzern BASF hebt erneut Gewinnerwartung
-
Südkoreas Chip-Hersteller SK Hynix verbucht erneuten Umsatz- und Gewinnrekord
-
Gewinnmarge von Mercedes' Autosparte im dritten Quartal fast halbiert
-
US-Notenbank verkündet Leitzinsentscheidung - Zinspause erwartet
Wende im Bieterkampf: Warner Bros gibt Paramount noch eine Woche Zeit
Neue Wende im Bieterkampf zwischen Paramount Skydance und Netflix um den US-Film- und Medienkonzern Warner Bros. Discovery (WBD): WBD räumt Paramount noch eine Frist von sieben Tagen ein, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Bis zum 23. Februar habe Paramount die Gelegenheit, sein "bestes und endgültiges Angebot" vorzulegen. Netflix reagierte verschnupft und warf Paramount "Spielchen" vor.
Das vorherige, bereits mehrfach nachgebesserte Angebot von Paramount über 108 Milliarden Dollar hatte Warner Bros abgelehnt. Nun erklärte WBD, die Offerte habe weiter "Mängel". Der Konzern sei aber bereit, mit Paramount "bestimmte Konditionen" zu besprechen.
Paramount will die gesamte WBD-Gruppe inklusive Fernsehsender kaufen, dazu gehört CNN. Der Streamingdienst Netflix will dagegen nur das Filmgeschäft sowie den Streamingdienst HBO erwerben. Dafür bietet Netflix 83 Milliarden Dollar, allerdings vollständig in bar.
Warner Bros betonte, das Angebot von Netflix sei nach wie vor zu bevorzugen. Die Aktionärinnen und Aktionäre sollten darüber auch weiterhin wie geplant am 20. März abstimmen. Netflix äußerte die Erwartung, dass Warner Bros in der siebentägigen Spanne die Angelegenheit mit Paramount "vollständig und endgültig" kläre.
Der Bieterkampf hat eine politische Seite: Netflix-Mitgründer Reed Hastings gilt in den USA als einer der größten Spender der oppositionellen Demokraten. Paramount-Chef David Ellison und sein Vater Larry Ellison, seinerseits Chef des Softwareanbieters Oracle, unterstützen dagegen US-Präsident Donald Trump.
Trump hatte die Übernahmepläne von Netflix infrage gestellt und dies mit dem "sehr großen Marktanteil" des Streaminganbieters begründet. Zudem pocht Trump darauf, dass der zu Warner Bros gehörende Fernsehsender CNN, den er in der Vergangenheit wiederholt scharf kritisiert hatte, verkauft wird.
O.Ignatyev--CPN