-
Trotz KI-Skepsis bei Investoren: Tech-Gigant Samsung meldet Rekord-Quartalsgewinn
-
Keine Änderung bei Euro-Leitzinsen erwartet - EZB-Fokus auf Frankreichs Schuldenkrise
-
Vor Kongresswahlen: US-Notenbank Fed lässt Leitzins unverändert
-
US-Notenbank Fed will weniger oft über Leitzins entscheiden
-
US-Zentralbank Fed lässt Leitzins unverändert
-
Prien verzichtet auf geplante Kürzung beim Elterngeld
-
Cousin von Albert II. von Monaco tot - fahrlässige Tötung vermutet
-
Familienministerium will maximalen Elterngeldbezug doch bei 14 Monaten belassen
-
Dänischer Tierschutzminister will sich für Verbot von "Turbo-Hähnchen" einsetzen
-
Hausdrama nach fehlerhafter Zwangsversteigerung: Fall aus Rangsdorf beigelegt
-
Mercedes will weitere Stellen in Deutschland abbauen
-
DGB-Rentenkommission schlägt verpflichtende betriebliche Altersvorsorge vor
-
Gegenpol zu China und USA: Merz wirbt für neue Wirtschaftsallianz mit Japan
-
Indien: Mobilfunkunternehmen Jio legt nach Rekordbörsengang Kurssprung hin
-
Gegenpol zu China und USA: Merz wirbt in Japan für "Allianz für regelgebundenen Handel"
-
Bundesinstitut zur Unterhaltsreform: Finanzlage Alleinerziehender verbessert
-
Chemiekonzern BASF hebt erneut Gewinnerwartung
-
Südkoreas Chip-Hersteller SK Hynix verbucht erneuten Umsatz- und Gewinnrekord
-
Gewinnmarge von Mercedes' Autosparte im dritten Quartal fast halbiert
Bahn-Gipfel: GdP-Chef Roßkopf fordert mehr Streifen der Bundespolizei in Zügen
Angesichts der Debatte um Sicherheit in Zügen und Bahnhöfen hat die Gewerkschaft der Polizei (GdP) die Deutsche Bahn zu mehr Polizeistreifen in den Zügen aufgefordert. "Wir brauchen mehr Zugstreifen, die in den Zügen für Sicherheit sorgen", sagte der GdP-Vorsitzende für den Bereich Bundespolizei, Andreas Roßkopf, der "Rheinischen Post" (Freitagsausgabe). Die Bundespolizei kontrolliere derzeit selten in Zügen.
Nötig sei vor allem eine andere Priorisierung auf bestimmte Züge, erklärte Roßkopf. Kräfte könnten etwa von den Binnengrenzen verlagert werden. "Wenn wir in den Zügen und Bahnhöfen mehr Präsenz zeigen, dann schaffen wir ein anderes Sicherheitsbild", sagte Roßkopf. "Wir brauchen echte Sicherheitsversprechen, die auch wirklich umgesetzt werden", sagte der GdP-Chef.
Roßkopf unterstützte auch die Forderung nach einer Doppelbesetzung bei den Fahrkartenkontrollen durch Zugbegleiter. "Geld darf nicht der Grund sein, dass die Personalaufstockung scheitert", sagte der GdP-Chef.
Am Freitag findet auf Einladung der Bahn ein Sicherheitsgipfel statt (Beginn 10.00 Uhr). Daran nehmen neben Vertretern der Bahn unter anderen Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU), Beteiligte aus den Länderministerien, Vertreter der Sicherheitsbehörden sowie die Gewerkschaften EVG und GDL teil. Für 12.45 Uhr ist eine Pressekonferenz mit Schnieder und Bahn-Chefin Evelyn Palla geplant.
Ziel des Gipfels sei es, "dass Maßnahmen für mehr Sicherheit der Mitarbeitenden und Reisenden konsequent umgesetzt, verstärkt und ergänzt werden", teilte die Bahn mit. Auf dem Tisch liegen unter anderem Forderungen nach einer personellen Doppelbesetzung in Zügen und Bodycams mit Ton für alle Beschäftigten im Kundenkontakt. Ein 36-jähriger Zugbegleiter war Anfang Februar in einem Regionalexpress in Rheinland-Pfalz von einem Schwarzfahrer verletzt worden und später gestorben.
A.Leibowitz--CPN